... e können für die Lösung eines Problems kontraproduktiv werden, wenn Anwender sich ohne intelligente Betreuung komplett auf sie verlassen oder keine konstante intelligente Suche nach Alternativlösungen betrieben wird. Weil jedes Expertensystem nur über einen begrenzten Datenumfang verfügt, werden ihm meistens nur Daten aus der direkten Umgebung des Problems eingespeist. Dadurch entsteht die Gefahr, wichtige grundlegende Veränderungen zu verpassen, nur konservative Lösungen oder Erklärungen zu bieten. Das Expertensystem kann nicht die vorgegebenen Parameter, das komplette System in Frage stellen (siehe Closed world assumption). Erfindungen, Innovationen o. ä. erfordern eine kreative Kombination des Problems mit anderem - ...
Ein Videoextensometer ist ein kamerabasiertes Messsystem zur berührungslosen Dehnungsmessung bei Zugversuchen. Es wird überwiegend bei der Materialprüfung von Flach- oder Rundproben mittels Zugprüfmaschinen eingesetzt. Bei der Materialprüfung wird eine Zugprobe mit einer zunehmenden Kraft belastet. Während der Prüfung wird die Kraft von einer Kraftmessdose in der Zugprüfmaschine erfasst und zusammen mit der vom Videoextensometer gemessenen Probendehnung kontinuierlich aufgezeichnet. Von den Messwerten wird ein Spannungs-Dehnungs-Diagramm erstellt aus dem Materialkennwerte wie E-Modul und ...
... [ˈkɾɔxuːɾ məˈgɰiːɾʲ] (anglisiert Connor Maguire, auch Cornelius Maguire; * 1616 im County Fermanagh; † 10. Februar 1645 in Tyburn bei London) war ein irischer Adliger, Mitglied des Oberhauses des Irischen Parlaments und Teilnehmer an der Irischen Rebellion von 1641. Sein Vater Brian Rua Mag Uidhir (Bryan Maguire, 1589-1633) war Häuptling von Fermanagh und wurde 1627 aufgrund der Loyalität der Familie zur englischen Krone zum erblichen Baron Maguire, of Enniskillen, in der Peerage of Ireland erhoben. Sein Großvater väterlicherseits war Conchubhar Rua Mag Uidhir, gen. „the Queen's Maguire" († 1625). Seine Mutter war Rós Ní Néill, eine Tochter von Art Ó Néill und Schwester von Eoghan Rua Ó Néill. Conchubhar war einer von ...
... war Anfang der 1990er-Jahre ein Jugendmagazin im ZDF. Dr. Mag ist die Abkürzung für Doktor Magazin. Ab 1996 lief eine Weiterentwicklung der Sendung, Dr. Mag Love. Sie war eine Aufklärungssendung für Jugendliche. Das ZDF produzierte 44 Folgen von Dr. Mag Love. Die Themen der Sendung hatte Schlagworte wie: „Meine Erste Liebe", „Mein erstes Mal" oder „Stress mit dem Freund". Moderatorin war unter anderem Patricia Pantel ...
Vorlage:Infobox Chemikalie/Summenformelsuche vorhanden Iminodiessigsäure oder kurz IDA ist ein Komplexbildner. In wässriger Lösung bildet IDA stabile Komplexverbindungen mit Metallionen. IDA entsteht bei der katalytischen Dehydrierung von N,N-Diethanolamin in Ausbeuten um 95 % d. Th. Ein anderer Verfahrensweg führt über Iminodiacetonitril, das durch Reaktion von Ammoniak, Formaldehyd und Blausäure in Ausbeuten über 80 % zugänglich ist. IDA ist ein dreizähniger Ligand und bildet mit Übergangsmetallionen wie Cu2+, Co2+, Ni2+ und Zn2+ stabile Komplexe. IDA ist Edukt bei der Synthese von N-Phosphonomethyl-iminodiessigsäure (PMIDA), aus der durch oxidative ...
... ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Tc und der Ordnungszahl 43. Es kommt auf der Erde natürlicherweise vor, wenn auch in sehr geringen Mengen. Technetium war das erste künstlich hergestellte Element und erhielt deswegen seinen aus dem altgriechischen Wort τεχνητός technētós („künstlich") hergeleiteten Namen. Es zählt zu den Übergangsmetallen, im Periodensystem steht es in der 5. Periode und der 7. Nebengruppe (Gruppe 7) oder Mangangruppe. Schon 1925 war die Entdeckung des Elements durch Walter Noddack, Ida Tacke und Otto Berg berichtet worden, die ihm den Namen Masurium gaben. In einigen ...
... ist eine chemische Verbindung von Zinn und Chlor. Es tritt mit zwei Oxidationszahlen auf: Zinn(II)-chlorid, auch Zinnchlorür genannt. Zinn(IV)-chlorid, auch einfach Zinnchlorid genannt ...
In Bezug auf ihre Gefährlichkeit wurde die Substanz von der EU noch nicht eingestuft, eine verlässliche und zitierfähige Quelle hierzu wurde noch nicht gefunden. ...
Die Kollimatorblende oder der Kollimator (Sammler) lässt Gammastrahlung, die z. B. in der Nuklearmedizin von einem mit Technetium angereicherten Tumor kommt, nur aus bestimmten Raumrichtungen kommend zum Messgerät durch. Kollimatorblenden bestehen in der Regel aus Blei oder Wolfram. Bei nicht-bildgebenden Strahlenmessgeräten (wie Szintillationssonde, Ganzkörperzähler oder Geiger-Zählrohr) wird die Strahlung häufig durch einfache konische Rohre oder Lamellen kollimiert. Bei einer Gammakamera sieht der ...
Die Lungenszintigraphie ist ein nuklearmedizinisches Verfahren zur Beurteilung der Durchblutungs- und Belüftungsverhältnisse der Lunge. Man unterscheidet zwischen Lungenperfusions-, Lungenventilations- und Lungeninhalationsszintigrafie. Die regionalen Belüftungsverhältnisse der Lunge lassen sich mit einer Lungenventilationsszintigraphie oder einer Lungeninhalationsszintigrafie bildlich darstellen und auch quantifizieren. Für die Ventilationsszintigraphie atmet der Patient ein Gasgemisch ein, das eine radioaktive Komponente enthält (zum Beispiel 133Xenon, 127Xenon oder 81mKrypton). Für die Inhalationsszintigraphie wird üblicherweise ein Aerosol mit 99mTechnetium markierten Partikeln verwendet, das zwar nicht so tief in das Bronchialsystem eindringen kann wie ein Gas, bei ...
Die Myokardszintigrafie (MSZ) ist ein nuklearmedizinisches Untersuchungsverfahren, das je nach Durchführung Informationen über die Durchblutungs-Verhältnisse, Vitalität und Funktion des Herzmuskels (Myokard) liefert. Häufigste Indikationen zur Myokardszintigrafie sind: der Verdacht auf das Vorliegen einer koronaren Herzkrankheit (KHK) bei mittlerer klinischer Wahrscheinlichkeit. die Frage der hämodynamischen Relevanz von Stenosen bei bekannter KHK die Differenzierung zwischen Narben und reversiblen Ischämien des Herzmuskels vor und nach revaskularisierenden Interventionen (PTCA, Koronararterienbypass)Selten wird die Myokardszintigrafie zur Bestimmung der linksventrikulären Pumpfunktion des Herzens verwendet. Eine ...
Zinnchlorid bildet eine farblose Flüssigkeit mit einem spezifischen Gewicht von 2,23 g·cm−3. Die Substanz erzeugt aufgrund ihrer Hygroskopie an der Luft weißen Rauch. Die Verbindung, die noch bei −20 °C flüssig ist und bei 114 °C siedet, wirkt stark ätzend. Die Dampfdruckfunktion ergibt sich nach Antoine entsprechend log10(P) = A−(B/(T+C)) (P in bar, T in K) mit A = 4,18162, B = 1384,537 und C = −54,377 im Temperaturbereich von 250,5 bis 386 K.[7] Sie löst Schwefel, Iod und Phosphor. An der Luft oder mit wenig Wasser bildet sich das Pentahydrat (Zinnbutter) als farblose kristalline Masse.. ...
Ida Eva Noddack (* 25. Februar 1896 in Lackhausen, heute zu Wesel; † 24. September 1978 in Bad Neuenahr; geborene Tacke) war eine deutsche Chemikerin. Sie studierte als eine der ersten Frauen in Deutschland Chemie. An der Technischen Hochschule Berlin promovierte sie 1919 Über Anhydride höherer aliphatischer Fettsäuren und arbeitete anschließend zunächst in der Industrie. Zusammen mit ihrem Mann Walter Noddack suchte sie dann an der Physikalisch-Technischen Reichsanstalt die zu dieser Zeit noch unbekannten Elemente der Ordnungszahlen 43 und 75, unterstützt vom Röntgen-Fachmann Otto Berg. Die Entdeckung gelang ihnen 1925 und sie nannten die Elemente „Masurium" und Rhenium. Bereits 1925 wurde über beide Entdeckungen im ...