Verlagsgruppe Rhein Main, Allgemeine Zeitung, 9. März 2006 (online). Kim Stre: Wiesbaden - Mainz. Die „letzte geteilte Stadt ...
Stre , Strg , Stri , Strl , Strm , Strn , Stro , Strp , Stru , Stry , Strz Stroba, Jerzy (1919-1999), polnischer römisch- ...
Stre , Strg , Stri , Strl , Strm , Strn , Stro , Strp , Stru , Stry , Strz Strybing, Helene (1845-1926), deutsche Philanthropin ...
Stre , Strg , Stri , Strl , Strm , Strn , Stro , Strp , Stru , Stry , Strz Strnad, Alfred A. (1937-2003), österreichischer ...
Stre , Strg , Stri , Strl , Strm , Strn , Stro , Strp , Stru , Stry , Strz Straakholder, Edda (* 1954), deutsche ...
Stre , Strg , Stri , Strl , Strm , Strn , Stro , Strp , Stru , Stry , Strz Strządała, Jan (* 1945), polnischer Lyriker und ...
Stre , Strg , Stri , Strl , Strm , Strn , Stro , Strp , Stru , Stry , Strz Striaukas, Gintaras, litauischer Manager und ...
Stre , Strg , Stri , Strl , Strm , Strn , Stro , Strp , Stru , Stry , Strz Strub, David (1897-1985), liechtensteinischer ...
U-Bahn U11: Gelsenkirchen Buerer Str. - E-Karnap - Altenessen - Essen Hbf - Rüttenscheid - Messe/Gruga U-Bahn U17: Karlsplatz ...
... stre: Gewitter erzeugen jährlich bis zu 20 Millionen Tonnen umweltschädlicher Stickoxide: Blitze machen den Regen sauer. In: ...
Oktober 1893 nahmen die BHStB im Lašvatal den 37 Kilo-meter langen Stre-cken-ab-schnitt von der Ab-zweige-station Lašva an der ...
Die Stre-cken-aus-rüs-tung der ZUB 121 be-stand aus Gleis-koppel-spulen (Trans-pondern), die zwischen den Schienen rechts neben ...
Iris von Brus-sel-Zuid/Bru-xelles-Midi nach Zü-rich HB Doppelbindestrich im Bahn-hofs-na-men als Un-ter-schei-dung zum Stre- ...
... bei-wa-gen auf stadt-bahn-ar-ti-ger Stre-cke der BSAG Für Köln ge-bau-te Due-wag-Wa-gen wa-ren bei glei-chem Kon-zept län-ger ...
... dass die Strom-ab-neh-mer-köpfe an die Quer-stre-ben der Brü-cke sto-ßen Wuppertal: So-lin-ger Ober-lei-tungs-bus un-ter dem ...
Gale-rie-stre-cke ent-lang des Do-nau-ka-nals bei Eröffnung … … und heute Die Station Ferdinandsbrücke wenige Tage vor ihrer ...
1999: Tic Tici Tac (Dance Stre/SPV) mit Atair als Koma Mobb 1999: Für Immer (Eastwest/Warner) mit Atair als Koma Mobb 2000: Ich ...
... links Stre-cken-gleise (links Regel-, rechts Breit-spur), rechts das Aus-zieh-gleis, 1989 Güter- und Ab-stell-bahn-hof, 1989 ...
Ozie-ri-Chi-li-va-ni ist der Aus-gangs-punkt der Stre-cke Empfangs-ge-bäu-de des Bahn-hofs Sas-sa-ri Züge im Bahn-hof Sassari ...
Zwei Eu-ro-ba-li-sen an ei-ner ETCS-Halt-Ta-fel (an Stel-le ei-nes Haupt-sig-nals) an der Schnell-fahr-stre-cke Er-furt-Leip- ...
Das Roll-ma-te-rial der Stre-cke Dia-kop-to-Ka-la-vry-ta auf dem Pe-lo-pon-nes wur-de 2007 mit vier Die-sel-trieb-zü-gen BDmh ...
... dem Stre-ben der Aerz-te über-all den Stem-pel blos-ser Ge-schäft-lich-keit auf-ge-drückt und die Be-steue-rung der Ge-sell- ...
Übergangs-schwei-ßung zwi-schen Ril-len- und Vig-nol-schie-ne (Stre-cke Müns-ter-War-stein bei En-ni-ger) ...
Der Streževosee ist ein Stausee nordwestlich der Stadt Bitola im Süden von Nordmazedonien. Die größte Talsperre Nordmazedoniens staut die Šemnica, einen Nebenfluss der Crna Reka. Der See hat eine Fläche von 7,5 km², ist höchstens 6,5 km lang und 1 km breit. Der See entstand 1982. Homepage des Betriebsunternehmens des Kraftwerks (mazedonisch ...
... (ungarisch Kebeles - bis 1907 Sztrezsenic) ist eine Gemeinde im Nordwesten der Slowakei, mit 960 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2016), die zum Okres Púchov, einem Teil des Trenčiansky kraj, gehört. Die Gemeinde befindet sich in der Tallandschaft Považské podolie am Ostrand der Weißen Karpaten am rechten Ufer der Waag, knapp unterhalb der Mündung von Biela voda in den Fluss. Durch den Ort selbst fließen zwei kleine Bäche und zwar der Kebliansky potok und der Štepnický potok. Es gibt drei Mineralquellen, zwei am Westrand des Hauptortes und eine im Weiler Keblie. Der höchste Punkt ist der Hügel Keblie mit 546 m n.m. Das Ortszentrum liegt auf einer Höhe von 260 m n.m. und ist zweieinhalb Kilometer von Púchov entfernt. Nachbargemeinden sind Púchov im Norden und Osten, Dolné Kočkovce im Südosten, Lednické Rovne im Süden und Horná Breznica im Westen. Streženice wurde zum ersten Mal 1408 als Stresnycza schriftlich erwähnt und gehörte zum Herrschaftsgebiet der Burg ...
... (ungarisch Sztrecsény - bis 1902 Sztrecsnó - älter auch Sztrecsén) ist eine etwa 7 km südöstlich der Stadt Žilina gelegene Gemeinde. Hier durchbricht der Fluss Waag (Vah) die Kleine Fatra (Malá Fatra). Der Ort wurde um 1300 zum ersten Mal erwähnt. In dieser Zeit wurde durch Matthäus Csák die Burg errichtet, welche 1698 zerstört wurde. Strečno ist umsäumt von Bergen und touristischer Anlaufpunkt, da sich hier sehr malerisch und romantisch die Burg Strečno und eine weitere Burgruine in das Flusstal einfügen. Der bis dahin ruhige Fluss Waag beeindruckt hier durch Stromschnellen, was Floßfahrten ermöglicht. Der Ort verfügt über einen Bahnhof, der von der slowakischen Staatsbahn (ŽSR) bedient wird. Vom nahe gelegenen Vrútky aus verkehren auch Regiojets Richtung Prag, die den Ort durchqueren. Blick auf den Ort Burg Strečno Eingangsbereich der Burg Kirche in Strečno Ein Zug der Privatbahn Regiojet bei der Durchquerung von Strečno Šenov, Tschechien Commons: Strečno - ...
Die Burg Strečno (slowakisch Strečniansky hrad, ältere Namen: Strechun, Strechyn, Streczen, Streczan, Strežín, ungarisch Sztrecsény vára) liegt in der nördlichen Slowakei etwa acht Kilometer östlich der Stadt Žilina auf der Straße nach Martin in der Kleinen Fatra, auf einem hohen Felsen oberhalb des Flusses Waag. Zusammen mit der Burg Starý hrad ein paar Kilometer flussaufwärts schützte Burg Strečno den Weg durch den Engpass Domašínsky meander. Die Höhenburg wird zum ersten Mal während der Zeit der Herrschaft des Oligarchen Matthäus Csák als Sitz eines Herrschaftsguts erwähnt, daher wird ihm die Entstehung gegen 1300 zugeschrieben. Zu dieser Zeit bestand Burg Strečno nur aus einem befestigten gotischen Wohnturm, der die Furt im Ort Strečno schützte. Als königliches Gut in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts gelang die Burg in den Besitz der Königinnen Barbara und Elisabeth. In den Jahren 1444-69 war die Burg im Besitz der Familie Pongrácz aus ...
Stre , Strg , Stri , Strl , Strm , Strn , Stro , Strp , Stru , Stry , Strz Streater, Ray (* 1936), britischer theoretischer und ...
Anna Maria Streżyńska, geborene Bajorek (* 11. Mai 1967 in Warschau), ist eine polnische Funktionärin und Unternehmerin. Sie leitete von 2015 bis 2018 das Ministerium für Digitalisierung. Im Jahr 1994 schloss sie ein Studium an der Fakultät für Rechts- und Verwaltungswissenschaften der Universität Warschau ab. In den Jahren 1995 bis 1997 arbeitete sie beim Urząd Ochrony Konkurencji i Konsumentów, dem polnischen Amt für Wettbewerbs- und Verbraucherschutz. Von 1998 bis 2001 war sie Beraterin von drei aufeinanderfolgenden Ministern für Kommunikation im Kabinett Buzek und seit 2000 auch Abteilungsleiterin in diesem Ressort. Von 2001 bis 2004 war sie Direktorin am Instytut Badań nad Gospodarką Rynkową, einem Institut zu Fragen der Marktwirtschaft und leitete auch die Zeitschrift „Prawo i ekonomia w telekomunikacji" (Recht und Ökonomie in der Telekommunikation). Von November 2005 bis Mai 2006 war sie Unterstaatssekretärin für den Bereich Kommunikation im Ministerium für Transport ...