*Internet in Kirgisistan

In Kirgisistan nutzten 2016 etwa 34,4 % der Bevölkerung das Internet, was unter dem weltweiten Durchschnitt von 51,7 % liegt. Die Top-Level-Domain von Kirgisistan ist .kg. Der Zugang zum Internet in Kirgisistan konzentriert sich vor allem auf den urbanen Raum. 78 Prozent des Internetmarkts beherrscht die staatliche KyrgyzTelecom. Obwohl die Zahl der Nutzer stetig wächst, sind 28 Prozent im globalen Vergleich relativ gering. Im Jahr 2009 belief sich dieser Wert auf 16 Prozent. 64 Prozent der Nutzer des Internets leben in den Städten und 36 Prozent auf dem Land. 41 Prozent der Internetnutzer leben in der kirgisischen Hauptstadt Bischkek. 77 Prozent gaben, dass sie sich über das mobile Internet informieren. 29 Prozent verwenden das Internet nicht nur auf ihren Arbeitsstellen, sondern nutzen es auch zuhause. Wegen der wachsenden Popularität des mobilen Internets verloren Internetcafés in den letzten Jahren Marktanteile. Das Unternehmen Beeline dominiert mit 4 GB Transfervolumen pro Monat. Mit ...

*Internet in Venezuela

In Venezuela nutzten 2016 etwa 57,9 % der Bevölkerung das Internet, was über dem weltweiten Durchschnitt von 51,7 % liegt. Die Top-Level-Domain von Venezuela ist .ve. Venezuela hat nach Kuba die langsamste Internetverbindung der Welt. Obwohl die Benutzeranzahl steigt, bleiben die Internetzugänge im Land rar und langsam. Dieses Problem ist in den ländlichen Gebieten stärker als in der Hauptstadt Caracas. Zwischen August und Oktober wurden acht Twitternutzer wegen Protestaufrufen festgenommen. Kurz nach Protesten verabschiedete die venezolanische Regierung ein Gesetz, dass die Nutzung Sozialer Netzwerke eine Störung des öffentlichen Friedens und damit ein Verbrechen sei. Zwischen November 2013 und Oktober 2014 wurden über 1000 Websites gesperrt. Darunter zwei große Zeitungen. Internet Users by Country (2016) Internetlivestats.com (englisch). Zuletzt abgerufen am 31. Dezember 2017 INTERNET USAGE STATISTICS The Internet Big Picture Internet World Stats (englisch). Zuletzt abgerufen am 31. ...

*Microsoft BackOffice Server

... war ein von Microsoft erhältliches Programmpaket. Es enthielt neben dem jeweils aktuellen Serverbetriebssystem der Windows NT-Reihe zahlreiche zusätzliche Programme, wie den Internet Information Server, Microsoft SQL Server, Systems Management Server und weitere. Der erste BackOffice Server basierte auf Windows NT 3.5 und wurde 1994 veröffentlicht. Mit BackOffice Server 4.5 wurde erstmals eine Variante namens BackOffice Small Business Server eingeführt, der für kleine Unternehmen vorgesehen war, so waren etwa die Anzahl der Clientzugriffslizenzen beschränkt und bestimmte Software wurde nicht mitgeliefert. Die letzte Version des BackOffice Servers war BackOffice Server 2000. Das Produkt wurde eingestellt, lediglich die Small Business Server-Variante wurde unter der Bezeichnung Windows Small Business Server weiter vertrieben. Microsoft-Webseite zu BackOffice Server (Memento vom 3. Oktober 2008 im Internet Archive) (JavaScript muss deaktiviert sein, sonst kann die ...

*World Wide Web

Das World Wide Web [ˌwɜːldˌwaɪdˈwɛb] ( Anhören?/i) (englisch für „weltweites Netz", kurz Web, WWW, selten und vor allem in der Anfangszeit und den USA auch W3) ist ein über das Internet abrufbares System von elektronischen Hypertext-Dokumenten, sogenannten Webseiten. Sie sind durch Hyperlinks untereinander verknüpft und werden im Internet über die Protokolle HTTP oder HTTPS übertragen. Die Webseiten enthalten meist Texte, oft mit Bildern und grafischen Elementen illustriert. Häufig sind auch Videos, Tondokumente und Musikstücke eingebettet. Umgangssprachlich wird das World Wide Web oft mit dem Internet gleichgesetzt, es ist jedoch jünger und stellt nur eine von mehreren möglichen Nutzungen des Internets dar. Andere Internet-Dienste wie E-Mail, IRC oder Telnet sind nicht in das World Wide Web integriert. Zum Aufrufen von Inhalten aus dem World Wide Web wird ein Webbrowser benötigt, der z. B. auf einem PC oder einem Smartphone läuft. Mit ihm kann der Benutzer die auf einem ...

*Mobiles Internet

Das mobile Internet ist eng mit Fortschritten in der Entwicklung in der Mobilfunktechnik verbunden. Obwohl wegen der hohen Kosten unüblich, bestand schon in den 1980er Jahren über damalige analoge Mobilfunknetze in Kombination mit damaligen Mobilcomputern die Voraussetzung, um unterwegs auf Internetdienste wie IRC oder E-Mail zuzugreifen. 1988 wurde mit Mobitex zusätzlich in den USA und Schweden (dort inzwischen außer Betrieb) ein früher Datendienst eingeführt, wodurch Signale direkt digital empfangen und gesendet werden konnten. In den 1990er Jahren war es schließlich möglich, mit dem Handy über das GSM-Netz auf das Internet zuzugreifen, wenn auch zunächst nur als CSD-Datenverbindung mit geringer Geschwindigkeit. Die Einführung der GSM-Erweiterungen HSCSD, GPRS und EDGE brachte einen deutlichen Geschwindigkeitszuwachs. Weitere wichtige Entwicklungsschritte waren die Einführung von UMTS im Jahr 2002 und darauf aufbauend HSDPA und HSUPA im Jahr 2006. Damit ließ sich mit maximal 7,2 ...

*MSN

... , ausgeschrieben The Microsoft Network, ist Microsofts Webportal, das verschiedene Informationsdienste anbietet und zugleich als Internetdienstanbieter auftritt. Anfangs wurde das „Microsoft Network" als reiner Internetdienstanbieter am 24. August 1995 gegründet, um den Benutzern des neu auf den Markt gekommenen Windows 95 einen einfachen Einstieg in das Internet zu ermöglichen. Schon zu Anfang war dieser Dienst also mit dem Windows-Betriebssystem von Microsoft gekoppelt. Der Begriff „Internet" bezog sich damals noch nicht auf ein universelles Netzwerk, das praktisch alle verfügbaren Internetdiensteanbieter mit praktisch allen Nutzern verband. Es bezog sich bei MSN auf die eigene Onlineplattform, die Inhalte alternativ zum offenen Internet bereitstellte. Hauptkonkurrent war zu dieser Zeit das ebenfalls proprietäre Netzwerk von AOL. Da der alleinige Zugang zum MSN-Netz keine Plattform bildete, die sich ernsthaft durchsetzen konnte, entschied man sich schnell, ein Informationsportal im ...

*Internet Research Task Force

Die Internet Research Task Force (IRTF; deutsch Internet-Forschungsarbeitsgruppe) ist neben der Internet Engineering Task Force (IETF) eine von zwei Arbeitsgruppen des Internet Architecture Board (IAB). Sie wurde 1986 gegründet, um die Forschung und Entwicklung im Bereich der Netzwerke und deren Techniken zu fördern. Sie besteht aus Forschern im Bereich der Netzwerktechnik mit dem Schwerpunkt Internet.. Die Internet Research Steering Group (IRSG) leitet und koordiniert die Forschungsarbeiten. Dabei kommt es mitunter zu Schnittstellen mit den Arbeiten der IETF. Sogar bei den Mitgliedern der Gruppen gibt es Überschneidungen.. Die IRTF besteht aus Forschungsgruppen, die sich unter anderem mit folgenden Themen befassen:. ...

*Marxists Internet Archive

In der Folgezeit wurde das Archiv, das bis dahin nur Schriften von Marx und Engels umfasste, um Schriften weiterer Marxisten ergänzt. Anfang 1995 wurden viele Mirrors des nun „Marx/Engels Archive" (MEA) genannten Projekts im universitären Raum geschlossen, was zu einer kurzfristigen Unterbrechung des Betriebes führte. Als Reaktion auf diese Ereignisse wurde am 26. Oktober 1996 die über einen kommerziellen Internetdienstanbieter betriebene Domain „marx.org" gegründet. Im Zuge dieser Veränderungen wurde das Archiv in „Marx/Engels Internet Archive" (MEIA) umbenannt. 1997 wurde begonnen, ein nicht englischsprachiges Archiv zu errichten. Im selben Jahr entwickelten sich interne Auseinandersetzungen über die Ausrichtung und Organisation des MEIA, welche Anfang 1998 dazu führten, dass von Zodiac alle Autoren außer Marx und Engels aus dem Archiv entfernt wurden.[4] Als Reaktion darauf wurde im Juli 1998 das „Marxists Internet Archive" (MIA) mit der Domain „marxists.org" gegründet, ...

*Internet-Terminal

... s (auch: Surfterminal, Surfstation) sind ortsfeste technische Einrichtungen für den Internetzugang, die im öffentlichen oder im halböffentlichen Raum genutzt werden. Ein Internet-Terminal braucht eine Kommunikationsverbindung ins Internet, um funktionsfähig zu sein. Ein Kiosksystem kann dagegen seinen Zweck auch dann erfüllen, wenn es dem Nutzer lediglich ermöglicht, auf Daten auf einem einzelnen PC oder in einem LAN zuzugreifen. Es gibt Internet-Terminals, die auf der Straße genutzt werden und solche, die innerhalb von Gebäuden zur Verfügung stehen. Bei den Outdoor-Varianten kommen besonders robuste Industrie-PCs zum Einsatz, während bei den Indoor-Varianten in der Regel Standard-PCs verwendet werden. Internet-Terminals, insbesondere wenn sie im Outdoor-Bereich zum Einsatz kommen, unterscheiden sich von privat genutzten Geräten für den Internetzugang zumeist in diesen Punkten: Der Zugriff auf die Software des PCs ist stark beschränkt. Es ist möglich, dass der ...

*Internet Media Type

Der Internet Media Type, auch MIME-Type (nach der Spezifikation Multipurpose Internet Mail Extensions) oder Content-Type (nach dem Namen des Feldes), klassifiziert die Daten im Rumpf einer Nachricht im Internet. Wie im MIME-Standard erläutert, wird z. B. bei einer HTTP-Übertragung einem Browser mitgeteilt, welche Daten der Webserver sendet - ob es beispielsweise ein Plain-Text-Dokument, ein HTML-Dokument oder ein PNG-Bild ist. Auch in E-Mails wird das „Content-Type"-Header-Feld dazu verwendet, die verschiedenen Daten zu klassifizieren. Der Internet Media Type besteht aus zwei Teilen: der Angabe eines Medientyps und der Angabe eines Subtyps. Beide Angaben werden durch einen Schrägstrich voneinander getrennt, Beispiel image/jpeg. Es gibt folgende Medientypen: ...

*Internetdienst

Ein Internetdienst ist eine Anwendung des Internets im technischen Sinne. Das Internet selbst stellt lediglich die Infrastruktur zur Übertragung der Daten zur Verfügung. Ein Nutzen für die Anwender entsteht erst dadurch, dass, basierend auf der Struktur des Internets, dem Anwender verschiedene Dienste zur Verfügung stehen. So hat der Dienst des World Wide Web dem Internet Anfang der 1990er-Jahre erst zum Durchbruch verholfen. Auch heute noch kommen immer neue Dienste hinzu. Die wichtigsten und bekanntesten Dienste sind in der folgenden Tabelle kurz beschrieben. Für ausführlichere Erläuterungen siehe die jeweiligen Artikel. Das World Wide Web (Abkürzungen Web oder WWW) überträgt Webseiten. Zur Anzeige der Seiten wird ein sogenanntes Browser-Programm (wie beispielsweise Internet Explorer, Firefox, Opera oder Google Chrome) verwendet. Seit 1990 hat sich das World Wide Web ständig weiterentwickelt und bietet neben Bebilderungen, Ton, Animationen und Videos auch interaktive Inhalte aller ...

*Internationaler Suchdienst der Heilsarmee

Der Internationale Suchdienst der Heilsarmee ist eine in rund 100 Ländern mit Büros vertretene Einrichtung der Heilsarmee zur Suche nach vermissten Familienangehörigen. Zuständig ist jeweils das Büro in dem Land, in dem der Suchende wohnt. Bei der Suche sind genau festgelegte Regeln einzuhalten. Die Arbeit ist streng vertraulich. Angaben werden nur im Rahmen der Suchaktion verwendet und nicht an Dritte weitergegeben. Suchende müssen eine schriftliche Anfrage stellen und einen Fragebogen ausfüllen. Folgende Suchfälle werden nicht angenommen: Freunde Schuldner Ahnenforschung Kinder unter 18 Jahre (Polizei und Interpol zuständig) In einigen Ländern darf laut Gesetz nach Vätern nichtehelicher Kinder nicht gesucht werden. Suchdienst Personensuche Informationen (inkl. Kontaktadresse) auf der Seite der deutschen ...

*Arbeitsgemeinschaft Online Forschung

Die Arbeitsgemeinschaft Online Forschung e.V. (AGOF) ist ein Zusammenschluss von Online-Vermarktern in Deutschland. Ihre Ziele sind die Messung und Ausweisung der Reichweiten von Online-Angeboten im Internet, die ganz oder teilweise über Werbung finanziert werden. Hauptsitz der AGOF ist Frankfurt am Main. Die AGOF wurde im Dezember 2002 gegründet. Nach eigener Aussage ist sie eine „Organisation der Online-Vermarkter und -Werbeträger, die unabhängig von Individualinteressen für Transparenz und Standards in der digitalen Werbeträgerforschung sorgt". Die AGOF ist hervorgegangen aus allen Mitgliedern der AGIREV (Arbeitsgemeinschaft Internet Research e.V), Auftraggebern des Online-Reichweiten-Monitors (ORM), und den Trägern und Lizenznehmern der Arbeitsgemeinschaft @facts. Sie arbeitet eng mit der Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse e. V. (agma) zusammen und wird von Messdienstleistern und Marktforschungsunternehmen sowie dem BVDW unterstützt. Die Mitglieder der AGOF sind in den zwei ...