... sondern Peptidfragmente. Die Fragmente entstehen durch Proteinabbau im Proteasom (→siehe Hauptartikel Antigenpräsentation). Im ...
Dendritische Zellen präsentieren über MHC-II die Peptidfragmente den CD4+ T-Lymphozyten. Die CD4+ T-Zelle kann nun ihrerseits B ... Dies zeigt den völlig anderen Ursprung der Peptid-Fragmente, die auf MHC-II präsentiert werden. ...
High-Throughput-Screening einer Peptidbibliothek kann der Findung kleinster pharmakologisch aktiver Peptidfragmente dienen. ...
Dadurch kann der Aufbau der Peptidfragmente im Sinne einer N-terminalen Peptidsequenzierung ermittelt werden. Da diese ...
Zum Einsatz kamen hierbei synthetische citrullinierte Peptidfragmente, deren Enden zu kleinen Peptidringen zusammengefügt ...
Dazu zerlegte er die Proteinkette zunächst in kleine Peptidfragmente und isolierte diese dann mit Hilfe der neuen Methoden. Zur ...
Ist ihre Affinität aber hoch genug, können sie diese Antigene binden und involvieren, abbauen und die Peptidfragmente, gebunden ... Die Antigene werden proteolytisch gespalten und als Peptid-Fragmente von 13 bis 17 Aminosäuren an MHCII-Moleküle gebunden. ...
Die sich dabei bildenden Peptidfragmente werden anschließend reproduzierbar getrennt und dann identifiziert. Die ...
In den frühen 1990er-Jahren wurden einzelne Peptidfragmente verschiedener HLA-Moleküle auf besondere immunologische Effekte ...
Die Limitierte Proteolyse ist ein Begriff aus der Biochemie und der Physiologie und bezeichnet die Abspaltung einzelner Peptid-Fragmente ...
Bei konventionellen Antigenen erfolgt nach ihrer exogenen Aufnahme zunächst eine Prozessierung in kleine Peptidfragmente von 9 ...
In Kombination mit einer zweiten Fragmentierung der Peptidfragmente in Aminosäurefragmente kann so nicht nur eine eindeutige ...
T-Zellen hingegen binden mit Hilfe ihres T-Zell-Rezeptors lediglich Peptid-Fragmente des Antigens, nachdem diese (nach ...
Diese Peptidfragmente sind neuartige Elemente der Modulation der lokalen Gewebereaktion in Richtung eines zellulären ...