Gib einen Grund für die Löschung an. Das kann der im Antrag benannte oder ein passenderer Grund sein. Löschungen nach Verschiebung sollten erst dann ausgeführt werden, wenn keine relevanten Links mehr auf das zu löschende Lemma verweisen, insbesondere solche aus dem Artikelnamensraum. Benachrichtige gegebenenfalls den Benutzer, der verschoben hat. Wenn die Seite nicht den - recht strengen - Schnelllöschkriterien entspricht, jemand berechtigten Einspruch erhoben hat oder du selbst Zweifel an der Gültigkeit des Antrags hast, entferne den Antrag und liste den Artikel gegebenenfalls bei den Löschkandidaten. Bei Dateien sollte ein solcher Fall bei den schwierigen Fällen (Dateiüberprüfung) diskutiert werden. ...
Bei den Lauten verlaufen die Saiten über einen Steg parallel zur Korpusdecke oder im einfachsten Fall parallel zu einem Stab (Stiellaute). Bei den Harfen liegt die Saitenebene senkrecht zur Decke und zum Hals. Prinzipiell dürfte die Entwicklung zu den westafrikanischen Harfen, deren bekannteste die Kora ist, von den Spießlauten ausgegangen sein. Um die Zahl der Saiten zu vergrößern, werden sie nicht mehr waagrecht über den flachen Steg, sondern über einen senkrecht aufgestellten Steg geführt, der am Rand mit Kerben oder in der Mitte mit einer Lochreihe versehen ist. Der Steg hebt die Saiten von der Decke ab und teilt sie gleichmäßig in zwei vertikale Ebenen links und rechts vom Steg auf. Die ältesten Formen dieser Instrumente besitzen etwa sechs Saiten. Hierzu gehören die sechs- bis zehnsaitige simbingo und die sechssaitige donso ngoni, die beide von den Jägern der Mandinka gespielt werden. Diese Jägerharfen haben einen aufgestellten Steg mit drei Kerben an jeder Seite, die Saiten ...
Bereits im Jahr 1940 gab es gemäß dem Berliner Adressbuch hier ein Fremdenheim, betrieben von Frau L. Werner, die bereits vorher als Bewohnerin des Hauses eingetragen ist.[11] Nach der Rückübertragung an die Erben des enteigneten Besitzers verkauften diese das Gebäude an den DGB, der es als Bildungsstätte betrieb. Nach nochmaligem Verkauf und Umbau des Hauses wurden 1964 vier Hotels, in der ersten Etage die Pension Jahn, in der zweiten der Rheinische Hof und in der dritten der Bergische Hof in dem Gebäude begründet, von denen das Hotel Bogota die ehemaligen Atelierräume von Yva im vierten und fünften Geschoss umfasste. Das Hotel erhielt seinen Namen von Heinz Rewald, der in den 1930er Jahren nach Bogotá, der Hauptstadt Kolumbiens, auf der Flucht vor der nationalsozialistischen Verfolgung emigriert war.[12] Bei seiner Rückkehr brachte er einige Möbel und Dekorationsgegenstände mit, die er zur Ausstattung des Hotels benutzte. Im Laufe der Jahre übernahm Rewald die anderen Pensionen, ...
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... (Geburtsname: Maria Josefa Sancho de Guerra, * 7. September 1842 in Vitoria, Spanien; † 20. März 1912 in Bilbao, Spanien) war eine spanische Ordensgründerin. Sie ist eine Heilige in der katholischen Kirche. Maria Josepha gründete 1871 zusammen mit einigen Gefährtinnen in Bilbao das Institut der Dienerinnen Jesu, das sich vor allem um Kranke in Spitälern, Obdachlose und ältere Menschen kümmert. Ab 1894 musste Maria Josepha an einer schweren Herzkrankheit leiden, an der sie 1912 starb. Zum Zeitpunkt ihres Todes hatte ihre Gemeinschaft 43 Ordenshäuser und über tausend Mitglieder. Sie wurde von Papst Johannes Paul II. 1992 selig- und 2000 heiliggesprochen. ...
Die SCE beruht auf dem Recht der Europäischen Gemeinschaft. Einschlägig ist die Verordnung (EG) Nr. 1435/2003 des Rates vom 22. Juli 2003 über das Statut der Europäischen Genossenschaft (SCE).[1] Diese ist ein Rechtsakt des europäischen Sekundärrechts gem. Art. 288 AEUV, der in allen Teilen verbindlich ist und unmittelbare Geltung im gesamten Gebiet der Europäischen Gemeinschaft entfaltet. Sie bedarf damit nicht der Umsetzung in den Mitgliedstaaten. Zur Regelung mitbestimmungsrechtlicher Verhältnisse hat der Rat die Richtlinie 2003/72/EG des Rates vom 22. Juli 2003 zur Ergänzung des Statuts der Europäischen Genossenschaft hinsichtlich der Beteiligung der Arbeitnehmer erlassen.[2] Hier ist die Notwendigkeit der Umsetzung in den Mitgliedstaaten gegeben, wobei lediglich die Zielsetzungen des Rechtsakts - nicht aber die Maßnahmen zur Zielerreichung - verbindlich sind (Art. 288 Abs. 3 AEUV). Das Europäische Parlament reichte am 15. Oktober 2003 gegen die Verordnung formal eine Klage ein, ...
Mit weit über 20.000 Besuchern pro Saison ist das Festival inzwischen eines der größten Jazzereignisse im deutschsprachigen Raum.[1] An bis zu zehn aufeinanderfolgenden Tagen werden dem Publikum pro Abend mehrere Live-Acts geboten. Dabei werden die Konzerte traditionell verschiedenen Themenabenden zugeordnet (Blues Night, Ladies Night, African Dance Night, Generation-NighT u. a.). Neben dem Jazz widmet sich das Festival vor allem der World Musik. 1980 fanden die Leverkusener Jazztage zum ersten Mal statt. Die Stadt Leverkusen feierte in dem Jahr ihren 50. Geburtstag und hatte alle Vereine der Stadt aufgefordert, sich an den Festivitäten zu beteiligen. Einige Jazz-Interessierte, die bereits zwei Jahre zuvor einen Jazzclub gegründet hatten, fanden sich zur Organisation des zunächst als einmaliges Projekt gedachten Festivals zusammen. Durch die positive Resonanz in der Kulturszene der Region und große Zuschauerströme blieb es nicht dabei - die Veranstaltung festigte in der Folgezeit ...
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Mit der Fusion von Preußen Dellbrück und dem SC Rapid Köln sollte der Dominanz des 1. FC Köln Einhalt geboten werden. Der 1. FC, 1948 durch die Fusion des Kölner BC 01 und der SpVgg Sülz 07 entstanden, hatte sich innerhalb kürzester Zeit zu einer Spitzenmannschaft der Oberliga West entwickelt. Auch nach der Fusion spielte die Viktoria im Mittelfeld der Oberliga und konnte den Rückstand zum linksrheinischen FC nicht verringern. Bis zur Einführung der Bundesliga 1963 konnte die Viktoria den FC nur in einem einzigen Ligaspiel schlagen - und zwar mit 4:1, gleich im allerersten Spiel im Jahr 1957. Dennoch beschäftigte die Viktoria in dieser Zeit namhafte Trainer und Spieler. Von 1958 bis 1964 wurde die Viktoria von Hennes Weisweiler trainiert. Als Spieler liefen unter anderem die späteren Bundestrainer Erich Ribbeck und Gero Bisanz oder der spätere Fortuna-Mäzen Jean Löring auf.[1] Nach mehreren Jahren Abstiegskampf konnte sich die Mannschaft Anfang der 1960er Jahre im Mittelfeld ...
Dës Säit gouf de(n) 3. September 2020 um 08:06 Auer fir d'lescht geännert ...
... e entstehen durch Talgletscher, die von ihrem Ursprungsgebiet, dem Kar, durch bereits bestehende Flusstäler abwärts fließen. Die ursprüngliche Talform wird dabei vom Gletscher überprägt, indem das Eis Gestein mitreißt (Detraktion) und dieses das anstehende Gestein weiter erodiert. Das ursprüngliche Tal, beispielsweise ein Kerbtal, wird dabei breiter und tiefer und erhält seine typische Form als U-Tal, auch Trogtal genannt, mit sehr steilen Hängen. Der Grund eines Fjords kann bis über 1000 m unter dem Meeresspiegel liegen. Oft findet man im Mündungsbereich des Fjords eine Untiefe, die im Zusammenhang mit dem Aufschwimmen der Gletscherzunge steht. Mit dem Rückzug der Gletscher am Ende der Eiszeit konnte das Meer in die tiefen Täler einströmen. Die meisten Alpenrandseen haben die gleiche eiszeitliche Entstehungsgeschichte wie Fjorde. Die Seeböden von fünf Seen des Alpensüdrandes liegen sogar teilweise unter dem Meeresspiegel (Gardasee: -281 m s.l.m., Comer See: -228 m s.l.m., ...
Das 75. Locarno Film Festival (Locarno75) fand vom 3. bis 13. August 2022 statt. Es stand zum zweiten Mal unter der künstlerischen Leitung von Giona A. Nazzaro. Insgesamt wurden 226 Filme in 471 Vorführungen im Jubiläumsprogramm gezeigt. Hauptspielstätte war eine Grossleinwand auf dem Piazza Grande in der Altstadt Locarnos, die als Freiluftveranstaltung konzipiert war. Ebenso wurde das Festivalprogramm in den Kinos der Stadt gezeigt.[1] Mehr als zwei Jahre nach Beginn der COVID-19-Pandemie kehrte das Festival wieder zu seinem normalen Veranstaltungsprogramm zurück mit Publikumsvorstellungen und unbeschränktem Zugang.[2] ...
Schamanen und Priester, die meist außerhalb der Klöster leben, besänftigen Geister durch Opfergaben, treiben Dämonen aus oder opfern symbolisch Teigfiguren, Zeremonialkuchen, Mehl und Butter. Die Bönpa glauben an Magische Praktiken und Shenrab Miwo selbst habe diese weitergegeben. Dazu gibt es Mysterienspiele mit Maskentänzen, Gesänge und Opfergaben. Die Tänze werden sTag dmar 'Cham, 'der Tanz des roten Tigerdämons', genannt und handeln oft von den alten Berggottheiten Tibets. Die Cham-Tänze wurden vom Buddhismus übernommen. Ebenfalls vom Buddhismus übernommen wurde der Phurba-Kult. Phurbus, bzw. Phurbas sind magische Dolche zur Dämonenbannung, für den Wetterzauber wie Hagelabwehr oder zur Reinigung. Der Meister Shenrab Miwo wurde stets mit einem großen Phurbu in der Hand abgebildet. Der Phurbu-Zauberer war auch gefürchtet wegen schwarzer Magie. Der Fluch der wandernden Dolche z. B. sollte dazu dienen, ein Opfer über größere Entfernungen zu vernichten. Dazu wird der Phurbu in ...
S Linienetz vu dr SBG reicht vu Basel im usserschte Südweschte bis uff Sulz am Neckar im Nordschwarzwald, im Oschte bis Sigmaringe un Konschtanz. Hauptsächlich lit s bedient Gebiit in dr bade-württebergische Landkreise Emmedinge, Brisgau-Hochschwarzwald, Lörrach, Waldshuet, dr Schwarzwald-Baar-Kreis, Rottwil, Duttlinge un Konschtanz sowie dr kleins Gebiit im Süde vum Ortenaukreis. Grenzüberschrittendi Linie gehn vu Mülle uf Milhüse sowie vu Brisach uf Colmar in Frankriich, sowie diversi Linie in d Schwiz zwische Basel un Bodesee. Näbenem Regionalverkehr betribt d SBG Stadtbuslinie in Bad Säckinge, (Alt-)Brisach, Emmedinge, Chrenzach-Wyhle, Laufeburg, Leffinge, Radolfzell, Rhyfelde, Schiltach, Schramberg, Singe, Waldkilche un Waldshuet-Dienge. D Linie vu dr SBG sin Deil vu dr einzelne Verkehrsverbünde in dr Gmeinde un Kreise. D SBG isch au Gsellschafteri in verschidene Verbünde. Zämme mit dr beuftragte Partnerundernähme verfüegt d SBG über ungfähr 575 Busse bi ere ...
Auf der ab 1. April 1902 als Hauptbahn eingestuften Höllentalbahn war ein 6,5 Kilometer langer Abschnitt mit einer Steigung von 55 ‰ zu bewältigen. Dafür standen die Zahnradlokomotiven der Gattung IX a zur Verfügung. Die Geschwindigkeiten dieser Lokomotiven auf den Zahnrad- und Adhäsionsstrecken waren für das gestiegene Verkehrsaufkommen zu gering. Die neuen Lokomotiven sollten auf der gesamten Strecke durchlaufen und auf dem Steilstück nur noch durch die Zahnradlokomotiven nachgeschoben werden müssen. Basierend auf den Erfahrungen in Österreich mit Lokomotiven der Achsfolge 1'C1' (kkStB 30) bestellten die Badischen Staatsbahnen bei Maffei 15 Lokomotiven dieser Bauart. Die Lokomotiven besaßen entscheidende Vorteile gegenüber den gleichzeitig gelieferten Lokomotiven der Gattung VI a mit der Achsfolge 1'C. So besaßen die Lokomotiven relativ identische Laufeigenschaften bei Vor- und Rückwärtsfahrten. Die Lokomotiven sollten nicht nur auf der Höllentalbahn zum Einsatz kommen, ...
Parallel zur Formel 2 bestritt Bell schon ab den späten 1960er-Jahren Sportwagenrennen. 1970 gab er auf einem Ferrari 512S sein Debüt beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans. Als er 1996 sein letztes Rennen an der Sarthe fuhr, war es sein 26ster Start. Über die Jahre entwickelte er sich zu einem der besten Sportwagenpiloten der Motorsportgeschichte. 1975 feierte er an der Seite von Jacky Ickx seinen ersten Erfolg in Le Mans. Im selben Jahr hatte er mit drei Erfolgen im Alfa Romeo Tipo 33 maßgeblichen Anteil am Gewinn der Markenweltmeisterschaft für die italienische Marke. Als er 1981 Werksfahrer bei Porsche wurde, folgten Siege in Serie. Für Porsche holte er vier weitere Erfolge in Le Mans und galt neben Ickx als Spezialist im Porsche 962. Zweimal, 1985 und 1986, gewann er den Fahrertitel der Sportwagenweltmeisterschaft. Bell wurde noch 2001 vom Bentley-Team für das Rennen in Le Mans angeheuert. Bell kommentiert Formel-1-Rennen und berät Porsche. Sein Sohn Justin Bell ist ebenfalls ...
Trotz der Namen, die eine geografische Aufteilung des Landes vermuten lassen, umfassen beide Ligen Mannschaften aus allen Landesteilen. Die PL spielt dabei mit Designated Hitter (DH), die CL ohne. In den Ligen spielen jeweils sechs Teams von April bis September in derzeit 144 Spielen die Ligameisterschaft aus. Die Anzahl der Spiele pro Saison variierte, in der PL wurden zeitweise mehr Spiele als in der CL ausgetragen. Seit 2005 gibt es eine Interleague Series (kōryūsen) aus zurzeit 24 Spielen, bei der Mannschaften beider Ligen gegeneinander antreten. In Interleague Games wie auch in den Playoffs entscheidet die Ligazugehörigkeit des Gastgebers über die Anwendung der DH-Regel. Der Meister wird zum Saisonende in der Nihon Series (engl. Japan series) ermittelt, in der die besten Mannschaften beider Ligen gegeneinander in sieben Spielen um die japanische Meisterschaft antreten dürfen. Lange Zeit nahmen nur die Tabellenersten der regulären Saison an der Nihon Series teil, seit 2007 spielen die ...
Der Kubikzentimeter (Einheitenzeichen: cm3; veraltet: ccm) ist eine SI-Einheit für das Volumen. Ein Kubikzentimeter oder ‚Zentimeter hoch 3' entspricht dem Volumen eines Würfels mit 1 Zentimeter = 10 Millimeter Kantenlänge. Mit der Verbreitung der Computer trat das Problem auf, dass die hochgestellte ‚3' nicht dargestellt werden konnte, daher wurden und werden teilweise noch die Behelfsschreibungen ‚cm3', ‚cm^3', ‚cm**3' oder das als veraltet geltende ‚ccm' verwendet. 1 Kubikzentimeter ist ein Tausendstel eines Liters (0,001 l oder L), also 1 Milliliter (ml). Diese Menge Wasser wiegt etwa 1 Gramm (g). Aus dem Englischen stammt die Abkürzung „cc" für cubic centimeter, die jedoch im SI nicht zulässig ist.[1]. ...
Bouyei (auch Buyei oder Buyi geschrieben) ist die Muttersprache des in China ansässigen gleichnamigen Bouyei-Volkes. Es gehört zur Gruppe der nördlichen Tai-Sprachen innerhalb Tai-Kadai-Sprachfamilie und ist eine tonale Sprache. Bouyei und die nördlichen Zhuang-Dialekte bilden ein Dialektkontinuum.[1][2] Die Unterscheidung zwischen Zhuang und Bouyei ist eher administrativer als linguistischer Art.[3] Der Glottolog geht zudem davon aus, dass es sich bei Bouyei und dem im Norden Vietnams verbreiteten Yay (auch Giáy oder Nhang) um Varianten bzw. verschiedene Bezeichnungen derselben Sprache handelt.[4] ...
Ben Budar (* 28. oktobra 1928 w Koslowje; † 27. oktobra 2011 w Chrósćicach) jo był serbski spisowaśel, pśełožowaŕ a dłujkolětny sobuźěłaśeŕ Ludowego nakładnistwa Domowiny. Pó tom až jo gymnazium a Serbsku wušu šulu wópytał, se jo syn małego bura wót 1951 do 1954 na studium žurnalistiki do Lipska zaprěł. Pó tom jo źěłał mjaz drugim ako casnikowy a rozgłosowy redaktor, lektor LND a wót 1981 teke ako redaktor Rozhlada. Naposledku jo bydlił w starcowni swj. Ludmile w Chrósćicach. Ben Budar jo pisał prozu a pśełožował ze češćiny a pólšćiny. ...
Das epigraphische Editionsvorhaben die „Deutschen Inschriften" und die damit verbundene Publikationsreihe gehen in ihrer historischen Entwicklung auf die Initiativen von Friedrich Panzer und Karl Brandi zu Beginn des 20. Jahrhunderts zurück. Beide hatten sich aus ihren jeweiligen Forschungsfeldern heraus bereits mit Inschriften und Inschriftenträgern des Mittelalters und der frühen Neuzeit als Quellen der Sprach- und Geschichtswissenschaften beschäftigt und waren mit dem zeitgenössischen Stand der epigraphischen Forschung unzufrieden.[5] Besonders Brandi hebt hervor, „daß es an wirklich brauchbaren Hilfsmitteln und Methoden zur Datierung deutscher Inschriften völlig fehlte,"[6] auch wenn es „eine Fülle von Einzelveröffentlichungen und Notizen"[7] gab, welche als erste Materialsammlungen dienen konnten. Zusammen mit Edward Schröder fasste er in Marburg den Plan, „eine ‚deutsche Epigraphik' zu begründen"[7]; ein Wechsel Brandis nach Göttingen verhinderte jedoch eine ...
Das Rennen führte von Chantilly, rund 50 Kilometer nördlich von Paris, nach Roubaix, wo es im Vélodrome André-Pétrieux endete. Die gesamte Strecke war 274 Kilometer lang und ging nicht über die Trouée d'Arenberg.[1] Es starteten 176 Fahrer, von denen sich 55 platzieren konnten. Der Sieger Roger De Vlaeminck absolvierte das Rennen mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 37,582 km/h.[2]. Nach mehreren Versuchen, dem Peloton wegzufahren, gelang es Francesco Moser, gemeinsam mit Walter Godefroot 29 Kilometer vor dem Ziel auszureißen. Godefroot hatte jedoch einen Reifendefekt und konnte nicht mehr mit Moser mithalten. Mittlerweile hatte De Vlaeminck sein Tempo erhöht und schloss zu Moser auf. Moser rutschte aus und krachte mit seinem Rad in eine Kurve, so dass De Vlaeminck das Rennen nach 1972 zum zweiten Mal gewinnen konnte; insgesamt sollte er es bis 1977 viermal für sich entscheiden.[2]. ...
Die höchsten Gipfel der Berggruppe sind Velika Đulica mit 1.492 Metern, Pogled mit 1.481 Metern, Zmajevac mit 1.313 Metern und Bela Stena mit 1.257 Metern. Der höchste Punkt des Kleinen Jastrebac ist der Kupinjak mit einer Höhe von 946 Metern. Auf 480 Meter Höhe befindet sich ein kleiner künstlich gestauter See, an dem mehrere Hotels liegen. Ein weiterer Stausee liegt auf der Südseite des Gebirgszugs oberhalb von Prokuplje. An der Nordostseite des Jastrebac liegt das Thermalbad Ribarska Banja (43° 25′ 32″ N, 21° 30′ 25″ O43.4256721.506847540). ...
Als Perimetrie (von griechisch peri „herum", und metron „Maß") bezeichnet man in der Augenheilkunde, der Neurologie und der Optometrie die Vermessung des Gesichtsfeldes (Gesichtsfelduntersuchung). Zur Untersuchung werden Perimeter verwendet. Ziel der Gesichtsfelduntersuchung ist es, die Grenzen des Gesichtsfelds zu bestimmen, teilweise auch, um die Empfindlichkeit des Sehsystems an den Grenzen des Gesichtsfeldes zu bestimmen. Dabei muss das untersuchte Auge ständig einen zentralen Punkt fixieren (Fixation des Auges), was eine gute Konzentration des Untersuchten erfordert. Zentrale Skotome (blinde Bereiche) können die Fixation des Patienten erschweren. Auch Skotome sind jedoch mit der Methode ausmessbar. Während der Untersuchung werden nacheinander optische Reize aus verschiedenen Winkeln präsentiert. Die Wahrnehmung dieser Reize wird, abhängig vom Winkel und ihrer Stärke, protokolliert. Aus dem Untersuchungsprotokoll kann anschließend ein schematisiertes Abbild des Gesichtsfelds ...
... liegt etwa 25 Kilometer westsüdwestlich von Nîmes und etwa 25 Kilometer nordnordöstlich von Montpellier. Umgeben wird Aspères von den Nachbargemeinden Saint-Clément im Norden, Salinelles im Osten, Sommières im Südosten, Campagne im Süden, Garrigues im Westen sowie Carnas im Nordwesten. ...
Der Hufeisensee ist ein beliebtes Naherholungsgebiet und Angelgewässer. Im Laufe der Jahre wuchsen an den, mittlerweile zum Teil befestigten, Ufern des Sees verschiedene Bäume und Sträucher, die 1991 angepflanzt wurden. Erste Aufforstungen im „Inneren" des Hufeisens gab es schon Ende der 1950er Jahre. Im Sommer bietet die große Wasserfläche neben Wasserski- und Tauchmöglichkeit auch vielen Badegästen Erholung. Für den Hufeisensee existiert ein Badeverbot der Stadt Halle. Dieses erfolgte aufgrund fortwährenden Eintrags von Giftstoffen wie Vinylchlorid aus den nahe gelegenen Industriegebieten des Halleschen Ostens.[4] Mit einem Vinylchlorid-Gehalt von bis zu 13 Mikrogramm pro Liter Seewasser liegt der Hufeisensee dauerhaft über dem Grenzwert für Trinkwasser. Dort sind nur 0,5 Mikrogramm pro Liter erlaubt.[5] Die Stadt Halle (Saale) lässt prüfen, inwieweit dieser Grenzwert auch für Badegewässer anzuwenden ist. Bei einer Kleinen Anfrage im Landtag von Sachsen-Anhalt wurde ...
Die mittelalterligi und früehneuzitligi Gsellschaft vo Europa het sich in mehreri Ständ (lat. statūs, Singular status) gliideret. S ständische System isch e gsellschaftligs Ornigsmodäll, wie s für spöteri Zite im Marx sini Klasse gsi si oder die soziaale Schichte, wo vom Ralf Dahrendorf, Karl Martin Bolte und andere in d Gsellschaftsleer iigfüert worde si. Die soziaali Mobilidäät isch in dr Ständeordnig no chlii gsi. D Standesgränze si vor allem dur die underschiidlige Härkumft festgläit worde. ...