Einige makromolekulare Stoffe bestehen aus weitgehend identischen Makromolekülen mit einheitlicher Molmasse. Sie sind damit ... Mehrere Reihen von natürlichen und synthetischen chemischen Substanzen bestehen aus Makromolekülen. Diese Makromolekularen ... M. D. Lechner, K. Gehrke und E. H. Nordmeier: Makromolekulare Chemie. 4. Auflage, Birkhäuser Verlag, 2010, ISBN 978-3-7643-8890 ... Makromolekulare Stoffe werden in natürliche, halbsynthetische und synthetische Stoffe unterteilt. Vertreter natürlicher ...
In amorphen Substanzen sind sehr unterschiedliche Abstände zwischen den Molekülketten vorhanden. Dieses führt zu einer sehr ... Flüssigkristallpolymer Bernd Tieke: Makromolekulare Chemie. Eine Einführung. Wiley-VCH, Weinheim 2000. ISBN 978-3-527-29364-3. ... M. D. Lechner, K. Gehrke und E. H. Nordmeier: Makromolekulare Chemie, 4. Auflage, Birkhäuser Verlag, S. 355, ISBN 978-3-7643- ... Dadurch ist ein gewisser Zusammenhang mit Kompositmaterialien zu sehen, die ebenfalls aus mehreren Substanzen aufgebaut sind. ...
Die Ultrafiltration ist ein Filtrationsverfahren aus dem Bereich der Membrantechnik, mit dem sich makromolekulare Substanzen ... Dies gilt vor allem für schwer biologisch abbaubare Substanzen, wie z. B. Medikamentenrückstände. Ein weiterer Vorteil ist die ...
Makromolekulare Komplexe spielen eine herausragende Rolle bei grundlegenden Lebensvorgängen. Aufgrund ihrer Fragilität, Größe ... die in der Natur für die Herstellung von pharmazeutisch relevanten Substanzen verantwortlich sind. So können die ... Zu den Schlüsselpositionen, die makromolekulare Komplexe im Stoffwechsel eines jeden Organismus besetzen, gehören die ... Aufbauend auf den Erkenntnissen aus früheren Forschungsvorhaben sollen so maßgeschneiderte makromolekulare Komplexe neue ...
M. D. Lechner, K. Gehrke, E. H. Nordmeier: Makromolekulare Chemie. 4. Auflage. Birkhäuser Verlag, 2010, ISBN 978-3-7643-8890-4 ... C und sind ein Reinheitskriterium für diese Substanzen. Oberhalb von 300 °C zersetzen sich die meisten organisch-chemischen ... Makromolekulare Chemie. 4. Auflage. Birkhäuser Verlag, 2010, ISBN 978-3-7643-8890-4, S. 475. ...
Sie umfasst alle Substanzen, deren Grundgerüst aus Kohlenstoffatomen besteht. In der organischen Chemie ist die funktionelle ... Naturstoff Natürliche makromolekulare Stoffe (wie Lignin, Cellulose und Stärke) Kohlenwasserstoffe wie Erdöl und Erdgas ... physiologisch wirksame Substanzen. Die beiden wichtigsten Stoffklassen sind Alkaloide und Terpenoide mit diversen Unterklassen ...
Putzmittel noch chemische Substanzen verwendet werden, da durch den Kontakt mit diesen Stoffen irreparable Schäden entstehen ... Makromolekulare Strukturen, die auf bizyklischen Sesquiterpenoiden basieren (insbesondere mit Cadinan-Gerüst). (Dazu gehört ... Beide Substanzen haben ihre wirtschaftliche Bedeutung im Wesentlichen verloren und sind nur noch Nischenprodukte, Bernsteinöl z ... Bei längerem Kontakt mit den oben genannten Substanzen wird er teigig und weich. Dasselbe gilt prinzipiell auch für Kopal und ...
Als makromolekulare Träger dienen biokompatible Polymere, wie beispielsweise Polylactide oder Poly-N-(2-Hydroxypropyl) ... Durch das mangelhafte Lymphatische System können sich die so eindiffundierten Substanzen im Tumor anreichern. Gegenüber der ...
Kristalline Substanzen, die nicht als Einkristall, sondern als Polykristalle vorliegen, werden nicht als teilkristallin ... Sphärolith Bernd Tieke: Makromolekulare Chemie. Eine Einführung. Wiley-VCH, Weinheim 2000, ISBN 978-3527293643.. ...
A. Herrmann: Makromolekulare Chemie 2008 (Trendbericht). Nachrichten aus der Chemie 57 (3) 2009, 297-304. A. Schmidt, H. ... mit außergewöhnlichen Eigenschaften verstanden als auch deren Kombination mit organischen niedermolekularen Substanzen oder ... H. Schlaad, H. G. Börner: Makromolekulare Chemie 2006 (Trendbericht). Nachrichten aus der Chemie 55 (3) 2007, 306-312. R. ... Frauenrath: Makromolekulare Chemie 2007 (Trendbericht). Nachrichten aus der Chemie 56 (3) 2008, 315-324. M. Grüne, S. Reschke, ...
Hauptartikel: nichtnewtonsches Fluid Viele Substanzen vereinigen in sich Eigenschaften eines Festkörpers (Elastizität) und ... Nanostruktur verschiedener Klassen kondensierter Materie (z. B. makromolekulare Systeme, Suspensionen). Als typisches ...
Antikörperkonjugate sind makromolekulare Arzneistoffe, bei denen mindestens ein Molekül des eigentlichen Wirkstoffs über eine ... Auch die Konjugation eines Arzneistoffs an ein Peptid oder an niedermolekulare Substanzen kann zu einer Anreicherung des ...
In: Die Angewandte Makromolekulare Chemie. Band 192, Nr. 1, 1. November 1991, S. 35-50, doi:10.1002/apmc.1991.051920103. Patent ... mit anderen wasserentziehenden Substanzen (z. B. Zeolithe, Triphenylphosphit) oder in Gegenwart von Lösungsmitteln (z. B. ...
Makromolekulare Chemie, Universität Freiburg 2000 Wolfgang Meyerhof, Neurobiologie, Potsdam Rehbrucke 2000 Rolf Reichardt, ... über das Verhältnis gasförmiger Substanzen - gebracht hat. Humboldt bereitete danach eine weitere Forschungsreise durch Europa ...
Marcel Dekker, 2003, ISBN 0-8247-4033-5, S. 6. M.D. Lechner, K. Gehrke, E.H. Nordmeier, Makromolekulare Chemie, 4. Auflage, ... Die „Hochsieder", wenig flüchtige Substanzen mit Siedepunkten über 200 °C, gelten daher rechtlich nicht als Lösemittel. Während ... Die Vermeidung von giftigen und umweltschädlichen Substanzen ist Bestandteil der Grünen Chemie. Obwohl das Lösungsmittel nicht ...
Bernd Tieke: Makromolekulare Chemie: Eine Einführung. Verlag Wiley-VCH, 2014, ISBN 978-3-527-33216-8, S. 42-45. Beschreibung ... Das widersprach der damals verbreiteten Vorstellung, dass organische Substanzen grundsätzlich nur von Lebewesen durch die so ... Er gehört zu den harnpflichtigen Substanzen. Beim Aminosäureabbau entsteht zunächst Ammoniak, das in entsprechend hohen ...
Beide Theorien erklären Struktur, Farbe und Magnetismus dieser Substanzen. Beide Theorien betrachten dabei, wie die d-Orbitale ... Makromolekulare Chemie: ein Lehrbuch für Chemiker, Physiker. Verlag (Seite 93 in der Google-Buchsuche). John F. Hartwig, ... Durch dieses für aromatische Substanzen typische Verhalten kam, in Analogie zur englischen Endung -ene für aromatische ... Kristallstrukturbestimmung molekularer Substanzen aus Röntgenbeugungsaufnahmen an Pulvern (Memento vom 14. Mai 2011 im Internet ...
... charakterisierte und benannte Substanzen aus dem Steinkohlenteer, die wichtigsten darunter Kyanol (Anilin), Pyrrol, Leukol ( ... hat die makromolekulare Chemie (Polymerchemie, Chemie der Makromoleküle) begründet. Er hat wichtige Beiträge zur ...
... Salze, Bereich Makromolekulare Chemie der TU Wien Interim Melamine and Analogues Safety/Risk Assessment, U.S. Food and ... 1 MPa). Es zählt zu den chemischen Substanzen, die in großen Mengen hergestellt werden („High Production Volume Chemical", HPVC ...
Um makromolekulare, nicht lösliche Nahrungsquellen aufzuschließen, scheiden sie Enzyme aus, die den Verdauungsenzymen der Tiere ... beide Substanzen werden den Delirantia zugerechnet. Das Mutterkorn beinhaltet neben anderen (giftigen) Stoffen auch das ... denn die Wirtspflanze liefert die benötigten Substanzen nach, so lange die befallene Zelle am Leben bleibt. Andererseits können ... als Energiequelle und für die Bildung anderer organischer Substanzen. Daneben sind Mykorrhizapilze allerdings vielfach auch in ...
Die Herstellung chemischer Substanzen, die in der Natur nicht vorkommen, durch geeignete Reaktionen ist schon lange bekannt. ... Manfred Lechner, Klaus Gehrke, Eckhard Nordmeier: Makromolekulare Chemie. 3. Auflage, Birkhäuser, Basel 2003, ISBN 3-7643-6952- ...
Erich Gruber: Makromolekulare Chemie, Ökologie und Ökonomie der Nachwachsenden Rohstoffe: Nutzung von Lignin. (Memento vom 27. ... Neben Lignin können auch verschiedene mineralische Substanzen für die Inkrustierung zuständig sein, darunter etwa Silikate bei ...
Aachen Institut für Technische und Makromolekulare Chemie (ITMC) Aachen Lehrstuhl Makromolekulare Chemie I, Uni Bayreuth ... Durch Zugabe von Substanzen (Dotierung), die entweder der Kette Elektronen zuführen (Reduktion) oder durch Entfernung ( ... Die verschiedenen makromolekularen Stoffe können dann nach Ursprung eingeteilt werden in: natürliche makromolekulare Stoffe, ... Die für die Kunststoffherstellung verwendeten, hormonell aktiven Substanzen (endokrine Disruptoren) sind weltweit mittlerweile ...
Die „Hochsieder", wenig flüchtige Substanzen mit Siedepunkten über 200 °C, gelten daher rechtlich nicht als Lösemittel. Während ... M.D. Lechner, K. Gehrke, E.H. Nordmeier, Makromolekulare Chemie, 4. Auflage, Basel 2010, S. 160. ... Die Vermeidung von giftigen und umweltschädlichen Substanzen ist Bestandteil der Grünen Chemie. ...
Klasse II: Makromolekulare Strukturen, die auf bizyklischen Sesquiterpenoiden basieren (insbesondere mit Cadinan-Gerüst). (Dazu ... Bei längerem Kontakt mit den oben genannten Substanzen wird er teigig und weich. Dasselbe gilt prinzipiell auch für Kopal und ... Putzmittel noch chemische Substanzen verwendet werden, da durch den Kontakt mit diesen Stoffen irreparable Schäden entstehen ... Beide Substanzen haben ihre wirtschaftliche Bedeutung im Wesentlichen verloren und sind nur noch Nischenprodukte, Bernsteinöl z ...
Als makromolekulare Träger dienen biokompatible Polymere, wie beispielsweise Polylactide oder Poly-N-(2-Hydroxypropyl) ... Durch das mangelhafte Lymphatische System können sich die so eindiffundierten Substanzen im Tumor anreichern. Gegenüber der ...
Die Herstellung chemischer Substanzen, die in der Natur nicht vorkommen, durch geeignete Reaktionen ist schon lange bekannt. ... Manfred Lechner, Klaus Gehrke, Eckhard Nordmeier: Makromolekulare Chemie. 3. Auflage, Birkhäuser, Basel 2003, ISBN 3-7643-6952- ...