Theorie und Anwendung des thierischen Magnetismus als die allgemeine Heilkunde zur Erhaltung des Menschen, Nicolai, Berlin 1814 ... Mesmerismus oder System der Wechselwirkungen, Theorie und Anwendung des thierischen Magnetismus als die allgemeine Heilkunde ... Mesmerismus oder System der Wechselwirkungen, Theorie und Anwendung des thierischen Magnetismus als die allgemeine Heilkunde ... Begriffe des animalischen Magnetismus[Bearbeiten , Quelltext bearbeiten]. 1771 glaubte Mesmer entdeckt zu haben, wonach man in ...
Magnetismus und Werkstoffe[Bearbeiten , Quelltext bearbeiten]. Im Bereich Magnetismus förderte die Deutsche ... SFB 1143: „Korrelierter Magnetismus: Von Frustration zu Topologie". *SFB 1285: „Invektivität - Konstellationen und Dynamiken ... Magnetismus und Transport" (SFB 463) und „Reaktive Polymere in nichthomogenen Systemen, in Schmelzen und an Grenzflächen" (SFB ...
Magnetismus, Elektrizität und Telegrafie[Bearbeiten , Quelltext bearbeiten]. Zusammen mit Wilhelm Eduard Weber arbeitete er ab ... das Gauß-Haus auf dem Hainberg bei Göttingen, wo Gauß Experimente zum Magnetismus durchführte ... 1831 auf dem Gebiet des Magnetismus. Gauß erfand mit Weber das Magnetometer und verband so 1833 seine Sternwarte mit dem ...
Entlang des Umfangs magnetisierte Ringe besitzen keine Pole (siehe z. B. Kernspeicher) und üben keine Kräfte aus - sie sind zwar magnetisiert, werden aber nicht als Dauermagnete bezeichnet. Magnetisierte Schichten von Magnetbändern, Magnetstreifen oder Festplatten besitzen zwar Pole, werden aber ebenfalls nicht als Dauermagnet bezeichnet. Die Hysteresekurven von magnetisierbaren, hartmagnetischen Materialien sind im Gegensatz zur dargestellten Grafik besonders breit und ähneln einem Rechteck, bei dem die fast senkrechten Kurven die Feldstärkeachse bei großen Feldstärken bei Hc schneiden. Die dargestellte Grafik zeigt eher die Hysteresekurve eines weichmagnetischen Werkstoffes, der sich zum Beispiel bei der Aufnahme der Hysteresekurve in einem Transformator mit einem nur kleinen Luftspalt oder in einem Epsteinrahmen befindet. Bei weichmagnetischen Werkstoffen, wie zum Beispiel Blechen oder Ferriten für Transformator-Kerne, ist die Hysteresekurve sehr schmal und schneidet die ...
Magnetismus paramagnetisch (Χm = 5,2 · 10−6)[6] Schmelzpunkt 301,59 K (28,44 °C) ...
Magnetismus ferrimagnetisch Die Granatgruppe (kurz Granate) ist eine wichtige Gruppe gesteinsbildender Minerale aus der ...
Magnetismus paramagnetisch (Χm = 1,4 · 10−3)[7] Schmelzpunkt 1068 K (795 °C) ...
Die elektromagnetische Induktion als Teil der Maxwellschen Gleichungen und der klassischen Elektrodynamik spiegelt den Kenntnisstand zum Ende des 19. Jahrhunderts wider. Zum damaligen Zeitpunkt wurden teilweise andere Begriffe und Formelzeichen benutzt, die grundlegenden Vorstellungen über den Induktionsvorgang wurden jedoch zu dieser Zeit geschaffen. Als Entdecker des Induktionsgesetzes gelten Michael Faraday, Joseph Henry und Hans Christian Ørsted, die das Induktionsgesetz im Jahr 1831 unabhängig voneinander formulierten, wobei Faraday seine Ergebnisse als Erster veröffentlichte.[2][3] In Faradays erstem Demonstrationsaufbau zur Induktion vom 29. August 1831[4] wickelte er zwei Leiterdrähte auf die gegenüberliegenden Seiten eines Eisenkerns; eine Anordnung, die modernen Ringkerntransformatoren ähnelt. Er erwartete aufgrund seiner Kenntnisse über Permanentmagnete, dass sich - sobald in einer der beiden Leitungen ein Strom zu fließen beginnt - eine Welle entlang des Rings ausbreitet und ...
Magnetismus paramagnetisch (Χm = 8,5 · 10−6)[6] Schmelzpunkt 370,87 K (97,72 °C) ...
Magnetismus diamagnetisch (Χm = −1,9 · 10−5)[6] Schmelzpunkt 494 K (221 °C) ...
Magnetismus diamagnetisch (Χm = −2,3 · 10−5)[6] Schmelzpunkt 302,91 K (29,76 °C) ...
Magnetismus paramagnetisch (Χm = 1,2 · 10−5)[6] Schmelzpunkt 923 K (650 °C) ...
Magnetismus. unmagnetisch. Kristalloptik. Brechungsindex. n = 1,719[7]. Der Spinell ist ein häufig vorkommendes Mineral aus der ...
Magnetismus paramagnetisch (Χm = 1,1 · 10−4)[5][6] Schmelzpunkt 2130 K (1857 °C) ...
Magnetismus diamagnetisch (Χm = −1,1 · 10−8)[5] Schmelzpunkt 83,8 K (−189,3 °C) ...
Magnetismus paramagnetisch (Χm = 1,4 · 10−5)[8] Schmelzpunkt 453,69 K (180,54 °C) ...
Magnetismus Diamagnetismus Kristalloptik Brechungsindizes nω = 2,905. nε = 3,256[8] Doppelbrechung δ = 0,351[8] ...
Magnetismus. paramagnetisch (Χm = 1,8 · 10−4)[5]. Schmelzpunkt. 3290 K (3017 °C). ...
Magnetismus diamagnetisch (Χm = −3,5 · 10−5)[9] Schmelzpunkt 1337,33 K (1064,18 °C) ...
Magnetismus stark magnetisch Wüstit, auch unter der chemischen Bezeichnung Eisen(II)-oxid bekannt, ist ein selten vorkommendes ...
Im Jahr 2020 gelang es Wissenschaftlern der University of Minnesota, das eigentlich nicht für Magnetismus bekannte Pyrit in ...
Magnetismus: Man unterscheidet ferromagnetische Minerale (zum Beispiel Eisen), ferrimagnetische Minerale (zum Beispiel Magnetit ...
Die Besonderheit beim Vorhandensein einer Umlaufspannung besteht darin, dass die magnetische Spannung zwischen zwei Punkten von dem durchlaufenen Weg abhängt (nichtkonservatives Feld), so dass die kirchhoffsche Maschenregel für magnetische Spannungen im Allgemeinen nicht angewendet werden kann. Im Modell des magnetischen Kreises "rettet" man die Kirchhoffsche Maschenregel jedoch durch die Vereinbarung, dass bei der Anwendung der Maschenregel keine Integrationswege durch Spulenwicklungen betrachtet werden und vermeidet dadurch innere Widersprüche der Theorie. Da die Koppelspule meist über einen magnetisch gut leitfähigen Magnetkern gewickelt wird, kann man zur Berechnung der magnetischen Spannung vereinfachte Annahmen treffen. Denn wenn in dem magnetischen Kern nur eine verschwindende magnetische Feldstärke H herrscht, fällt der relevante Anteil der von den Spulenströmen erzeugten magnetischen Spannung ...
Fritz Voit: Magnetismus. In: Artur Friedrich (Hrsg.): Handbuch der experimentellen Schulphysik. Teil 6: Elektrizitätslehre I. ...
Jürgen Barkhoff: Magnetismus/Mesmerismus. In: Detlef Kremer (Hrsg.): E. T. A. Hoffmann. Leben - Werk - Wirkung. 2. Auflage. ... Das Geistige in uns, selbst wenn es hierin nur den körperlichen Kräften des Anorganischen, z.B. dem Licht, dem Magnetismus, der ... Er setzt auch keinen Magnetismus dazu ein (jedenfalls nicht bewusst), er findet einfach eine günstige Situation vor und lässt ... Das Ferngefühl wird als eine Variante des Magnetismus/Mesmerismus angesehen, der wiederum häufig in Hoffmanns Werken vorkommt, ...
Gaußsches Gesetz des Magnetismus ∇. →. ⋅. B. →. =. 0. {\displaystyle {\vec {\nabla }}\cdot {\vec {B}}=0}. ... Gaußsches Gesetz des Magnetismus ∇. →. ⋅. B. →. =. 0. {\displaystyle {\vec {\nabla }}\cdot {\vec {B}}=0}. ... Das gaußsche Gesetz für den Magnetismus besagt, dass das Feld der magnetischen Flussdichte B. →. {\displaystyle {\vec {B}}}. ... Das betrifft den dominierenden Teil des Permanent-Magnetismus. Das zeigt aber im Grunde nur, dass die klassische Elektrodynamik ...
Magnetfeldhomogenisierung, siehe Shim (Magnetismus). * Milch#Homogenisierung. * Zellaufschluss. * Homogenisierungsglühen. Dies ...
Forscher entdecken lang gesuchte Magnetismus-Exoten, 4. September 2009. Lukrez: Über die Natur der Dinge; Buch 6: Magnetismus ... Grundlegendes zum Magnetismus, z. B. die Kenntnis von der Magneteigenschaft der Erdkugel trug William Gilbert bei, indem er ... Hauptartikel: Magnetismus Die Richtung und Stärke magnetischer Kräfte kann man durch Feldlinien anschaulich darstellen. Ein ... Jahrhundert in seinen Ursachen noch unklaren Magnetismus spiegelt der lange Artikel Magnet in der Oekonomischen Encyclopädie ...
II: Elektrizität und Magnetismus, Optik, Leipzig 1895-1896. Im Handbuch der Physik, 2. Band, 1. Abteilung, Breslau 1894, S. 657 ... In: L. Graetz(Hrsg.): Handbuch der Elektrizität und des Magnetismus Bd. I, 1914. Woldemar Voigt: Lehrbuch der Kristallphysik. ... Leipzig, 1895 (archive.org). 2. Bd.: Elektricität und Magnetismus, Optik. Leipzig 1896 (archive.org). Elemente der ...
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