Lutetium 47,8-41,3 Ypresium 56-47,8 Paläozän Thanetium 59,2-56 ...
Lutetium. Für das Element Jod ist damals das Symbol J (heute I) üblich, für Xenon das Symbol X (heute Xe). Die bei der ...
Lutetium und Neoytterbium oder Cassiopeium und Aldebaranium. . In: Monatshefte für Chemie. . Band 31, Nr. 10, Oktober 1910, S. ... das heute Lutetium (Lu) genannt wird.[12][13] Darüber hinaus wird das Symbol Cp in der metallorganischen Chemie verwendet, um ...
Die regionalen lithostratigraphischen Einheiten der eigentlichen Blauen Erde des Lutetium tragen die Bezeichnungen „Preussische ... Jüngere radiometrische Untersuchungen ergaben hingegen ein mitteleozänes Alter (Lutetium). Neben dieser Formation treten ...
Lutetium[Quelltext bearbeiten]. Lutetium ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Lu und der Ordnungszahl 71. Im ... Lutetium zählt zu den seltensten Seltenerdmetallen und wird darum und infolge der schwierigen Abtrennung von den anderen ... Wie die anderen Lanthanoide ist Lutetium ein silberglänzendes Schwermetall. Wegen der Lanthanoidenkontraktion besitzen ...
Alternativ kann diese Therapieform auch mit Lutetium-177 genutzt werden. Der Vorteil von Lutetium-177 liegt bei kleineren ...
Hauptartikel: Ytterbium #Verwendung Lutetium: ist ein Katalysator beim Cracken und Polymerisieren. → Hauptartikel: Lutetium # ... Es ist bei Lutetium schließlich mit 14 Elektronen vollständig besetzt. Da die 4f-Orbitale tief im Innern der Atome liegen, ... bis Lutetium (172 pm) nahezu stetig ab (Ausnahmen sind Europium und Ytterbium). Dies liegt daran, dass die Elemente, die - von ... Ytterbium und Lutetium. Im Sinne des Begriffs gehört Lanthan nicht zu den Lanthanähnlichen. Hier folgt die Nomenklatur der ...
Lutetium und vergleichbar mit der von Neodym oder Praseodym ist. Vergleichbares gilt auch für den verhältnismäßig niedrigen ... Sie konnten dieses Gemisch in das nun reine Ytterbium und in Lutetium trennen. Dabei nannte Carl Auer von Welsbach die Elemente ... Dabei bildet Ytterbium ein Amalgam, während die Lutetium- und Thuliumverbindungen nicht reagieren. Die Gewinnung metallischen ... Eine chemische Trennung ist über unterschiedliche Reaktionen von Ytterbium-, Lutetium- und Thuliumacetat mit Natriumamalgam ...
Eka-Lutetium 104, Rf, veraltet russ.: Symbol Ku, veraltet: Symbol Unq, Rutherfordium (Rf), veraltet russ.: Kurtschatowium oder ... Lutetium, veraltet frz.: Cassiopeium (Cp) 72, Hf, Hafnium, veraltet frz.: Celtium (veraltetes Symbol?) 73, Ta, Tantal, engl.: ...
Sie folgt auf das Lutetium und wird vom Priabonium abgelöst. Der Name ist abgeleitet von dem Ort Barton-on-Sea (heute ein ...
Insectivoren (Mammalia) aus dem Mitteleozän (Lutetium) von Messel bei Darmstadt. Wiesbaden: Notizbl. hess. Landesamt. ...
Albium bis Lutetium Rudolf Oberhauser, Franz Karl Bauer, Geologische Bundesanstalt (Hrsg.): Der Geologische Aufbau Österreichs ...
Das Ypresium folgt auf das Thanetium (Paläozän) und wird vom Lutetium abgelöst. Am Übergang vom Thanetium zum Ypresium stand ...
Phönixinseln, 43 bis 66 Millionen Jahre alt (Eozän, Lutetium, bis Oberkreide, Maastrichtium). Die nördlichen Marshallinseln. ...
Er erwarb sich Verdienste als Entdecker der vier chemischen Elemente Neodym, Praseodym, Ytterbium und Lutetium und als Erfinder ... 1905 entdeckte Auer - unabhängig von Georges Urbain - die Elemente Ytterbium und Lutetium. Am 10. März 1906 meldete Carl Auer ...
Es handelt sich um Ablagerungen flacher Meeresgewässer aus dem mittleren Eozän (Lutetium). Es liegt allerdings eine glaziale ...
Lutetium. Lu. 174,967 g/mol. 9,84 g/cm³. 1656 °C. 3315 °C. 1907. Urbain ...
Im Mittleren Eozän (Lutetium und Bartonium) setzt sich der Anstieg des Meeresspiegels fort. Die Alveolinen- und Nummulitenkalke ... Lutetium), im Oligozän und im Miozän (Aquitanium, Burdigalium, Langhium und Tortonium). Kaolin. Rohstoff für ...
Das Mittlere Eozän wird auf ein Alter von 47,8 bis 41,3 Millionen Jahren datiert und besteht aus der unteren Stufe Lutetium und ... Hartmund Haubold: Die Referenzfauna des Geiseltalium, MP Levels 11 bis 13 (Mitteleozän, Lutetium). In: Palaeovertebrata. 19 (3 ... genauer im Lutetium) zahlreiche Buchten sowie lokale Senkungen und Becken, die die Entstehung von Braunkohle förderten, so das ... zudem bildet es einen mittleren Abschnitt des Lutetium. Die nur wenigen Funde der Oberkohle werden in eine jüngere Zone, das ...
Diese ist der Waschberg-Formation zuzurechnen, welche aus dem Ypresium bis Lutetium stammt. Die Waschbergkalke sind reich an ...
Die Eozänbildungen sind vertreten durch Sandsteine und Nummulitenkalk (Lutetium), Pectinitenschiefer (unteres Bartonium bzw. ...
Sein Alter wurde mit der Lutetium-Hafnium-Datierung auf 4,091 Milliarden Jahre bestimmt. Gemäß Messung des Bestrahlungsalters ...
Schematischer Querschnitt durch die Grube Messel zum Zeitpunkt der Ablagerung der Messel-Formation (Lutetium). Die Abbildung ...
Sein Analogon in der Reihe der Lanthanoide ist das Lutetium, das gleichfalls diese abschließt. Lawrencium ist ein radioaktives ...
Der Lehm ist von Geröll alpinen Ursprungs aus dem Erdzeitalter des Eozän (→ Lutetium) durchsetzt. Die Schieferböden der Region ...
Er führte die Stufen des Eozän Lutetium und Priabonium (mit Albert Munier-Chalmas) ein. Von ihm stammt die erste ...
Die Deformationsphase lässt sich somit dem Ypresium und dem Lutetium zuordnen, dem Zeitraum von 50 bis 40 Millionen Jahren. Auf ... Diese stärkste Deformationsphase, auch Pyrenäenhauptphase genannt hielt bis 47 Millionen Jahre an (Anfang Lutetium). Sie wird ... der katalanischen Südseite der Pyrenäen konnten verfaltete Konglomeratschüttungen als Oberes Lutetium bis Bartonium (zirka 44 ...
Eine starke Krustendehnung begann im mittleren Eozän (Lutetium), erreichte ihren Höhepunkt aber im Oligozän; sie ließ große, ...
Vom Namen Lutetia leitet sich der Name des 1905 entdeckten chemischen Elements Lutetium ab. Im 5. Jahrhundert wurde die ...