Fakult. d. Georg-August-Universität zu Göttingen von 27. - 29. Oktober 1953. Hannover 1954, S. 145-149. (Schütte 75) Der ...
https://www.kaththeol.uni-muenchen.de/aktuell_fakult/nachrichten/finkenzeller/index.html Traueranzeige un der Süddeutschen ...
http://www.katholische-theologie.info/Fakult%C3%A4tenInstitute/Fakult%C3%A4ten/SelbstdarstellungenderFakult%C3%A4ten/Universit% ...
... www.med.tu-muenchen.de/die-fakult%C3%A4t-f%C3%BCr-medizin http://www.sfb824.de/de/ http://www.sfb684.med.uni-muenchen.de/index. ...
Herman Schwarz) URL ungültig http://www.physik.uni-jena.de/Forschung/Fakult%C3%A4tspreise+/Fakult%C3%A4tspreise+%28Rohde+_+ ...
http://www.chemgeo.uni-jena.de/chegemedia/Fakult%C3%A4t/Geschichte/Chemiehistorische+Notizen/14_3+Arnold+Eucken.pdf Hermann ...
... bezeichnet in Deutschland die Förderung von Fakultäten an Hochschulen und Universitäten in personeller und organisatorischer Sicht. Ziel ist nicht die Förderung der Hochschule, sondern die Förderung der einzelnen Fakultät. Dieses Konzept ergibt sich aus der Kritik an Studiengebühren, die oftmals vom Land erhoben werden, jedoch eigentlich nur dann ihre Wirkung entfalten, wenn damit nicht die Hochschule, sondern die Fakultät gefördert wird. Ein weiteres Modell von Fakultätsentwicklung - ohne an Studiengebühren oder Entgelte geknüpft - sieht der Vergleich von Fakultäten vor. So werden alle Maschinenbaufakultäten oder Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultäten eines Landes anhand verschiedener Kriterien verglichen. 1: Führung durch den Dekan: (Hühnerhofprinzip) Das erste Kompetenzfeld bezieht sich auf die Fakultätsleitung durch den Dekan als Führungskraft: Der Dekan ist als Leitungsperson für die Strukturen, Prozesse und Ergebnisse der Fakultät ...
... (von lateinisch facultas „Fähigkeit, Vermögen, Vollmacht") steht für: Fakultät (Hochschule), eine Lehr- und Verwaltungseinheit einer Hochschule Fakultät (Mathematik), eine mathematische Funktion Vermögen (Fähigkeit) (veraltet) Lehrbefähigung (veraltet, eher lateinisch Facultas) Fakultäten steht daneben auch für: Fakultäten, delegierte Rechte im Kirchenrecht Siehe auch: Wiktionary: Fakultät - Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, ...
... (lat. facultates: Vollmachten) bezeichnen allgemein im katholischen Kirchenrecht die Übertragung von Rechten durch eine übergeordnete Institution an eine untergeordnete. Insbesondere gilt dies für Vollmachten, die vom Papst auf Bischöfe übertragen werden (Dispensationsbefugnis), dies kann auf Dauer oder aber häufiger zeitlich begrenzt geschehen (z. B. Quinquennal-Fakultäten, Decennal-Fakultäten). Dieses Fakultätenrecht betrifft also dem Papst vorbehaltene Rechte wie zum Beispiel die Ausübung von Weihen. Heutzutage wird allerdings auch im Kirchenrecht unter Fakultätenrecht eher die kirchen- und staatskirchenrechtliche Stellung der Katholisch-Theologischen Fakultäten an staatlichen Universitäten verstanden. Quinquennalfakultäten waren seit dem 17. Jahrhundert vom Heiligen Stuhl, auf fünf Jahre (quinquennium) beschränkte Vollmachten, die vornehmlich an deutsche Bischöfe verliehen wurden. Bei diesen Vollmachten handelte sich überwiegend um die päpstliche Zusage ...
Bereits bei der ersten Ausstellung des Bildes „Philosophie" bei der siebten Kunstausstellung der Wiener Secession im Jahr 1900 kam es zu massiver öffentlicher Kritik, vor allem seitens der Professoren der Universität. Klimts Darstellungsweise entsprach überhaupt nicht den Vorgaben der Auftraggeber und auch nicht seinen vorab eingereichten Entwurfsskizzen, sondern zeigte eine zutiefst pessimistische und kritische Perspektive der Wissenschaft. Auch die Ausstellung des Bildes „Medizin" sorgte für einen ähnlichen Eklat. Es wird angenommen, dass die Auseinandersetzungen um die Bilder Klimt dazu veranlassten, sein Bild „Jurisprudenz" noch aggressiver zu gestalten. Die Fronten waren dabei so verhärtet, dass eine Einigung nicht mehr möglich schien. Themen der auch in den Medien geführten Auseinandersetzungen waren nicht nur die Stellung der universitären Wissenschaft in der Gesellschaft, sondern auch der Sinn und Zweck staatlicher Kunstförderung sowie die dadurch mögliche Einflussnahme ...
Die Medizinischen Fakultäten sind Einrichtungen von Universitäten zur Verwaltung aller zur Durchführung eines Medizinstudiums nötigen Einrichtungen und ihrer gesamten Organisation, insbesondere der des jeweils dazugehörigen Universitätsklinikums bis hin zur Regelung der Kooperation mit eventuell angeschlossenen Lehrkrankenhäusern, ausländischen Universitäts- und Forschungseinrichtungen und den dazugehörigen Studentenaustausch. Wie allen Fakultäten einer Universität steht ihr ein gewählter Dekan vor und sie besitzt das Recht zur Promotion (Dr. med., Dr. med. dent.) und Habilitation. Die eigentlichen Abschlussprüfungen in den betreffenden Studienfächern (Staatsexamen) werden vor staatlichen Prüfungskommissionen abgelegt. Angebotene Studiengänge sind in der Regel Humanmedizin und Zahnmedizin. Veterinärmedizin wird an eigenen Hochschulen und Fakultäten, teils auch im Rahmen der Agrarwissenschaften angeboten. Die Forschung und Ausbildung im Bereich der Pharmazie ist seit längerer ...
Eine Theologische Fakultät (auch: Fachbereich Theologie) ist eine universitäre Einrichtung, die für die Forschung und Lehre auf dem Gebiet der Theologie sowie die akademische Ausbildung von Priestern, Pfarrern und Religionslehrern zuständig ist. Derzeit gibt es etwa 50 theologische Fakultäten an staatlichen Hochschulen des deutschen Sprachraums. Ihr Aufbau entspricht dem anderer Fakultäten; ihre Leitung liegt ebenfalls in den Händen eines Dekans. Es gibt in Deutschland je etwa 30 evangelische und römisch-katholische Fakultäten, dazu noch einige in der Schweiz und Österreich. Mehrere Universitäten haben sowohl eine katholische als auch eine evangelische theologische Fakultät - Bochum, Bonn, Mainz, München, Münster, Tübingen, Wien und Wuppertal - die mehrheitlich eine enge Kooperation pflegen. Eine Theologische Fakultät ist zuständig für die Forschung und Lehre auf dem Gebiet der zur Theologie gehörenden Disziplinen. Dazu zählen unter anderem der Unterricht in den biblischen ...
Die Philosophische Fakultät ist traditionell diejenige Abteilung einer Universität, die für Forschung und Lehre in den Geisteswissenschaften zuständig ist. Hervorgegangen aus der mittelalterlichen Artistenfakultät, zählt sie - neben der Theologischen, Juristischen und Medizinischen Fakultät - zu den „klassischen" vier Fakultäten der europäischen Universität. Außer der namengebenden Philosophie umfasst sie in der Regel auch historische, philologische sowie kunst- und kulturwissenschaftliche Disziplinen. Bis weit ins 20. Jahrhundert gehörten auch die Natur- und Sozialwissenschaften, die heute zumeist in eigene Fakultäten ausgegliedert sind, zur Philosophischen Fakultät. Bei jüngeren Universitätsgründungen tragen die philosophischen Fakultäten oft auch andere Bezeichnungen, z. B. Fakultät für Geisteswissenschaften, Fakultät für Sprache und Literatur usw. Die Philosophischen Fakultäten der deutschen Universitäten arbeiten im Philosophischen Fakultätentag zusammen. ...
Der Medizinische Fakultätentag der Bundesrepublik Deutschland ist ein gemeinnütziger Verein, der die medizinischen Fakultäten der deutschen Hochschulen in Forschung, Lehre und Krankenversorgung berät und unterstützt. Der Medizinische Fakultätentag wurde am 4. Januar 1913 in Halle (Saale) unter der Ägide des Internisten Adolf Schmidt gegründet. In über 100 Studiengängen sorgen die 36 medizinischen Fakultäten der Bundesrepublik Deutschland für die Ausbildung von etwa 96.000 (immer mehr weiblichen) Studenten der Humanmedizin, der Zahnmedizin und der Gesundheitswissenschaften. Grundlagenforschung und klinische Studien prägen die deutsche Wissenschaftslandschaft und verbessern die Patientenversorgung. Die Fakultäten werben jährlich über 1,2 Milliarden Euro an Drittmitteln ein. Kommissionen dienen der Lösung aktueller Probleme. Zum Programm gehören Fakultätentage und Veranstaltungen zu wichtigen Themen der Hochschulmedizin. Der Medizinische Fakultätentag fördert den ...
Die Fakultätsvertretung (abgekürzt FV; bis 1. Februar 1974: Fachschaftsausschuß, abgekürzt FA; an den Kunsthochschulen bis zum Wirksamwerden des Kunstuniversitäts-Organisationsgesetzes Abteilungsvertretung; seit 1. Februar 2005 gesetzlich Organ gemäß § 12 Abs. 2 HSG 1998) ist das Kollegialorgan der gesetzlichen Studierendenvertretung auf Fakultätsebene in Österreich. Ihre Funktionsperiode beginnt mit dem 1. Juli eines Wahljahres und dauert zwei Jahre. Vereinzelt findet sich an manchen Universitäten noch die inoffizielle Bezeichnung Fachschaft für Organe gemäß § 12 Abs. 2. Oft wird diese Bezeichnung auch auf die dem Organ zugewiesenen Räumlichkeiten angewandt. Seit 2005 sind Fakultätsvertretungen nicht mehr verpflichtend eingerichtet, sondern jede Hochschülerinnen- und Hochschülerschaft kann über ihre Satzung entscheiden, für welche universitäre Gliederungsebene (zum Beispiel Fakultäten, Fachbereiche, Departements) ein Vertretungsorgan bestehen soll. In der Satzung ist ...
Eine Fakultätsprimzahl ist eine Primzahl, die um eins größer oder kleiner als eine Fakultät ist, also eine Primzahl der Form n ! ± 1 ( n ∈ N ) {\displaystyle n!\;\pm \;1\qquad \quad (n\in \mathbb {N} )} . Die ersten 10 Fakultätsprimzahlen sind 2 (0! + 1 oder 1! + 1), 3 (2! + 1), 5 (3! − 1), 7 (3! + 1), 23 (4! − 1), 719 (6! − 1), 5039 (7! − 1), 39916801 (11! + 1), 479001599 (12! − 1), 87178291199 (14! − 1), … (siehe Folge A088054 in OEIS). n! − 1 ist eine Primzahl für n = 3, 4, 6, 7, 12, 14, 30, 32, 33, 38, 94, 166, 324, 379, 469, 546, 974, 1963, 3507, 3610, 6917, 21480, 34790, 94550, 103040, 147855, 208003, … (Folge A002982 in OEIS, resultierend in 27 Fakultätsprimzahlen). n! + 1 ist eine Primzahl für n = 1, 2, 3, 11, 27, 37, 41, 73, 77, 116, 154, 320, 340, 399, 427, 872, 1477, 6380, 26951, 110059, 150209, … (Folge A002981 in OEIS, resultierend in 22 Fakultätsprimzahlen). Bis jetzt (Stand Dezember 2016) sind keine anderen als die aufgeführten 49 ...
Der Begriff der Fakultätenreihe (englisch factorial series) entstammt der Mathematik. Die Fakultätenreihen zählen zu den Funktionenreihen und stehen in enger Verwandtschaft mit den Dirichletreihen. Sie sind nicht zuletzt von besonderer Bedeutung beim Studium von Differenzengleichungen. Ist eine Folge A = ( a n ) n = 0 , 1 , 2 , 3 , … {\displaystyle {\mathcal {A}}=\left(a_{n}\right)_{n=0,1,2,3,\ldots }} von reellen oder komplexen Zahlen gegeben, so ist die Funktionenreihe Ω ( z ) = ∑ n = 0 ∞ n ! a n z ( z + 1 ) ⋯ ( z + n ) = a 0 z + a 1 z ( z + 1 ) + 2 a 2 z ( z + 1 ) ( z + 2 ) + 6 a 3 z ( z + 1 ) ( z + 2 ) ( z + 3 ) + ⋯ + n ! a n z ( z + 1 ) ⋯ ( z + n ) + ⋯ {\displaystyle {\begin{aligned}\Omega (z)&=\sum _{n=0}^{\infty }{\frac {n!a_{n}}{z(z+1)\cdots (z+n)}}\\&={\frac {a_{0}}{z}}+{\frac {a_{1}}{z(z+1)}}+{\frac {2a_{2}}{z(z+1)(z+2)}}+{\frac {6a_{3}}{z(z+1)(z+2)(z+3)}}+\cdots +{\frac {n!a_{n}}{z(z+1)\cdots (z+n)}}+\cdots \end{aligned}}} mit z ∈ C ∖ { 0 , − 1 , − 2 , … } ...
Die Theologische Fakultät Paderborn ist eine staatlich anerkannte Hochschule in der Trägerschaft des Erzbischöflichen Stuhles zu Paderborn. Die Theologische Fakultät Paderborn ist die älteste Hochschule Westfalens. Sie wurde am 10. September 1614 durch den Paderborner Fürstbischof Dietrich IV. von Fürstenberg (1585-1618) als Jesuitenuniversität mit theologischer und philosophischer Fakultät gegründet; noch im selben Jahr fanden bereits erste Vorlesungen in beiden Disziplinen statt. Papst Paul V. (1605-1621) bestätigte die Gründung am 2. April 1615 durch das Breve „In supereminenti", Kaiser Matthias (1605-1619) durch ein Diplom am 14. Dezember 1615. Im Herbst 1616 wurden diese Urkunden in Paderborn proklamiert, 1617 für beide Fakultäten Dekane ernannt und die Statuten der Universität veröffentlicht. Papst und Kaiser hatten die Jesuitenuniversität mit allen akademischen Rechten, insbesondere auch mit dem Promotionsrecht für beide Fakultäten privilegiert. Zu den Professoren der ...
Die Philosophische Fakultät Osijek (kroat.: Filozofski fakultet u Osijeku) ist ein Teil der staatlichen kroatischen Josip-Juraj-Strossmayer-Universität in Osijek, Slawonien. Die Philosophische Fakultät ist die älteste Zweigstelle der Josip-Juraj-Strossmayer-Universität in Osijek. Seit der Gründung der sogenannten Lehrerbildungsanstalt im Jahr 1893 werden ununterbrochen Lehrer ausgebildet. Ab 1961 war sie unter dem Namen Pädagogische Akademie tätig. Das Studium, welches zunächst Lehrer für den Grundschulunterricht ausbildete, dauerte vier Semester. Das erste reguläre Studienjahr begann am 1. Oktober 1961 und die feierliche Eröffnung fand am 28. Oktober desselben Jahres statt. In der ersten Generation waren 96 Studenten immatrikuliert, während es in der sechzehnjährigen Bestehungszeit insgesamt 3865 waren. Ab dem Studienjahr 1977/78 wurde die Pädagogische Akademie in die Pädagogische Fakultät umbenannt, die mittlerweile Lehrer für den Grund- und Mittelschulenunterricht ...
Die Theologische Fakultät Lugano (ital. Facoltà di Teologia di Lugano FTL) ist eine römisch-katholische philosophisch-theologische Hochschule in Lugano im Schweizer Kanton Tessin. Die Facoltà di Teologia di Lugano wurde am 27. April 1992 per Dekret durch Eugenio Corecco, Bischof von Lugano, als Istituto Teologico di Lugano gegründet. Hintergrund war das in den siebziger Jahren nach Freiburg im Üechtland verlagerte Priesterseminar wieder im Bistum Lugano anzusiedeln. Bischof Corecco weihte zusammen mit Kardinal Zenon Grocholewski, Präfekt der Kongregation für das katholische Bildungswesen, die Hochschule ein. Am 20. November 1993 erfolgte die Umfirmierung zu Facoltà di Teologia di Lugano FTL. 2004 erfolgte die Akkreditierung der Facoltà di Teologia di Lugano.Die Hochschule fördert die Einbindung von geistlichen Gemeinschaften in die Hochschule wie die des Neokatechumenalen Wegs, Gemeinschaft der Seligpreisungen, der Franziskanischen Fraternität von Bethanien oder der in Brasilien ...
In der Kombinatorik wird das fakultätsbasierte Zahlensystem verwendet, um einen eindeutigen Index für Permutationen zu erzeugen. Das fakultätsbasierte Zahlensystem ist das Zahlensystem, das die Folge der ersten natürlichen Zahlen als Grundzahlen, und damit die Fakultäten als Moduln hat. In diesem Zahlensystem ist die Stelle ganz rechts immer 0, die zweite Stelle von rechts 0 oder 1, die dritte 0, 1 oder 2 usw. Es gibt mehrere Varianten des fakultätsbasierten Zahlensystems: Die rechte Zahl wird weggelassen, da sie immer 0 ist. Nicht die Produkte, sondern die kleinsten gemeinsamen Vielfachen P n := kgV ⁡ ( 1 , 2 , … , n ) {\displaystyle P_{n}:=\operatorname {kgV} (1,2,\dots ,n)} (Folge A003418 in OEIS) bilden die Moduln - und damit die ersten Primfaktoren die Grundzahlen. Die Zahl 35 würde man in diesem Zahlensystem folgendermaßen schreiben. 35 = 1 ⋅ 4 ! + 1 ⋅ 3 ! + 2 ⋅ 2 ! + 1 ⋅ 1 ! + 0 ⋅ 0 ! = 1 4 1 3 2 2 1 1 0 0 {\displaystyle 35=1\cdot 4!+1\cdot 3!+2\cdot 2!+1\cdot ...
Die Fakultät (manchmal, besonders in Österreich, auch Faktorielle genannt) ist in der Mathematik eine Funktion, die einer natürlichen Zahl das Produkt aller natürlichen Zahlen (ohne Null) kleiner und gleich dieser Zahl zuordnet. Sie wird durch ein dem Argument nachgestelltes Ausrufezeichen („!") abgekürzt. Diese Notation wurde erstmals 1808 von dem elsässischen Mathematiker Christian Kramp (1760-1826) verwendet, der um 1798 auch die Bezeichnung faculté „Fähigkeit" dafür einführte. Für alle natürlichen Zahlen n {\displaystyle n} ist n ! = 1 ⋅ 2 ⋅ 3 ⋯ n = ∏ k = 1 n k {\displaystyle n!=1\cdot 2\cdot 3\dotsm n=\prod _{k=1}^{n}k} als das Produkt der natürlichen Zahlen von 1 bis n {\displaystyle n} definiert. Da das leere Produkt stets 1 ist, gilt 0 ! = 1 {\displaystyle 0!=1} Die Fakultät lässt sich auch rekursiv definieren: n ! = { 1 , n = 0 n ⋅ ( n − 1 ) ! , n > 0 {\displaystyle n!={\begin{cases}1,&n=0\\n\cdot (n-1)!,&n>0\end{cases}}} Fakultäten für negative oder ...
An Hochschulen bezeichnet eine Fakultät eine Gruppe von Wissenschaften oder eine Abteilung mit mehreren Wissenschaftsgebieten als Lehr- und Verwaltungseinheit einer Universität, Pädagogischen Hochschule, Kunsthochschule oder Fachhochschule. Zu ihr gehören Lehrende und Lernende sowie das zugeordnete nichtwissenschaftliche Personal. An ihrer Spitze steht ein Dekan, der für die Fakultätsentwicklung verantwortlich ist. Dieser unterzeichnet stellvertretend für die Fakultät bei Habilitationen die Urkunde über die „Lehrbefähigung" und bei Promotionen diejenige über den Doktorgrad. Die Fakultät (an einigen Hochschulen auch der Fachbereich, siehe unten) ist für die Organisation von Forschung, Lehre und Studium ihres Wissenschaftsbereichs zuständig. In gewissem Umfang ist sie körperschaftsrechtlich souverän (erkennbar am Promotionsrecht, eigener Siegelführung, eigenem (oft rechtlich noch existierenden, faktisch nicht mehr ausgeübten) Talarrecht und anderem). Traditionell gliederten ...
Der Erziehungswissenschaftliche Fakultätentag (EWFT) ist die Vereinigung wissenschaftlicher Hochschulen, die über erziehungswissenschaftliche Einrichtungen (Fakultäten, Fachbereiche, Institute bzw. Seminare o. Ä.) verfügen, ein erziehungswissenschaftliches Studium anbieten sowie das Recht zur Promotion besitzen. Er wurde 2002 gegründet und wirkt mit anderen Fakultätentagen im Allgemeinen Fakultätentag (AFT) für im Bereich der Forschung und der akademischen Lehre, der wissenschaftlichen Weiterbildung und der internationalen Kooperation sowie zur Vertretung sonstiger gemeinsamer Interessen zusammen. Aufgaben des Fakultätentages sind der Informationsaustausch und die Beratung sowie die Wahrnehmung gemeinsamer Belange der Erziehungswissenschaft insbesondere in folgenden Bereichen: Forschung, Lehre und hochschulpolitische Fragen Struktur des Bildungswesens Struktur und Einführung neuer Studiengänge internationale Anerkennung von Studienleistungen und Abschlüssen Standards von Prüfungen ...
Der Philosophische Fakultätentag (PhFT) ist die hochschulpolitische Vertretung der geistes-, kultur- und sozialwissenschaftlichen Fächer. In ihm arbeiten über 130 Fakultäten und Fachbereiche an 62 Hochschulen zusammen. Der PhFT vertritt die Interessen seiner Mitglieder gegenüber Hochschulleitungen, den Wissenschaftsministerien der Länder und des Bundes, den Wissenschaftsorganisationen und der Öffentlichkeit. Er kooperiert mit wissenschaftlichen Fachverbänden, ist aber die einzige Institution, die die Gesamtheit der geistes-, kultur- und sozialwissenschaftlichen Fächer in die (Hochschul-) Politik einbringt. Eine weitere wesentliche Aufgabe besteht darin, dass die Mitglieder sich gegenseitig über hochschulpolitische Entwicklungen informieren und deren Konsequenzen für die eigenen Fächer diskutieren. Der PhFT bemüht sich außerdem um die Vergleichbarkeit von Qualitätsstandards bei den Studienabschlüssen und bei der Notengebung. Der PhFT berät seine Mitglieder bei inneruniversitären ...
Die Theologische Fakultät von Norditalien (ital.: Facoltà teologica dell'Italia settentrionale di Milano) ist eine Hochschule in Trägerschaft der römisch-katholischen Kirche mit Sitz in Mailand. Vorläufer der heutigen Hochschule war eine Theologische Fakultät, die Papst Leo XIII. am 15. November 1892 aus dem Erzbischöflichen Priesterseminar in Venegono Inferiore nach Mailand verlegte. In der Apostolischen Konstitution Deus scientiarum Dominus wurde die Hochschule durch Papst Pius XI. am 7. Dezember 1938 konstituiert. 1978 erfolgte die staatliche Anerkennung. Die Hochschule hat neben ihrem Hauptsitz in Mailand weitere Außenstellen in Mailand (2. Sitz), Turin und Genua. Aus dem Campus in Padua entstand 2005 die Theologische Fakultät des Triveneto. Webseite der Theologischen Fakultät von Norditalien (italienisch)00V - DItalien Universitäten in Italien 45.465319.193845Koordinaten: 45° 27′ 55″ N, 9° 11′ 38″ ...
... en (ABF) waren in der Deutschen Demokratischen Republik Institutionen an Universitäten und Hochschulen zur Brechung des Bildungsprivilegs und dienten der Vorbereitung junger Arbeiter und Bauern und deren Kinder auf das Hochschulstudium. Auch Kinder von Angestellten und Handwerkern hatten in beschränktem Maße diese Möglichkeit. Die ABF entstanden 1949 aus den zuvor an den Universitäten der Sowjetischen Besatzungszone Deutschlands eingerichteten Vorstudienanstalten. Die Vorläufige Arbeitsordnung der Universitäten und Hochschulen der sowjetischen Besatzungszone Deutschlands vom 23. Mai 1949 erhob die 1946 gegründeten Vorstudienanstalten, aus welchen später die Vorstudienabteilungen hervorgegangen waren, in den Rang von Fakultäten. Die Hörer dieser als Arbeiter-und-Bauern-Fakultäten bezeichneten Einrichtungen wurden mit diesem Schritt formalrechtlich den ordentlich immatrikulierten Studierenden der Hochschulen gleichgestellt. Zu ordentlichen Studierenden ...
Die Theologische Fakultät des Triveneto (ital.: Facoltà teologica del Triveneto) ist eine Hochschule in Trägerschaft der römisch-katholischen Kirche mit Sitz in Padua. Die Bezeichnung der theologischen Fakultät bezieht sich auf die Kirchenregion Triveneto. Am 26. Januar 1873 wurden an den staatlichen Universitäten Italiens die theologischen Fakultäten abgeschafft, darunter auch die 1363 errichtete theologische Fakultät der Universität Padua. Daraufhin wurde beim örtlichen Priesterseminar eine entsprechende theologische Fakultät eingerichtet, die bis 1931 bestand. Aus der Außenstelle der Theologischen Fakultät von Norditalien entstand im Jahr 2005 die Theologische Fakultät des Triveneto. Offizielle Internetseiten 00V - DItalien Universitäten in ...
... ist eine Schrift des deutschen Philosophen Immanuel Kant von 1798. Sie ist neben der gleichzeitig veröffentlichten Vorlesung Anthropologie in pragmatischer Hinsicht das letzte von Kant selbst herausgegebene Werk. Der Titel spielt auf den Einfluss der Regierung auf die theologische, juristische und die medizinische Fakultät an. Kant gründet das Werk auf dem Gedanken, dass es bei den Wissenschaften nicht auf Nützlichkeit, sondern auf Wahrheit ankommen sollte. Mit der Kritik an der zeitgenössischen Praxis argumentiert er für eine besondere akademische Freiheit der Geistes- und Naturwissenschaften, versammelt in der philosophischen Fakultät gegenüber Zensur und staatlichen Vorgaben. Zu diesem Zweck bringt Kant drei Beispiele, die zeigen, wie die Philosophische Fakultät (1.) durch Textkritik und Geschichtsforschung der Theologischen Fakultät, (2.) durch eine an der Freiheit orientierte Moral- und Geschichtsphilosophie der juristischen Fakultät und (3.) ...
Die Theologische Fakultät Fulda (früher Philosophisch-Theologische Hochschule Fulda) ist eine staatlich anerkannte wissenschaftliche Hochschule in Trägerschaft des Bistums Fulda. An ihr können akademische Grade in Katholischer Theologie erworben werden (Magister Theologiae, Diplom in Theologie, Lizenziat in Theologie, Doktor in Theologie, Habilitation in Theologie). Ab dem Wintersemester 2015/16 bot die Fakultät zudem einen sechsemestrigen Studiengang mit dem Abschluss des Bachelor of Arts Studien in Katholischer Theologie an. Die Hochschule sieht sich selbst in der Tradition der benediktinischen Klosterschule, die es seit der Gründung des Klosters Fulda gab und des unter Abt Balthasar von Dernbach (1570-1606) 1571 eröffneten Gymnasiums. An diesem wurden im Lauf des 17. Jahrhunderts philosophische und theologische Lehrstühle eingerichtet. 1734 stiftete Adolf von Dalberg die Universität Fulda, die 1805 aufgelöst wurde. Die Priesterausbildung wurde daraufhin im Bischöflichen ...