Die Deutsche Gesellschaft für Medizinische Soziologie (DGMS) ist eine 1972 gegründete Vereinigung zur Förderung der wissenschaftlichen Arbeit auf dem Gebiet der Medizinsoziologie. Sie vertritt als Fachgesellschaft die berufspolitischen Belange der Medizinischen Soziologie in Forschung, Lehre und Praxis. Zu den Begründern der deutschsprachigen Medizinischen Soziologie als selbständige wissenschaftliche Disziplin zählen René König, Horst Baier und Karl Gustav Specht. International ist die Medizinische Soziologie institutionell vertreten durch eine Sektion in der Weltgesellschaft für Soziologie.Die Gesellschaft engagiert sich seit ihrer Gründung im Jahre 1972 in der Forschung in Grundlagen- und anwendungsbezogenen Forschungsthemen auf nationaler und internationaler Ebene und kooperiert mit der European Society of Health and Medical Sociology (ESHMS), der European Public Health Association (EUPHA), der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention (DGSMP), der Sektion ...
Die Medizinische Soziologie engagiert sich seit ihrer Gründung im Jahre 1972 in der Forschung in zahlreichen Grundlagen- und anwendungsbezogenen Forschungsthemen auf nationaler und internationaler Ebene. Sie kooperiert dabei mit der European Society of Health and Medical Sociology (ESHMS), der European Public Health Association (EUPHA), der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention (DGSMP), der Sektion Medizinische Soziologie der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS), der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Psychologie (DGMP) und der Deutschen Gesellschaft für Public Health (DGPH).. Die DGMS bringt sich aktiv über ihre Mitglieder in Forschungsbeiräten und Expertenkommissionen bei den Ministerien, Forschungsförderern und Gutachtergremien ein. Sie kooperiert international mit den Lehr- und Forschungseinrichtungen im Bereich Public Health und Gesundheitswissenschaften.. In der Ausbildung engagieren sich ihre Vertreter/innen für die Vermittlung medizinsoziologischer ...
Die wichtigste Aufgabe der Medizinischen Soziologie besteht daher darin, durch Beiträge zur Grundlagenforschung und zur angewandten Forschung neue, relevante Informationen den in den verschiedenen Bereichen der Gesundheitsversorgung Handelnden zur Verfügung zu stellen.. Des weiteren kommt dem Fach die Aufgabe zu, wissenschaftliche Erkenntnisse in die Lehre zu integrieren und, wo möglich, durch Beratung und durch Öffentlichkeitsarbeit zu deren Umsetzung beizutragen. Medizinische Soziologie ist eine universitäre Disziplin, die Forschungs-, Lehr- und Beratungsleistungen erbringt, ohne unmittelbar an der Patientenversorgung beteiligt zu sein.. ...
Medizinische Soziologie, Wer nach der neuen AO lernt, ist mit der aktuellen Auflage des Klassikers bestens bedient. Hier finden Sie alles, was Sie zur Medizinische Soziologie wissen m ssen: systematisch, anschaulich und einfach, , Siegrist, Johannes, Buch
Zehn Jahre sind im Leben einer medizinischen Forschungsstätte eine halbe Ewigkeit. Das Institut für Medizinische Soziologie der Charité-Universitätsmedizin Berlin nützt seinen 10. Geburtstag am 13. April, um statt der Zukunftsaussichten für eine alternde Gesellschaft einmal das eigene Haus unter die Lupe zu nehmen. Junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erläutern, wie es um Forschung, Lehre, Nachfuchsförderung und nicht zuletzt die Chancengerechtigkeit am Institut bestellt ist. Breiten Raum wird die Diskussion um aktuelle Forschungsprojekte einnehmen. So hat das Institut 2010 die bundesweit erste Studie zum Schmerzgeschehen in Pflegeheimen vorgelegt. Danach leidet jeder zweite Bewohner eines Pflegeheims unter Schmerzen, jeder vierte unter starken bis stärksten Beschwerden. Momentan arbeitet das Institut gerade an Handlungsempfehlungen zum Schmerzmanagement in Pflegeheimen. In jüngster Zeit ist das Institut auch der Frage nachgegangen, wie Migranten aus der ehemaligen ...
Der Protest vieler Ärzte blieb ungehört. Die Frankfurter Goethe-Universität schließt ihr Institut für medizinische Soziologie. Grund: die Rotstiftpolitik des Landes Hessen.
Medizinische Soziologie:. Hebelstraße 29. 79104 Freiburg. Tel.: 0761-203-5518. Fax: 0761-203-5516. E-Mail: [email protected] Öffnungszeit Sekretariat: Mo-Fr 8:00-12:00 ...
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Johann Jürgen Rohde (* 1929 in Halle an der Saale; † 4. September 2001) war ein deutscher Soziologe. Rohde war über 20 Jahre - von 1974 bis 1995 - Professor und Leiter der Abteilung Medizinische Soziologie am Zentrum Öffentliche Gesundheitspflege der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH). Rohde absolvierte zunächst eine journalistische Ausbildung und studierte ab 1954 Soziologie, Psychologie und systematische Theologie an der Universität Hamburg. Seine Dissertation aus dem Jahr 1960 zur Soziologie des Krankenhauses ist heute ein Klassiker des Fachs. 1971 erfolgte die Habilitation an der MHH. Zum Wintersemester 1994/1995 wurde Rohde emeritiert. Die Abteilung Medizinische Soziologie wurde in der Folge als eigenständiger Bereich geschlossen. Johann Jürgen Rohde: Soziologie des Krankenhauses. Zur Einführung in die Soziologie der Medizin. Ferdinand Enke Verlag Stuttgart 1962. Johann Jürgen Rohde: Probleme des Arztberufs im Krankenhaus. In: Der Kranke in der modernen Gesellschaft. Neue ...
Umfangreiches, klar strukturiertes und didaktisch hervorragendes Kompendium zum Fach Medizinische Psychologie und Soziologie; eignet sich zur effizienten Prüfungs-/Physikumsvorbereitung. Pdf-Dateien des gleichnamigen Buches auf Wikibooks (de.wikibooks.org), einem Schwesterprojekt der Wikipedia
Die zentralen Aufgaben des IMS sind Lehre und Forschung im Bereich der Medizinischen Soziologie, Gesundheitssystem und öffentliche Gesundheit, Prävention und Gesundheitsförderung sowie sozialwissenschaftliche Grundlagen der Gesundheits- und Pflegewissenschaften. Das Institut für Medizinische Soziologie verknüpft unterschiedliche theoretische und empirische Forschungsschwerpunkte im Bereich der sozialen Determinanten von Gesundheit. Aktuelle Forschungsfragen beinhalten u.a. Forschung zur Beschreibung und Erklärung sozialer Ungleichheiten in der Gesundheit in unterschiedlichen Lebensphasen und über den Lebenslauf, vergleichende Forschung zur Kinder- und Jugendgesundheit, makrostrukturelle Determinanten der Gesundheit und Versorgungsforschung. Die gewonnenen Erkenntnisse werden als begutachtete Beiträge (peer-review) in internationalen Journals und praxisorientierten Publikationen und Expertisen der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. Die Forschungsergebnisse fließen direkt in die ...
Soziale Faktoren spielen eine bedeutende Rolle in der Entstehung und Entwicklung von Krankheit. Die sozialen Verhältnisse bestimmen nicht nur die Wahrscheinlichkeit von Krankheit und vorzeitigem Tod, sie beeinflussen ebenso die Chancen für eine Erhaltung und Wiederherstellung von Gesundheit. Die Medizinische Soziologie setzt an dieser Schnittstelle zwischen Medizin und Gesellschaft an und erforscht die Entstehung und den Verlauf von Krankheiten vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Einflüsse sowie die Struktur und Funktion des medizinischen Versorgungssystems. Diese wissenschaftlichen Erkenntnisse sind für ärztliches Handeln sowie für die Gesundheitspolitik von Bedeutung, da sie zu einer Verbesserung der Prävention und Therapie von Krankheiten beitragen. Die Medizinische Soziologie ist damit eine unverzichtbare Ergänzung zum biowissenschaftlichen Forschungsprogramm der Medizin. Die Forschungsaktivitäten des IMS umfassen ein breites Spektrum an Themen und sind in vier Bereiche ...
Im Fokus steht das Verständnis von gesellschaftlichen und medizinischen Transformations-prozessen und ihrer Wirkung auf das Individuum. Individuelle Einstellungen, Erfahrungen und Reaktionen geben Auskunft über die Wirkung des gesellschaftlichen Wandels, zugrundeliegende Motive und historische Dynamiken. Es werden hierfür sozialpsychologische und soziologische Theorien herangezogen, um in zwei grundlagenwissenschaftlichen Forschungsbereichen diese Ziele zu verfolgen:. Ziel des ersten Bereichs ist die Erforschung der Ursachen und Wirkung des medizinischen Wandels. Wachsende Behandlungsoptionen gehen einher mit einer Veränderung des Selbst- und Körperlebens. Die Organtransplantation beispielsweise sichert den betroffenen Menschen ein Weiterleben mit deutlichem Zugewinn an Lebensqualität. Gleichzeitig verändert die Behandlung auch zentrale Vorstellungen vom Menschen und dem menschlichen Körper - nicht nur beim betroffenen Menschen. Debatten über Hirntoddefinition, Spendebereitschaft oder ...
Psychische Belastungen in der modernen Arbeitswelt - Neue Herausforderungen für den Arbeits- und Gesundheitsschutz, Gute Arbeit ist die beste Medizin - Neue Formen der Arbeit und ihre Auswirkungen, Hannover, 16.10.2019. Validierung eines Fragebogens zur Messung psychosozialer Belastungen in der digitalen Arbeitswelt, Gemeinsame Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Soziologie (DGMS) und der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention (DGSMP), Düsseldorf, 17.09.2019 (mit Peter Angerer, Mathias Diebig, Nico Dragano, Thorsten Lunau). Betriebliche Prävention 4.0 - Praxisorientierte Ansätze im Umgang mit psychosozialen Arbeitsbelastungen, Gemeinsame Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Soziologie (DGMS) und der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention (DGSMP), Düsseldorf, 17.09.2019. BMBF-Verbundprojekt PragmatiKK: Pragmatische Lösungen für die Implementation von Maßnahmen zur Stressprävention in Kleinst- und ...
Mit 250.000 Euro fördert die Deutsche Krebshilfe ab Januar 2014 über einen Zeitraum von drei Jahren das Projekt „Ich bin doch noch so jung! am Universitätsklinikum Leipzig. Die Abteilung für Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie untersucht die Lebenszufriedenheit, die Versorgungssituation und den Unterstützungsbedarf von Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die an Krebs erkrankt sind. Auf Grundlage der Resultate werden Unterstützungsangebote entwickelt, die den jungen Patienten helfen sollen, die mit der Krankheit verbundenen Belastungen besser zu bewältigen.. „Deutschlandweit erkranken jährlich etwa drei bis fünf Prozent der jungen Erwachsenen an Krebs. Die Heilungschancen dieser Patienten sind zwar überdurchschnittlich gut, dennoch sind sie im Vergleich zu Gesunden ihrer Altersgruppe besonders starken Belastungen ausgesetzt, erklärt Yve Stöbel-Richter, Professorin für Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie am Uniklinikum Leipzig. „Einerseits ...
Diese Position ist mit 65 % der regelmäßigen wöchent-lichen Arbeitszeit im Rahmen eines Dritt-mittel-projektes vorerst auf drei Jahre befristet zu besetzen. Das Auf-gaben-feld umfasst die Durch-füh-rung eines Forschungs-projektes im Rahmen der BMBF-Förder-initiative „Gesund - ein Leben lang zu Ungleichheiten in der Diagnose und Behand-lung von Frauen und Männern mit Herz-in-suffizienz. Es erwartet Sie eine viel-fältige und interessante Tätigkeit in einem aufge-schlossenen, inter-diszi-pli-nären Team sowie ein reger wissen-schaftlicher Austausch inner-halb des Instituts, im Rahmen eines Promo-tions-programmes sowie auf wissen-schaftlichen Tagungen ...
Bei dem Konzept handelt es sich um eine Neukonzipierung beziehungsweise Erweiterung eines bereits mehrfach durchgeführten sogenannten „Blended-Learnings für das Seminar, das sich durch eine starke Verzahnung von Präsenz- und Online-Phasen auszeichnet. Die Studierenden können sich mittels multimedialer E-Learning-Module Grundlageninhalte erarbeiten und diese dann mit Tests überprüfen.. In darauffolgenden Präsenzsitzungen können dann die Modulinhalte dann vertieft werden. Die Besonderheit des Konzepts liegt vor allem in der intensiveren Betreuung und Unterstützung der Studierenden Zukünftig sollen mit einem an das jeweilige Vorwissen der Studierenden angepassten Einstieg in die dargebotenen Online-Inhalte die Aspekte studentischer Heterogenität berücksichtigt und die Lernmotivation gefördert werden.. „Ich habe über das LLZ eine sehr gute Weiterbildungsreihe absolviert, die ich gern auch weiterempfehle für andere Lehrende unserer Fakultät. Das, was ich dort gelernt und auch bei ...
Response-shift-Effekte bei der Beurteilung der Lebensqualität: ein individualisierter Zugang unter Nutzung des Vignettenansatzes mehr... ...
Im Rahmen einer qualitativen Längsschnittstudie zu Ernährungsmustern und -praktiken werden Personen zwischen 60 und 75 Jahren befragt, die sich vor, während oder nach der Statuspassage von der Erwerbstätigkeit in den Ruhestand befinden. Dabei wird das Augenmerk auf die Frage gerichtet, inwieweit es von Personen der Zielgruppe gewollt und es ihnen möglich ist, in Routinen verstetigte Ernährungspraktiken langfristig zu verändern. Zudem werden individuell-biografische Umbrüche (z.B. Krankheit, Trennung von Partner*in) dahingehend untersucht, inwiefern sie alltägliche Ernährungspraktiken sowie deren Verstetigungen und Modifikationen prägen. Ziel ist es schließlich, zu erforschen, in welcher Weise sich die Statuspassage von der Erwerbstätigkeit in den Ruhestand unter Berücksichtigung Biografie-spezifischer Umbrüche als Interventionspunkt nutzen lassen, um langfristig gesundheitsfördernde Modifikationen habitualisierter, potentiell ungünstiger Ernährungsstile zu erwirken. Darüber ...
Projektleitung: Univ.-Prof. Dr. rer.nat. Josef Unterrainer. In kognitionspsychologischen Fragestellungen werden Effekte unterschied-licher Instruktionen und Anwendungsformen (Unterrainer et al., 2003), der Einfluss von Problemparametern wie Zielhierarchie, Zwischenzielgenerierung und die Anzahl von suboptimalen Alternativen (Kaller et al., 2004), sowie die Anwendung verschiedenartiger Tower of London-Versionen (Unterrainer et al., 2005) auf Planungsleistungen analysiert. Eben konnte auch anhand einer Augenbewegungsstudie gezeigt werden, dass die Generierung von Zwischenzielen mit bestimmten Blickbewegungsmustern einhergeht (Kaller et al., 2009). Diese Ergebnisse unterstützen die Annahme isolierbarer kognitiver Prozesse während der Bearbeitung von Planungsaufgaben und sind Ausgangspunkt für weitere Untersuchungen der diesen Prozessen zugrundeliegenden neuralen Systeme. ...
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BA Soziologie Modulgruppe D.4 Studienschwerpunkt Europäische und globale Studien - Modul D.4.1 C Soziologie transnationaler Prozesse und internationaler Strukturen: Gesellschaft und Politik im Wandel Nebenfach Soziologie in Bachelorstudiengängen Leistungsnachweis Spezielle Soziologie. Diplomstudiengang Soziologie (Spezielle Soziologie Transnationale und globale Prozesse). ...
1 Die Begriffe „Prävention und „Vorsorge werden im Folgenden synonym verwendet. Vgl. allgemein: Dorothy Porter (Hg.), Social Medicine and Medical Sociology in the Twentieth Century, Amsterdam 1997; Martin Lengwiler/Jeannette Madarász, Präventionsgeschichte als Kulturgeschichte der Gesundheitspolitik, in: dies. (Hg.), Das präventive Selbst. Eine Kulturgeschichte moderner Gesundheitspolitik, Bielefeld 2010, S. 11-28.. 2 Exemplarisch: Theodore H. Tulchinsky/Elena A. Varaikova, The New Public Health, London 2009, S. XXIII; kritisch: Alan Petersen/Deborah Lupton, The New Public Health. Health and Self in the Age of Risk, London 1996.. 3 Keith Wailoo u.a. (Hg.), Three Shots at Prevention. The HPV Vaccine and the Politics of Medicines Simple Solutions, Baltimore 2010; Robert A. Aronowitz, Unnatural History. Breast Cancer and American Society, Cambridge 2007.. 4 Mary Douglas/Aaron Wildavsky, Risk and Culture. An Essay on the Selection of Technological and Environmental Dangers, Berkeley 1982, ...
Anmerkungen: 1 Die Begriffe „Prävention und „Vorsorge werden im Folgenden synonym verwendet. Vgl. allgemein: Dorothy Porter (Hg.), Social Medicine and Medical Sociology in the Twentieth Century, Amsterdam 1997; Martin Lengwiler/Jeannette Madarász, Präventionsgeschichte als Kulturgeschichte der Gesundheitspolitik, in: dies. (Hg.), Das präventive Selbst. Eine Kulturgeschichte moderner Gesundheitspolitik, Bielefeld 2010, S. 11-28.. 2 Exemplarisch: Theodore H. Tulchinsky/Elena A. Varaikova, The New Public Health, London 2009, S. XXIII; kritisch: Alan Petersen/Deborah Lupton, The New Public Health. Health and Self in the Age of Risk, London 1996.. 3 Keith Wailoo u.a. (Hg.), Three Shots at Prevention. The HPV Vaccine and the Politics of Medicines Simple Solutions, Baltimore 2010; Robert A. Aronowitz, Unnatural History. Breast Cancer and American Society, Cambridge 2007.. 4 Mary Douglas/Aaron Wildavsky, Risk and Culture. An Essay on the Selection of Technological and Environmental Dangers, ...
Mit der Gründung des Profilzentrums Gesundheitswissenschaften (PZG) an der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg hat sich im Jahr 2013 erstmalig in Deutschland ein breiter thematischer Verbund zur gesundheitswissenschaftlichen Forschung und Lehre an einer Medizinischen Fakultät gegründet. Das PZG ist eine dynamische Forschungs-, Lehr- und Fortbildungseinrichtung zur Verbesserung der Gesundheit auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene. Das Zentrum ist einem umfassenden Ansatz von Public Health verpflichtet und führt die über die einzelnen Einrichtungen verteilten Kompetenzen systematisch zusammen. Das PZG bringt ForscherInnen und PraktikerInnen u.a. mit Expertise in den Bereichen Allgemein- und Arbeitsmedizin, Biometrie, Epidemiologie, Geschichte und Ethik, Gesundheits- und Pflegewissenschaften, Medizinische Soziologie und Rehabilitationsmedizin zusammen. Damit wird eine Stärkung der interdisziplinären und institutsübergreifenden ...
Das Fach Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie befasst sich mit den psychologischen und sozialen Einflüssen auf Gesundheit und Krankheit und ergründet das Erleben und Verhalten des kranken Menschen und deren soziale Auswirkungen. In diesem Kontext sind ärztliche Haltungen, die Gestaltung der Arzt-Patienten-Beziehung, ethische Aspekte ärztlichen Handelns sowie die Anwendung psychologischer und soziologischer Kenntnisse in der Krankenbehandlung, Gesundheitsförderung und Prävention von besonderem Interesse. „Der Mensch als biopsychosoziale Einheit und die gesellschaftlich vermittelte subjektive Seite von Gesundheit und Krankheit (z.B. Umgang mit Krankheit, Schmerzerleben, Gesundheitsverhalten) stehen damit im Vordergrund ...
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Auf ein soziologisches Kommunikationsproblem weist der Vortrag des Wissenschaftsbloggers Roland Walkow (Berlin) zum Thema Hat sich die Soziologie in einem double bind verfangen? hin. Aus der Sicht von Niklas Luhmanns Theorie funktionaler Differenzierung der Gesellschaft, die Walkow nach Erving Goffman interaktionistisch rekonstruiert, sieht er im durch Gregory Bateson geprägten Begriff des „double bind den inneren Widerspruch zwischen dem Inhalts- und Beziehungsaspekt soziologischer Mitteilungen, die die Gesellschaft nicht nur analysieren, sondern auch verändern wollen. Für das Image der Soziologie bedeutet dies, dass die selbst erzeugten Erwartungen der Gesellschaftsveränderung beispielsweise nicht bestätigt werden können. Die Folge sind Erwartungsunsicherheiten in der Öffentlichkeit, sodass die Soziologie in Selbstexklusionsschleifen gefangen bleibt. Zwischen der Soziologie und der Öffentlichkeit entsteht somit eine Spirale der wechselseitigen Nicht-Beachtung. Was die Soziologie ...
Von keinem dieser beiden Standpunkte aus kann man die Anfänge der Soziologie richtig bestimmen, weil man unter Soziologie etwas anderes versteht, als darunter verstanden werden muß. Verstanden werden muß: zu welchem Befehlston man ein Recht hat, wenn man - freilich auch nur dann - Geistes geschichte treibt, das heißt wenn man gewisse Denkrichtungen und Problemkreise a posteriori zu bestimmen hat. (Man sich also von der Frage, was Soziologie ihrem Wesen nach sei oder im wissenschaftlichen Verstand sein soll, ganz frei halten kann.) Dann wird man vor allen Dingen festzustellen haben, daß mit der neuen Zeit eine ganz spezifische Art, das menschliche Zusammenleben anzusehen, aufkommt, die sich zu einer besonderen bis dahin unbekannten Wissenschaft von der menschlichen Gesellschaft (in ihrem weitesten Verstand) auswächst. Diese neue Wissenschaft Soziologie zu nennen haben wir deshalb das Recht, weil sie später, bis heute, in weiten Kreisen mit diesem Namen belegt wird. (Obwohl am Namen ...
Soziologie ist eine noch sehr junge Wissenschaft, deren Namensgebung auf August Comte zurückzuführen ist. Sie hat sich in der Mitte des 19. Jahrhunderts durch die Einführung als wissenschaftliche Disziplin an den Hochschulen etabliert und wird heute unter anderem in den Sozialwissenschaften oder Gesellschaftswissenschaften verortet, welche sich mit empirischen und theoretischen Erkenntnissen des Sozialen auseinandersetzt. Selbst unter den renommiertesten Soziologen herrscht jedoch keine Einigkeit, wodurch Soziologie konkret definiert wird und somit ein linearer Fortschrittsprozess in Bezug auf die Theorieentwicklung nicht nur für Außenstehende schwer ersichtlich bleibt. In der Soziologie zeichnen sich daher die verschiedensten Theorieströmungen ab. Diese unterscheiden sich in Hinblick auf die Betrachtung der Ebenen (Makro-, Meso- & Mikroebene), durch unterschiedliche Gegenstandsbereiche, welche zu Erklärungen herangezogen werden und damit auch in ihrer Terminologie, welche der ...
Der Aufbau des Masterstudiums in Soziologie bietet die Möglichkeit, sich thematisch zu spezialisieren und das erworbene Wissen gleichzeitig methodisch und theoretisch zu verankern. Im Modul Soziologische Theorie liegen die inhaltlichen Schwerpunkte in den Bereichen Gesellschaftstheorie, Macht und Herrschaft, Anthropologie und Evolution sowie der interdisziplinären Theoriebildung an der Schnittstelle zwischen Soziologie, Sozialphilosophie und Kulturwissenschaften. Zwei Module widmen sich der Ausbildung in qualitativen und quantitativen Methoden der empirischen Sozialforschung. Daneben bündeln sich im Modul Ungleichheit, Konflikt, Kultur Themen wie Armut und Exklusion, Gewalt, Migration, Digitalisierung, ökonomische Praktiken und Diskurse, Bildung, Religion und weitere zeitdiagnostisch relevante Phänomene der Gegenwartsgesellschaft. Diese Themen entsprechen den gegenwärtigen Arbeits- und Forschungsschwerpunkte des Basler Seminars für Soziologie, die folgendermassen zusammengefasst werden ...
Sozialarbeit. Gesellschafts- und Sozialwissenschaften. Soziologie in Salzburg. Soziologie. Bachelorstudium Soziologie beobachtet, beschreibt, interpretiert und analysiert menschliches Zusammenleben. Ausgangspunkt ist dabei das menschliche Handeln und dessen Wechselwirkungen mit sozialen Prozessen und sozialen Strukturen. Alltägliche Interaktionen zwischen
Möglicherweise wäre die Soziologie als Fach gar nicht etabliert worden, wenn sich mit der massiven Veränderung der Lebens- und Produktionsbedingungen, ihrer Ambivalenz von technischem Fortschritt und Verelendung Mitte des 19. Jahrhunderts nicht auch ein allgemeines Unbehagen breit gemacht hätte. Die Frage danach, wie sich moderne Gesellschaften entwickeln, wie ihre Ordnungsprinzipien zu entdecken seien, war nicht zuletzt dem Streben geschuldet, gesellschaftliche Transformationen zu verstehen und sie lenken zu können. Inmitten der aufkommenden Massenarmut, des technischen Fortschritts und der sogenannten »Sozialen Frage« fühlten sich die Klassiker von Marx über Durkheim und Weber bis hin zu Georg Simmel berufen, mithilfe der sich etablierenden Soziologie Gründe für neue, kollektive Unsicherheiten zu finden. Die Einführung soll ein Gespür dafür vermitteln, in welcher historischen Situation sich Marx, Durkheim, Weber & Co. befanden und dazu berufen sahen, die Soziologie als ...
Editorial. Daniel Bells Gesellschaftstheorie als weberianische Differenzierungstheorie. Der Nationalstaat und das globale Feld der Macht, oder: Wie sich die Feldtheorie von ihrem methodologischen Nationalismus befreien lässt. Multiparadigmatik - eine gefährliche Krankheit?. Wie viel Toleranz verträgt die Soziologie? - Eine kritische Anfrage an Johann August Schülein. Monismus, Dualismus, Pluralismus - Ein Kommentar zum Beitrag von Johann August Schülein. Die Multiparadigmatik der Soziologie als Erklärungsgegenstand einer integrierten Wissenschaftsforschung. Weshalb und wozu ist Soziologie multiparadigmatisch? - Bemerkungen zum Vorschlag von Johann August Schülein. Theorien, Paradigmen und andere soziologische Sprachspiele - Ein Kommentar zu: Johann August Schülein: Multiparadigmatik - eine gefährliche Krankheit?. Diskurse über Multiparadigmatik - mission impossible?. Living in the Crevices or: Can Sociologists Still Be Intellectuals? (Fabian Anicker) - An Interview with Richard Bernstein by
Fachbücher zu Soziologie in Ethnologie, Volkskunde, Soziologie auf beck-shop.de: Alle Titel aller Verlage - portofrei und schnell geliefert.
Eine Wissenschaft der Frauen zu entwickeln wird der erste Schritt in Richtung einer wahrhaften Soziologie sein. Abdullah Öcalan, Soziologie der Freiheit. Wie die Wissenschaften, die Politik, die Ethik und viele soziale Institutionen bereits festgestellt haben, wird das 21. Jahrhundert das Jahrhundert der Frauenbefreiung sein. Diese Feststellung basiert auf dem Anstieg der Frauenbefreiungskämpfe in verschiedensten Regionen der Welt, vor allem in Kurdistan. Der Kampf von Frauen um Freiheit, der bis heute schrittweise gewachsen ist und bedeutende Werte hervorgebracht hat, ist zu einer wesentlichen Dynamik bei der der Entwicklung von sozialer Freiheit geworden. Die Freiheit der Frau, die eine Bedingung für das Erreichen sozialer Freiheit ist, hat das Potential sich mehr denn je zu vergrößern. Die sozialen Werte, die dadurch geschaffen wurden, brauchen einen wissenschaftlichen Ausdruck.. Die Wissenschaft der Frau - Jineolojî - definiert sich selbst als eine Sozialwissenschaft, die dem heutigen ...
2016: Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Soziologie am Forschungsprojekt Politische Philosophie (Leitung Prof. Dr. Oskar Negt; finanziert durch die Hans-Böckler-Stiftung) 2012ff.: Assistenz bei Prof. Dr. Oskar Negt. 2008ff.: Zahlreiche Vorträge sowie Lehraufträge für Philosophie (Universität Oldenburg, FH Düsseldorf) und Sozialwissenschaften (NSI Hannover). 2008: Promotion in Politischer Wissenschaft zum Dr. phil. an der Universität Hannover bei Prof. Dr. Gert Schäfer. 1998-2005: Studium der Politischen Wissenschaft, Geschichte, Soziologie und Philosophie an der Universität Hannover. 17.6.1979 geboren in Hannover. ...
Das Institut für Politische Wissenschaft und Soziologie ist aus dem Zusammenschluss zweier traditionsreicher Seminare der Universität Bonn entstanden. Das Seminar für Politische Wissenschaft und das Seminar für Soziologie blicken auf eine lange Geschichte zurück, die erst in jüngster Zeit zu einer gemeinsamen Geschichte geworden ist. Die beiden ehemals eigenständigen Seminare sind in den Fachbereichen Politische Wissenschaft und Soziologie des Instituts für Politische Wissenschaft und Soziologie aufgegangen.. Das Institut für Politische Wissenschaft und Soziologie besteht aus den Fachbereichen Poltische Wissenschaft und Soziologie und bietet einen Bachelor-Studiengang Politik und Gesellschaft sowie zwei Master-Studiengänge Politikwissenschaft und Gesellschaften, Globalisierung und Entwicklung an.. Derzeit lehren am Institut 18 Professor*innen, außerdem snd viele weitere Mitarbeiter*innen hier beschäftigt. Eine vollständige Übersicht findet ihr hier.. Dem Institut ...
Diskussionsstoff für die Mittagspause: An der Universität Passau startet im Wintersemester die neue interdisziplinäre Vortragsreihe „10 Minuten Soziologie, in diesem Semester zum Thema „Verantwortung. Die einzelnen Kurzvorträge bilden breite und kontroverse Fallbeispiele zum Oberbegriff Verantwortung ab: Vom Gesundheitssystem über Umweltverschmutzung bis hin zu neuen Fragen der Verantwortung im digitalen Bereich. Die Vortragenden kommen aus verschiedenen Fachrichtungen, neben der Soziologie beispielsweise aus den Kulturwissenschaften, den digitalen Geisteswissenschaften und der Politikwissenschaft. ...
Die Kontingenz von Kommunikation. Zur kritischen Theorie des kommunikativen Handelns von Jürgen Habermas, in: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, 1988, Jahrgang 41, S.241-269 (mit Uwe Hochmuth). Neofunktionalismus und theoretisches Dilemma, in: Alexander, Jeffrey: Soziale Differenzierung und kultureller Wandel. Essays zur neofunktionalistischen Gesellschaftstheorie, Frankfurt/Main, New York: Campus 1993, S.7-30. Wut in der Gesellschaft der Vereinigten Staaten, in: Joas, Hans; Knöbl, Wolfgang (Hg.), Gewalt in den USA, Frankfurt/Main: Fischer 1994, S.122-156. Gibt es ein postmodernes Selbst? Neuere Theorien und Diagnosen der Identität in fortgeschrittenen Gesellschaften, in: Berliner Journal für Soziologie, 1995, 5 (1), S.113-131. Zeit, Prozeß, Entwicklung und Geschichte in der Theorie Talcott Parsons´, in: Welz, Frank; Weisenbacher, Uwe (Hg.), Soziologische Theorie und Geschichte, Opladen: Westdeutscher Verlag 1998, S.155-196. Dewey, Whitehead und das ...
Prof. Dr. Stephan Lessenich - Institut f r Soziologie - LMU M nchen, Wohlfahrtsstaat, Arbeitsmarkt und Sozialpolitik in Spanien., Dynamischer Immobilismus, Die Neuerfindung des Sozialen, Leben im Ruhestand, Stephan Lessenich zu Paul Lafargue Das Recht auf Faulheit, sociology, capitalism, critique, Ponovno izumljanje socialnega, Claus Offe and the Critical Theory of the Capitalist State Jens Borchert, Stephan Lessenich Routledge Innovations in Political Theory 69 New York: Taylor & Francis, 2016, Neben uns die Sintflut
Der Fachbereich Politikwissenschaft und Soziologie (bestehend aus den Abteilungen Politikwissen-schaft und Soziologie und Kulturwissenschaft) ist einer der wesentlichen Pfeiler der gesellschafts-wissenschaftlichen Forschung und Lehre der Fakultät. Der Fachbereich hat in den letzten Jahren tiefgreifende Umwälzungen erfahren, die vor allem mit Veränderungen im Personal einhergehen. Zum einen kam es in Verbindung mit einem Generationswechsel bei den Lehrenden und der Berufung von neuen ProfessorInnen zu einem veränderten Profil und neuen spezifischen Schwerpunktsetzungen. Zum anderen erfolgten auch eine Ausweitung des Personalstandes und damit eine Verbreiterung des inhaltlichen Angebotes, was sich wiederum in neuen Bakkalaureats- und Master-Curricula widerspiegelt. Die einzelnen Details entnehmen Sie bitte den jeweiligen Abteilungsseiten.. Zielsetzung und Profil Besondere Zielsetzung beider Abteilungen ist die Internationalisierung in der Lehre und Forschung, wobei es einerseits zunehmend ...
Das Open-Access-Journal „Soziologie und Nachhaltigkeit - Beiträge zur sozial-ökologischen Transformationsforschung (SuN) wird seit Juli 2015 vom Arbeitskreis Gemeinschafts- und Nachhaltigkeitsforschung am Institut für Soziologie der Universität Münster herausgegeben, um soziologische und sozialwissenschaftliche Perspektiven in der Nachhaltigkeits- und Transformationsforschung zu bündeln und zu fördern. Das Journal richtet sich in erster Linie an Soziolog*innen, Sozialwissenschaftler*innen und Nachhaltigkeitsforscher*innen, die zu Fragen einer sozial-ökologischen Transformation forschen und lehren.. Die SuN veröffentlicht in regelmäßigen Abständen Call for Papers, um thematische Schwerpunkte zu setzen und Debatten in der Nachhaltigkeits- und Transformationsforschung anzustoßen. Neben Beiträgen, die auf diese Calls reagieren, werden auch freie Beiträge veröffentlicht. Die Qualität der publizierten Artikel wird durch ein Peer-Review-Verfahren sichergestellt. Darüber hinaus ...
Das Institut für empirische Soziologie (ifeS) an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg ist eine gemeinnützig arbeitende Forschungseinrichtung ohne Gewinnerzielungsabsicht. Als unabhängiges Forschungsinstitut steht das IfeS nicht nur für wissenschaftlich fundierte und qualitativ hochwertige Fragebogengestaltung und Datenerhebungen, sondern auch für vielfältige Erfahrungen in der Datenanalyse. Hierbei stehen individuelle, flexible sowie bedarfsorientierte Befragungsinstrumente und Präsentationstechniken sowie die nutzenorientierte Beratung unserer Kunden im Vordergrund.. Besonderen Wert legt das IfeS auf die Einhaltung der gesetzlichen Datenschutzvorschriften sowie die transparente Kommunikation mit unseren Auftraggebern bei der Befragung und der Interpretation der Ergebnisse.. Für die Arbeit des IfeS sind der „Ethik-Kodex der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS) und des Bundesverbandes deutscher Soziologen (BDS) sowie die „Standards für Evaluation der ...
Læs om Religioser Wandel als Sakularisierungsfolge (Veroffentlichungen Der Sektion Religionssoziologie Der Deutschen Gesellschaft Fur Soziologie) - Differenzierungsund Individualisierungsdiskurse im Katholizismus. Udgivet af Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften. E-bogens ISBN er 9783531191683, køb den her
Enge Verzahnung von Theorie und Empirie Die wechselseitige Bezugnahme von Theorie und Empirie trägt der Entwicklung des Fachgebiets Soziologie in den letzten Jahren Rechnung: die Empirie ist mittlerweile ein anerkannter Kernbestandteil der Soziologie, eine orthodoxe Trennung von Theorie und Empirie entspricht nicht mehr dem Selbstverständnis des Fachs, viele Theorien (vor allem in der Mikrosoziologie) werden unmittelbar empirisch überprüft und auf der Grundlage empirischer Ergebnisse weiterentwickelt. Abgesehen davon, dass es viel interessanter ist, wenn empirische Forschungsverfahren mit konkreten Fragestellungen verknüpft sind, kommt das integrierte Lernen von Inhalt, Theorie und Empirie auch der Realität nicht rein akademischer Tätigkeiten entgegen, da hier oft in Bezug auf einen konkreten Gegenstandsbereich eine lösungsorientierte Anwendung von Theorie und empirischer Praxis gefordert wird Der Studiengang berücksichtigt dies in seinen Lernstrukturen und bietet Ihnen ein aktuelles ...
|span style=font-family: Arial |Das neue Handbuch der Soziologie gibt einen systematischen Überblick über den Stand der Forschung und die aktuellen Diskussionen im Fach.|br/||br/|International renommierte Soziologinnen und Soziologen bericht
Höre dir kostenlos Soziopod Live & Analog #005: Soziale Ungleichheit & Bildung In Würzburg und siebenundneunzig Episoden von Soziopod (Soziologie, Philosophie, Soziale Arbeit, Wissenschaft, Pädagogik) an! Anmeldung oder Installation nicht notwendig. Soziopod #059: Martha Nussbaum - Königreich der Angst: Gedanken zur aktuellen politischen Krise. Soziopod #058: Andreas Reckwitz - Das Ende der Illusionen - Politik, Ökonomie und Kultur in der Spätmoderne.
Spätestens seit der Finanzkrise 2008 hat der Begriff des Kapitalismus wieder Konjunktur, und mit Thomas Pikettys Bestseller auch die Frage nach sozialer Ungleichheit. In diesem Buch denken die Autorinnen und Autoren - unter Federführung von Heinz Bude und Philipp Staab - beide Dimensionen systematisch zusammen. Dass der Kapitalismus soziale Ungleichheit hervorbringt, ist dabei keine Neuigkeit. Wohl aber ist es in der Soziologie ein Novum, nach der kapitalistischen Logik hinter der Entwicklung sozialer Ungleichheit zu fragen, und zwar jenseits des methodischen Nationalismus im Kontext der Globalisierung. Der Band bietet neue Impulse für eine als Zeitdiagnose verstandene Kapitalismustheorie und liefert überraschende Analysen zu neuen Wertschöpfungsmustern im Finanzmarkt- und digitalen Kapitalismus, zu Arbeitsmärkten und politischer Herrschaft in der Weltgesellschaft, zur Artikulation politischer Kollektive und zum Stand der Kapitalismuskritik. Mit Beiträgen unter anderem von Manuela ...
Sportsoziologie - Funktionen und Leistungen. Beiträge zur Jahrestagung der Sektion Soziologie des Sports in der DGS und der Sektion Sportsoziologie in der dvs, 28.-30. Juni 2001 in Erfurt Erfurt ...
1 Soziale Dienste/Verbände/Vereine/Stiftungen Gesundheit/Pflege/Medizin Sozialwissenschaften/Soziologie Kleinstbetrieb / Startup (bis 10 MA) Unternehmen - Unternehmen auf UNICUM Karrierezentrum
Ziel des Seminars ist die vertiefende Arbeit mit und Diskussion von Theorietexten, die einen Einblick in unterschiedliche gesellschaftstheoretische Grundlagen und Herangehensweisen in der Soziologie vermitteln und die konstitutive Offenheit und Unabgeschlossenheit theoretischer Analysen der Gesellschaft verständlich machen. Es geht darum, den Studierenden die Bedeutung der Begriffs- und Theoriearbeit für sozialwissenschaftliches Arbeiten zu vermitteln ...
Diese Veranstaltung ist Teil der Ringvorlesung Mind the Gap!, organisiert von der Friedrich-Ebert-Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Institut für Politische Wissenschaft und Soziologie der Universität Bonn.. Hinweis: Zu einigen der Veranstaltungen ist eine vorige Anmeldung erforderlich! Für weitere Informationen informieren Sie sich bitte auf der Seite der FES.. ...
Bernhard Böhm ist Absolvent der Universität Wien. Wie sein Studium der Soziologie und Science-Technology-Society an der Universität Wien seinen Weg prägen, erzählt er im Blog: Mein Name ist Bernhard Böhm, seit September 2015 bin ich wissenschaftlicher Assistent und Doktorand an der ETH Zürich und beschäftige mich aus sozialwissenschaftlicher Perspektive mit Architektur. Bevor ich in die … Continued. ...
Beiträge zur Wissenssoziologie, Beiträge zur Religionssoziologie / Contributions to the Sociology of Knowledge Contributions to the Sociology of Religion Internationales Jahrbuch für Wissens- und Religionssoziologie / International Yearbook of Knowledge and Religion 9 Peter Gross, Werner Stark, Jakob Rösel, Alexandre Métraux, Bernhard Waldenfels, Enno Schwanenberg, J. E. Bernhart, John F. Miller, Roger OToole, Samuel R. Friedman (auth.) 1975 VS Verlag für Sozialwissenschaften 978-3-531-11257-2,978-3-322-84128-5 10.1007/978-3-322-84128-5 ...
Diese Veranstaltung ist Teil der Ringvorlesung Mind the Gap!, organisiert von der Friedrich-Ebert-Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Institut für Politische Wissenschaft und Soziologie der Universität Bonn.. Hinweis: Zu einigen der Veranstaltungen ist eine vorige Anmeldung erforderlich! Für weitere Informationen informieren Sie sich bitte auf der Seite der FES.. ...
Brasilien und Argentinien sind der zweit- und drittgrößte weltweite Produzent gentechnisch veränderter Organismen (GVO). Die zehnjährige Verzögerung zwischen der Umstellung der Mehrheit des Sojaanbaus auf GV-Soja in Argentinien (1999) und in Brasilien (2009) geht auf Unterschiede in der sozialen Mobilisierung zurück. Meine Forschung befasst sich mit der Frage nach den Bedingungen, unter denen die Kritik sozialer Bewegungen die offizielle pro-GVO Politik veränderte, und den Bedingungen, welche dies verhinderten, als Erklärung für die unterschiedlichen Wege in Argentinien und Brasilien. Meine Forschung ist in den größeren Rahmen der Problematik der Voraussetzungen für gesellschaftliche Teilhabe an der Wandlung der Landwirtschaft eingebettet. Die Forschung hinterfragt nicht nur die Rolle nationaler politischer Kontexte, sondern verortet diese im Kontext des globalen Agrarkapitalismus. Der theoretische Rahmen stellt einen Dialog zwischen politischer Ökonomie und politischer Soziologie ...
Wann: 08.10. um 20 Uhr. Wo: Im Centro Sociale - Hamburg und live auf dem Civaka Azad Youtube-Channel. Redner: Reimar Heider, Öcalan-Übersetzer und Sprecher der Internationalen Initiative „Freiheit für Öcalan - Frieden in Kurdistan. Prof. Dr. Norman Paech, Völkerrechtler. Moderation: Cansu Özdemir. In etwas mehr als drei Jahren (2007-2010) hat Abdullah Öcalan mit dem Manifest der demokratischen Zivilisation ein fünfbändiges Gesamtwerk verfasst, in dem er seine Erfahrungen und Erkenntnisse aus 35 Jahren radikaler Theorie und revolutionärer Praxis zusammenträgt. Nachdem er in den ersten beiden Bänden die Geschichte der Zivilisation von ihren Anfängen bis zur kapitalistischen Moderne neuinterpretierte, legt der Autor mit dem dritten Band eine Methode für die Lösung der drängendsten Probleme des 21. Jahrhunderts vor: die Soziologie der Freiheit.. Öcalan erkennt die Notwendigkeit einer kritischen Reflexion des ›wissenschaftlichen Sozialismus‹, auf den er und die kurdische ...
Autor: Mehmet Gencsoy - Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Soziologie - Methodologie und Methoden, Note: 1,0, AKAD University, ehem. AKAD - eBook kaufen
Bei der Bearbeitung der Problembereiche der ökologischen Krise hat sich die Soziologie bisher nicht sonderlich hervorgetan. Am Beispiel der Mobilität und des Verkehrs werden in dem Beitrag zunächst einige Gründe für dieses Defizit analysiert. Insbesondere erweist sich die in der Soziologie klassisc... mehr Bei der Bearbeitung der Problembereiche der ökologischen Krise hat sich die Soziologie bisher nicht sonderlich hervorgetan. Am Beispiel der Mobilität und des Verkehrs werden in dem Beitrag zunächst einige Gründe für dieses Defizit analysiert. Insbesondere erweist sich die in der Soziologie klassisch gewordene Abgrenzung von sozialer und räumlicher Mobilität als revisionsbedürftig. Sie hat vergessen lassen, daß soziale Mobilität immer auch an konkrete räumliche Strukturen gebunden ist; vor allem aber hat sie den Blick dafür verstellt, daß räumliche Mobilität im Zeichen des Automobils eine enorme soziale und kulturelle Bedeutung gewonnen hat. Vor diesem Hintergrund waren und ...
Wer sich mit der Geschichte der soziologischen Kategorie des Publikums beschäftigt, wird zunächst die berechtigte Frage stellen dürfen, ob es sich dabei um überhaupt um eine soziologische Kategorie handelt. Er wird diese Frage verneinen dürfen, wenn er beispielsweise in Hillmanns Wörterbuch der Soziologie schaut und dort unter der Kategorie Publikum lesen kann: Teilnehmende Öffentlichkeit, die Teilnehmer einer Veranstaltung, Besucher von öffentlichen Einrichtungen. Als Grundbegriff der Publizistik der Kreis der Rezipienten, der tatsächlich von einem Massenmedium erfasst wird oder lediglich innerhalb des technischen und sozialen Streuungsbereichs solcher Medien die Chance der Nutzung hat. (Hillmann 2007: 718). Von teilnehmen und erfassen ist die Rede. In der Tat schwankt die Einordnung dieser Kategorie zwischen Aktivität und Passivität, zwischen Engagement und Duldung, zwischen Loyalität und Widerspruch. Als Robert Ezra Park im Jahr 1904 seine deutschsprachige Dissertation ...
Versuch eines Kompositionistischen Manifests. Where are the missing practises? Bruno Latours experimentale Metaphysik. Praktische Gewissheit und die Rationalität zweiter Ordnung. - Zur gesellschaftstheoretischen Analyse des impliziten Wissens. Polykontexturale Verhältnisse - disjunkte Rationalitäten am Beispiel von Organisationen. Institutionendynamik. Zweck- System- und Wertrationalität sozialen Handelns. Modelle, Theorien und empirische Daten - Zum Beitrag der modernen Wissenschaftstheorie für eine metatheoretische Neuorientierung in der empirischen Sozialforschung. Paradigmen, Inkommensurabilität und Emergenz - Kuhns Structure als Problem der Soziologie. Symbolische Erfahrung und symbolische Wirklichkeit. - Eine soziologische Relektüre Ernst Cassirers
Die zentrale Frage ist, wie und weshalb Geld in unseren Gesellschaften überhaupt funktioniert. Was ist hierfür (außer einem Rechtsrahmen) nötig bzw. muss vorausgesetzt werden? Wie findet Geld seine gesellschaftliche Anerkennung? Mit rein ökonomischen Erklärungen wird man hier in der Tat kaum weiterkommen.. Für ausgezeichnet halte ich Sahrs Idee, eine Theorie des Geldes in eine Soziologie des Vertrauens einzubetten. Vorzüglich legt er hierbei den noch jungen Forschungsstand dar. Da Sahr theoretisch eher exkludierend als inkludierend arbeitet, kommt ihm leider nicht in den Sinn, die waren- und kredittheoretische Seite des Geldes zusammenzuführen.. Man hätte z.B. untersuchen können, ob der Warenaspekt des Geldes umso wichtiger wird, je mehr Misstrauen gegenüber einer Währung herrscht; und ob der Kreditaspekt umso bedeutender wird, je mehr Vertrauen dem System über längere Zeit entgegengebracht wird.. Interessanter Weise greift Sahr auch auf die Beobachtung von Minsky zurück, dass ...