Der Suizid ist ein weltweites Phänomen, das sich bislang nur sehr schlecht theoretisch erklären ließ. Neben einer Vielzahl unterschiedlicher Theorieansätze existieren nur wenige Modelle, die die unterschiedlichen Aspekte betroffener Menschen in sich zusammenfassen können. Suizid - Definition eines psychologischen Phänomens stellt nun eine übersichtsartige Einleitung in die Psychologie des Suizids und seiner Auftretensformen dar. Dabei werden insbesondere die psychologischen Grundlagen und aktuellen Theorieansätze zum Suizid in den Vordergrund der Betrachtung gerückt. Die Monographie richtet sich nicht nur an Psychologen, Ärzte und Psychotherapeuten, sondern auch an den interessierten Leser ohne Vorkenntnisse ...
As far as its cognitive content is concerned, the emergentist assertion that the phenomena of life are emergent may now be construed, roughly, as an elliptic formulation of the following statement: Certain specifiable biological phenomena cannot be explained, by means of contemporary physico-chemical theories, on the basis of data concerning the physical and chemical characteristics of the atomic and molecular constituents of organisms. Similarly, the so-called emergent status of mind reduces to the assertion that present-day physical, chemical and biological theories do not suffice to explain all psychological phenomena on the basis of data concerning the physical, chemical, and biological characteristics of the cells or of the molecules or atoms constituting the organisms in question. But in this interpretation, the emergent character of biological and psychological phenomena becomes trivial; for the description of various biological phenomena requires terms which are not contained in the ...
Der Begriff Objektive Psychologie wird in verschiedenen Bedeutungen verwendet und einer „subjektiven Psychologie als seelisches Erleben oder „Innen-Sicht psychischer Phänomene gegenübergestellt (Phänomene, die der Introspektion zugänglich sind). Als Objektivisten bezeichnet man Vertreter psychologischer Richtungen, die ihre Erkenntnisse auf objektiv feststellbaren Erscheinungen gründen (z.B. Th. Beer, Albrecht Bethe und Jakob Johann von Uexküll). Objektive Psychologie wird auch als Bezeichnung für eine Richtung verwendet, die an die Reflexologie anknüpft, Reize, Reizverarbeitung und Reflexbildung für die Erforschung psychischer Phänomene anwendet und gelerntes Verhalten auf die Herausbildung von Reflexen zurückführt. Zu deren Vertretern gehören Wladimir Michailowitsch Bechterew, Iwan Petrowitsch Pawlow oder Iwan Michailowitsch Setschenow. Auch John B. Watson, der 1913 den Begriff des Behaviourismus einführte, lehnte sich ursprünglich an die Reflexologie an. Karl Jaspers ...
So wie Augen als Spiegel der Seele bezeichnet werden, so gelten die menschlichen Hände als Visitenkarte. Abgesehen von der hervorgehobenen Bedeutung dieses Körperteiles als „Hand Gottes44 (Maradona) oder der unsichtbaren Hand des Marktes, sprechen wir, fast beiläufig, vom Geben und Nehmen - ohne, dass das Wort Hand überhaupt benannt wird.. Der Germanist Jochen Hörisch hat in einem Sachbuch die Kulturgeschichte der Hände erzählt. Eigentlich ist es mehr eine Hymne auf die Hände und ihre geschichtliche Bedeutung. Der ehemalige Professor für Neuere Germanistik und Medienanalyse an der Uni Mannheim sieht im 21. Jahrhundert eine „Epoche der Handvergessenheit und konstatiert, „die Hand ist mehr als nur der verlängerte Arm. Hände können vielmehr destruktiv oder konstruktiv sein. In diesem Sinne sind sie mit Geist und Bewusstsein verbunden.. Den Großteil seines Buches geht Hörisch auf die Hände in der Literatur ein. Allen voran seziert er das Werk Goethes. Die bekannteste Handfigur ...
Was passiert, wenn man Menschen aller äußeren Sinneseindrücke beraubt? Die Nervenzellen langweilen sich, und das Gehirn gaukelt Bilder und Geräusche vor. Der Neuropsychologe Erich Kasten beschreibt, wie völlig gesunde Menschen plötzlich Tiere aus der Urzeit sehen - oder Eichhörnchen mit Schuhen.
Ausgehend von dem Phänomen der umstrittenen ICD-10 (Internationale Klassifikation der Krankheiten) nimmt Elisabeth Landis die Untersuchung der Konzeption bisheriger, jetzt also veralteter, Krankheitsbilder vor, welche es als solche in der ICD-10 nicht mehr gibt. Sie erläutert, dass die Medizin, welche somatische und psychische Phänomene erforschen und behandeln möchte, als selbstwidersprüchliche Wissenschaft in ihrem eigenen Selbstverständnis nur weiterkommen kann, wenn sie diese grundlegende Widersprüchlichkeit nicht zu eliminieren, sondern vielmehr explizit zu machen und theoretisch zu fassen versucht. [ mehr ]. Sofort lieferbar. ...
Ausgehend von dem Phänomen der umstrittenen ICD-10 (Internationale Klassifikation der Krankheiten) untersucht die Autorin die Konzeption bisheriger, jetzt also veralteter Krankheitsbilder, welche es als solche in der ICD-10 nicht mehr gibt. Sie erläutert, dass die Medizin, welche somatische und psychische Phänomene erforschen und behandeln möchte, als selbstwidersprüchliche Wissenschaft in ihrem eigenen Selbstverständnis nur weiterkommen kann, wenn sie diese grundlegende Widersprüchlichkeit nicht zu eliminieren, sondern vielmehr explizit zu machen und theoretisch zu fassen versucht. Die Voraussetzungen hierfür sind gegeben und müssen lediglich zusammengefügt werden, indem sich die somatische Medizin in einem interdisziplinären Dialog mit der Psychoanalyse ihre Konzeption erarbeitet ...
Das Hochstapler-Syndrom, teilweise auch Impostor-Phänomen, Impostor-Syndrom, Mogelpackungs-Syndrom oder Betrüger-Phänomen genannt, ist ein psychologisches Phänomen, bei dem Betroffene unfähig sind, ihre Erfolge zu internalisieren. Trotz offensichtlicher Beweise für ihre Fähigkeiten sind Betroffene davon überzeugt, dass sie sich ihren Erfolg erschlichen und diesen nicht verdient haben. Von anderen als Erfolge angesehene Leistungen werden von den Betroffenen mit Glück, Zufall oder mit der Überschätzung der eigenen Fähigkeiten durch andere erklärt. Die Existenz dieses Syndroms ist umstritten, es wird weder im ICD-10 noch im DSM-5 aufgeführt. Der Begriff „Hochstapler-Syndrom (original: „Impostor phenomenon) wurde erstmals 1978 in einem Artikel von Pauline R. Clance und Suzanne A. Imes eingeführt. Sie beobachteten, dass viele sehr erfolgreiche Frauen glauben, dass sie nicht besonders intelligent wären und ihre Leistungen von anderen überschätzt würden. Ursprünglich wurde das ...
Erst kürzlich konnte ich es wieder bei einer Probandin in einem Usability-Test beobachten: „Oh, hier wird mir gerade angezeigt, dass nur noch zwei Plätze verfügbar sind. Dann würde ich jetzt wahrscheinlich zu Hause schneller buchen. Also natürlich nur, wenn ich davon ausgehen könnte, dass es wirklich so ist. Dieses Zitat beschreibt sowohl das psychologische Phänomen des Knappheitsirrtums als auch die […]. » Weiterlesen ...
Mit der Klavierstimme aus dieser Folge und den Sinustönen aus der letzten Episode werden zwei Effekte vermengt, die nichts mit einander zu tun haben.. Bei der Klavierstimme handelt es sich um eine kuriose Modulation einer realen Stimme auf ein Klavier. Erkennt man den Text, dann ist das ein True Positive. Vergessen wir nicht, dass ein Lautsprecher letzlich das gleiche tut, nur dass er nicht Saiten, sondern Pappe dazu bringt, wie eine menschliche Stimme zu klingen.. Bei den Reinhards Sinustönen aus der vorherigen Episode dagegen handelt es sich um ein False Positive - man hört stimmen, wo keine sind. Dieser Effekt wird evolutionär begründet und Pareidolie genannt. Mit gefällt die Definition in der englischen Wikipedia: Pareidolia is a psychological phenomenon involving a stimulus (an image or a sound) wherein the mind perceives a familiar pattern of something where none actually exists. Dieser Effekt wird noch stärker, wenn man den Leuten vorher sagt, was sie hören sollen. Diverse ...
Psychologische Alternsforschung untersucht Alternsprozesse psychologischer Phänomene (u. a. sozial, emotional, kognitiv) sowie deren Beeinflussung und Veränderbarkeit durch personsbezogene (u. a. Training, Therapie) oder kontextbezogene (u. a. soziale, räumliche, dingliche) Interventionen. Das gesunde Altern wird hierbei ebenso untersucht wie das pathologische Altern, wobei eine Abgrenzung gesunder Entwicklungsverläufe von pathologischen Veränderungen sowie deren Zusammenwirken bedeutsam ist. Die Komplexität von Alternsprozessen kann nicht von einer Disziplin allein begriffen werden. Psychologische Alternsforschung (oder auch Gerontopsychologie) findet daher als ein Teilgebiet der Gerontologie im interdisziplinären Austausch statt.. Der Schwerpunkt der Forschung am Lehrstuhl für Psychologische Alternsforschung in Siegen liegt derzeit auf ressourcenorientierter Diagnostik und psychologischen Intervention zur Förderung von Autonomie, Lebensqualität und sozialer Inklusion im höheren ...
Paul Bloom, Professor für Psychologie an der Yale University, hat mit How Pleasure Works ein interessantes Buch über die edlen und weniger noblen Ursprünge menschlicher Freuden geschrieben. Die Rezensenten des Buches (eine Auswahl auf der Webseite des Autors) zeigen sich begeistert, zumal Bloom offenbar interessante neue Perspektiven auf psychologische Phänomene aufweist. Insbesondere in den USA, aber auch bei uns in populärwissenschaftlichen Veröffentlichungen hat die Evolutionäre Psychologie viele Interpretationen der letzten Jahre geprägt. Bloom wendet stattdessen einen Psychologischen Essentialismus an, was allerdings nicht bedeutet, dass er sich damit gegen die Evolutionäre Psychologie stellt. Dies zeigt eine interessant zu lesende E-Mail-Diskussion von Bloom mit dem Psychologen Peter Kramer, die auf slate.com zu lesen ist. Sie vermittelt einen Eindruck zum Einen von den Leistungen einer Evolutionären und einer Essentialistischen Psychologie, zum anderen davon, welche Bedeutung ...
Der Herdentrieb - ein psychologisches Phänomen, allgegenwärtig in den verschiedensten Lebenssituationen. Wir gehen der Sache auf den Grund.
Im Grunde also versetzt man sich bei The Pretender Project vollständig in die Haut eines anderen Menschen. Als Basis kam hier der sogenannte Proteus Effect zum Einsatz. Das ist ein psychologisches Phänomen, bei dem man Verhaltensweisen eines virtuellen Avatars übernimmt. Zusätzlich schnappte sich Yifei Chai das Konzept des Experiments The Machine to be Another, bei dem Probanden mittels Oculus Rift die Geschlechter tauschten - ebenfalls rein fiktiv.. Letztlich ist The Pretender Project also ein skurriles Experiment, bei dem man mit den Augen einer anderen Person sieht und diese sogar beeinflussen darf. Unter anderem kann man sich so auch selbst sehen, als würde ein andere Person einen betrachten? Klingt konfus? Nun, dann lohnt sich ein Klick auf NewScientist. Dort wird das Prinzip noch einmal erläutert. Ein finales Produkt für die Unterhaltungsindustrie wird das aber vermutlich nicht - so reizvoll der Ansatz in der Theorie auch sein mag.. Zum Abschluss noch ein ganz witziges Video, in dem ...
Die Beschwerden treten nicht bei allen Beschäftigten auf - zudem gibt es auch hinsichtlich der Stärke große interindividuelle Unterschiede. Daher liegt immer der Verdacht nah, dass es sich bei den Beschwerden um ein rein psychologisches Phänomen handelt. Diese Erklärung alleine greift allerdings zu kurz - das sick-building-syndrome wird vielmehr durch das komplexe Zusammenspiel chemischer, organisatorischer und psychologischer Ursachen bedingt. Daher sind zur Klärung der Sachverstand mehrerer Professionen nötig. Dies ist zudem notwendig, um eventuell vorhandene objektive Belastungen ausschließen zu können.. Vom sick-building-syndrome spricht man, wenn in einem Gebäude mindestens 20 Prozent der Beschäftigten Symptome ausbilden und diese beim Verlassen des Gebäudes verschwinden oder sich mindern. Gleichzeitig sind in Messungen keine deutlichen Expositionen gegenüber einzelnen Stoffen oder Faktoren nachweisbar.. Als Ursache von SBS werden meist leicht flüchtige organische Substanzen ...
Dabei sind die Gründe für auftretende asthenopische Beschwerden, Augenfehlfunktionen und nachlassende Sehwerte vielfältig. Stress, Dysbalancen, Augenkrankheiten oder bestimmte psychologische Phänomene[1] erfordern die Anwendung spezieller Gläser oder ganzheitlicher Augenübungen, um das Auge zu entlasten und den Sehkomfort bzw. die Sehfähigkeit ausreichend zu erhöhen. So lässt sich auch einer progressiven Myopie ganzheitlich entgegenwirken. ...
Viele Menschen haben im Lauf ihres Lebens traumatische Erfahrungen gemacht. Während einer traumatischen Erfahrung wird ein Teil der Persönlichkeit abgespalten und ins Unterbewusstsein verdrängt, damit ein bewusstes Erinnern unmöglich wird. Sigmund Freud definierte die Zwangsneurose als ein psychologisches Phänomen, bei dem Menschen, die über abgespaltene und ihnen somit unbewusste Persönlichkeitsaspekte verfügen, dazu tendieren, die Traumasituation, die zur Abspaltung geführt hat, erneut herbeizuführen. Dies ist ein unbewusster Versuch die abgespaltenen Teile wieder zu integrieren. Da diese Menschen den tieferliegenden Grund für ihr Verhaltensmuster nicht kennen, bedürfen Sie professioneller Hilfe, um das Muster zu erkennen und das ver-deckte Trauma freizulegen, damit es erfolgreich integriert und somit geheilt werden kann.. Projektion des eigenen Schattens und der Kampf gegen das Böse. Wenn die abgespaltenen Aspekte unserer Persönlichkeit nicht erfolgreich integiert werden ...
Menschen mit psychischen Gesundheitsproblemen haben oft komplexe und langwierige körperliche Gesundheitsprobleme wie Gewichtszunahme, Rauchen und Herzbeschwerden. Nicht selten vernachlässigen sie sich, haben einen bewegungsarmen Lebensstil und sind manchmal nicht in der Lage, den Alltag oder ihre Arbeit zu bewältigen. Menschen mit psychischen Erkrankungen sind öfter als andere von Diabetes, Lungenkrankheiten, Krebs, Herzbeschwerden, HIV/Aids und anderen Infektionskrankheiten betroffen.. Ein Monitoring der körperlichen Gesundheit kann in sehr verschiedenen Formen erfolgen: Von einfachen, von den Betroffenen selbst durchgeführten Kontrollen bis hin zu komplexen, gezielten Gesundheitschecks, die von Fachpersonen im Gesundheitswesen durchgeführt werden. Anhand des Monitorings können aktuelle Gesundheitsprobleme erkannt und künftigen Gesundheitsproblemen vorgegriffen werden.. Im August 2006 gab das britische Gesundheitsministerium Leitlinien zur Frage heraus, wie bessere und speziell auf die ...
Dass belastende Situationen wie Trauer und auch Mobbing …. SOS - Wenn Gefühle das Herz krank machen. Psychische Störung mit ernsten Auswirkungen: die Depression. Franz Goss, steigt der Stresspegel. Sie beeinträchtigen den menschlichen Motor sogar genauso stark wie aktives Rauchen - das Risiko. Der Körper ist weniger belastbar, man muss sich an seine neuen Grenzen gewöhnen.. , so eine Studie der Universität Luxemburg.08.. Autor: Gerhard Miller. Nach Herzinfarkt treten häufig Depressionen auf. In den ersten sechs Monaten nach einem Herzinfarkt besteht für Patienten ein erhöhtes Risiko, sind viele Ärzte der Meinung, die plötzlich zu scheinbar unüberwindbaren Hindernissen werden können. Sind Menschen psychischen Belastungen ausgesetzt, die einen Herzinfarkt überlebt haben, aber auch Veränderungen …. Nach dem überstandenen Infarkt kommt die Angst vor dem Tod 09.. Wie Herzerkrankungen und Psyche zusammenhängen. Psychische Probleme nach dem Herzinfarkt: Depressionen und Ängste ...
Psychische Störung Symptome, Ursachen sowie Behandlung und Verlauf. Neben ersten Anzeichen einer psychischen Störung werden Methoden zum Vorbeugen gezeigt.
a href=http://www.uni-protokolle.de/nachrichten/id/287773/,Psychische Erkrankungen sind gr tes Vermittlungshemmnis bei Langzeitarbeitslosen ,/a, ...
Ein wichtiger Aspekt, der zu einer Bewältigung dieser und anderer psychischer und seelischer Erkrankungen beitragen kann, ist die Verfügbarkeit von stabilen und unterstützenden Partnerschaften und Freundschaften. Aber gerade Menschen mit psychischen Störungen, wie Depressionen oder Psychosen, leiden oftmals an einem Mangel an sozialen Beziehungen.. Viele Menschen mit psychischen Erkrankungen sind zusätzlich Singles. Gerade für Menschen mit psychischen Störungen und seelischen Erkrankungen ist jedoch die Partnersuche oftmals erschwert. Einerseits tun sich Menschen mit psychischen Störungen häufig nicht leicht, auf andere Menschen zuzugehen, Kontakte zu schließen, zu pflegen und aufrecht zu erhalten, was zu sozialer Isolation und Partnerlosigkeit beitragen kann. Andererseits besteht aber ebenfalls die Problematik, dass in unserer Gesellschaft nicht wenige Menschen leider dazu neigen, sich von Menschen mit psychischen Erkrankungen, wie Depressionen, Angststörungen, Essstörungen, ...
Forum, Chat, TeamSpeak, Hilfe für den Notfall und mehr zum anonymen oder offenen Austausch über psychische Probleme und seelische Erkrankungen.
Seelische Probleme entstehen in vielen Lebensbereichen: Beruf, Familie, Partnerschaft. Sie haben viele Gesichter und können unbehandelt noch weitere Folgen für den Betroffenen nach sich ziehen. Ereignisse hinterlassen ihre Spuren und der Mensch ist nur ein Mensch, der auch nicht alles verkraften kann. Auf der Webseite erfolgt die Beratung telefonisch oder im Chat, ohne lange Wartezeiten, wie es sonst in der alltäglichen, psychotherapeutischen Praxis üblich ist. Die Hemmschwelle wird durch das sichere Umfeld des Hilfesuchenden herabgesetzt, denn gerade bei Ängsten können Menschen das Haus oder ihre Wohnung kaum mehr verlassen. Die Isolation ist ein Schutzschild, gleichzeitig aber auch gefährlich. Umso wichtiger ist es hier, sich jemandem anzuvertrauen. Kein Problem ist zu gering, um nicht darüber zu sprechen, auch aus kleinen, seelischen Problemen können sich psychische Störungen entwickeln. Rat- und Hilfesuchende finden so einen kompetenten Ansprechpartner.. Psychologische Tests ...
Zahlen f r Freiburg und die Landkreise Breisgau-Hochschwarzwald und Emmendingen zeigen, dass psychische Probleme stark zunehmen. Sollte sich der Trend fortsetzen, w rden sie bald an erster Stelle stehen: noch vor den Schmerzen im Muskel-Skelett-System. Warum?
Viele Referendare klagen über psychische Probleme, weil sie u. a. ständig Angst im Referendariat haben: Beobachtetwerden, Kontrolle & Kritik, Willkür, Druck
Frage - Habe mal gehört dass psychische Probleme Gesundheitlich - HW. Finden Sie die Antwort auf diese und andere Psychologie Fragen auf JustAnswer
Psychische Probleme und psychosoziale Folgen beeinflussen nach der Transplantation erheblich das Überleben sowie die Lebensqualität der Patienten.
Der Geiselnehmer von Pfaffenhofen an der Ilm soll psychische Probleme haben. Außerdem wurde laut Polizei schon mehrfach wegen Körperverletzung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte gegen ihn ermittelt.
Heft Psychiatrische Genetik: Befunde und Konzepte sein das führende Ansprechpartner nach beliebig Buchliebhaber : Da können Sie Buch online herunterladen. Bowling dir einigen Optik zu Erfolgsautor, Schlager Schuljahr Gipfel Preorder Informationen, Ausverkäufe, Kalender Audio- Block internationale Verkaufsschlager zuzüglich viele ferner. Ihr befugt sein jemanden Höhe Palette bis Buch außer allen Genres gegen entdecken. Falls Krimis, Krimi Romane, Fantasy, Science Fiction, Kinder Schmöker von Altersgruppe, Pubertät Wettbuch, Lehrbuch, Leitfäden, Lehrbuch plus viele noch ...
Psychische Erkrankungen nehmen in der heutigen Zeit immer weiter zu. Forschende fanden jetzt heraus, dass preiswerte Medikamente, welche üblicherweise zur Bekämpfung körperlicher Erkrankungen wie Bluthochdruck, Diabetes oder zur Reduzierung von Cholesterin eingesetzt werden, zur Behandlung von Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen genutzt werden können.
Psychische Erkrankungen sind in unserer Gesellschaft immer noch ein Tabuthema. Während körperliche Erkrankungen eher als Normalität akzeptiert sind, werden Menschen mit psychischen Erkrankungen stigmatisiert und ausgegrenzt. Ihnen wird somit eine gesellschaftliche Teilhabe entweder erschwert oder sogar vollständig verwehrt.. Die Gleichstellung von psychischen und physischen Erkrankungen ist in Deutschland immer noch nicht erreicht, auch wenn der Gesetzgeber schon wichtige Weichen gestellt hat. Das gesellschaftliche Leben und die Arbeitswelt sind häufig nicht auf die gesundheitlichen Einschränkungen der Betroffenen eingerichtet. Vorurteile überwiegen das Wissen um die seelischen Krankheitsbilder.. Auch die soziale Inklusion von Menschen mit psychischen Erkrankungen ist noch nicht umfassend gelungen. Sie sehen sich in der Gesellschaft häufig mit dem Anspruch konfrontiert, sich anpassen zu müssen. Ziel der PIRATEN NRW ist es, die Akzeptanz von psychischen Erkrankungen in der Gesellschaft ...
Geisteskrankheiten, (Seelenstörungen, Gemütskrankheiten, Psychosen, psychische Krankheiten), diejenigen Krankheiten,..... [6 Seiten, 7010 Wörter, 54677 Zeichen] in Meyers Konversations-Lexikon, 1888, Geisteskrankheiten | eLexikon | Medicin - Specielle Pathologie - Geisteskrankheiten
1 Was ist ADS? ADHS? Soll eine angeborene psychische Störung sein Immer mehr Kinder und Erwachsene sind davon betroffen Merkmale: Probleme mit Aufmerksamkeit Impulsivität HyperakEvität 2 3 Unaufmerksamkeit:
Verschiedene Faktoren wie genetische Prädisposition und belastende Lebensereignisse können zur Entwicklung einer psychischen Störung beitragen. Trotz dieser und anderer Risiken gibt es resiliente Menschen, die zwar ein erhöhtes Risiko tragen, aber dennoch keine psychischen Störungen entwickeln. Indem auf der einen Seite Risikofaktoren für die Entwicklung einer psychischen Störung ermittelt werden und auf der anderen Seite protektive Faktoren erforscht werden, die deren Entstehung verhindern, soll dieses Projekt sowohl Ansätze zur Therapie als auch zur Prävention liefern. In diesem Rahmen ist die Untersuchung von Jugendlichen von äußerst großem Interesse, da sie sehr vulnerabel für die Entwicklung psychischer Störungen sind und Präventionsmaßnahmen besonders wirksam sind. Das Projekt beschäftigt sich vor allem mit der Frage, was Jugendliche auszeichnet, die trotz der oben genannten und untersuchten Risikofaktoren keine psychische Störung entwickeln. Was schützt diese ...
Psychische Erkrankungen sind teils tabuisiert, Patienten werden zu Unrecht stigmatisiert. , Die Initiative ganz normal hält mit Aufklärung dagegen und ist für neue Vorsorge.. Soll Menschen mit psychischen Erkrankungen geholfen werden, wäre einiges zu tun: In der Versorgung mit Psychiatern droht ein Engpass, das Wissen über psychische Erkrankungen müsste verbessert, die Vorsorge ausgebaut werden, sagt Johannes Wancata, Psychiater in Wien:. FURCHE: Wie häufig sind psychische Erkrankungen? Stimmen die kolportierten Zahlen?. Johannes Wancata: Psychische Erkrankungen sind häufig, das wissen wir seit den 80er Jahren. Sie wurden lange Zeit nicht ernst genommen, auch im klinischen Alltag übersehen. Das passiert heute seltener, denn Aus- und Fortbildung haben sich stark verbessert. Die Anzahl von 900.000 kommt aus der Verwaltung. In der Fachliteratur ist diese Zahl höher. Unter den erwerbsfähigen Österreichern zwischen dem 18. und dem 65. Lebensjahr sind rund eine Million Menschen mit ...
Link: Ehemaliger Chefpsychiater stellt vernichtende DiagnoseProfessor warnt vor hoher Suizidrate: »Transgender ist eine psychische Störung«
Arbeit ist schlecht für die psychische Gesundheit eines Menschen? Okay, das muss nicht unbedingt wahr sein. Es gibt jedoch bestimmte Situationen und Ereignisse am Arbeitsplatz, die die psychische Gesundheit einer Person belasten können. Diese Ereignisse können sich noch verschlimmern, wenn der betreffende Mitarbeiter bereits an einer Art psychischer Krankheit leidet. Es ist nicht ganz ungewöhnlich, dass Menschen mit leichten psychischen Störungen ihre Krankheit verbergen. Das liegt an der Angst und Besorgnis, die sie wegen der Möglichkeit empfinden, dass sie aufgrund ihres Problems ihren Arbeitsplatz verlieren könnten. Psychische Gesundheitsprobleme werden auch oft fälschlicherweise als leicht zu erkennen angesehen. Dies führt dazu, dass Arbeitgeber die subtilen Anzeichen dafür ignorieren, dass ihre Sekretärin eine Angststörung hat oder dass der Mann, der freitags spät arbeitet, eine dissoziative Identitätsstörung hat.. Das Kernproblem liegt hier in den falschen Vorstellungen, die ...
Psychische Erkrankungen sind der häufigste Grund, warum Arbeitnehmer frühzeitig aus dem Beruf ausscheiden. Nach Zahlen der Deutschen Rentenversicherung treiben vor allem Depressionen und Angststörungen Beschäftigte in die Frührente.
Nicht nur geringe finanzielle Ressourcen machen arm - sondern auch mangelnde Teilhabe am Arbeits- und gesellschaftlichen Leben. Psychisch und vor allem chronisch psychisch kranke Menschen sind hiervon besonders häufig betroffen. Das ist ein Ergebnis des Armutsberichts 2017 des Paritätischen. 50 Prozent der chronisch und schwer psychisch kranken Menschen haben keine Arbeit, 20 Prozent haben einen geschützten Arbeitsplatz und nur 10 Prozent stehen in einem regulären Beschäftigungsverhältnis. Ein Grund für die niedrige Beschäftigungsquote liege im starren System von Reha- und Integrationsmaßnahmen, die eine individuelle Gestaltung der Übergänge von der Akutbehandlung in die Rehabilitation und eine frühzeitige berufliche Wiedereingliederung erschweren. Ein weiterer Grund stelle der Beginn einer psychischen Erkrankung in frühen Lebensjahren dar und die damit verbundenen Einschränkungen in Ausbildung oder Studium und einem eigenständigen Einkommen. Neben den fehlenden finanziellen ...
Eine ausreichende Menge Schlaf ist wichtig für Körper und Geist. Forscher fanden jetzt heraus, dass Schlafmangel eine mögliche Ursache für psychische Gesundheitsprobleme sein kann. Zu diesen gehören beispielsweise Depressionen und auftretende Ängste.
Am 10. Oktober ist der Welttag der seelischen Gesundheit, der World Mental Health Day. Das Ziel ist laut Bundespsychotherapeutenkammer, „die künstliche Trennung von körperlicher und seelischer Gesundheit aufzuheben und einen übergreifenden Gesundheitsbegriff im Bewusstsein der Menschen und in den Gesundheitssystemen zu verankern.. Hedda Nier vom Marktforscher Statista schreibt: „Wohl jeder war schon mal psychisch beeinträchtigt. Das kann es eine diagnostizierte psychische Erkrankung oder weit verbreitete Symptome wie Stress, Stimmungsschwankungen oder depressive Verstimmungen sein.. Wie die Symptome entstehen, dabei spielen laut Statista Global Consumer Survey verschiedene Faktoren eine Rolle. Am häufigsten: Stress und Hektik im Alltag. An Platz zwei: Arbeit und Berufsleben. Auf Rang drei: Hohe Ansprüche an sich selbst.. ...
Wann fühle ich mich gestresst? Wie kann ich mehr Gelassenheit und Ruhe im Umgang mit beruflichen und persönlichen Stresssituationen entwickeln? Was führt bei mir zu körperlicher und psychischer Anspannung? Mit etwas Abstand können Sie Ihre persönlichen Stressauslöser und Verhaltensmechanismen erkennen und Bewältigungsstrategien ermitteln. Sie können herausfinden, wo Ihre persönlichen Kraft- und Ruhequellen liegen und diese mobilisieren, damit Sie wieder fit für den Alltag werden. Der Schwerpunkt liegt in der theoretischen Wissensvermittlung und Methodenanwendung zu Stressmanagement, Resilienz, Salutogenese und Burnout Prävention. Ergänzend werden alltagsnahe praktische Entspannungstechniken vorgestellt, die leicht in den Alltag integrierbar sind. Die Progressive Muskelentspannung nach Jacobsen wird geübt und ein Einblick in das Autogene Training, Qigong und Klangmeditation gegeben. Durch diese Entspannungsmethoden wird die Körper- und Selbstwahrnehmung gestärkt und eine ...
Berlin - Die Charité hat am 10. Februar eine psychologische Clearingstelle beim Landesamt für Gesundheit und Soziales (LAGeSo) in Berlin-Moabit eingerichtet. Rund 50.000 Flüchtlinge leben derzeit in Berlin. Sie sollen mit dem neuen Angebot eine Anlaufstelle für psychische Probleme aller Art bekommen. Jeweils zwei Erwachsenen-psychiater und ein Kinder- und Jugendpsychiater, der auf einer halben Stelle…
Rund 500 Wissenschaftler aus 40 Ländern nehmen vom 5.- 8. Juni 2013 in Leipzig am internationalen Kongress zur psychiatrischen Epidemiologie teil. Der Kongress findet erstmals in Deutschland statt. Auf dem Programm steht eine Themenvielfalt aus dem Bereich der psychischen Gesundheit: Von Burnout und Sucht über Depressionen im Alter bis hin zu psychischen Erkrankungen bei Kindern. Dabei werden auch genetische Aspekte, die innovative Behandlung mittels moderner Medien sowie Auswirkungen auf die Gesundheitssysteme von führenden Wissenschaftlern diskutiert. Der 4-tägige Kongress im Leipziger Westin Hotel steht unter der Präsidentschaft von Prof. Steffi G. Riedel-Heller, Direktorin des Instituts für Sozialmedizin, Arbeitsmedizin und Public Health (ISAP) an der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig. Die Tagung geht der Frage nach, was uns psychisch gesund erhält, was uns krank macht und welche Möglichkeiten es gibt, die psychische Gesundheit der Bevölkerung zu verbessern. Denn ...
Als Erkrankungen beziehungsweise Störungen der Psyche werden erhebliche Abweichungen vom Erleben und Verhalten gesunder Menschen bezeichnet. Dabei sind bei psychisch kranken Personen häufig das Denken, das Fühlen, das Verhalten und gegebenenfalls die Persönlichkeit durch die Erkrankung beeinträchtigt oder verändert und bedürfen einer Behandlung.. Zu den psychischen Erkrankungen gehören ins be sondere: schizophrene Störungen, affektive Störungen (zum Beispiel Depressionen), neurotische Störungen (zum Beispiel Angst- und Zwangs störungen) aber auch Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen sowie (hirn-)organisch bedingte psychische Störungen (zum Beispiel Demenzerkrankungen).. Statistisch betrachtet erkranken mindestens 25 Prozent der Bevölkerung, folglich jeder Vierte, einmal im Leben zumindest vorübergehend an einer psychischen Störung, die einer Behandlung bedarf. Dieser doch sehr großen Anzahl von Personen, die an einer psychischen Erkrankung leiden, und deren Angehörigen ...
In Annäherung an der WHO-Klassifikation versteht man unter Drogen folgende Stoffe: Cannabis, Marihuana oder Haschisch mit den seelischen Folgen wie Abhängigkeit oder Gleichgültigkeit. Halluzinogene u.a. mit Folgen der Wahnvorstellungen und Abhängigkeit. Barbiturate können Abhängigkeit, erhöhte Reizbarkeit und Konzentrationsstörungen hervorrufen. Aufputschende Medikamente (Amphetamine) können Aggressivität, Unruhe oder auch Suchtdruck begünstigen. Kokain führt zu einer relativ schnellen Abhängigkeit mit starker Erregbarkeit und Reizbarkeit oder manisch-depressiven Anzeichen. Opiate verringern erheblich die Leistungsfähigkeit und des Antriebes.
Informationen zu psychischen Themen und Fragestellungen mit thematischem Schwerpunkt auf Alkoholerkrankung / Alkoholismus. Zur Begriffsbestimmung: Alkoholismus: Darunter versteht man einen krankhaften Zustand nach übermäßigen oder chronischen Genuß alkoholischer Getränke.
Bei uns erhalten Menschen, die an einer Suchterkrankung leiden, seit vielen Jahren stationäre Hilfe auf unserer darauf spezialisierten Station 2.4. Die Therapie verläuft in unterschiedlichen Phasen, von denen jede für Ihren Genesungsprozess wichtig ist: Zu Beginn behandeln wir meist schwerpunktmäßig die akute Intoxikation (Vergiftung). Bei einer längeren Suchterkrankung steht häufig der akute Rückfall nach längerer Abstinenz oder die Vermeidung eines akuten Rückfalls im Vordergrund. Die Patienten werden in freundlichen Zwei- oder Dreibettzimmern in unserem Neubau untergebracht, der ideale Bedingungen für die Erfordernisse der Suchtmedizin bietet. Wir bitten Sie in dieser Phase um Vertrauen zu uns als Ihren behandelnden Bezugspersonen, damit wir Ihre Suchtgeschichte, mögliche Belastungsfaktoren, gegebenenfalls schon eingeleitete Vorbehandlungen und wichtige biografische Eckpunkte gut nachvollziehen können. Auch im körperlichen Bereich erhalten Sie von uns eine kompetente Behandlung. ...
Berliner Wissenschafts-Verlag | Der Verlag für anspruchsvolle wissenschaftliche Fachliteratur Deckers, Rüdiger; Köhnken, Günter (Hrsg.) Die Erhebung und Bewertung von Zeugenaussagen im Strafprozess Juristische, aussagepsychologische und psychiatrische Aspekte | 4. Band
Dieser Kode ist ein Zusatzkode. Er kann nur jeweils in Kombination angegeben werden mit der Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen (9-60), der Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen (9-61), der Psychotherapeutischen Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen (9-62) und der Psychosomatisch-psychotherapeutischen Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen (9-63). Solange die Mindestmerkmale dieses Kodes erfüllt sind, ist er jedes Mal bei der Verwendung eines Kodes aus den Bereichen 9-60, 9-61, 9-62 und 9-63 mit ...
Verhaltensstörungen und geistige BehinderungErschienen im Athena Verlag, ISBN: 978-3-89896-751-8, herausgegeben von Christoph Ratz
Jeder 20. Beschäftigte war 2015 in Deutschland krankgeschrieben - und zwar aufgrund psychischer Leiden. Der DAK-Psychoreport 2015 legt offen, dass sich seit 1997 die Zahl der Fehltage wegen Depressionen oder Anpassungsstörungen verdreifacht hat.
Ziel der Bekanntmachung ist die Förderung von transnationalen Verbundvorhaben mit wichtigen Fragestellungen zu psychischer Gesundheit und psychischen Störungen. Dies umfasst unter anderem affektive (z. B. Depressionen und bipolare Störungen) und psychotische Störungen, sowie Angst-, Autismus-Spektrum-, Substanzgebrauchs- und andere psychische Störungen. Die Forschungsprojekte können sich auf den gesamten Lebensverlauf beziehen. Viele dieser Störungen entwickeln sich in Kindheit, Jugend oder frühem Erwachsenenalter (unter 25 Jahre). Daher ist es von besonderem gesellschaftlichem Interesse neben neuen Strategien zur Diagnose auch pharmakologische, Psycho- und Hirnstimulationstherapien zu entwickeln, um die psychische Gesundheit in dieser Fokusgruppe zu verbessern.. Insbesondere soll die multidisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Forschungsgruppen gefördert werden sowie translationale Forschungsansätze, bei denen Grundlagenforschung mit klinischen Fragestellungen kombiniert wird. Viele ...
Psychische Gesundheit ist ein lebenslanger Prozess. In jeder Generation und in jeder Lebensphase sind andere psychische Herausforderungen zu bewältigen. Gesundheitsförderung und Prävention tragen dazu bei, dass ein möglichst grosser Anteil der Bevölkerung über gute Voraussetzungen verfügt, um ein psychisch gesundes Leben zu führen.. ...
Handelt es sich bei einer Familienkonstellation um eine Psychotherapiemaßnahme? Ich möchte in diesem Blogbeitrag behaupten, dass Aufstellenarbeit im Allgemeinen und Familienkonstellationen im Speziellen keine Psychotherapie im konventionellen Sinn sind, aber natürlich manchmal beträchtliche Therapieeffekte haben. Wofür steht die Psychotherapie? Unter Psychotherapie versteht man in der Regel eine Aktivität, die dazu beiträgt, psychische Erkrankungen mit einem Erkrankungswert zu identifizieren, zu lindern oder zu heilen.. Mentale Erkrankungen sind Wahrnehmungs-, Denk-, Gefühls-, Verhaltens- oder soziale Interaktionsstörungen, die pathologisch sind, in dem Sinn, dass sie von der betroffenen Personen nicht oder nicht bewusst genug beeinflußt werden können. Der Bereich der Psychotherapie ist in Deutschland rechtlich so reguliert, dass die Psychotherapie nur dann Anwendung findet, wenn es darum geht, psychisches Leid durch wissenschaftlich anerkannte Verfahren zu lindern oder zu ...
Menschen mit psychischen Erkrankungen verdienen Würde, Respekt und Akzeptanz, sagte Lukach, Geschichtslehrer an der Highschool und Autor der Memoiren My Lovely Wife in the Psych Ward.. Es besteht kein Zweifel, dass die Medizin bei der Behandlung von Geisteskrankheiten erhebliche Fortschritte gemacht hat. Auch die Gesellschaft hat einen langen Weg zurückgelegt, um zu verstehen, wie psychische Erkrankungen sowohl Patienten als auch diejenigen, die sie lieben, betreffen.. Dr. Jennifer Payne, eine bekannte Forscherin und Klinikerin, die die Klinik für Stimmungsstörungen am Johns Hopkins Hospital leitet, sagte TODAY, dass sowohl die Medizin als auch die Gesellschaft noch einen Weg haben.. Jeder scheint Erfahrung mit psychischen Erkrankungen zu haben, entweder persönlich oder mit einem geliebten Menschen, einem Freund oder Mitarbeiter. Ist es möglich, dass psychische Erkrankungen noch häufiger sind als die Statistiken zeigen??. Payne: Das ist eine schwierige Frage, denn die Statistiken ...
Diamondangels besteht seit 2007 als ein Diskussionsforum bzw. eine familiäre Gemeinschaft für Frauen mit Essstörung und anderer psychischer Problematik. Wir nehmen gerne neue Mitglieder ab 18 Jahren auf ...
Diamondangels besteht seit 2007 als ein Diskussionsforum bzw. eine familiäre Gemeinschaft für Frauen mit Essstörung und anderer psychischer Problematik. Wir nehmen gerne neue Mitglieder ab 18 Jahren auf ...
Von Essstörungen über Zwangsneurosen und Burnout bis hin zur Depression: Die Formen und Ausprägungen psychischer Erkrankungen sind vielfältig.
Seit dem vergangenen Wochenende liegen die Temperaturen in ganz Österreich wieder bei 30 Grad und darüber, diese neue Hitzewelle soll laut den ExpertInnen der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) auch die kommenden Tage anhalten - für viele Menschen ein Grund, beunruhigt zu sein. „Während einer Hitzewelle kommt es vor allem bei älteren und geschwächten Menschen, aber auch bei jüngeren Personen, die eine mangelnde Fitness haben, zu einer deutlichen Zunahme an Stress, Ängsten und Depressionen. Die Aussicht, dieser Hitze nicht entfliehen zu können, führt zu seelischen Problemen, die nicht unterschätzt werden dürfen, erklärt Hans-Peter Hutter, Umweltmediziner von der MedUni Wien.. „Das führt bis hin zu Panikattacken, sagt Hutter, „diese Menschen haben richtig Angst, dass ihnen etwas passiert und dass sie diesen Belastungen nicht standhalten. Mentale Probleme können auch durch Existenzängste ausgelöst werden - das betrifft bei großer und langanhaltender ...
Seit dem vergangenen Wochenende liegen die Temperaturen in ganz Österreich wieder bei 30 Grad und darüber, diese neue Hitzewelle soll laut den ExpertInnen der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) auch die kommenden Tage anhalten - für viele Menschen ein Grund, beunruhigt zu sein. „Während einer Hitzewelle kommt es vor allem bei älteren und geschwächten Menschen, aber auch bei jüngeren Personen, die eine mangelnde Fitness haben, zu einer deutlichen Zunahme an Stress, Ängsten und Depressionen. Die Aussicht, dieser Hitze nicht entfliehen zu können, führt zu seelischen Problemen, die nicht unterschätzt werden dürfen, erklärt Hans-Peter Hutter, Umweltmediziner von der MedUni Wien.. „Das führt bis hin zu Panikattacken, sagt Hutter, „diese Menschen haben richtig Angst, dass ihnen etwas passiert und dass sie diesen Belastungen nicht standhalten. Mentale Probleme können auch durch Existenzängste ausgelöst werden - das betrifft bei großer und langanhaltender ...
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Mit der Kampagne Not sehen und helfen möchte Sozialdezernentin Prof. Dr. Daniela Birkenfeld die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Frankfurt dazu auffordern, Ihren Blick für die Notlagen anderer Menschen zu schärfen. Denn hinter scheinbar alltäglichen Situationen verbergen sich oft soziales Elend und Not. Wenn sich z.B. vor der Haustür der Nachbarin die Briefe stapeln, sollten Sie sich fragen, ob ihr etwas zugestoßen ist. Oder wenn Sie Kinder oder Jugendliche wahrnehmen, deren Eltern aufgrund psychischer Probleme nicht in der Lage sind, sich richtig um sie zu kümmern, sollten Sie handeln ...
Deutschlands Studenten stehen unter Druck. Überraschend viele angehende Akademiker haben ungesunden Stress - und nehmen mit steigender Semesterzahl immer öfter professionelle Hilfe in Anspruch.
Rheuma- Selbst- Hilfe.at., Selbsthilfegruppe im Internet. Hilfe zur Selbsthilfe, medizinische Informationen und Erfahrungsaustausch rund um das Thema Rheumatische Erkrankungen.
Am 1. September 2017 besteht das Berufliche Trainingszentrum am Berufsförderungswerk Leipzig (BFW Leipzig) ein Jahr. Die Gründung dieses Beruflichen Trainingszentrums (BTZ Leipzig) war eine Reaktion auf das stete Anwachsen von psychischen Beeinträchtigungen in der Arbeitswelt. Der Anteil der psychischen Erkrankungen stieg in den letzten 40 Jahren von zwei auf 15,1 Prozent. Damit sind diese Diagnosen bei Krankschreibungen und Arbeitsunfähigkeit in den letzten 20 Jahren an dritte Stelle nach den Muskel- und Skelett- sowie Atemwegserkrankungen gerückt. Die durchschnittliche Dauer psychisch bedingter Krankheitsfälle ist mit 36 Tagen dreimal so hoch wie bei anderen Erkrankungen mit 12 Tagen.1 Psychische Erkrankungen sind außerdem die häufigste Ursache für krankheitsbedingte Frühberentungen. So stieg der Anteil zwischen 1993 und 2015 von 15,4 auf 42,9 Prozent.2 Das Durchschnittsalter liegt hier mittlerweile bei 48,1 Jahren.3. Vor diesem Hintergrund und der Tatsache, dass die Rehabilitanden ...
Die Gespräche sind vertraulich und unterliegen der Schweigepflicht. Eine ärztliche Behandlung kann nicht durchgeführt werden.. Weitere Informationen können dem Flyer des Dienstes entnommen werden (am Ende dieses Artikels unter Downloads), welches über die unten genannte Kontaktadresse auch auf dem Postwege bezogen werden kann.. In akuten Krisen außerhalb der Sprechzeiten wenden Sie sich bitte an den allgemeinärztlichen Notdienst (Tel.:22 80 22), an die psychiatrischen Notaufnahmen der Krankenhäuser oder -bei akuter Gefahr- an den Polizeinotruf 110.. Informationen zu den häufigsten psychischen Erkrankungen. ...
Die international anerkannte, von der WHO konzipierte, Klassifikation psychischer Störungen wird mittels des ICD-10 (International Statistical Classification of Diseases and Related Health Problems) erfasst. Ärztlicherseits werden psychische Störungen, im Rahmen der Diagnostik, anhand des ICD-10 verschlüsselt. Eine alternative Einteilung psychischer Störungen bietet der DSM-IV der American Psychiatric Association. ...
Foto: von links, Frank Seidel von Anderland, Schirmherrin Barbara Rütting, ETN-Präsident Heinz Wiescher ****. Wann gibt es endlich ein Umdenken?. Hamburg. Immer mehr Kinder und Jugendliche haben psychische Probleme. Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Träger psychiatrischer Krankenhäuser richtet daher ihre Forderung an die Bundesregierung: Es drohe die Gefahr, daß die psychischen Erkrankungen Jugendlicher chronifizieren oder Jugendliche mit Störungen des Sozialverhaltens in die Kriminalität abrutschen. „Volkswirtschaftlich können die Belastungen langfristig weit höher liegen, als jetzt Mittel erforderlich sind, und die Qualitätsstandards der Krankenhausversorgung zu gewährleisten, so Joachim Hübner, Vorsitzender der Bundesarbeitsgemeinschaft psychiatrischer Krankenhäuser. Danach steigt die Zahl von Kindern und Jugendlichen mit psychischen Probleme erheblich. Nach jüngsten Studien liegen bei rund 22% aller Kinder und Jugendlichen Hinweise auf psychische Auffälligkeiten vor. Aus ...
Maternal Gatekeeping ist ein neues Phänomen der Vaterentwerung, eine psychische Störung der Mutter, die ihr erstgeborenes Kind zu eng bindet
Die „Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) zählt zu den häufigsten psychischen Störungen im Kindesalter und geht vielfach mit geringerem Bildungserfolg einher. So haben beispielsweise mehrere Studien belegt, dass Kinder mit ADHS bei Leseleistungstests schlechter als ihre nicht betroffenen Altersgenossen abschneiden. Bislang gibt es jedoch nur wenige Forschungsarbeiten, die nachzeichnen, wie sich die Symptome von ADHS und die Leseleistungen langfristig und im Zusammenhang zueinander entwickeln. Eine Studie des vom Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) koordinierten Forschungszentrums Individual Development and Adaptive Education of Children at Risk (IDeA) liefert hierzu nun neue Erkenntnisse. Das verantwortliche wissenschaftliche Team hat 2.014 Grundschulkinder in Baden-Württemberg von der ersten bis zur vierten Klasse begleitet und in jedem Jahr untersucht, welche ADHS-Symptome sie aufweisen und wie sie bei Lesetests abschneiden. ...
Obwohl relativ unbekannt, zählt die soziale Phobie nach Alkoholabhängigkeit und Depression zu den häufigsten psychischen Erkrankungen. Die Krankheit äußert sich u.a. durch Begleitsymptome wie Schwitzen, Zittern, Erröten, Herzrasen, Übelkeit oder ein Unwirklich-keitsgefühl. Im Extremfall steigert sich die Angst zu einer heftigen Panikattacke. In der Konsequenz versuchen Betroffene, den Kontakt zu anderen Menschen auf ein Mindestmaß zu beschränken, was sie sowohl im Privatleben als auch beruflich erheblich einschränken kann. Bekannt ist bislang, dass Verwandte von Menschen mit einer sozialen Phobie ein etwa 3-fach erhöhtes Risiko besitzen, ebenfalls zu erkranken. Es gibt also möglicherweise genetische Faktoren, die bei der Entstehung der Erkrankung eine wichtige Rolle spielen - die Frage ist nur, welche.. ...
Die psychische und körperliche Gesundheit sind eng miteinander verknüpft. Durch seelisches Leiden können sich Krankheiten im Körper manifestieren. Körperliche Erkrankungen haben oft auch psychische Probleme zu Folge. Meditation hat schon nach wenigen Stunden einen spürbaren Effekt auf die Psyche, sorgt für weniger Stressanfälligkeit und ein Gefühl von innerer Ruhe und Ausgeglichenheit. Dies hat wiederum Auswirkungen auf die körperlichen Prozesse wie Blutdruck, Immunsystem oder Cholesterinspiegel. Neurowissenschaftler haben diese spürbaren Effekte in verschiedenen Studien untersucht und gemessen. Mit Hilfe von bildgebenden Verfahren wie Kernspintomographie wurden die neurobiologischen Auswirkungen von Meditationsübungen auf die Hirnaktivität und Hirnstruktur bewiesen. Es zeigt sich, dass wir tatsächlich durch Meditation und Achtsamkeit unser Gehirn und unsere Persönlichkeit verändern können ...
Psychische Störungen lassen sich durch klinisch-psychologische und psychotherapeutische Interventionen gut bewältigen. In den anderen Fällen kann man zumindest lernen, mit den Belastungen dennoch möglichst gut zu leben. Häufige psychische Störungen sind beispielsweise:. ...
Der Verein Psychiatrie-Erfahrener (VPE) Bielefeld ist 1993 aus zwei Selbsthilfegruppen entstanden. Wir sind Menschen, die von psychischen Krisen bzw. psychischer Erkrankung betroffen sind. Viele von uns waren deshalb bereits in psychiatrischen Kliniken ...
Entspann Dich Deutschland - prangt auf dem Titel der neuesten Stressstudie der Techniker Krankenkasse. Der Studie zufolge ist der Job nach wie vor der größte Stressfaktor. Die Zahlen von stressbedingten und psychischen Erkrankungen sind noch immer ansteigend. Knapp 60 Prozent sagen, dass der Stress in ihrem Leben in den zurückliegenden drei Jahren sogar noch mehr wurde.. (Drohender) Burnout ist eine ernstzunehmende Erkrankung, die nicht von heute auf morgen eintritt. Häufig sind Schlafstörungen, Erschöpfungszustände und Gedankenkreisen die ersten Vorboten. Permanenter Stress und Leistungsdruck sind wohl die zwei wichtigsten Ursachen dafür; sie gehören heutzutage zur Arbeitswelt des 21. Jahrhunderts. Da Stress nicht zu vermeiden ist, können wir lernen gegen die Folgen etwas zu tun. ...
In der psychiatrischen Tagesklinik und Ambulanz für Doppeldiagnosen behandeln wir Menschen, mit einer psychiatrischen Erkrankung und zusätzlicher Abhängigkeitserkrankung. Dabei steht die Doppeldiagnose „Psychose und Sucht
Personalmangel, viele Überstunden, geringe Bezahlung, eine hohe Anzahl an Teilzeitjobs und befristete Arbeitsverträge: ein Arbeitsplatz im Pflegebereich bedeutet für viele Beschäftigte neben Knochenarbeit auch ein hohes Maß an psychischen Belastungen.. Zu diesem Ergebnis kommt der vor einigen Wochen durch den BKK-Dachverband veröffentlichte Gesundheitsatlas 2017. Demnach liegen die Fehltage durch Krankheit (AU) im Gesundheitsbereich weit über dem Durchschnitt aller Beschäftigter. Während 2015 für alle beschäftigten BKK-Mitglieder im Schnitt 16,1 AU-Tage anfielen, kamen Beschäftigte in Pflege- und Altenheimen laut Gesundheitsatlas auf 23,8 beziehungsweise 23,5 AU-Tage. In der sozialen Betreuung waren es 20,8 Tage, in Kliniken 18,2 AU-Tage.. Überdurchschnittlich oft sind psychische Störungen der Grund für die Erkrankungen. 4,5 Tage waren Beschäftigte in der Altenpflege deswegen krank geschrieben. Bei allen arbeitenden BKK-Mitgliedern waren es dagegen nur 2,3 AU-Tage. 40,5% der ...
Der Trend zu steigenden Fehlzeiten in Deutschland geht weiter. Psychische Störungen stehen auf Rang zwei aller Krankheitsursachen, direkt nach Skelett- und Muskelerkrankungen. Ca. 13 Mio. Arbeitnehmer sind von Burnout betroffen - so schätzen die Krankenkassen. Eine steigende Tendenz ist erkennbar. Seit 2004 hat sich die Anzahl der Krankheitstage, aufgrund von Burnout, um 700 % erhöht. Ein Mitarbeiter im Burnout fällt im Durchschnitt ca. 30 Arbeitstage im Jahr krankheitsbedingt aus. 20 % der Betroffenen müssen sogar frühberentet werden.. ...
Die Schweizerische Gesellschaft für Angst und Depression (SGAD) ist eine breit abgestützte Gesellschaft, welche die Förderung von Aus-, Weiter- und Fortbildungsmassnahmen im Rahmen der häufigsten psychischen Störungen, d.h. den Depressionen, den Angststörungen sowie deren Co-Morbiditäten bezweckt.. Der Verein will Prävention und Gesundheitsförderung unterstützen. In Zusammenarbeit mit Ärzten, Partnern im Gesundheitswesen, Institutionen, Patientenorganisationen und Sponsoren wollen sie zur Vermehrung und Verbreiterung des Wissens zum Wohle der Patienten beitragen.. ...
Gewalt in Schulen ist kein seltenes Phänomen. Bis zu 30% aller Kinder und Jugendlichen erleben in ihrer Schullaufbahn, von Mitschülern verbal beleidigt, schikaniert, benachteiligt und ausgegrenzt zu werden - unabhängig davon, welche Schulform sie besuchen.. Gewalt in Schulen ist kein seltenes Phänomen. Bis zu 30% aller Kinder und Jugendlichen erleben in ihrer Schullaufbahn, von Mitschülern verbal beleidigt, schikaniert, benachteiligt und ausgegrenzt zu werden - unabhängig davon, welche Schulform sie besuchen. Diese Form von Gewalt wird auch als Mobbing bezeichnet werden. Meist geht Mobbing von mehreren Mitschülern aus. Für einen Teil der Kinder wiegen diese Belastungen so schwer, dass sie ernste psychische Störungen entwickeln. „Wird ein Kind wiederholt ausgegrenzt, beleidigt und abgewertet, kann dies zu einer erheblichen Beeinträchtigung des Selbstwertgefühls führen. Die Opfer beginnen zu verinnerlichen, was über sie gesagt wird und diese Art negativer Gedanken begünstigen die ...