... ; Die Stiftung Männergesundheit sucht für eine Online-Umfrage deutschlandweit 1.500 Männer, die in den letzten sechs bis 18 Monaten wegen einer Prostatakrebs-Erkrankung behandelt wurden. Die Patienten werden gebeten, insgesamt 95 Fragen zu ihrer derzeitigen Lebensqualität, ihrem körperlichen und seelischen Befinden sowie ihrer allgemeinen Lebenssituation zu beantworten. Die Umfrage erfolgt vollständig anonym. Zugangsdaten können bequem im Internet unter www.harow.de angefordert werden.
http://www.aezq.de/edocs/pdf/info/pl-prostatakarzinomII bis zum 15. Februar 2010 zur ffentlichen Konsultation zur Verf gung. Betroffene, Interessierte und Experten sind eingeladen, den Ratgeber kritisch zu lesen und Kommentare an die Redaktion zur ckzumelden. Die Behandlungsm glichkeiten bei Prostatakrebs sind vielf ltig und nicht jede ist f r jedes Krankheitsstadium angemessen. Der Patientenratgeber Prostatakrebs II - lokal fortgeschrittenes und metastasiertes Prostatakarzinom unterst tzt betroffene M nner, eine angemessene Therapieentscheidung zu treffen. Er beruht auf der neuen rztlichen S3-Leitlinie zu Fr herkennung, Diagnose und Therapie des Prostatakarzinoms und damit auf dem besten derzeit verf gbaren medizinischen Wissen. Die Empfehlungen der rztlichen Leitlinie werden laienverst ndlich bersetzt und mit Hintergrundinformationen angereichert. Damit verf gen Patienten ber genaues Wissen dar ber, nach welchen Kriterien und Ma gaben ihre Krankheit idealer Weise behandelt werden sollte ...
Prostatakrebs ist die zweithäufigste Ursache für krebsbedingte Todesursache bei Männern. Metastase Prostatakrebs ist wahrscheinlicher, während fortgeschrittenem Prostatakrebs auftreten. Metastasierendem Prostatakrebs verweist auf Prostatakrebs, dass die Prostata und ihre benachbarten Organe verlassen hat.
Für die Behandlung eines fortgeschrittenen Prostatakrebses stehen verschiedene Wirkstoffe zur Verfügung. Weit fortgeschritten ist ein Prostatakrebs vor allem dann, wenn er sich bereits in andere Körperregionen ausgebreitet hat (Metastasen gebildet hat) und wenn er nicht mehr auf die klassische Hormontherapie anspricht (der Krebs kastrationsresistent geworden ist). Um einen solchen metastasierten, kastrationsresistenten Prostatakrebs unter Kontrolle zu bekommen, bietet sich zum einen eine Chemotherapie (mit Docetaxel oder Cabazitaxel) und zum anderen die neuartige Hormontherapie (mit Abirateronacetat oder Enzalutamid) an. Erfreulich ist, dass der eine Wirkstoff auch dann noch helfen kann, wenn ein anderer bereits gescheitert ist. Es stellt sich jedoch die Frage, welcher Wirkstoff wann am besten eingesetzt werden sollte. Ein internationales Forscherteam mit Beteiligung aus Deutschland interessierte sich in diesem Zusammenhang für Patienten mit einem metastasierten, kastrationsresistenten ...
Das lokal fortgeschrittene Prostatakarzinom (PCa) ist ein klinisch relevantes Problem. Die TNM-Klassifikation geht von T3-T4 Karzinomen aus, von denen man klinisch annimmt, dass sie die Kapsel perforieren, die Samenblasen, den Sphinkterapparat oder den Blasenhals infiltrieren (N0,M0). Auf der Basis der an der Uniklinik für Urologie Ulm von 1992 bis 2003 durchgeführten radikalen Prostatektomien (RPX) wählten wir 150 Patienten mit lokal fortgeschrittenem PCa aus (Gruppe 1). Die RPX gilt als mögliche Therapieform bei lokal fortgeschrittenen PCa. Um das onkologische Outcome der radikal operierten Patienten mit einem cT3 Karzinom zu evaluieren, konnten diese mit einer Gruppe von 217 Patienten mit lokal begrenztem PCa (T2, Gruppe 2) verglichen werden. Alle Patienten hatten sich zuvor einer RPX unterzogen. Die Resultate: Das Durchschnittsalter der Patienten liegt bei 63,8 Jahren in Gruppe 1 bzw. 63,6 Jahren in Gruppe 2. Der mittlere präoperative PSA-Wert lag bei 25,4 ng/ml bzw. 11,9 ng/ml. In der ...
In diesem Sinne erzählt Der Musterjude von dem in München lebenden Moische Bernstein, der ebenso gerne durch Eindeutschung seines Vornamens zu Manfred seine jüdische Herkunft verdecken würde wie er einst Journalist werden wollte und der doch an seinem vierzigsten Geburtstag noch immer im ehemaligen Geschäft seiner Eltern, von der Mutter zu mehr Geschäftseifer angetrieben, Jeans verkauft: Die Mutter hatte ihn nach dem Tod des Vaters an seine familiäre Verpflichtung erinnert und aus einem Zeitungs-Volontariat aus New York zurückbeordert. Heimlich trifft er sich mit seiner von der Mutter abgelehnten deutschen Freundin. Doch dann bringt ein Zufall für ihn den kurzen journalistischen (und privaten) Höhenflug: Er soll unter dem Teil-Pseudonym Moische Israel Bernstein auf provokant-populistische Weise sogenannte heiße Eisen anpacken - weil er Jude ist, und weil jeder Angriff auf seine Meinung in den Geruch des Antisemitismus geraten würde. Er bringt es bis zum Chef-Redakteur einer Berliner ...
Im Gegensatz zur medikamentösen Manipulation der endokrinen Achse über GnRH-Analoga oder -Antagonisten ist die autokrine Wirkung von Androgenblockern auf Zellebene darauf gerichtet, innerhalb der Biosynthese der Steroid-Hormone durch Enzym-Hemmung eine Blockade anzusetzen. Abiraterone (Markenname Zytiga) ist im wesentlichen ein CYP17-Hemmer, hemmt also das Enzym Cytochrom P450 17.. Hier zunächst eine schon ältere Zusammstellung der Abiraterone-story.. RS, 10.05.2013. Die Abiraterone-Geschichte ist mehr als 20 Jahre alt. Sie begann im Jahr 1990, ausgehend von Untersuchungen am Ketokonazol und seiner hemmenden Wirkung auf Prostatakrebs.. Eine zentrale Rolle in dieser Geschichte nimmt Prof. Gerry Potter ein: The story of Abiraterone ...
Das aktuelle Forschungsprojekt von Dr. Petra Massoner, Abteilung für experimentelle Urologie an der Universitätsklinik für Urologie Innsbruck befasst sich mit dieser komplexen „Insulin-Like Growth Factor" (IGF) Proteinfamilie: „Wir möchten verstehen, wie der Krebs entsteht, sich weiterentwickelt und metastasiert, um daraus effektive Therapien abzuleiten." Die Grundlagenforschung wird unter Verwendung neuester Technologien betrieben. Schlüsselfaktoren für Entstehung und Progression von Prostatakrebs. „Aufgrund anderer Forschungsergebnisse ist bekannt, dass die IGF-Familie eine Rolle bei der Krebserkrankung spielt, wir möchten nun erforschen, welches die genauen Zusammenhänge sind", so die Biologin. Die sehr komplexe IGF Proteinfamilie besteht aus 13 Faktoren, welche miteinander interagieren und sich gegenseitig beeinflussen. Aufgrund dieser Komplexität konnten bisherige Studien nur einzelne IGF Faktoren untersuchen. Die komplexe IGF Proteinfamilie und deren Interaktionen wurden ...
Mitteilungen des BPS Arbeitskreises Fortgeschrittener Prostatakrebs - Zum fortgeschrittenen Prostatakrebs gibt es immer wieder neue Studien und hoffnungsvolle Therapie-Ans tze. Hier k nnen sie nachgefragt, vorgestellt und diskutiert werden.
Mitteilungen des BPS Arbeitskreises Fortgeschrittener Prostatakrebs - Zum fortgeschrittenen Prostatakrebs gibt es immer wieder neue Studien und hoffnungsvolle Therapie-Ans tze. Hier k nnen sie nachgefragt, vorgestellt und diskutiert werden.
Das Prostatakarzinom zählt zu den häufigsten Krebserkrankungen des Mannes. Wiener Forscher raten zu stärkerer Personalisierung der Vorsorgetests
Prostatakrebs ist nach wie vor die häufigste Krebserkrankung des Mannes in Deutschland. Welche modernen Untersuchungsmethoden und Behandlungsmöglichkeiten gibt es? Auf diese und viele weitere Fragen geht der Chefarzt der Urologischen Klinik des Klinikums Ludwigshafen und Leiter des Prostatakarzinomzentrum Rheinpfalz, Prof. Dr. Markus Müller, in seinem Vortrag am Donnerstag, 9.10.2014, um 19:30 Uhr in der VHS Ludwigshafen ein. Die Veranstaltung „Moderne Diagnostik und Behandlung bei Prostatakrebs
Für seine Leistungen auf dem Gebiet der Forschung zum Prostata-Ca ist Professor Dr. Fritz H. Schröder mit dem Deutsche Krebshilfe Preis 2015 ausgezeichnet worden.
Eine mRNA-Impfung bei Patienten mit hormonrefraktärem Prostatakrebs ist sicher, gut verträglich und biologisch aktiv. Eine nicht-verblindete klinische Phase-I/IIa-Studie der CureVac GmbH mit CV9103 untersuchte die Sicherheit und Toxizität von CV9103 sowie die Fähigkeit der Substanz, eine Antigen-spezifische humorale und zelluläre Immunantwort bei Prostatakrebspatienten, von denen die überwiegende Mehrheit bereits steigende PSA-Werte und Metastasen ausgebildet hatte, in Gang zu setzen. Mehr als 70 Prozent der Patienten reagierten auf mindestens eines der vier Antigene von CV9103. Dabei wurden im Rahmen der Studie fünf Dosen von CV9103 intradermal bei 44 Patienten injiziert. Die Erkrankung stellt ein Gebiet mit einem hohen unbefriedigten klinischen Bedarf dar. Die Daten dieser ersten klinischen Anwendung von CureVacs RNActive®-Impfstoff-Technologie deuten erstmals darauf hin, dass die Applikation von CV9103 als neuer Behandlungsansatz gegen Prostatakrebs einen Fortschritt leisten könnte. ...
Weltweit ist das Prostatakarzinom der zweithäufigste Krebs des Mannes. Doch längst nicht jeder Prostatakrebs ist mit einer schlechten Prognose verbunden, die ein unmittelbares Eingreifen erforderlich macht. Daher besteht eine wesentliche Herausforderung an die Prostatakrebs-Diagnostik, aggressive von nicht aggressiven Tumoren zu unterscheiden. Derzeit bietet jedoch noch kein Verfahren die nötige Sicherheit.. Wissenschaftler der Klinik für Urologie am Universitätsklinikum Leipzig (UKL) haben in Kooperation mit dem Hannoveraner Biotechnologieunternehmen mosaiques diagnostics Ejakulat als potentielle Informationsquelle zur Erkennung aggressiver Prostatatumore identifiziert. Die Ergebnisse ihrer Studie wurden nun in der aktuellen Ausgabe der renommierten Fachzeitschrift PLOS ONE veröffentlicht.. Im Rahmen der Studie konnten mittels einer speziellen Protein-Analyse des Ejakulats zunächst spezifische Marker zur Diagnose von Prostatakrebs identifiziert werden. In einem weiteren Schritt gelang es ...
Ausführliche Informationen zu Prostatakrebs und dem NanoKnife-Verfahren. Erfahren Sie wie sich Prostatakrebs mit NanoKnife effektiv behandeln lässt.
R.S., 14.01.2015. Die Geschichte des Sipuleucel-T / Provenge ist schon etwas älter, sie reicht in die Jahre 1999 / 2000 zurück. Dr. Eric Small von der University of California in San Francisco hatte 1999 seine positiven Erfahrungen mit GM-CSF bei der Behandlung des fortgeschrittenen Prostatakarzinoms veröffentlicht. Seitdem galten die "Leukine" als Geheimtipp in der Prostatakrebsszene, jedenfalls für alle, die es sich leisten konnten.. Für den Prostatakrebs nie zugelassen, war es doch der erste immuntherapeutische Ansatz, der grössere Verbreitung fand. Der Erst-Autor der GM-CSF-Studie, Eric Small, war auch der Erst-Autor der kurz drauf gestarteten Studie D9901, im Studienregister der US-amerikanischen Gesundheitsbehörde am 05.07.2000 registriert. Diese randomisierte Doppelblind-Studie (RCT=Randomized controlled Trial), in der an 127 nicht symptomatischen Männern mit metastasiertem, kastrationsresistenten PCa das Sipuleucel-T erstmalig getestet wurde, gab erste Hinweise darauf, dass an ...
Der Granulozyten-Makrophagenkolonie-stimulierende Faktor ist ein pleiotropisches [viele Merkmale und Ausprägungen gleichzeitig gleichzeitig beeinflussend (Anm. d. Übers.)] Zytokin, das imstande ist, systemische Immunantworten gegen experimentelle und humane Tumore zu induzieren. Um die Wirksamkeit einer Behandlung mit GM-CSF bei Patienten mit hormonrefraktärem Prostatakrebs zu untersuchen, führten wir sequentielle Phase-II-Studien an 36 Männern mit progressiver Erkrankung nach Androgendeprivation und Absetzen des Antiandrogens durch. In einer ersten Patientenkohorte (n = 23) wurde GM-CSF in einer täglichen Dosierung von 250 µg/m2 subkutan an 14 Tagen einer 28-tägigen Behandlungszeit verabreicht. Nachdem wir bei einigen Patienten der ersten Kohorte ein oszillierendes Ansprechen des prostataspezifischen Antigens (PSA) beobachteten, wurde ein zweiter Versuch durchgeführt, bei dem die Patienten (n =13) nach den ersten 14 Tagen täglicher Verabreichung eine Erhaltungsdosierung GM-CSF (250 ...
Diagnose Prostatakrebs, welcher PSA Wert ist normal? Gleason-Score, ist mein Krebs aggressiv? Ist Biopsie notwendig? Metastasen? PSA Werte Tabelle
Neue Ergebnisse aus der translationalen Tumorforschung über direkten Zusammenhang zwischen EVI1, CDK19 und CDK8 mit fortgeschrittenem Prostatakarzinom.
Prostata gutartig vergrößert: Was hilft? - Visite - NDR ✅❤ Prostatakrebs / Der häufigste Krebs beim Mann / Ursachen ✅❤ Prostatakrebs - Teil 1 von 2
Hat sich der Verdacht auf Prostatakrebs (Prostatakarzinom) bestätigt, wird überprüft, ob sich bereits Metastasen gebildet haben. Bei Prostatakrebs eignet sich hierfür die Skelettszintigrafie, da es sich oft um Knochenmetastasen handelt. Skelettszintigrafie
Nach Anamnese und klinischer Untersuchung folgen Tastuntersuchung, PSA-Bestimmung und Ultraschall. Sie erlauben nur einen Verdacht auf Prostatakrebs, so dass die Diagnose mittels Biopsie gesichert werden muss. Danach wird die Tumorausbreitung bestimmt.
​​​​Die Linderung von Beschwerden und andere Maßnahmen sollen einem Patienten mit unheilbarem, fortschreitendem Prostatakrebs ein selbstbestimmtes Leben ermöglichen, soweit und solange dies die Krankheit erlaubt.
Konkurrenz für das Prostata-spezifische Antigen (PSA) in der Frühdiagnose des Prostatakarzinoms: Das Early Prostate Cancer Antigen (EPCA) zeigt eine hohe diagnostische Wertigkeit.
Prostatakrebs ist eine bösartige Tumorerkrankung der Prostata, an der in Deutschland jedes Jahr mehr als 60 000 Männer erkranken. Lesen Sie hier mehr dazu!
Prostatakrebs ist nach Lungenkrebs die häufigste Tumorerkrankung bei Männern. Eine Heilung des Tumors bei einer Früherkennung ist möglich. Derzeit gibt es jedoch keine Methode, die es erlaubt, das individuelle Risiko von Prostatakrebspatienten vorherzusagen. In einem einzigartigen Forschungsnetzwerk werden die Klinik und Poliklinik für Urologie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) und die Martini-Klinik am UKE sowie das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg neue diagnostische und therapeutische Ansätze für Prostatakrebs ermitteln. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat im Rahmen des Nationalen Genomforschungsnetzes (NGFNplus) einen entsprechenden Forschungsantrag bewilligt. Damit ist die finanzielle Basis geschaffen worden, um für die Dauer von drei Jahren mit Hilfe moderner Methoden der Humangenomforschung und der medizinischen Systembiologie molekulare Veränderungen in Tumoren aufzuspüren und optimale Diagnose- und Prognosekriterien für das ...
Prostatakrebs (Prostatakarzinom) ist die häufigste Krebserkrankung bei Männern. Lesen Sie hier über Diagnose, Therapie und Rehabilitation bei Prostatakrebs - Kurkliniken.de
Wissenschaftler haben einen 3-in-1 Bluttest entwickelt, der die Behandlung von fortgeschrittenem Prostatakrebs mit Arzneimitteln, die auf die Mutationen in den BRCA-Genen abzielen, reformieren könnte. Mit Hilfe der Untersuchung von Krebs-DNA im Blut, fanden Forscher, dass sie vorhersagen konnten, welche Männer mit fortgeschrittenem Prostatakrebs wahrscheinlich von der Behandlung mit PARP-Inhibitoren, einer sehr vielversprechenden Medikamentengruppe profitieren würden. […]. ...
Bristol Ein einmaliger PSA-Test hat in der weltweit gr ten Studie zur Fr herkennung des Prostatakarzinoms zwar die Zahl der Krebsdiagnosen erh ht, nach den... #PSATest #Prostatakrebs
Seien Sie ein Mann! Gehen Sie zur Vorsorge und erkennen Sie frühzeitig Männerkrankheiten wie Prostatakrebs oder Hodenkrebs. Mehr? Starten Sie eine Movemberaktion!
In Kombination mit Androgendeprivation sind beide Therapiekonzepte gleichwertig - ESMO 2017 Die Kombinationen aus Androgendeprivation und Chemotherapie mit Docetaxel/Prednisolon …
Prostatakrebs kann nur dann geheilt werden, wenn er möglichst früh erkannt wird. Scheuen Sie sich daher nicht vor einer jährlichen Untersuchung beim Facharzt Ihres Vertrauens!
Forscher arbeiten derzeit an einem neuen Diagnoseverfahren, um Prostatakrebs schneller und gesicherter zu erkennen. Das Verfahren ist derzeit noch in der Testphase und könnte zukünftig unnötige Biopsien verhindern...
04.10.2019 Clovis Oncology, Inc. (NASDAQ: CLVS) gab heute auf dem Kongress der European Society for Medical Oncology (ESMO) 2019 aktualisierte Daten der Phase-II-Studie TRITON2-bekannt.. Die Daten unterstreichen das Potential von Rubraca (Rucaparib) bei der Behandlung von Patienten mit metastasiertem kastrationsresistentem Prostatakarzinom (mCRPC) und einer BRCA1/2-Mutation. Die Analyse zeigt bei 57 für ein Ansprechen gemäß RECIST/PCWG3†-Kriterien auswertbaren Patienten mit einer BRCA1/2-Mutation eine bestätigte objektive Ansprechrate (ORR) von 43,9% laut Beurteilung durch die Prüfärzte. Die Beurteilung durch unabhängige Radiologen ergab eine vergleichbare Ansprechrate (40,4%).. Darüber hinaus wurde bei 98 Patienten mit einer BRCA1/2-Mutation, für die entsprechend auswertbare Daten vorlagen, eine bestätigte Ansprechrate des prostataspezifischen Antigens (PSA) von 52,0% beobachtet. Das bestätigte radiologische Ansprechen war von Dauer und hielt in 60 Prozent (15/25) der Fälle für ...
Die Einführung des so genannten PSA-Tests zur Früherkennung von Prostatakrebs in den Vereinigten Staaten ließ dort sowohl die Zahl der Untersuchungen als…
Ein prognostischer Faktor im entfernten Tumorgewebe eines Prostatakarzinoms kann Auskunft darüber geben, wie wahrscheinlich ein neuerlicher Tumor auftritt
Ein neuer Radiotracer findet schnell und präzise Metastasen des Prostatakarzinoms - und das sogar an Stellen, wo sie mit der herkömmlichen Bildgebung oft schwer nachweisbar sind, wie z.B. in den Knochen.
Die Experten in Hannover überprüfen im Rahmen der Studie, wie das sogenannte PSA-Screening (Test zur Früherkennung von Krebsgewebe) verbessert und den individuellen Risiken der Patienten angepasst werden kann. Die Zahl der Männer, bei denen Prostatakrebs entdeckt wird, hat sich laut MHH in den vergangenen Jahrzehnten mehr als verdoppelt - ein Hauptgrund dafür sei das PSA-Screening. Der Test sei jedoch mit einem gewissen Dilemma verbunden: Zum einen ließen sich mit ihm Prostatakarzinome früher identifizieren und besser behandeln. Zum anderen sei die Prognose bei Prostatakarzinomen häufig so günstig, dass eine Behandlung nicht immer erforderlich sei. Aus diesem Grund ziehe das PSA-Screening teilweise unnötige Untersuchungen und Behandlungen nach sich. Statt des generellen Screenings könne ein ans individuelle Risiko angepasstes PSA-Screening - zum Beispiel bei Männern, deren Angehörige an Prostatakrebs erkrankt sind - sinnvoll sein.. ...
Erhöht eine Testosteron-Ersatztherapie das Risiko, an aggressivem Prostatakrebs zu erkranken? Neue Erkenntnisse vom Europäischen Urologenkongress 2017.
In bestimmten Fällen kann eine Strahlentherapie gegen Prostatakrebs helfen. Prof. Robert Hermann hat im Visite-Chat Fragen dazu beantwortet. Das Protokoll zum Nachlesen. (Seite 2)
Operative Behandlung der Prostata-Erkrankungen ✅❤ Prostatakrebs Teil 3 - PSA-Rezidiv - Was nun? ✅❤ Prostatakrebs innert Minuten entfernen
Die Ergebnisse von klinischen Studien beeinflussen die Behandlungsmethoden, mit denen Betroffene in der Gegenwart und der Zukunft behandelt werden. Daher ist es wichtig, zuverlässige Ergebnisse zu erhalten. Um zuverlässige Ergebnisse zu erhalten, müssen Studien sorgfältig geplant werden. Dazu gehört, dass die Teilnehmer vor Beginn in verschiedene Gruppen eingeteilt werden und genau definiert wird, wie die Gruppen behandelt werden. Auf diese Weise können Behandlungsmethoden unter gleichen Bedingungen miteinander verglichen werden. So kann im Anschluss der Studie eine Aussage darüber gefällt werden, welche der eingesetzten Behandlungsmethoden für die untersuchte Fragestellung am besten geeignet ist. Unabhängig davon, welcher Gruppe die Teilnehmer angehören, werden Sie intensiv durch das Studienpersonal betreut.. ...
Das Spektrum der Therapieoptionen zur Behandlung des metastasierten kastrationsresistenten Prostatakarzinoms (mCRPC) wurde in den letzten Jahren deutlich erweitert. 2013 wurde der erste und bisher einzige Androgenrezeptor-Signalweginhibitor Enzalutamid zugelassen. Gleichzeitig behält die Androgenentzugstherapie (ADT) ihren Stellenwert, da alle Studien mit neuen Wirkstoffen zur Behandlung des mCRPC unter Fortführung der ADT durchgeführt wurden. Mit diesem Buch beantwortet Professor Axel Merseburger, Medizinische Hochschule Hannover, Klinik für Urologie und Urologische Onkologie, Hannover, wichtige und praxisrelevante Fragen zur Androgenentzugstherapie mit Eligard und zum Einsatz von Xtandi in der Therapie von Patienten mit mCRPC. Im Fokus stehen dabei - Wirkmechanismen von Leuprorelin und Enzalutamid - Zulassungsstatus - Fragen zum Kastrationsniveau und zur Dauer der ADT - Klinische Daten zum Einsatz von Enzalutamid - Sicherheit und Nebenwirkungen von Enzalutamid - Aspekte zur Therapiesequenz ...
Zeigt die wichtigsten Benutzerdaten wie Personalien, erste Diagnose, postoperative pathologische Daten, Prostatavolumen und gewählte Prostatakrebs Behandlungen und Medikamente
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Zeigt die wichtigsten Benutzerdaten wie Personalien, erste Diagnose, postoperative pathologische Daten, Prostatavolumen und gewählte Prostatakrebs Behandlungen und Medikamente
Zeigt die wichtigsten Benutzerdaten wie Personalien, erste Diagnose, postoperative pathologische Daten, Prostatavolumen und gewählte Prostatakrebs Behandlungen und Medikamente
Prostatakrebs kann nur dann geheilt werden, wenn er möglichst früh erkannt wird. Scheuen Sie sich daher nicht vor einer jährlichen Untersuchung beim Facharzt Ihres Vertrauens!
Die endokrine Therapie nutzt die Hormonabhängigkeit bestimmter Organe aus: Bei Brust-, Gebärmutter- und Prostatakrebs können Hormone bzw. hormonhemmende Substanzen das Tumorwachstum bremsen. Dazu kommt, dass eine hormonelle Behandlung oft besonders gut vertragen wird. Durch die Bestimmung von Hormonrezeptoren im Tumorgewebe können die Hormonpräparate gezielt ausgewählt und eingesetzt werden.. Ca. 60 % der Mamma-Carzinome (Brustkrebs) weisen Bindungsstellen (Rezeptoren) für die Steroidhormone Gestagen und Östrogen auf. Für die Behandlung der Patientin muss die Tumoreigenschaft berücksichtigt werden, denn hormonelle Behandlungsmaßnahmen können hier erfolgreicher sein, als Chemotherapien und das bei deutlich weniger unerwünschten Wirkungen. Hormonpräparate können zur Verkleinerung von Tochtergeschwülsten (Krebsmetastasen), zur Tumorverkleinerung vor einer Brustoperation und schließlich nach einem Eingriff zur Minderung des Rückfallrisikos eingesetzt werden.. Zur Verfügung stehen ...