Wusstest du, dass Coca-Cola und Pepsi von Landwirten in Indien verwendet werden als eine billigere Alternative zu Pestiziden? Laut dem CSE (Center for Science and Environment), die eine der führenden freiwilligen Agenturen in Indien ist, sind Getränke wie Coca-Cola und Pepsi reich an hohen Pestizidrückständen. Deshalb nutzen sie die Landwirte um Schädlinge zu beseitigen und weil sie im Vergleich zu herkömmlichen Pestiziden ziemlich billig sind.. Im Jahr 2003 hat die CSE etwa 12 Soft-Drink-Hersteller getestet und herausgefunden, dass alle von ihnen Reste von 4 toxischen Pestiziden und Insektiziden enthalten. Diese 4 giftigen Pestizide sind Chlorpyrifos, Malathion, DDT und Lindan. Basierend auf der Studie enthalten Coca-Cola und Pepsi 42 mal höhere Konzentrationen dieser toxischen Verbindungen als die EWG-Normen. Diese Verunreinigungen können das Nervensystem und das Fortpflanzungssystem beschädigen. Darüber hinaus können diese Verunreinigungen Geburtsfehler verursachen, das Immunsystem ...
03.06.2020 Brüssel. Die Europäische Kommission hat gestern (Dienstag) einen ersten Fahrplan für die Bewertung der EU-Regeln zur nachhaltigen Nutzung von Pestiziden und eine erste Folgenabschätzung für eine mögliche Überarbeitung dieser Gesetzgebung veröffentlicht. Sie bittet bis 7. August um Feedback dazu. Ein Ziel der kürzlich vorgestellten Strategie "Vom Hof auf dem Tisch" für nachhaltige Lebensmittel ist es, die Verwendung von Pestiziden in Europa zu verringern.. "Vom Hof auf den Tisch" ist ein Kernstück europäischen Grünen Deals. Eines der dort formulierten Ziele ist es, die Verwendung von und das Risiko durch chemische Pestizide um 50 Prozent und auch den Einsatz von Pestiziden mit höherem Risiko bis 2030 um 50 Prozent zu senken. Die Erfahrungen mit der Umsetzung der Richtlinie über die nachhaltige Verwendung von Pestiziden haben gezeigt, dass noch mehr getan werden kann, um den Einsatz von Pestiziden und das damit verbundene Risiko insgesamt zu verringern. Es sollen Methoden ...
sehr geehrter Herr Smith,. jährlich geschehen unzählige Pestizidvergiftungen. Syngenta, Bayer und BASF sind hierfür als die drei weltweit größten Pestizid-Konzerne wesentlich mitverantwortlich, denn Syngenta, Bayer und BASF vermarkten weltweit jeweils mehr als 50 hochgefährliche Pestizide.. Seit Mitte der 1980er Jahre wird durch Programme zur sicheren Anwendung von Pestiziden versucht, Pestizidvergiftungen zu verhindern. Trotzdem erleiden Menschen, Nutztiere und die Natur weiterhin starke Schäden durch hochgefährliche Pestizide.. 25 Jahre sind genug. Ich fordere Sie auf, den Verkauf hochgefährlicher Pestizide zu beenden.. Mit freundlichem Gruß ...
Koleva, Nikolinka (2010) CLIMATE CHANGE AND PESTICIDE USE: AN INTEGRATED ECONOMIC ANALYSIS Koleva, N.G., U.A. Schneider, and R.S.J. Tol The impact of weather variability and climate change on pesticide applications in the US - An empirical investigation, International Journal of Ecological Economics & Statistics 18(2010):64-81. Koleva, N.G. and Schneider U.A., The impact of climate change on aquatic risk from agricultural pesticides in the US, International Journal of Environmental Studies, 67(2010):677-704. Koleva, N.G. and Schneider U.A., The impact of climate change on the external cost of pesticide applications in US agriculture. International Journal of Agricultural Sustainability 7 (2009):203-216 Dissertation ...
Im Rahmen eines Leopoldina-Workshops trafen sich im März 2017 Umweltwissenschaftler*innen aus Chemie, Ökologie, Landwirtschaft und verwandten Bereichen, um sich über die aktuelle Umweltsituation hinsichtlich der Chemikalien in Deutschland zu beraten, erkennbare Fehlentwicklungen zu identifizieren und Lösungsvorschläge zu entwickeln.. Die Nationale Akademie der Wissenschaften warnt nun vor den Gefahren des Einsatzes von Pestiziden. Sie nehmen an, dass sich unter anderem der Insektenschwund, das Aussterben von Vogelarten und die Grundwasser- und Bodenbelastung durch Pestizidrückstände weiter verschärfen wird. Daher fordern sie unbedingt neue Perspektiven in der europäischen Agrar- und Chemikalienpolitik.. Das hier verlinkte Papier dient als Beitrag zur Weiterentwicklung der Risikoabschätzung von Pestiziden. Es werden Umweltprobleme und Ursachen beschrieben, die durch die Nutzung dieser Wirkstoffe entstehen und gleichzeitig Empfehlungen für einen umwelt- und naturschutzgerechten Umgang ...
Im Rahmen eines Leopoldina-Workshops trafen sich im März 2017 Umweltwissenschaftler*innen aus Chemie, Ökologie, Landwirtschaft und verwandten Bereichen, um sich über die aktuelle Umweltsituation hinsichtlich der Chemikalien in Deutschland zu beraten, erkennbare Fehlentwicklungen zu identifizieren und Lösungsvorschläge zu entwickeln.. Die Nationale Akademie der Wissenschaften warnt nun vor den Gefahren des Einsatzes von Pestiziden. Sie nehmen an, dass sich unter anderem der Insektenschwund, das Aussterben von Vogelarten und die Grundwasser- und Bodenbelastung durch Pestizidrückstände weiter verschärfen wird. Daher fordern sie unbedingt neue Perspektiven in der europäischen Agrar- und Chemikalienpolitik.. Das hier verlinkte Papier dient als Beitrag zur Weiterentwicklung der Risikoabschätzung von Pestiziden. Es werden Umweltprobleme und Ursachen beschrieben, die durch die Nutzung dieser Wirkstoffe entstehen und gleichzeitig Empfehlungen für einen umwelt- und naturschutzgerechten Umgang ...
Shandong Dacheng Pesticide Aktie: Hier finden Sie den Shandong Dacheng Pesticide Aktienkurs aktuell und ausserdem weitere Informationen wie den Shandong Dacheng Pesticide Chart
Pestizide schaden unserer Gesundheit. Klären Sie sich jetzt in den folgenden Artikeln auf und erfahren Sie alles rund um das Thema Pestizide, Gentechnik un...
Mit seinem heutigen Urteil weist das Gericht die Klagen von Bayer und Syngenta, die die Neonikotinoide Clothianidin, Thiamethoxam und Imidacloprid betreffen, in vollem Umfang ab. Das Gericht der EU stellt damit die Gültigkeit der 2013 erlassenen Beschränkungen fest, die wegen der von diesen Pestiziden ausgehenden Gefahren für Bienen eingeführt worden waren.. Bezüglich des ebenfalls hoch bienengefährlichen Wirkstoffs Fipronil fiel ein weiteres Urteil heute zweigeteilt aus: Hier erklärte das Gericht in seinem Urteil die Durchführungsverordnung Nr. 781/2013 für nichtig und begründetet dies mit einer fehlenden Folgeabschätzung „für die verschiedenen beteiligten Interessen". Die Klage von BASF gegen das seit März 2014 bestehende Verbot mit Fipronil behandeltes Saatgut zu verwenden und in Verkehr zu bringen, wies das Gericht hingegen ab. Für Bienen und andere Insekten dürfte dieses Urteil weniger relevant sein: Fipronil hat am 30. September 2017 seine Genehmigung in der EU ...
190 Aussteller konnten sich qualifizieren, um ihre innovativen Ideen und Projekte rund um die Themen Umweltschutz und Nachhaltigkeit zu präsentieren, und werden wohl auch 2021 dabei sein. Gemeinsam mit dem Forum Umwelt und Entwicklung (FUE), BUND Deutschland, HEJ-Support und WECF wird PAN Germany zeigen, wie eine giftfreie Zukunft möglich ist. Unter dem Motto„Für das Recht auf eine giftfreie Zukunft" werden wir unsere Vorstellungen präsentieren, wie zukünftig im Rahmen eines internationalen Chemikalienmanagements die Risiken durch gefährliche Chemikalien wie hochgefährliche Pestizide (HHPs) und hormonschädliche Substanzen (EDCs) wirksam minimiert werden können. Derzeit wird mit Hochdruck in einem internationalen Prozess unter Federführung des Bundesumweltministeriums an einer neuen internationalen Rahmenvereinbarung für das Internationale Chemikalienmanagement (SAICM) gearbeitet. PAN Germany , PAN-Partnerorganisationen und viele weitere NGOs engagieren sich in diesem ...
Zahlreiche Bestimmungen regeln die Herstellung, den Verkauf, das Ausbringen und die Rückstände von Pestiziden. Sie sollen dafür sorgen, dass Mensch und Natur möglichst vor Gesundheits- und Umweltschäden geschützt werden. Trotz dieser Vorgaben sind Pestizide umstritten.
Schwarzer und grüner Tee kommt größtenteils aus Ländern, in denen es die Produzenten mit der Anwendung der Pestizide nicht so genau nehmen. Dort sind auch viele Chemikalien zugelassen, die bei uns längst verboten sind. Leidtragende sind in erster Linie die Feldarbeiter vor Ort. Doch sollten die Verbraucher der reichen Nationen bedenken, dass sie mit ihrer Kaufentscheidung nicht nur die Arbeitsbedingungen beeinflussen können, sondern auch ihre eigene Gesundheit schützen.. Wie hoch die Belastung in Teeblättern ist, wollte ein Team der CBC News wissen. Dazu beauftragten die Redakteure renommierte Labors mit einer Analyse von Teesorten verschiedener Hersteller. Die Ergebnisse waren teils erschreckend, zeigen aber auch, dass es Tees ganz ohne giftige Rückstände gibt.. In der Hälfte aller untersuchten Tees wurden die US-amerikanischen Grenzwerte für Pestizide überschritten. 10 Sorten wiesen eine Mehrfach-Kontamination auf und in einem Fall enthielt ein Tee sogar 22 verschiedene Pestizide. ...
Verzichten Sie auf giftige Pestizide gegen Schädlinge im Garten! Wir haben Tipps für Sie, wie Sie Ihre Pflanzen auf natürliche Weise schützen können.
Eines unserer drei Hauptkriterien ist der Verzicht auf Pestizide*. Die Auswirkungen der sogenannten Spritzmittel auf die Umwelt sind weitreichend: Durch Auswaschung und Versickerung gelangen ihre Rückstände in den Boden, in unser Grundwasser, in das Kanalisationssystem bis in unsere Flüsse und Seen.. Laut Pflanzenschutzmittelgesetz ist die Anwendung von chemisch-synthetischen Pestiziden laut Anwendungsbestimmung auf versiegelten Flächen verboten. Deshalb appellieren wir an unsere Gemeinden, mit gutem Beispiel voranzugehen, die Anwendung von Pestiziden besonders auf versiegelten Flächen zu vermeiden und darüber hinaus generell auf chemisch-synthetische Pestizide zu verzichten.. * Die Unterzeichnenden dieses Bekenntnisses legen fest, dass in ihrer Gemeinde keine Pestizide auf öffentlichen Grünflächen eingesetzt werden, die nicht der EU-Bioverordnung und dem „Natur im Garten" Gütesiegel entsprechen.. Gemeinden können das unterschriebene Bekenntnis an das „Natur im Garten" Telefon ...
beeskin supports the Aurelia Foundation in their fight against pesticides on EU level. Help with a donation and support the bees today.
Dirty Waters - so nennt sich eine Studie, die vor kurzem von Greenpeace veröffentlicht wurde. Der Name passt ganz gut. Es wurden Proben von 29 Flüssen in Europa entnommen und auf Arznei- und Pestizidrückstände geprüft. Darunter auch 3 österreichische Flüsse: der Schwarzaubach und der Stiefing in der Steiermark und der oberösterreichische Sipbach.. Laut Studie konnten dabei in Österreich mehrere Medikamente, darunter 3 verschiedene Antibiotika und 38 verschiedene Pestizide nachgewiesen werden.. Die Entnahme der Proben wurde in Gebieten durchgeführt, die eine große Dichte an Massentierhaltung aufweisen. Die Rückstände gelangen durch Gülle in den Boden und werden durch Regen in nahegelegene Flüsse geschwemmt.. Vor einigen Tagen gab es zu diesem Thema im OLGA das erste Treffen unseres neuen Projektes „La résistance vivante - die lebende Resistenz". Die Studie bietet uns den Anlass eigene Analysen durchzuführen. Besonders interessant für uns dabei, ob dadurch die Gefahr von ...
Der Einsatz von Pestiziden hat nicht nur Auswirkung auf den Menschen, sondern auch auf die Tier- und Pflanzenwelt. Der chemische Pflanzenschutz trägt dazu bei, dass Tier- und Pflanzenarten von unseren landwirtschaftlichen Flächen verschwinden. Zwar werden Pflanzenschutzmittel darauf getestet, wie sie auf „Nicht-Ziel-Organismen" wirken, das heißt auf alle diejenigen Tiere und Pflanzen, die nicht bekämpft werden sollen. Doch es kommt immer wieder zu unvorhergesehenen Wirkungen. Viele Wildtierarten werden durch den Pestizideinsatz beeinträchtigt und dezimiert. Vögel und Kleinsäuger sind dabei nicht nur von den direkten giftigen Wirkungen der Pflanzenschutzmittel betroffen. Die indirekten Pestizideffekte, beispielsweise die Verminderung des Nahrungsangebots und der Verlust der Bodendeckung, tragen maßgeblich zur Dezimierung von Vögeln und Säugetieren bei.[i]. Besonders alarmierend war in den letzten Jahren das Insekten- und das Bienensterben. Es hat unterschiedliche Ursachen; eine ist ...
Das A und O einer Fortbildung sind die Inhalte.. Die Erkenntnisse im Gartenbau unterliegen einem ständigen Wandel. Neue Entwicklungen und Erfahrungen sollten geschult und geänderte Vorschriften und Gesetze erläutert werden. Um bei diesem fortwährendem Wandel Schritt halten zu können, ist eine kontinuierliche Fortbildung wichtig.. Das A und O einer Fortbildung sind die Inhalte. Neben einer Auffrischung der Grundlagen, wie Bodenkunde, Pflanzenernährung und Pflanzenschutz sollten neue Aspekte zur Vermeidung schädlicher Einflüsse auf den Naturhaushalt und das Klima gelehrt werden. Hierbei werden insbesondere die Vermeidung von Pestiziden und das Einsparen von Düngemitteln fokussiert. Ebenso wichtig ist eine Erläuterung der Zusammenhänge von ausreichender Pflanzenernährung und Pflanzengesundheit.. Last but not least erörtern wir aktuelle Erkenntnisse über Bakterieninfektionen von Kultur- und Extensivpflanzen und schulen Hygienemaßnahmen zur Vermeidung von Verunreinigung durch pathogene ...
Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat die Nadeln von 17 Weihnachtsbäumen von einem unabhängigen Labor auf Rückstände von knapp 140 Pestiziden untersuchen lassen. Bei 13 der analysierten Bäume, also bei 76 Prozent, wurde das Labor fündig. Insgesamt wurden bei dem Test neun verschiedene Pestizide gefunden, von welchen fünf zu den gefährlichsten zählen, die derzeit in der EU eingesetzt werden. In den Nadeln von neun Bäumen und .... ...
Ein Labor hat das Trinkwasser von zehn Gemeinden im Mittelland (Schweiz) auf ein möglicherweise krebserregendes Pestizid untersucht. Neun Proben zeigen zu hohe Pestizidrückstände. Dabei wurde bei einem Abbauprodukt von Chlorothalonil (ein Fungizid von Syngenta) an einem Ort ein Wert von 2,2 Mikrogramm pro Liter gemessen. Der Grenzwert für solche Rückstände liegt bei 0,1 Mikrogramm. Das Wasser ist also 22-mal zu stark belastet. Zwar sind die anderen Messergebnisse nicht ganz so hoch, aber doch meist noch deutlich über dem Grenzwert gelegen. Aber, angeblich kann das Trinkwasser »bedenkenlos« getrunken werden. ...
In ländlichen Regionen gehören Bauern mit Traktoren und riesigen Auslegern, die Pestizide und Herbizide versprühen, zum alltäglichen Landschaftsbild. In
Es ist eine der meist diskutierten Fragen auf dem Gebiet der chemischen Risikobewertung: kann die Exposition gegenüber chemischen Substanzen wie Pestiziden Krankheiten beim Menschen hervorrufen? Bei der Bewertung der Sicherheit solcher Substanzen setzen Wissenschaftler gegenwärtig auf die Erkenntnisse der experimentellen Toxikologie, zum Beispiel aus Tier- oder Zellversuchen. Ein neuer, von der EFSA vorgeschlagener Ansatz soll dazu beitragen, unser Verständnis in diesem Bereich weiter voranzubringen, indem epidemiologische Studien zur menschlichen Gesundheit besser genutzt werden.
Berlin, 28.01.2016. „Ich begrüße es, dass die gefährlichen POE-Tallowamine in Deutschland nicht mehr in Glyphosat-haltigen Pestiziden enthalten sind. Doch nach wie vor können Landwirtinnen und Landwirte solche Unkrautkiller aus dem Ausland beziehen. Daher muss sich die Bundesregierung dafür einsetzen, dass in der ganzen EU der Zusatz von POE-Tallowaminen in Glyphosat-haltigen Pestiziden verboten wird", fordert MdB Dr. Kirsten Tackmann anlässlich der Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage „Risiken durch Tallowamine in Glyphosat-haltigen Pestiziden" - Bundestagsdrucksache 18/7232 (klick).. Dr. Kirsten Tackmann weiter: „2010 ging das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit, das BVL, davon aus, dass die toxikologischen Effekte des aktuell sehr umstrittenen Pestizid-Wirkstoffs Glyphosat auf den Beistoff POE-Tallowamine zurückzuführen sind. Solche Beistoffe sollen die Wirksamkeit von Glyphosat erhöhen. 2010 gab es noch sieben Pestizide mit ...
Das deutsche Magazin Öko-Test hat 20 sogenannte Wohlfühltees untersuchen lassen. In drei Viertel der Tees wurde das umstrittene Pflanzenschutzmittel Glyphosat nachgewiesen. Zusätzlich wurden in konventionellen Tees bis zu neun Pestizide sowie leberschädigende Beikräuter festgestellt. Überzeugen konnten dagegen die meisten Biotees: Sieben von neun bekamen ein „Sehr gut
Für ihre Studie setzten sie weibliche Ratten nur sechs Tage lang, während der Reifung ihrer Eizellen, einer Konzentration von 200 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht Methoxychlor aus. "Dies liegt in dem Bereich einer realistisch hohen Umweltbelastung durch dieses Mittel", erklären die Forscher. Die Nachkommen dieser Ratten wurden miteinander gekreuzt, aber selbst keiner Pestizidbelastung mehr ausgesetzt. Wie sich zeigte, löste die Pestizid-Exposition weder bei den Rattenweibchen selbst noch bei ihren Nachkommen auf den ersten Blick Vergiftungen aus. Bei näherer Untersuchung aber fanden sich bei den Kindern und sogar den Urenkeln der Methoxychlor-belasteten Ratten deutliche Gesundheitsfolgen: Die Häufigkeit von Nierenkrankheiten stieg signifikant an, wie die Forscher berichten. Bei den weiblichen Nachkommen der ersten und dritten Generation häuften sich zudem Zysten in den Eierstöcken und die Zahl der befruchtungsfähigen Eizellen nahm deutlich ab. Generell erwiesen sich die ...
Wann ist endlich Schluss mit Pestiziden in Umwelt und Lebensmitteln?" Das fragen „natur & ëmwelt" und Greenpeace in einem Pressekommuniqué zur Vorstellung ihres Gutachtens zum Nationalen Aktionsplan Pestizide am Donnerstag. Die beiden NGOs bezeichnen die Belastung von Gewässern und Lebensmitteln mit Pestiziden sowie den Rückgang der Artenvielfalt als besorgniserregend. Ihre 2014 bei der Vorstellung des ersten Entwurfs des Aktionsplans eingereichten Forderungen blieben aber in dieser zweiten - „quasi identischen" - Fassung unberücksichtigt. Ähnlich wie der Mouvement écologique vor ein paar Wochen, verlangen „natur & ëmwelt" und Greenpeace konkretere Ziele und Maßnahmen und brechen eine Lanze für den biologischen Landbau. Die vom Mouvement ins Spiel gebrachte Pestizidsteuer wird von den beiden anderen NGOs nicht aufgegriffen, dafür setzen sie sich für mehr Transparenz ein: „Als erster Schritt muss Klarheit darüber geschaffen werden, welche Pestizide in welchen Mengen ...
Use of pesticides in Brazil has risen significantly precisely over the period when the cultivation of transgenic crops has exploded, informs the leading Brazilian newspaper Valor Econômico in a report published on July 31st. Since 2005, the year that the Biosafety Law was approved (11.105/05), the area planted with genetically modified seeds has more than tripled in Brazil, rising from 9.4 million to 32 million hectares. Between 2005 and 2011, average pesticide consumption has jumped from a little of 7 kilos per hectare to 10.1, a 43.2% increase. According to data from Sindag, the union representing pesticide manufacturers cited in the report, sales of these products grew more than 72% between 2006 and 2012, from 480,100 to 826,700 tons. This rise in the use of pesticides cannot be explained by the expansion in total cultivated area since this rose by less than 19% over the same time according to the National Supply Company (CONAB), whose data includes cereals, fibres, coffee and sugar cane ...
Von Verantwortung ist in der Werbung gerne die Rede Verantwortung, die Bayer, Monsanto und andere Chemie-Konzerne f r die Menschen bernehmen, um deren Wohlergehen und Gesundheit sie sich immerzu sorgen. Aber warum produzieren sie dann immer mehr Gifte? Davon reden sie in ihren gro en Anzeigen nicht. Doch ihre Pestizide verseuchen unsere Umwelt, landen auf unseren Tellern und gef hrden unsere Gesundheit. Andreas Bauer deckt auf, wie sehr wir tagt glich von den Chemie-Konzernen vergiftet werden.
Der Südtiroler Ort Mals hat sich per Volksentscheid gegen Pestizide ausgesprochen. Der Sprecher der Initiatoren, Johannes Fragner-Unterpertinger, berichtet über Chancen, …
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Bienen sollen besser vor Pestiziden gesch tzt werden. Der St nderat hat am Montag einer Motion aus dem Nationalrat zugestimmt, welche zum Schutz der Bienen verlangt, dass bis in zehn Jahren weniger Pflanzenschutzmittel eingesetzt werden.
Pestizid - Lateinisch pestis - Seuche und caedere - töten. Vom Menschen eingesetzte chemische Substanzen, mit denen als lästig oder schädlich ange...
In gleich drei Provinzen schlossen sich am Sonntag tausende Menschen Protestmärschen gegen Pestizide an. Einer davon führte um den Kalterer See.
Das Trinkwasser ist an vielen Orten mit Pestiziden belastet. Bundesrat Guy Parmelin soll Forschern untersagt haben, den Bundesrat zu kritisieren.
Diese Aussage führt nicht nur die Prinzipien des Ökolandbaus ad absurdum, sie beweist vielmehr, wie sehr die Fixierung auf die vom agrarindustriellen Komplex geschaffenen Abhängigkeiten in den Köpfen verankert ist. Der Bund Ökologischer Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) antwortete ihr mit Sachkenntnis: Der Einsatz von Pestiziden im ökologischen Landbau sei „weder rechtlich möglich, noch erforderlich. Denn Bio funktioniert. In Deutschland auf 1,4 Millionen Hektar und in fast 30.000 Betrieben.". Anton Hofreiter von den Grünen attestiert ihr schon mal einen Schnellschuss und erhofft sich von der zukünftigen Regierung eine „ausgegorene und abgestimmte Landwirtschaftspolitik". Sicher ist: Mit ein wenig Sachkenntnis Klöckners zu dem Thema hätte sie den Eindruck in der Öffentlichkeit vermieden, sie wolle mit der Giftspritze die Regeln des Ökolandbaus neu schreiben.. ...
Die Umweltschutzorganisation Greenpeace hat auf Apfelplantagen in Deutschland und in anderen europäischen Ländern nach eigenen Angaben Pestizide nachgew...
Hamburg, 02.02.2010 - Nach einer neuen Greenpeace-Untersuchung von Kopfsalat und Rucola aus Supermärkten und Discountern sind 29 von 36 Proben mit Rückständen von Pestiziden belastet. Elf der 21 Kopfsalate und vier der zwölf Rucola-Proben aus konventionellem Anbau hält Greenpeace für nicht empfehlenswert. Die Umweltorganisation hat zudem Strafanzeige gegen Tengelmann
Desinfektions,- Reinigungs,- und Schädlingsbekämpfungsmittel - Bei uns finden Sie qualitativ hochwertige Tierhygieneprodukten und Biozide für den Agrar- ,Veterinär- und Lebensmittelbereich. Von Desinfektions- und Reinigungsmitteln bis hin zu Mitteln zur Schäd ...
Wer bei der Arbeit ständig Schädlingsbekämpfungsmitteln ausgesetzt ist, für den steigt das Risiko einer Demenzerkrankung erheblich.
Mainz (ots) - In den Verhandlungen zum transatlantischen Freihandelsabkommen TTIP werden nach Ansicht des Umweltbundesamtes die hohen EU-Schutzstandards für Pestizide in Frage...
Auf EU-Ebene wird f r ein Gesetz gegen die schlimmsten Pestizide gek mpft. Trotz bekannter Gefahren mahlen die M hlen aber sehr langsam.
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Gesundheitsberichterstattung (GBE) der L nder Themenfeld 5: Gesundheitsrisiken aus der Umwelt Indikator 5.6: Trinkwasserbeschaffenheit (Nitrat und Pestizide), Deutschland, 2003-2008 und ab 2010
Alle untersuchten Blattsalate aus den Supermärkten Edeka, Metro, Lidl, Rewe, Spar und Tengelmann weisen scheinbar Pestizide auf. Das Greenpeace-EinkaufsNetz wies in Tests nach, dass 23 Salatsorten aus konventionellem Anbau gespritzt und mit Nitraten behandelt waren. Fünf der 21 Kopf-, Eichblatt- und Rucolasalate erreic
In den Medien wird ebenso häufig über Pestizide berichtet wie über Pflanzenschutzmittel. Wo liegt der Unterschied? Das europäische Pflanzenschutzrecht stellt dies klar. Pflanzenschutzmittel werden gegen Schadorganismen der Pflanzen und Pflanzenerzeugnisse verwendet und gehören zur Gruppe der Pestizide. Weitere Pestizide sind die Biozid-Produkte, zu denen zum Beispiel Mittel gegen Ameisen auf der Terrasse gehören.
Wenn man sich mit dem Thema erst einmal Beschäftigt dann geben einem die Informationen die man bekommt schon sehr zu denken. So zum Beispiel sind Europaweit rund 500 verschiedene Pestizide ...
Für die Zulassung von Pflanzenschutzmitteln ist das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) zuständig. Eine Allianz von 13 verschiedenen Organisationen fordert in einem offenen Brief Bundesrat Johann Schneider-Ammann auf, das Zulassungsverfahren einer unabhängigen Stelle zu übertragen.. Vertreter des BLW hätten in den letzten Monaten mehrfach Aussagen zu Pestiziden gemacht, die eine Befangenheit des Amtes befürchten lasse, heisst es im Schreiben. Als Beleg werden Aussagen in einem Kassensturz-Beitrag, einer Sendung von Radio SRF sowie einer Podiumsdiskussion angeführt. «In der Summe lassen uns diese Aussagen daran zweifeln, dass das BLW das Thema Pestizide und insbesondere deren Zulassung mit der nötigen Unvoreingenommenheit, Sachlichkeit und Sensibilität angeht», kritisieren die 13 Organisationen.. Eine unabhängige Zulassungsstelle mit transparenten Prozessen würde das BLW vor der Kritik aus verschiedenen Seiten schützen und dadurch die Weiterentwicklung der Agrarpolitik erleichtern, ...
Der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln ist in den vergangenen Jahren stetig angestiegen", sagt Professorin Dr. Caroline Müller, die den Lehrstuhl Chemische Ökologie leitet. Ein Problem: „Bislang war weitgehend unklar, wie sich die Pestizide auf Insekten außerhalb der bewirtschafteten Äcker auswirken. Welche Folgen haben die Mittel für die Tiere, die zufällig Spuren der Pestizide ausgesetzt sind?", fragt die Ökologin. Wenn die Chemikalien versprüht werden, gelangen sie auch auf benachbarte Flächen und benetzen angrenzende Sträucher und Bäume. „Mitunter trägt der Wind sie auch auf ökologisch bewirtschaftete Äcker, die eigentlich ohne Giftstoffe auskommen sollen", sagt Caroline Müller ...
Die Chemie-Konzerne BAYER und SYNGENTA müssen in Kanada unlautere Werbekampagnen für Pestizide einstellen. Die Verwendung von Begriffen wie "sicher", "umweltfreundlich" oder "staatlich geprüft" sei irreführend und vermittle den falschen Eindruck, dass staatliche Stellen den Einsatz von Pestiziden empfehlen. Die Regulierungsbehörde Pest Management Regulatory Agency (PMRA) folgt damit einem Antrag der Umweltorganisation Earth Action. Betroffen ist u.a. das BAYER-Insektizid Admire (Wirkstoff Imidacloprid), das im Kartoffel- und Hopfenanbau extensiv eingesetzt wird. Neben der Einstellung der Werbekampagne verhängte die PMRA ein Bußgeld.. Philipp Mimkes von der Coordination gegen BAYER-Gefahren: "Die Verharmlosung der immensen Gefahren von Pestiziden hat bei BAYER Tradition. So verstößt der Konzern seit Jahren gegen den Kodex der Welternährungsorganisation FAO, wonach Pestizidwerbung grundsätzlich auf Umwelt- und Gesundheitsrisiken hinweisen muss." Die Coordination gegen BAYER-Gefahren ...
Die Chemieunternehmen Bayer und Syngenta versuchen das Verbot der EU-Kommission von drei bienengefährlichen Pestiziden zu stürzen. Greenpeace International, Bee Life - der europäische Imkerverband und 4 weitere Umwelt- und Verbraucherschutzorganisationen (Pestizid Aktions-Netzwerk Europa, Client-Earth, Buglife und SumOfUs) schreiten ein, um die Intervention am Europäischen Gerichtshof auf ein EU-weites Teilverbot von drei Pestiziden zu verteidigen.. ...