Iran und der schwarze und rote Kolonialismus (persisch ایران و استعمار سرخ و سیاه) ist ein Artikel in der iranischen Tageszeitung Ettelāāt, der am 7. Januar 1978 (17. Dei 1356) unter dem Pseudonym Ahmad Rashidi Motlagh erschien. Dieser Artikel, der den im Exil lebenden Ajatollah Ruhollah Chomeini beleidigte und verunglimpfte, löste einen Proteststurm unter Theologen und Einwohnern der Stadt Qom aus. Das Militär löste am 9. Januar 1978 die Demonstrationen gewaltsam auf, indem in die Menge geschossen wurde. Die Zahl der Toten und Verletzten ist bis heute nicht genau bekannt, die Angaben variieren zwischen 7 (Regierung) und 80 Toten und 300 Verletzten (Opposition). Damit begann in Iran die Periode gewalttätiger Straßendemonstrationen. Dieser Artikel gab der Islamischen Revolution eine entscheidende Wende und gilt gemeinhin als Auslöser der Revolution. Im Artikel Iran und der schwarze und rote Kolonialismus heißt es, es habe Versuche gegeben, die Weiße Revolution des ...
Im ersten Teil unseres auf zwei iz3w-Ausgaben angelegten Themenschwerpunktes über Deutschen Kolonialismus und Vergangenheitspolitik beschäftigen wir uns vor allem mit dem Kolonialkrieg in Deutsch-Südwestafrika. Dabei steht die Frage im Vordergrund, inwieweit eine direkte Spur vom Deutschen Kolonialismus zur Rassen- und Vernichtungspolitik im Nationalsozialismus führt.. ...
Die Geschichte des Kolonialismus und seiner Folgen wird immer wieder neu ausgehandelt. Seit den 1990er-Jahren rücken Sichtweisen der ehemaligen Kolonialherren in den Hintergrund und die Perspektiven der Menschen, die in den Kolonien lebten, in den Vordergrund. Zu den Zielen der neueren Kolonialgeschichte gehört es nicht nur, Gewalt, Zwangsarbeit und Rassismus in den ehemaligen Kolonien aufzuarbeiten, sondern auch das Wirken derer, die sich Kolonialherrschaft entgegenstellten. Die Postkoloniale Theorie verschärfte zudem den Blick für ihre Langzeitfolgen. Welche Gegenerzählungen zur westlichen Kolonialgeschichte gibt es, die im Kampf um "historische Wahrheiten" häufig an den Rand gedrängt wurden? Was kennzeichnet die Grundbegriffe "Kolonialismus" und "Postkolonialismus"? Wie wirkt das koloniale Zeitalter in ehemaligen Kolonialstaaten und anderen Gesellschaften nach ...
Deutschland brauche Migranten, um Wohlstand und Renten zu sichern. Das soll weltoffen klingen, ist aber nichts als Kosten-Nutzen-Denken - eine Art von Kolonialismus mit menschlichem Antlitz.
Das Komitee für ein afrikanisches Denkmal in Berlin (KADIB) veranstaltet am 27.02.2016 in Berlin den 10. Gedenkmarsch zur Erinnerung an die afrikanischen Opfer von Versklavung, Kolonialismus und rassistischer Gewalt. Dieser Gedenkmarsch wurde ins Leben gerufen, um der Forderung nach Anerkennung der Verbrechen gegen Schwarze Menschen und Menschen afrikanischer Herkunft Nachdruck zu verleihen. Als Datum für…
Deutscher Kolonialismus, eine kurze Zeit? - Vorgeschichte, Eroberung, Verlust, Aufarbeitung - Armin Kofler - Diplomarbeit - Geschichte Europa - Deutschland - 1848, Kaiserreich, Imperialismus - Publizieren Sie Ihre Abschlussarbeit: Bachelorarbeit, Masterarbeit, oder Dissertation
Der europäische Kolonialismus prägte die Welt im vergangenen Millennium und legte die Grundlagen für die Globalisierung. Deutschland wurde 1884 erst spät formale Kolonialmacht und musste seine Aspirationen 1945 wieder aufgeben.
Der Umgang mit dem kolonialen Erbe ist ein aktuelles Themen der öffentlichen Auseinandersetzung. Die Geschichtswissenschaft hat den Kolonialismus in der jüngsten Zeit tiefergehenden Forschungen unterzogen und die kulturellen und ökonomischen Wechselwirkungen zwischen den Kolonien und den "Mutterländern" verstärkt in den Blick genommen. Die Ausgabe verbindet den aktuellen Forschungsstand mit den vielfältigen Lehrplanvorgaben.. ...
Seit 2005 arbeitet der Freiburger Journalist Heiko Wegmann auf seiner Website freiburg-postkolonial.de einen fast vergessenen Aspekt der Freiburger Stadtgeschichte auf: Die Beteiligung von Freiburger B rgern und Institutionen am deutschen Kolonialismus. Ein Thema, das in Freiburg heute niemanden mehr zu interessieren braucht? Im Uni-Archiv lagern noch heute Herero-Sch del, die sich der Freiburger Rasseforscher Eugen Fischer besorgt hat. Wie soll man das Namibiern erkl ren?
Magazin vom 12. Mai 2010 (5/10) 125 Jahre Afrika-Konferenz: deutsche Tradition des Kolonialismus bis in den Nationalsoziali…
Mückler, Hermann Kolonialismus in Ozeanien Reihe: Kompendium: Kulturgeschichte Ozeaniens 3 9783708903989 3708903986 A12305244 A12305244
Mit dem deutschen Kolonialismus setzt sich die historische Forschung seit einiger Zeit sehr intensiv auseinander.[1] Längst wird der deutsche Kolonialismus nicht mehr nur als ein Projekt des männlichen Bürgertums untersucht, auch Frauen und lange ignorierte Interessensgruppen wie Missionare bilden nun einen nicht mehr wegzudenkenden Bestandteil des Forschungsfeldes, das Kolonie und Metropole als miteinander verflochtenes Beziehungsgeflecht betrachtet. Doch Studien, die sich dezidiert mit der Kategorie Jugend und jugendlichen Akteuren im deutschen Kolonialismus beschäftigen, fehlten bislang. Diese Lücke schließt Susanne Heyn nun mit ihrer Dissertation „Kolonial bewegte Jugend. Beziehungsgeschichten zwischen Deutschland und Südwestafrika zur Zeit der Weimarer Republik". Sie untersucht sowohl die Diskurse der erwachsenen als auch die Perspektiven der jugendlichen Akteure selbst, wozu sie erstmals jugendeigene Zeitschriften besonders der Kolonialpfadfinder und auch den Briefwechsel einer ...
In diesem Monat jähren sich einige bedeutende Meilensteine im Kampf gegen den Kolonialismus. Das Problem ist, dass dieser nicht etwa verschwunden ist, nachdem die Entwicklungsländer ihre staatliche Unabhängigkeit von den Großmächten aus Europa erreicht hatten.. Was wir einst als Kolonialismus kannten, wurde durch eine neue Form ersetzt, die sich als noch destruktiver und unermesslich unehrlicher erwies als das, was vorher war.. Zumindest das britische Imperium, das am Zenit seiner Macht fast ein Viertel der Weltlandschaft bedeckte, gestand immerhin ein, dass es ein Imperium war.. Das heutige schattenhafte Imperium des globalisierten Finanzkapitals macht so etwas nicht. Ganze Länder wie Jugoslawien, Libyen und der Irak wurden zerstört, weil sie sich nicht fügen wollten. Länder wie Venezuela, die unter einem Zustand der ständigen Belagerung stehen, widerstehen weiterhin den neokonservativen und neoliberalen Eliten.. Um dem Ganzen noch die Krone aufzusetzen, wird diese neue Welle der ...
Dieses Angebot ist abgelaufen.. Einwanderung und Kolonialismus. Flüchtlinge auf dem Weg nach Schweden. Die Bilder der letzten Zeit sind noch immer präsent. Wie gestaltet Schweden seine Einwanderung? Was bedeuten die Verschärfungen der Asylgesetze 2015 und 2016 für das skandinavische Land, das lange für liberale Einwanderungspolitik stand?. Wir schauen in Geschichte und Gegenwart, wie Schweden durch Einwanderer geprägt wurde und wie die Gesellschaft mit den Fremden umging. Dabei beschäftigen wir uns auch mit der Rolle Schwedens im Kolonialismus.. Dieser Bildungsurlaub findet in Kooperation mit Arbeit und Leben Hessen statt.. 7 Reisetage, 6 Ü/ ...
Jahr/Kontinent - Ereignis. 1608 Am Quebec wird von Franzosen gegründet. 1613 As Erste britische Niederlassung in Indien. 1618 Af Gründung der englischen Westafrika-Kompanie. 1619 Am Beginn der Einfuhr von afrikanischen Sklaven in die englischen Kolonien. 1620 Am Verfolgte englische Puritaner („Pilgerväter") landen mit dem Schiff Mayflower und gründen Plymouth in Massachusetts. 1626 Am Gründung von Neu-Amsterdam, dem späteren New York. 1636 Am Gründung der ersten nordamerikanischen Universität in Cambridge/Massachusetts, später benannt nach John Harvard. 1637 Am Erster großer Krieg gegen die Indianer. 1643 Am Die englischen Kolonien in Nordamerika schließen sich zur Neuengland-Förderation zusammen. 1655 Af Gründung von Kapstadt im Süden von Afrika. 1661 As Bombay wird britischer Stützpunkt. 1683 Af Gründung einer brandenburgischen Niederlassung an der Guineaküste. 1689 As Chinesisch-russischer Vertrag über den Grenzverlauf am Amur. 1690 As Gründung von Kalkutta als britische ...
Eine Geschichte des deutschen Kolonialismus. Vor 125 Jahren beschlossen einige Europäer auf einer Afrika-Konferenz in Berlin, dass Deutschland eine Kolonialmacht werden sollte. Warum? Um auch einen „Platz an der Sonne" zu ergattern? - Deutschlands Herrschaft in Übersee war Teil einer europäischen, gewaltvollen Expansion. Lange Zeit galt sie als unbedeutend und wurde kaum erforscht, weil sie im Vergleich zu Großbritanniens oder Frankreichs Herrschaft vermeintlich kurz war.. Doch nun bewegt sich etwas. Auch, weil in zahlreichen Museen noch Überbleibsel aus kolonialen Zeiten schlummern. Was mit all den Artefakten, Objekten und Gebeinen geschehen soll? Darüber wird gestritten. Zugleich bietet die Erinnerung an die symbolträchtige Konferenz Anlass, genauer hinzuschauen. Auf Deutschland als Kolonialmacht, den Verlauf der deutschen Expansion, die Begegnungen mit den jeweils „Anderen" und nicht zuletzt den Kolonialismus in unseren Köpfen ...
Rezension der Monographie von Stephanie Fleischmann durch Christian von Tschilschke, im kommenden Heft der Romanischen Studien. Stephanie Fleischmann, Literatur des Desasters von Annual: das Um-Schreiben der kolonialen Erzählung im spanisch-marokkanischen Rifkrieg. Texte zwischen 1921 und 1932 (Bielefeld: transcript, 2013).. Auszug aus der Rezension:. Im Gegensatz zur „Literatur der 98er-Generation" oder der „Literatur des Spanischen Bürgerkriegs" hat die „Literatur des Desasters von Annual" in die spanische Literaturgeschichte des zwanzigsten Jahrhunderts bisher noch nicht als Ordnungskategorie Einzug gehalten, obwohl das ihr zugrundeliegende historische Ereignis ebenfalls tiefgreifende gesellschaftliche und politische Folgen hatte und eine wahre Flut an Texten hervorbrachte. Das mag, wie Stephanie Fleischmann in ihrer gleichnamigen, im Jahr 2011 von der Johannes Gutenberg-Universität Mainz als Dissertation angenommenen Studie, erläutert, zwei Gründe haben.. Ein Grund dafür liegt ...
This guided tour tells the history of German colonialism by looking at a selection of objects. It focuses on the ideologies and motivations of the actors on the part of the colonizer and the colonized. In addition, the tour examines the aftereffects of colonialism on our present. For example, the continuity of neo-colonial economic structures, the practice of naming streets after colonial actors, or the story of a black German family. 60 ...
This guided tour tells the history of German colonialism by looking at a selection of objects. It focuses on the ideologies and motivations of the actors on the part of the colonizer and the colonized. In addition, the tour examines the aftereffects of colonialism on our present. For example, the continuity of neo-colonial economic structures, the practice of naming streets after colonial actors, or the story of a black German family. 60 ...
Ausländische Investoren kaufen und pachten Ackerland in Afrika und Asien. Ihr Ziel ist nicht, die Ernährung vor Ort zu sichern, sondern der Export von Reis, Getreide oder Mais. Die ARD Sendung "W wie Wissen" zeigt, was das für die Kleinbauern vor Ort bedeutet. ...
Nadine Siegert: Mächtige Bilder. Zur Dekolonisierung des Blicks in der angolanischen Fotografiegeschichte, in: Fotogeschichte, Heft 141, 2016. Jürg Schneider: Fotomarketing. Werbestrategien west- und zentralafrikanischer Fotografen im 19. und frühen 20. Jahrhundert, in: Fotogeschichte, Heft 141, 2016. Katharina Jörder: Blick über die Landschaft. Zur Migration eines Bildtopos im Kontext der Apartheid, in: Fotogeschichte, Heft 141, 2016. Giorgio Miescher: Widerständige Fotografien. Zum Ausstellungsprojekt Photographs beyond Ruins in der namibischen Kleinstadt Usakos, in: Fotogeschichte, Heft 141, 2016. Tobias Sperlich: Samoa in Miniatur. Fotografien als koloniale Informationsquelle über das Leben in der Südse, in: Fotogeschichte, Heft 128, 2013 Michael Hagner: Das Fritsch-Projekt. Anthropologische Fotografie und kulturelles Gedächtnis, in: Fotogeschichte, Heft 112, 2009 Heike Behrend: Fotomagie. Fotografien in Praktiken des Heilens und Schadens in Ostafrika, in: Fotogeschichte, Heft 84, ...
Große Teile Afrikas sind sehr arm. Um zu verstehen, warum das so ist, muss man viele Jahre in die Vergangenheit blicken. logo! erklärt es euch.
Das Proseminar geht der Frage nach, ob und wie sich Kolonialismus/Imperialismus und Religion beeinflussten und skizziert dies anhand von ausgewählten Beispielen. Es ist in der aktuellen Forschung unstrittig, dass das moderne Konzept von „Religion" im 19.Jahrhundert entscheidende Impulse erfährt, also in der Hochphase des Kolonialismus. Darüber hinaus hat die geschichtswissenschaftliche Forschung der letzten Jahre die weltweite „Verflechtung" hervorgehoben -„a global religious system or global religious field in the wake of historical developments during high tide of imperialism" (Eggert, 2018). Der Ansatz globaler „Verflechtung" (entanglement) zeigt immer deutlicher, wie stark trotz des hegemonialen Gefälles auch die „westliche" Welt von einer globalen Integration (oder „Standardisierung") betroffen ist, und dass binäre Distinktionen wie „West" und „nicht-West" Produkte jener Aushandlungsprozesse sind, die im 19. Jahrhundert stattfanden und bis heute wirken ...
Da ist sie wieder, die bipolare Welt, die Achse des Guten gegen die Achse des Bösen. So naiv diese Sichtweise ist, so real ist sie in den Köpfen von zu vielen Menschen vorhanden. Genau so wie der Reflex, auf negative Auswüchse in freiheitlich organisierten Handlungsräumen mit Forderungen nach Kontrolle und Einschränkung zu reagieren.. Nach diesem farbenfrohen Vorspann legen die Autoren Thomas Darnstädt, Frank Hornig, Martin U. Müller, Marcel Rosenbach und Hilmar Schmundt jedenfalls erst so richtig los - der ganz große Rundumschlag folgt!. Und das ist positiv gemeint: Denn statt einseitig Argumente zu sammeln, warum das Netz Kontrollen benötigt, wird der Konflikt zwischen Staat und Bürgerrechtsbewegung in epischer Breite diskutiert. Lawrence Lessig kommt zu Wort, der Urheberschutz wird diskutiert und die New Yorker Soziologin Saskia Sassen wird mit Äußerungen zum Bedeutungsverlust des Nationalstaats in der globalisierten Welt zitiert.. Letztendlich kommen die Autoren des Spiegels zum ...
Entwicklungspolitik Online ist das führende unabhängige Internet-Portal zu internationaler Zusammenarbeit und nachhaltiger Entwicklung im deutschsprachigen Raum
Arbeitsblatt zum Thema Äquatorialguinea des Fachs Erdkunde (Gesamtschule, Grundschule, Gymnasium, Hauptschule, Realschule, Klasse 5-10)
Die ganze Welt macht Kino. trigon-film ist eine Schweizer Filmstiftung, die seit 1986 sorgfältig ausgewählte Filme aus Lateinamerika, Asien, Afrika und dem östlichen Europa im Kino, auf DVD und online herausbringt und sich für Filmschaffende einsetzt.
Mosambik gehört zu den ärmsten Ländern der Welt. Mehr als ein Viertel der Bevölkerung gilt als unterernährt. Dabei gäbe es genug landwirtschaftliche Flächen, um zumindest die größte Not zu lindern.
Schon seit langem existieren ungerechte Handelsabkommen zwischen Afrika und dem Rest der Welt. Afrika dient dabei der billigen Versorgung mit Rohstoffen und wird in konstanter Armut gehalten. Ein aktuelles Beispiel sind die Wirtschaftspartnerschaftsabkommen. Sie dienen der Handelsliberalisierung und könnten auch Auswirkungen auf die Saatgutgesetzgebung haben.
Der Mobile World Congress ist der zentrale Treffpunkt der Mobilfunk-Industrie. Diesmal stehen neben vielen neuen Smartphones auch viele Konflikte im Mittelpu...
Hast du dich schon einmal gefragt, ob dein Konsumverhalten etwas mit postkolonialen Strukturen zu tun haben könnte? Oder welche Ursachen es u.a. haben könnte, dass eine große Kluft zwischen der wirtschaftlichen Entwicklung des globalen Südens und des globalen Nordens besteht? Der Workshop lebt von deinem Input! Gemeinsam wollen wir uns in Form theoretischer Zugänge, aber auch interaktiver Methoden diesem komplexen Thema nähern und am Ende schauen, welche Handlungsmöglichkeiten sich ergeben könnten.. Referent_innen: Conrad Blumenstein, Svenja Hossbach (Projekt Grenzen überwinden). Veranstaltungsart: ...
Postkoloniale Klimapolitik" VORTRAG Der Arbeitskreis kritische Geografie setzt sich mit dem Thema Kolonialismus auseinander taz: Frau Bauriedl, inwiefern hat Geografie mit Kolonialismus zu tun? Sybille…. ...
Eine Kritik kann bereichernd sein. Sie kann dazu führen, dass Selbstverständlichkeiten hinterfragt werden. Sie kann gut formuliert sein, und sie kann, obwohl oder gerade weil sie scharf ist, Spaß bereiten. Es ging mir schon so, dass ich eine Kritik als so beißend und unzutreffend erlebte - und ihr gleichzeitig Respekt zollen musste, auf Grund ihres Stils und einer bemerkenswerten Wortgewandtheit. Eine solche Kritik bedeutet für mich aber auch stets, dass eine gewisse Ebene gewahrt wird: Es geht einer Kritik um die Sache, um die Auseinandersetzung - nicht um Denunziation, Verleumdung und Beleidigung der Diskussionspartner_innen oder eben auch einmal der Gegner_innen.. Eine solche Kritik sucht man in dem Buch „Beißreflexe" vergebens. Die dortige Kritik hat keinen intellektuellen Biss, sondern will nur verletzen. Statt sich die Mühe zu machen, sich mit Argumenten von Diskussionspartner_innen oder „Gegner_innen" pointiert auseinanderzusetzen, werden sie verzerrt, unvollständig und ...
Im Kontext des Nahen Ostens konnte das in Israel zur Verwirklichung gekommene Konzept der zionistischen Bewegung nur kolonialistisch sein und sich auf den Imperialismus stützen bzw. in eine unzertrennliche Symbiose mit ihm eintreten.. Erstens hieß die Ansiedlung nicht nur die Unterdrückung der ursprünglichen Bevölkerung wie in vielen anderen vom Kolonialismus durchdrungenen Regionen, sondern ihre Vertreibung und schließlich auch ihre Vernichtung. Dass der europäische Kolonialismus zum vollständigen und systematischen Völkermord fähig ist, beweist nicht nur die Vernichtung der jüdischen Bevölkerung, sondern eben auch jene der indianischen Bevölkerung Amerikas oder der Tasmanier (1). Tatsächlich ist Amerika, das seine Weltherrschaft als Wahrung der Demokratie zu legitimieren versucht, auf der Erbsünde des Völkermordes aufgebaut. Wie die Weißen auf der anderen Seite des Atlantiks betrachten sich die Zionisten nach wie vor als Bollwerk der Zivilisation im Osten. Doch hat die ...
Augenwischerei in Abes Rede. Obwohl es Abes Absicht war, den Geist der Murayama-Erklärung über Bord zu werfen, konnte er angesichts des massiven Drucks im In- und Ausland die darin enthaltenen zentralen Stichwörter Invasion, Kolonialismus, Reue und Abbitte nicht vollkommen ignorieren, aber durch weitschweifige Erläuterungen hat er versucht, ihre Bedeutungen zu verwischen.. Er sagte z.B.: „Zwischenfall, Invasion, Krieg. Keinerlei Androhung oder Anwendung von Gewalt darf als Mittel herangezogen werden, um internationale Streitigkeiten zu lösen."[3] Mit der Aufzählung hat er eine allgemeine Erkenntnis zum Ausdruck gebracht und den historischen japanischen Bezug zu den jeweiligen Begriffen verwischt.[4] Diese Äußerung erscheint zudem angesichts der Politik von Abe als ein Widerspruch, da mit der militärischen Aufrüstung in Japan erneut die Androhung von Gewalt als Mittel zur „Lösung" internationaler Streitigkeiten einhergeht.. Auch im Bezug zum Begriff „Kolonialismus" hat Abe einen ...
terrashop.de bietet B cher und Software aus den Bereichen EDV, Technik + Wissenschaft und Ratgeber sowie DVDs und PC-Zubeh r. Der gr te Teil des Angebotes besteht aus B cher-Restauflagen, -Sonderausgaben und -M ngelexemplaren, die weit unter den urspr nglichen Neupreisen verkauft werden.
Website der Gerda Henkel Stiftung - Die Förderungen der Gerda Henkel Stiftung gelten den historischen Geisteswissenschaften, vorrangig der Geschichtswissenschaft, der Archäologie, der Kunstgeschichte und historischen Teildisziplinen.
Tamurt verwendet Cookies, um zu sehen, wie die Seite genutzt wird. Wenn Sie weiter navigieren, gehen wir davon aus, dass Sie zufrieden sind. Mehr... ...
Achtung bis 03.07. anmelden, ansonsten heißt es durchs Fenster von draußen reinschauen! (Siehe auch ganz unten) Seminarprogramm „Brandenburg, Kolonialismus und Afrikabilder" Veranstaltung der Berlin-Brandenburgischen Auslandsgesellschaft e.V., dem Verbund Entwicklungspolitischer Nichtregierungsorganisationen Brandenburgs e.V. in Zusammenarbeit mit dem Filmmuseum Potsdam Am 11.Juli 2009; im Vereinshaus der BBAG e.V., Schulstraße 8 b, 14482 Potsdam Die Auseinandersetzung mit dem Kolonialismus, insbesondere mit der Kolonialpolitik von [...] ...
und dürfen unter folgenden Bedingungen vervielfältigt und verbreitet werden: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung.. ...
Schützen Sie den Regenwald. Hier können Sie Petitionen einsehen und aktuelle Hintergrundinformationen lesen. Jetzt online protestieren und Stimme abgeben!
Sie suchen Informationen über Hotels & Unterkünfte Grahamstown Eastern Cape (Ostkap) Südafrika? Lesen Sie Bewertungen über 8 Hotels & Unterkünfte Grahamstown Eastern Cape (Ostkap) Südafrika. Zoover Hotelbewertungen!
Leitung und Organisation: Dr. Michael Goebel, Prof. Dr. Stefan Rinke, Dr. Cecilia Tossounian. Ever since the penetration of postcolonial studies in the social sciences and humanities since the 1990s, a widespread uneasiness or outright confusion has reigned as to how to insert (or not) the historical experience of Latin America into postcolonial paradigms. The issue that is at stake can be illustrated best along the lines of one of the classic dichotomies of postcolonial studies, drawn upon even by scholars intent on deconstructing such binaries, namely that between the West and the rest. Does Latin America belong to the rest, as other third-world countries have been conceptualized by mainstream postcolonial approaches to the subject? Or does Latin Americas historical specificity foreclose the possibility of thinking about Latin America with the same categories that have been used to study Asia and Africa? These are some of the questions that this workshop aims to address.. In an older ...
Hotel Mountain View Manor, Grahamstown: Bewertungen, 8 authentische Reisefotos und Top-Angebote für Hotel Mountain View Manor, bei TripAdvisor auf Platz #16 von 43 B&Bs / inns in Grahamstown und mit 3,5 aus 5 bewertet.
Hotel Cock House, Grahamstown: Bewertungen, 16 authentische Reisefotos und Top-Angebote für Hotel Cock House, bei TripAdvisor auf Platz #30 von 43 B&Bs / inns in Grahamstown und mit 3,5 aus 5 bewertet.
Mit Europa und den USA endet die Welt nicht", soll Wladimir Putin im Interview mit der Tagesschau am 30. August 2008 gesagt haben. Über die Zusammenarbeit mit chinesischen Sport-Journalisten äußerte Reporter Heribert Faßbender im Stern (Nr. 35/2008 vom 21. August 2008, S. 154): „Mein wichtigster Rat: Interpretiert und praktiziert die Menschenrechte und die Pressefreiheit so, wie wir das in Europa tun". Die im Kolonialismus, aber auch in der euro-amerikanischen Ideengeschichte fußende Überheblichkeit des Westens ist längst ein vertrauerter Topos. Entsprechend variiert es der amerikanische Blick - der Sänger und Schaupieler Harry Belafonte wird in der Stuttgarter Zeitung vom 13. März 2003 zitiert mit den Worten: „Die Vokabel ‚altes Europa zu benutzen, das ist, als würde man sagen, die Bürgerrechte sind alt, Jesus ist alt, die Philosophen sind alt - und genau das ist der Punkt. Noch mal: Geschichte ist dazu da, aus ihr zu lernen. Europa ist da in einem höheren Reifestadium. Das ...
Mit Europa und den USA endet die Welt nicht", soll Wladimir Putin im Interview mit der Tagesschau am 30. August 2008 gesagt haben. Über die Zusammenarbeit mit chinesischen Sport-Journalisten äußerte Reporter Heribert Faßbender im Stern (Nr. 35/2008 vom 21. August 2008, S. 154): „Mein wichtigster Rat: Interpretiert und praktiziert die Menschenrechte und die Pressefreiheit so, wie wir das in Europa tun". Die im Kolonialismus, aber auch in der euro-amerikanischen Ideengeschichte fußende Überheblichkeit des Westens ist längst ein vertrauerter Topos. Entsprechend variiert es der amerikanische Blick - der Sänger und Schaupieler Harry Belafonte wird in der Stuttgarter Zeitung vom 13. März 2003 zitiert mit den Worten: „Die Vokabel ‚altes Europa zu benutzen, das ist, als würde man sagen, die Bürgerrechte sind alt, Jesus ist alt, die Philosophen sind alt - und genau das ist der Punkt. Noch mal: Geschichte ist dazu da, aus ihr zu lernen. Europa ist da in einem höheren Reifestadium. Das ...
Irgendwann zwischen 1500 und 1920″, so formuliert es der Historiker Jürgen Osterhammel in einem Einführungsbändchen zum Thema Kolonialismus, „geriet die Mehrzahl der Räume und Völker der Erde unter die zumindest nominelle Kontrolle von Europäern". Als sich das erst 1871 gegründete deutsche Reich in diesen Wettkampf um territoriale und machtpolitische Expansion einschaltete, hatten andere europäische Großmächte einen Teil dieser Kolonien schon wieder eingebüßt; um die Aufrechterhaltung und Neuakquisition anderer Einflussgebiete wurde daher bisweilen umso nachhaltiger gekämpft.. Im Vortrag soll die Entstehung des deutschen Wunsches nach einem eigenen Kolonialreich, ausgehend von den zunächst bloß rhetorischen Eroberungsphantasien deutscher Dichter und Denker bis zur praktischen Umsetzung dieser Vorhaben im Rahmen der Beteiligung des Reichs am sogenannten „scramble for africa", nachgezeichnet werden. Weiter soll versucht werden, die durchaus vorhandene Aktualität dieser kurzen ...
Intellektuelle wie Edmund Burke, Thackeray, John Stuart Mill und Kipling feierten den britischen Imperialismus. Grausame Praktiken wie Sklaverei, Kolonialismus, rassische Unterdrueckung und imperiale Unterwerfung waren selbstverstaendlich. Heute leben nur vier Millionen Amerikaner im Ausland - die meisten in Kanada, Mexiko und Westeuropa. Sklaverei und imperiale Unterwerfung sind verpoent. Im Gegenteil: Die Amerikaner verstehen sich als Befreier. Dabei ist ihre militaerische Macht einmalig. Die USA sind in erster Linie eine Militaermacht.. Die USA haben das Erbe der Briten im Irak uebernommen, die Ideologie des britischen Imperialismus lehnen sie ab. Die heutige Weltmacht USA - so schreibt der britische Historiker Niall Ferguson - hat eine groessere Wirtschaft, mehr Menschen und ein viel staerkeres Militaerarsenal als das britische Empire. Doch es ist ein ...
Das Imperium schlägt mit destruktivem Neokolonialismus zurück - Eine Bilanz Was wir einst als Kolonialismus kannten, wurde durch eine neue Form ersetzt, die sich als noch destruktiver und unermeßlich unehrlicher erwies als das, was vorher war. Um dem Ganzen noch die … finish reading Neil Clark. ...