In ihren Untersuchungen, sogenannten Genom-weiten Assoziationsstudien (GWAs), verglichen die Wissenschaftler das genetische Profil der Studienteilnehmer mit dem Auftreten Allergie-typischer Antikörper. Sie stellten dabei fest, dass zehn Genorte an insgesamt 25 Prozent aller allergischen Sensibilisierungen beteiligt sind. Als allergische Sensibilisierung bezeichnet man den immunologischen Vorgang, bei dem sich Antikörper gegen Allergene, eigentlich harmlose Stoffe aus der Umwelt, bilden. Diese verursachen in der Folge allergische Symptome. Die Wissenschaftler unter der Leitung von Dr. Klaus Bønnelykke von der University of Copenhagen, Dänemark, analysierten die Daten von über 10.000 Personen mit einer allergischen Sensibilisierung und circa 20.000 Kontrollpersonen. Darunter sind auch Teilnehmer der deutschen Neugeborenen-Kohorten GINIplus und LISAplus, deren Auswertung durch Marie Standl und Dr. Joachim Heinrich von Institut für Epidemiologie I (EPI I) am Helmholtz Zentrum München ...
Fazit: Vor Entdeckung der Antibiotika waren Schwangere bis kurz nach der Geburt des Kindes einem deutlich erhöhten Risiko ausgesetzt, an einer Infektion zu sterben. Zu schweren Komplikationen kam es zum… Weiterlesen → ...
Coccidioides ist eine Infektion, die durch zwei ähnliche pilzartige Sorten verursacht, die Coccidioides posadasii und Coccidioides immitis genannt. Diese Pilze sind in Südamerika, Mittelamerika, Mexiko allgemein und die trockensten Regionen vom südwestlichen vereinigt Zustände. Die Pilze sind zu diesen Positionen endemisch, die Mittel sie als gebürtige Sorte gelten und Infektion ein allgemeines Vorkommen ist. Die Krankheit, die durch diese Pilze verursacht, gegeben häufig einen anderen Namen entsprechend der geographischen Position, in der die Infektion auftritt; z.B. genannt worden es Talfieber, Wüstenfieber, Fieber San-Joaquin und Kalifornien-Fieber. Die Regionen, in denen diese Pilze am allgemeinsten sind, sind in den kulminierenden und geologischen Ausdrücken, mit niedrigem Niederschlag ähnlich; heiße Sommer; milde Winter; sandiger, salziger, alkalischer Boden; und niedriger Aufzug. Diese Bedingungen versehen die Pilze mit idealen Wachstumzuständen und helfen dem Organismus zu ...
Die Kokzidioidomykose, die auch als Talfieber, Wüstenfieber, Wüstenrheumatismus oder San Joaquin (Valley) Fever bezeichnet wird, ist eine Infektionskrankheit, welche durch den Pilz Coccidioides immitis hervorgerufen wird. Der Erreger wird meist über die Atemluft aufgenommen (Inhalation). Da bei trockenem Klima viele Sporen aufgewirbelt werden und es dadurch zu einer aerogenen Übertragung und Infektion über die Luftwege kommt, ist die Kokzidioidomykose in semiariden, wüstenartigen Regionen häufig. Endemiegebiete auf dem amerikanischen Doppelkontinent sind der Südwesten der Vereinigten Staaten (Arizona, Texas; die gesamte Grenzregion zu Mexiko), das nördliche Mexiko und Teile Boliviens, Paraguays und Argentiniens. Viele Infektionen verlaufen asymptomatisch. In 40 % der Fälle kommt es nach einer Inkubationszeit von 1 bis 3 Wochen zu Symptomen, die einem grippalen Infekt ähneln (Entzündung der Atemwege, Arthralgien, Abgeschlagenheit und erhöhte Körpertemperatur). Zusätzlich können ...
Coccidioides ist eine Gattung der Pilze aus der Gruppe der Schlauchpilze (Ascomycota). Es sind zurzeit zwei Arten bekannt, die sich nur auf genetischer Ebene und aufgrund einiger physiologischer Merkmale voneinander unterscheiden lassen. Als krankheitserregende (pathogene) Pilze können sie bei Menschen und anderen Säugetieren die Kokzidioidomykose bzw. Kokzidioidose auslösen. Neben diesem parasitären Stadium besitzen sie ein Stadium, bei dem sie sich im meist trockenen Sandboden befinden (saprophytäres Stadium). Die beiden Arten der Gattung, C. immitis and C. posadasii sind morphologisch identisch und lassen sich nur anhand genetischer und epidemiologischer Eigenschaften unterscheiden. Bei beiden Arten sind bislang nur Nebenfruchtformen (Anamorphe) bekannt, während Hauptfruchtformen (Teleomorphe) entweder bislang nicht identifiziert wurden oder nicht existieren. Beide Arten besitzen zwei morphologisch unterschiedliche Formen (dimorph), die sich aufgrund unterschiedlicher thermischer Umwelt ...
Das Wort Globuli stammt aus dem Lateinischen und heißt übersetzt Kügelchen. Dementsprechend ist darunter eine Arzneiform zu verstehen, deren Name sich von ihrer Kugelform ableiten lässt
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