BlogsforScience (8) 14. Jahrhundert (2) 16. Jahrhundert (1) 17. Jahrhundert (3) 18. Jahrhundert (2) 19. Jahrhundert (3) 3D-Modelle (2) 6. Jahrhundert (1) Adventskalender 2016 (24) Afghanistan (4) Afrika (6) Ägypten (68) Aktuelles (1) Altflurrelikte (23) Altpaläolithikum (1) Anthropologie (8) Antikenhehlerei (158) applied archaeology (12) Archaeologik in eigener Sache (26) Archäobotanik (2) Archäogenetik (7) Archäologie der Neuzeit (57) Archäologie des Mittelalters (64) Archäologie und Geschichte (28) Archäologie und Gesellschaft (130) Archäologie und Kommerz (38) Archäologie und Medien (38) Archäologie und Nationalsozialismus (7) Archäologie und Öffentlichkeit (64) Archäologie und Politik (133) Archäologie und Recht (2) archäologische Prospektion (7) archäologischer Arbeitsmarkt (4) Archäozoologie (2) Artefaktmorphologie (1) Ausstellung (4) Australien (3) bad archaeology (8) Baden-Württemberg (28) Baudenkmal (6) Bauforschung (2) Bayern (18) Belgien (2) Belize (1) Bergbau (3) ...
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Die postprozessuale Archäologie, manchmal auch Interpretative Archäologie genannt, ist eine archäologische Theorie, die die Subjektivität archäologischer Interpretationen betont. Anstelle einer unscharf umrissenen Reihe von Gemeinsamkeiten besteht postprozessuale Archäologie aus vielseitigen Gedankensträngen, die zu einem losen Gefüge von Traditionen zusammengefasst werden. Innerhalb des Post-Prozessualismus wurde eine Vielzahl theoretischer archäologischer Blickpunkte zusammengefasst, darunter Strukturalismus und Neo-Marxismus, sowie eine Reihe verschiedener archäologischer Techniken wie etwa die Phänomenologie. Die postprozessuale Archäologie wird als kritische Antwort auf die New Archaeology bzw. die „prozessuale Archäologie verstanden. Der durch den britischen Archäologen Ian Hodder geprägte Begriff umfasst neue Strömungen in der Archäologie, die sich seit den 1980er Jahren kritisch mit der New Archaeology auseinandersetzten. Führend in dieser Debatte waren ...
Swiss Archaeology is an association with approximately 2,000 members in all language areas of Switzerland, two thirds of which are archaeology enthusiasts, one third professionals. Swiss Archaeology aims to give archaeology enthusiasts an opportunity to become better informed while also promoting archaeological research in Switzerland. Swiss Archaeology as an organisation has the right - based on the nature and heritage protection laws - to object to planning and construction projects. The association was founded in 1907 as the «Swiss Society of Prehistory» and in the mid-1960s became the «Swiss Society of Prehistory and Archaeology». In 2006 it was renamed «Swiss Archaeology».. ...
Die archäologischen Disziplinen Ur- und Frühgeschichte und Mittelalterarchäologie werden an der Universität Freiburg in den Abteilungen ‚Urgeschichtliche Archäologie und ‚Frühgeschichtliche Archäologie und Archäologie des Mittelalters gelehrt. Die beiden Abteilungen setzen die Tradition des bis 2008 selbstständigen Instituts für Ur- und Frühgeschichte und Archäologie des Mittelalters fort.. Die Forschungsfelder Urgeschichte, Frühgeschichte und Mittelalterarchäologie sind hinsichtlich Fragestellungen, Methodik und Fachgeschichte traditionell eng miteinander verbunden. Diese Verbundenheit kommt an der Universität Freiburg unter anderem darin zum Ausdruck, dass die beiden Abteilungen in einem gemeinsamen Gebäude untergebracht sind, eine gemeinsame Bibliothek unterhalten und gemeinsam den Masterstudiengang „Archäologische Wissenschaften - Fachrichtung Ur- und frühgeschichtliche Archäologie anbieten.. ...
Die archäologischen Disziplinen Ur- und Frühgeschichte und Mittelalterarchäologie werden an der Universität Freiburg in den Abteilungen ‚Urgeschichtliche Archäologie und ‚Frühgeschichtliche Archäologie und Archäologie des Mittelalters gelehrt. Die beiden Abteilungen setzen die Tradition des bis 2008 selbstständigen Instituts für Ur- und Frühgeschichte und Archäologie des Mittelalters fort.. Die Forschungsfelder Urgeschichte, Frühgeschichte und Mittelalterarchäologie sind hinsichtlich Fragestellungen, Methodik und Fachgeschichte traditionell eng miteinander verbunden. Diese Verbundenheit kommt an der Universität Freiburg unter anderem darin zum Ausdruck, dass die beiden Abteilungen in einem gemeinsamen Gebäude untergebracht sind, eine gemeinsame Bibliothek unterhalten und gemeinsam den Masterstudiengang „Archäologische Wissenschaften - Fachrichtung Ur- und frühgeschichtliche Archäologie anbieten.. ...
Archäologie wird in einem komplexen Kräftespiel betrieben, in dem sich auch entscheidet, wie viel fachlich gesteuerte staatliche Archäologie es künftig noch geben wird und wie stark die archäologischen Institutionen angesichts widerstrebender Interessen auftreten können. Andere Akteure gewinnen derzeit rapide an Einfluss, z. B. in Sozialen Medien. Gesetze, welche die Archäologie massiv beeinflussen, werden beschlossen - und die Archäologie agiert und reagiert kaum. Dabei werden die berufliche Zukunft von Archäologinnen und Archäologen und die Qualität ihres Berufslebens gestaltet, und nicht zuletzt wird das öffentliche Interesse an Archäologie ausgehandelt. Wie kann, wie muss sich Archäologie dabei einbringen, damit das Fach und die Erforschung der Vergangenheit eine tragfähige Zukunft haben ...
Sie interessieren sich für die Welt der Römer und Germanen, der Karolinger, Wikinger und Slawen? Sie beschäftigen sich schwerpunktmäßig mit der Archäologie des ersten nachchristlichen Jahrtausends? In bundesweit einmaliger Weise haben die Vor- und Frühgeschichtliche Archäologie der Universität Bonn und die Archäologie der Römischen Provinzen der Universität Köln ihre Kompetenzen gebündelt und den Masterstudiengang Frühgeschichtliche Archäologie und Archäologie der Römischen Provinzen (FA/AdRP) ins Leben gerufen.. Den Flyer zum Masterstudiengang finden Sie hier: Flyer Masterstudiengang Ohne andere Zeiten, Räume und vor allem Querschnittsthemen zu vernachlässigen, steht in diesem Studiengang die Kulturgeschichte Europas im 1. Jahrtausend im Zentrum des Lehrangebots.. Studienbeginn ist sowohl zum Winter- als auch zum Sommersemester möglich. Informationen zur Bewerbung sowie zu den studiengangspezifischen Bedingungen finden Sie auf den Seiten des Studienscout Academicus ...
Seit der Einführung der Metapher von der „Archäologie des Wissens durch Michel Foucault hat die jüngere Forschung wiederholt versucht, den Begriff der Archäologie für eine allgemeine Kulturtheorie nutzbar zu machen. Andererseits musste sich wie alle Kulturwissenschaften das Fach Archäologie mit dem prägenden Einfluss sprachlich-literarischer bzw. rhetorischer Verfahren auf die Gewinnung und Formulierung von Erkenntnissen auseinandersetzen, auf den immer wieder hingewiesen wurde und der die Archäologie umso mehr berührt, als zu Anfang jeder archäologisch-wissenschaftlichen Erkenntnis eine Beschreibung der Befunde steht.. Auf Grundlage dieser Ansatzpunkte sind Untersuchungsfelder für das Verhältnis von Literatur und Archäologie abzustecken, welches bereits im 18. Jh. thematisiert wurde. Aus den Blickwinkeln der Fächer Archäologie und Germanistik sollen so Veränderungen und Persistenzen in der Erschließung der Antike deutlich werden, die ebenso in der dichterischen ...
In Folge der Veranstaltung «Horizont 2015: Archäologie in der Schweiz - Gegenwart und Zukunftschancen» am 29. Januar 2010 in Bern wurden für zwei als aktuelle Herausforderungen der Schweizer Archäologie erkannte Themen Ideenwettbewerbe ausgeschrieben. Unter «Überregionale archäologische Forschung und Zusammenarbeit» sind Vorschläge zur Erleichterung der regionalen und überregionalen Forschung sowie zur Förderung der Zusammenarbeit der verschiedenen Institutionen gesammelt. «Archäologie und Gesellschaft» setzte sich mit der Rolle der Archäologie in der Gesellschaft auseinander, richtete unter anderem den Blick auf Verbesserungsmöglichkeiten der institutionellen Archäologie in der öffentlichen Wahrnehmung. Ideenwettbewerb Archäologie und Gesellschaft ...
Die Arbeitsgruppe Archäologie beschäftigt sich hauptsächlich mit den archäologischen Funden und Gegebenheiten der näheren Umgebung und arbeitet eng mit dem LVR-Amt für Bodendenkmalpflege, Außenstelle Nideggen-Wollersheim, zusammen.|br /|Übersicht der Archäologie-Seiten|br /|Vorstellung der Arbeitsgruppe Archäologie|br /|Jahresbericht 2016|br /|Jahresbericht 2015|br /|Jahresbericht 2014|br /|Veranstaltungen, Ausstellungen und Mitteilungen |br /|des LVR-ABR, LVR-LMB und LVR-ADR:|br /|Archäologie im Rheinland - 2017|br /|Archäologie im Rheinland - 2016|br /|Archäologie im Rheinland - 2015|br /|Archäologie im Rheinland - 2014|br /|Aktuelle Meldungen und Vorschau|br /|
Wer Genaueres erfahren möchte, sollte den Vortrag der Archäologin Dr. Charlotte Trümpler vom Museum für Angewandte Kunst in Frankfurt am Main im LWL-Museum für Archäologie in Herne nicht versäumen.. Die Auseinandersetzung mit dem Orient und der Archäologie beeinflusste das schriftstellerische Werk Christies. Nicht zuletzt basieren die berühmten Kriminalromane Mord in Mesopotamien, Mord im Orient-Express und Tod auf dem Nil auf den Reise- und Arbeitserfahrungen der Autorin.. ...
Der berühmte halbrunde Kaufhaus-Bau in der Brückenstraße in Chemnitz - ein Werk des bedeutenden Architekten Erich Mendelsohn, entworfen 1927 und drei Jahre später, 1930 eröffnet - ist das Staatliche Museum der Archäologie in Chemnitz.. Am 16. Mai 2014 wurde das Staatlichen Museums für Archäologie Chemnitz offiziell eröffnet. Sachsen erhält mit dem Museum eine dauerhafte Präsentation seiner archäologischen Landesschätze. Über 6000 Exponate beleuchten auf drei Etagen die Menschheitsgeschichte von der Altsteinzeit bis ins frühe Industriezeitalter.. smac.sachsen.de ...
Fähren nach Korfu, Korfu Reiseführer - Archäologie. Burial monuments , Höle von Arapi, Entries antikes Siedlung, Doric capital.
Forum fuer Paganismus (Heidentum) behandelt Themen zu Wicca, Hexentum, Druidentum, Kelten, Germanischer Mythologie, Magie und gesunde Lebensweise. Informationen zu Asatru, Wicca, Celtoi, Asatru, Schamanismus, Hexen, Göttinnenreligion,Heidentum, Paganismus, Archäologie, Geschichte, Esoterik, Kräuter, Naturheilkunde, Stammtische, Rituale, Treffen
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spain.info auf deutsch: Museen in Elche in Spanien. Informationen über das Museum Museum für Archäologie und Geschichte von Elche in Elche, Spanien: Öffnungszeiten, Eintrittspreise, Anfahrtsweg, und vieles mehr auf der offiziellen Website für den Tourismus in Spanien.
spain.info auf deutsch: Museen in Santander in Spanien. Informationen über das Museum Museum für Prähistorie und Archäologie von Kantabrien in Santander, Spanien: Öffnungszeiten, Eintrittspreise, Anfahrtsweg, und vieles mehr auf der offiziellen Website für den Tourismus in Spanien.
Welt und Umwelt der Bibel - Archäologie und Geschichte Heft Nr. 12, 2. Quartal 1999, Persien bei LovelyBooks: Bewertungen, Lesermeinungen und ...
Wissenschaftsportal für Archäologie, Astronomie, Geschichte, Kunst und Kunstgeschichte, Literatur, Naturwissenschaften, Pädagogik, Philosophie, Psychologie, Sprachen und Theologie.
Der Dietrich Reimer Verlag ist mit seinen Studieneinführungen und Nachschlagewerken einer der wichtigsten Verlage für Ethnologie, Linguistik, Archäologie, Architektur, Orientalistik und Byzantinistik.
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Sie suchen Berichte über neue Entdeckungen und Forschungsergebnisse? Interessieren sich für Nachrichten aus den Universitäten, aktuellen Informationen zu Ausstellungen sowie Studium & Beruf? Dann sind Sie hier richtig! Hier finden Sie aktuelle Kurznachrichten aus allen Bereichen der Archäologie.
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Zu jeder Sektion wird ein breites Spektrum von Themen angeboten. In Ergänzung dazu werden fünf Workshops abgehalten. Neue Forschungsvorhaben werden auf Stellwänden dokumentiert und in poster sessions kommentiert. Auch die Probleme des Kulturerhalts in den Ländern des Vorderen Orients und die aktuelle Situation im Irak werden ebenso erörtert.. Der Internationale Weltkongress der Vorderasiatischen Archäologie (ICAANE) findet seit 1998 in zweijährigem Rhythmus statt. In Berlin werden Wissenschaftler und Studierende aus 38 Ländern sowie hochrangige Persönlichkeiten von Ministerien, Antikendirektionen und Universitäten aus elf Ländern des Vorderen Orients erwartet. Ein umfangreiches gesellschaftliches Programm bietet den Kongressteilnehmern Gelegenheit, persönliche Kontakte anzuknüpfen oder zu vertiefen und relevante Persönlichkeiten und Institutionen Berlins kennen zu lernen.. Träger der Veranstaltung sind das Institut für Vorderasiatische Altertumskunde der Freien Universität ...
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Die Zusammenarbeit mit der Archäologie besteht wohl seit den Anfängen der Dendrochronologie. Mit den Datierungen zahlreicher indianischer Siedlungen aus dem Südwesten Amerikas zeigte E.A. Douglass (43) die Bedeutung dieser Methode als Datierungsverfahren für die Archäologie auf. Zu den datierten Objekten zählt auch die berühmte Felsensiedlung Mesa Verde. Die gelungenen Datierungen waren das Ergebnis jahrelanger dendrochronologischer Pionierarbeit, mit der E.A. Douglass in den ersten Jahren dieses Jahrhunderts begonnen hatte (44). Bis zu den Anfängen der dendrochronologischen Arbeiten in Europa durch B. Huber und seine Analyse zur Anwendbarkeit dieser Methode in der gemäßigten Zone Mitteleuropas (45) ist das Interesse der Archäologie an diesem Datierungsverfahren zu verfolgen (46). Bereits zu dieser Zeit wurden Hölzer aus der Grabung von H. Reinerth (47) am Dümmer und auf Veranlassung von H. Jankuhn aus der Grabung Haithabu/Schleswig in den Jahren 1940/41 (48) für ...
Ich bin in Rom geboren und habe dort gelebt und bin fast um die ganze Welt gereist. Ich habe Philosophie, Archäologie, Kunst und Geschichte studiert. Ich bin auch ein offizieller italienischer Führer mit weiterer Spezialisierung auf Kunsttherapie. Schließlich bin ich Sommelier und Schöpfer von Wein- und Essenstouren. Guide ist derjenige, der Sie mit Leidenschaft und Bereitsc... More Ich bin in Rom geboren und habe dort gelebt und bin fast um die ganze Welt gereist. Ich habe Philosophie, Archäologie, Kunst und Geschichte studiert. Ich bin auch ein offizieller italienischer Führer mit weiterer Spezialisierung auf Kunsttherapie. Schließlich bin ich Sommelier und Schöpfer von Wein- und Essenstouren. Guide ist derjenige, der Sie mit Leidenschaft und Bereitschaft zum Teilen durch Kunst, Geschichte und Archäologie führt. Dann werden all die Schönheit, die Poesie und das Leben wie Schlüssel zum Verstehen, Wissen und Genießen. Aus Rom und für Rom immer. ...
Von der Varusschlacht bis zur Verhüttung im Harz. Im Bergvorland und in den Tallandschaften des südlichen Niedersachsens siedelten schon im 6. Jahrtausend vor Christus Bauern, deren Ursprung im südöstlichen Europa liegt. In den Geestlandschaften zwischen Elbe und Ems finden sich als Relikte einer frühen bäuerlichen Kultur die aus Findlingen geschichteten Großsteingräber. Die Siedlungen auf den Uferwällen und Wurten der Marsch seit der Bronzezeit bis ins Mittelalter entstanden in der dauernden Auseinandersetzung des Menschen mit dem Meer. Ab der Schwelle zur Bronzezeit dehnen sich zunehmend Grabhügelfelder aus. Seit der späten Bronzezeit sind Brandbestattungen, häufig in Urnen, bestimmend. Auf den Höhen des Berglandes entstehen erste Burganlagen. Schon in der Jungsteinzeit werden die weiten Moore von kunstvollen Pfaden und Wegen aus Holz überquert ...
Bereits vor etwa 6100 Jahren haben Menschen Rotwein hergestellt. Das belegt eine Weinkellerei, die Archäologen in einer Höhle in Armenien entdeckt haben.
Kunstwerk aus der Steinzeit - Zeichnung: Marc Heiko Ulrich. Es begann mit einer „versunkenen Stadt - Bücher über die Steinzeit und Bronzezeit. München / Wiesbaden (bücher-von-ernst-probst) - „In Sprendlingen wurde eine versunkene Stadt entdeckt. Da müssen Sie hin! Dies sagte im Sommer 1978 ein Kollege dem damals 32 Jahre alten Journalisten Ernst Probst, der damals noch als verantwortlicher Redakteur für die Seite „Aus aller Welt der „Allgemeinen Zeitung, Mainz, arbeitete. Offenbar nahm der Kollege an, Probst würde sich für alles interessieren, was irgendwie alt war, womit er nicht ganz unrecht hatte.. Am nächsten Tag fuhr Ernst Probst zum Steinberg (auch Napoleonshöhe genannt) bei Sprendlingen unweit von Bad Kreuznach in Rheinland-Pfalz. Dort hatte 1977 der Mainzer Geomorphologe Johannes Preuß ein Lager steinzeitlicher Rentierjäger aus der Kulturstufe des Gravettien (etwa 28.000 bis 21.000 Jahre) entdeckt. Das Gravettien ist nach einem Fundort in Frankreich benannt. Im ...
Das Museum für Vor- und Frühgeschichte zählt weltweit zu den größten überregionalen Sammlungen zur prähistorischen Archäologie der Alten Welt. Es zeigt seine Schätze im Neuen Museum auf der Museumsinsel Berlin. Die Bestände repräsentieren die Entwicklung der vor- und frühgeschichtlichen Kulturen von der Altsteinzeit bis ins Hochmittelalter. Zu den Höhepunkten gehören der berühmte Schädel des Neandertalers von Le Moustier, Heinrich Schliemanns Sammlung Trojanischer Altertümer und der „Berliner Goldhut. Bis in die jüngste Vergangenheit reichen die aktuellen Grabungsfunde aus Berlin. In den Ebenen 1 und 2 des Neuen Museums sind der Vaterländische Saal, die Zypern-Sammlungen, die Archäologie der Römischen Provinzen und des Freien Germaniens sowie der Saal Völkerwanderungszeit bis Hochmittelalter zu besichtigen. Ebene 3 führt die Besucher mit der neukonzipierten Dauerausstellung Steinzeit - Bronzezeit - Eisenzeit durch die Vor- und Frühgeschichte.. Im neu konzipierten ...
Erik Sjöqvist (geboren am 15. Juli 1903 in Ronneby; gestorben am 16. Juli 1975 in Stockholm) war ein schwedischer Klassischer Archäologe. Erik Sjöqvist war der Sohn des Mediziners und Professors für Chemie und Pharmazie John August Sjöqvist (1863-1934) und studierte an der Universität Uppsala Klassische Archäologie bei Axel W. Persson. Unter der Leitung von Persson nahm er 1926 an den Ausgrabungen im argivischen Asine und in Dendra teil. Im Jahr 1927 gewann ihn Einar Gjerstad für die schwedischen Expeditionen auf Zypern, wo er bis 1931 an zahlreichen Ausgrabungen teilnahm und die Publikation der Grabungsergebnisse besorgte. Mit der Dissertation Problems of the Late Cypriote Bronze Age als Frucht seiner persönlichen Beschäftigung mit den Funden von Zypern wurde er 1940 an der Universität Uppsala promoviert. Doch verließ er nach seiner Zeit auf Zypern zunächst den eigentlichen Bereich der Klassischen Archäologie und war von 1933 bis 1939 Bibliothekar der Königlichen Bibliothek zu ...
Am Mittwoch, den 18.01.2017 hatten wir auf Initiative unseres Mitglieds Frau Friederike Hoffmann-Reyer die Gelegenheit, die Ausstellung „Schätze der Archäologie VIETNAMS im LWL-Museum in Herne zu besichtigen.Bevor uns in einer Führung die erstmals in Deutschland gezeigten Nationalschätze Vietnams erläutert wurden, hat uns dankenswerterweise Herr Arndt Brüning - Architekt des 2003 eröffneten und mehrfach ausgezeichneten Museumsneubaus (Architekten: Busse-Klapp-Brüning) und Neumitglied des RAIV Essen das Bauwerk vorgestellt und die Architektur erläutert. Das Museum gilt als eines der modernsten Museen für Archäologie in Europa und dokumentiert in einer Dauerausstellung 250.000 Jahre Geschichte in Westfalen aus der Sicht des Archäologen. Weiterlesen →. ...
Zusammen mit der Polizei verfolgte der peruanische Museumsmann die Spur des Diebesgutes zurück bis an die Quelle. Dort, wo die Grabräuber fündig geworden waren, gruben Alva und seine Helfer weiter - und legten in einjähriger Arbeit den bislang bedeutendsten Grabschatz der westlichen Hemisphäre frei: das mit Schmuckstücken und Beigaben aller Art reich ausgestattete Grab eines kriegerischen Priesterfürsten der sogenannten Moche-Kultur aus der Zeit um 300 nach Christus. Etliche Archäologen vergleichen den Fund am Fuße der Sipan-Pyramide - wenn nicht in seinem Umfang, so doch in seiner Bedeutung - mit der Freilegung des Tutanchamun-Grabes im Jahre 1922 ...
Die 1, 90 m lange und 0, 55 m breite Grabgrube war noch ca. 35cm tief erhalten und damit tiefer als bei allen anderen Gräbern. Auf dem linken Arm des Toten lagen mehrere Bruchsteine. Da der Arm völlig unversehrt war, sind die Steine wohl bei der Bestattung mit großer Vorsicht an dieser Stelle abgelegt worden. Das Skelett lag in ausgestreckter Rückenlage mit dem Kopf nach Osten; der Blick war nach Norden gerichtet. Der rechte Arm lag parallel zum Körper, die rechte Hand war unter das Gesäß geschoben. Der linke Arm war angewinkelt und der Unterarm lag auf seinem Unterkörper. (Abb. 6 ...
Herausgegeben vom Seminar für Ur- und Frühgeschichte der Georg-August-Universität Göttingen und der Archäologischen Kommission für Niedersachsen e.V. durch Karl-Heinz Willroth. ...
2021 bietet sich die einmalige Möglichkeit, als Archäologiebegeisterter selbst an einer mittelsteinzeitlichen Ausgrabung in Polen teilzunehmen.
Kekulés Nachfolger Georg Loeschcke (1852-1915) hatte sich vor allem durch die erste Bearbeitung der mykenischen Keramik hervorgetan. In Bonn sorgte er durch Ankäufe und die Anregung zu Schenkungen dafür, daß die Originalsammlung zu einer der vielseitigsten unter den kleinen Antikenmuseen wurde. Bibliothek, Photosammlung und Hörsaal konnten ab 1908 in einem Institutsbau neben der Abgußsammlung untergebracht werden. Loeschcke hatte eine große Schar von Schülern aus dem In- und Ausland, zu denen wie bei Welcker und Kekulé auch die preussischen Prinzen gehörten, die traditionell in Bonn studierten. 1912 wurde Loeschcke wie sein Vorgänger nach Berlin berufen.. Sein Nachfolger Franz Winter (1861-1930) war bei Kekulé über jüngere attische Vasen promoviert worden und hatte dann bei ihm den Typenkatalog der antiken Terrakotten geschrieben. Zu seinen späteren Werken gehören die Bearbeitung der pergamenischen Skulpturen, des Hildesheimer Silberschatzes und des Alexandermosaiks. In seinen ...
beschreibt der Archäologe diesen Prozess.. Aus Zeitnot machen das die Bagger der Baufirma. Da dies eine Rettungsgrabung ist und die Wissenschaftler wenig Zeit haben, müssen sie ihre Methoden dementsprechend anpassen.. Die Funde kommen in die Reiss-Engelhorn-Museen. Dort werden sie aufbereitet und archiviert. Freie Kapazitäten für eine eigene „Heddesheimer Ausstellung hat das Museum zwar nicht, aber Herr Wirth kann sich durchaus vorstellen, dass einige der Funde in die neue Dauerausstellung kommen werden.. Gute Zusammenarbeit mit der Baufirma. Für Dr. Klaus Wirth beginnt der Tag schon frühmorgens im Museum. Dort muss er erste Vorbereitungen für die Ausgrabung treffen. Um 9 Uhr beginnt dann die Arbeit auf dem Heddesheimer Feld. Dort wird gegraben bis es dunkel wird - danach geht es wieder ins Museum. „Das sind lange Arbeitstage, sagt er.. Gerade auch deshalb ist Klaus Wirth glücklich über die Zusammenarbeit in Heddesheim. „Wir stehen in gutem Einvernehmen mit der Baufirma hier vor ...
Das Akademische Kunstmuseum, die Antikensammlung der Universität Bonn, ist Bonns ältestes Museum. Es hat seit seinen Anfängen 1819 die Aufgabe, griechisch-römische Kunst aus den Mittelmeerländern in Abguss und Original zu sammeln. In ihrer Vielseitigkeit und Systematik ist die Sammlung in Nordrhein-Westfalen unübertroffen. Eine der größten Abguss-Sammlungen Deutschlands mit Gipsabgüssen von 300 ausgestellten Statuen und 200 Reliefs, dazu 2000 originalen Werken aus Marmor, Terrakotta und Bronze erlaubt Streifzüge durch die Welt der Antike. Weitere Stücke befinden sich in den Magazinen des Museums und werden für den Besucher im Rahmen von Sonderausstellungen immer wieder ans Tageslicht gebracht.. ...
die durchsichtigen öffentlichen wachsamkeitsmüllsäcke sind einfach häßlich. die frau mit dem tiefen dekolleté neben mir in der métro riecht nach vanille.. das musée du cinema ist nicht mehr im palais de chaillot (sondern ist nach bercy übersiedelt) - im gegensatz zu uns. naja das musée dart moderne de la ville de paris ist nah & die rouault/matisse-ausstellung freundlicherweise sogar gratis am sonntag (wozu der metalldetektor am eingang ist nach dessen regelmäßigem piepsen der wachmann die leute nur mit einem freundlichen ok weiterschickt bleibt unklar).. 30.10. - frühstück im straßencafé im t-shirt. supermarkt bäcker. alles geht seinen gewohnten lauf.. vor der cimetière montparnasse stapeln sich die blumen drinnen ist ein jüdisches begräbnis; neue gräber arbeiter blasen blätter durch die gegend auf simones-pauls grabstein liegen dutzende métro-tickets. wieder eine beeindruckende mischung aus religionen herkunft baustilen alter… der gräber.. ein stück nach norden: ...
Als größtes Museum des Landschaftsverbandes Rheinland ermöglicht das Landesmuseum einen Blick auf die Kulturgeschichte der Region. Sie beginnt mit dem Neandertaler, der vor über ...
Die Bronzezeit vor mehr als 2000 bis 800 v. Chr. gilt als die erste und längere der Metallzeiten in Europa. In dieser Zeit wurden Werkzeuge, Waffen und Schmuck aus Bronze hergestellt. In einigen Gebieten hatte die Bronzezeit eine andere Zeitdauer. So begann sie in Süddeutschland schon vor etwa 2300 v. Chr. und endete um 800 v. Chr. In Norddeutschland dagegen währte sie von etwa 1600 bis 500 v. Chr. Zu den in Deutschland verbreiteten Kulturen der Bronzezeit gehören die nordische frühe Bronzezeit bzw. frühe Bronzezeit des Nordischen Kreises (etwa 1800 bis 1500 v. Chr.), die nordische ältere Bronzezeit (etwa 1500 bis 1200 v. Chr.), die nordische mittlere Bronzezeit (etwa 1200 bis 1100 . Chr.) und die nordische späte Bronzezeit (etwa 1100 bis 800 v. Chr.). Der von dem schwedischen Prähistoriker Oscar Montelius (1843-1921) stammende Begriff „Nordischer Kreis beruht auf der eigenständischen Entwicklung nördlicher Regionen Europas. Die Texte über die nordische Bronzezeit stammen aus dem ...
Die Bronzezeit vor mehr als 2000 bis 800 v. Chr. gilt als die erste und längere der Metallzeiten in Europa. In dieser Zeit wurden Werkzeuge, Waffen und Schmuck aus Bronze hergestellt. In einigen Gebieten hatte die Bronzezeit eine andere Zeitdauer. So begann sie in Süddeutschland schon vor etwa 2300 v. Chr. und endete um 800 v. Chr. In Norddeutschland dagegen währte sie von etwa 1600 bis 500 v. Chr. Zu den in Deutschland verbreiteten Kulturen der Bronzezeit gehören die Stader Gruppe in der älteren Bronzezeit (etwa 1500 bis 1200 v. Chr.), die Stader Gruppe in der mittleren Bronzezeit (etwa 1200 bis 1100 . Chr.) und die Stader Gruppe in der jüngeren Bronzezeit (etwa 1100 bis 800 v. Chr.). Den Begriff „Stader Gruppe hat 1981 der Prähistoriker Arne Lucke in seiner Hamburger Dissertation erstmals für eine Lokalgruppe der jüngeren Bronzezeit verwendet. Im Gegensatz dazu benutzt der Hamburger Prähistoriker Friedrich Laux die Bezeichnung „Stader Gruppe, die er 1987 bei einem Vortrag in ...
Ceremonial stone structures : the archaeology and ethnohistory of the marae complex in the Society Islands, French Polynesia in Geschichte, Themen
In Syrien hat ein deutsch-syrisches Archäologenteam unter dem Königspalast von Qatna eine Grabkammer aus der Bronzezeit entdeckt. Neben zahlreichen Skeletten fanden sie auch Kunsthandwerkliches wie die Skulptur eines Äffchens mit Schminkgefäß.
Die römische Sammlung des Landes Niederösterreich umfasst ca. 2,8 Millionen Objekte, die größtenteils aus dem Raum Carnuntum stammen und ins 1. bis 5. Jahrhundert n. Chr. datieren.. Ein Schwerpunkt liegt auf den Steindenkmälern als eine überaus ergiebige archäologische Quelle für die kulturgeschichtliche Erforschung der Nordprovinzen des römischen Reiches. In über 2.000 Steinobjekten manifestiert sich eine der bedeutendsten und umfangreichsten provinzialrömischen Sammlungen dieser Denkmälergruppe. Mit ca. 100.000 Münzen bildet der numismatische Bereich eine der europaweit größten Sammlungen römischer Münzen. Ein weiterer Fokus liegt auf der Glyptik mit über 1.500 aus Carnuntum stammenden Gemmen und Kameen. An keinem anderen Ort nördlich der Alpen ist ein derart zahlreiches glyptisches Fundmaterial nachgewiesen.. 3D-Kulturdatenbank. Um einen unkomplizierten Zugang zu den Objekten der römischen Sammlung des Landes Niederösterreich zu ermöglichen, wurde die 3D-Kulturdatenbank ...
Der Jemen ist seit jeher ein geheimnisvolles Land. Beim Klang seines Namens erinnert man sich an die biblische Geschichte vom Besuch der Königin von Saba bei König Salomon, man vermeint, den Duft von Weihrauch und Myrrhe aus dem Glücklichen Arabien zu verspüren, und sieht vor dem geistigen Auge Kamelkarawanen, die beladen mit köstlichen Duftstoffen, auf der Weihrauchstraße, einem der ältesten Verkehrswege der Menschen, dahinziehen.. Und dennoch hat die archäologische Forschung gerade in unserem Jahrhundert einen solchen Reichtum an Material zutage gebracht, daß wir nunmehr in mancher Beziehung recht genau Bescheid wissen über die Hochkulturen des Landes, über die Königreiche von Qataban, Saba, Hadramawt, Himyar und wie sie alle heißen. Auch über die Anfänge in der Urgeschichte sind wir zumindest stellenweise gut informiert, und wir besitzen ein umfangreiches Wissen über das Ende der langen Zeitspanne, die hier behandelt wird, nämlich die Periode der Öffnung des Jemen ...
Wie können wir wissen, was in der Vergangenheit passiert ist? Archäologisch betrachtet ist das Matrial des Fundes sehr wichtig. Genauso sind die Herkunftsorte des Materials besonders interessant, da wir die Handelsverbindungen nachweisen können. Wir haben viele Methoden, damit wir das Material bestimmen und die Herkunft lokalisieren können, zum Beispiel die Chemie, mikroskopische, palynologische oder algenkundliche Methoden. Bücher zu lesen oder in der Geschichte nach Informationen zu suchen. Als Wissenschaftler und Studierende suchen wir nach den besonderen Quellen, von denen wir viele Informationen über die alte Zivilisationen sammeln können. Knochen, Gebäude, Steine und so weiter sind unsere Referenzen. Für mich sind die Steine sehr interessant, weil die die ersten Werkzeuge der Menschen waren. In LWL Museum, wo ich mein Praktikum mache, findet man so viele wunderbare archäologische Stücke, die uns tausend Geschichten über die historischen Zeiten erzählen. Es ist sehr schwer ...
Die meisten Funde aus der Bronzezeit (1700-500 v. Chr.) sind Grabfunde. Die Bestattungsbräuche änderten sich in dieser Epoche. In der ersten Hälfte der Bronzezeit schichtete man große Grabhügel aus Erde und Grassoden über den Verstorbenen auf, die bekleidet in einem Stein- oder Eichensarg lagen. So ein Hügel konnte eine stattliche Größe erreichen, weil er später oft für weitere Begräbnisse benutzt wurde. Das Grab wurde mit Beigaben ausgestattet, die die Position des Verstorbenen in der Gesellschaft widerspiegelten. In der zweiten Hälfte der Bronzezeit ging man zur Verbrennung der Toten über, und oft man findet Urnen, die später in einem Grabhügel beigesetzt wurden.. Grabhügel auf Bornholm ...
Prominent beleuchtet ist in der Ausstellung eine Statue desjenigen römischen Kaisers zu finden, der Westfalen einst dem Imperium Romanum einverleiben wollte:. Der Augustus von Prima Porta.. Auf seinen Befehl hin setzten sich Legionen nach Germanien in Marsch. Veranschaulicht wird dies durch die Anordnung der Vitrinen, welche aus der Wand heraus, in drei Reihen, in den Raum ausgreifen. Die Anzahl drei steht für die drei Legionen, die im Jahr 9 n. Chr. in der Varusschlacht aufgerieben wurden. Die einzelnen Vitrinen selbst sind mit römischen Hinterlassenschaften aus Westfalen gefüllt.. Im Gegensatz zu diesen Exponaten ist die Augustusstatue nicht im Original in unserer Region gefunden worden, sondern etwas nördlich von Rom, in der Villa der Livia, bei Prima Porta. Diesem Fundort, an dem das Kaiserbildnis 1863 ausgegraben wurde, verdankt das marmorne Monument seine (heutige) Bezeichnung. Die Statuenkopie in der Herner Ausstellung ist aus einer Gips-Marmor-Mischung im Jahr 2002 eigens für das ...
Das Römermuseum in Heitersheim zeigt Ausgrabungsfunde der Villa Urbana. Als Villa Urbana wurde im römischen Reich ein luxuriöses Anwesen auf dem Land bezeichnet. Die Villa Urbana ...
Wagenbach Verlag, Berlin, Bd. 21 von Kleine Kulturwissenschaftliche Bibliothek, hg. von Ulrich Raulff, S. 32-54. -, 2003, Dauerhaftes Wirtschaften contra Wirtschaftsliberalismus: Die Entstehung von Rathenaus Wirtschaftsethik, in: Karl-Heinz Hense und Martin Sabrow (Hg.) Leitbild oder Erinnerungsort? Neue Beiträge zu Walther Rathenau, Berliner Wissenschaftsverlag, Berlin. Holl, Susanne, 1995, Das Pfand der Zahl. Zur Archäologie der Keilschrift, in: Sprache und Literatur 75/76 (1995), S. 100-109. Hoppe, Joseph, 1996, Die Nerven des Globus. Telegraphenkabel im 19. Jahrhundert, Kultur & Technik, , Nr. 1, S. 47-53. Hopwood, Anthony G., 1987/2000, The archaeology of accounting systems, in: John Richard Edwards (Hg.) The History of Accounting. Critical Perspectives on Business and Management, Routledge, London, New York, Bd. I. Method and Theory, S. 80-120. Hörisch, Jochen, 1996, Kopf oder Zahl. Die Poesie des Geldes, Bd. 1998 von edition suhrkamp, Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main. Hughes, Thomas ...
Wagenbach Verlag, Berlin, Bd. 21 von Kleine Kulturwissenschaftliche Bibliothek, hg. von Ulrich Raulff, S. 32-54. -, 2003, Dauerhaftes Wirtschaften contra Wirtschaftsliberalismus: Die Entstehung von Rathenaus Wirtschaftsethik, in: Karl-Heinz Hense und Martin Sabrow (Hg.) Leitbild oder Erinnerungsort? Neue Beiträge zu Walther Rathenau, Berliner Wissenschaftsverlag, Berlin. Holl, Susanne, 1995, Das Pfand der Zahl. Zur Archäologie der Keilschrift, in: Sprache und Literatur 75/76 (1995), S. 100-109. Hoppe, Joseph, 1996, Die Nerven des Globus. Telegraphenkabel im 19. Jahrhundert, Kultur & Technik, , Nr. 1, S. 47-53. Hopwood, Anthony G., 1987/2000, The archaeology of accounting systems, in: John Richard Edwards (Hg.) The History of Accounting. Critical Perspectives on Business and Management, Routledge, London, New York, Bd. I. Method and Theory, S. 80-120. Hörisch, Jochen, 1996, Kopf oder Zahl. Die Poesie des Geldes, Bd. 1998 von edition suhrkamp, Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main. Hughes, Thomas ...
Die archäobotanisch-archäologisch-experimentelle Studie, die Alexander Weide im März 2014 abschloss, liefert einen wichtigen Beitrag zur Neolithisierungsdebatte. Weide überprüft bestehende und entwickelt ergänzend neue Kriterien zur schärferen Unterscheidung zwischen wildem und domestiziertem Emmer. Wesentliches Element der sehr stringent aufgebauten Studie sind eigene Versuche zur Verkohlung von Emmerkörnern. Bei der prämierten Studienleistung war der DGUF-Beirat nach der fachlichen Leistung sehr angetan von der klaren Struktur, guten Lesbarkeit und dem konsequent verfolgten Ziel: die Unterscheidung von wildem und domestiziertem Emmer. Die Arbeit berührt ein zentrales Element der so genannten Neolithischen Revolution und somit einen herausragenden Umbruch in der Menschheitsgeschichte. Alexander Weide beschreibt mittels moderner Technik Merkmale an rezentem Material, führt eigene Verkohlungsexperimente durch und vergleicht die gewonnene Erkenntnisse wieder mit dem urgeschichtliche ...
Auch in alten Sternsagen und -Mythen wird von einer Glocke, einem Kessel oder Dach gesprochen, an deren inneren Wänden die Sterne befestigt seien. Diese gelten hierbei bald als goldene Nägel, die in das Himmelsdach eingeschlagen sind... (...) Wie der Name Milchstraße, so kommen auch viele Namen der in ihr sichtbaren Sternbilder aus dem Altertum: Schwan, Pfeil, Adler, Delphin und Leier gehen auf die Antike zurück, Adler sogar noch weiter, nämlich auf das alte Babylonien. Nicht alle Sternbilder haben indes eine Ähnlichkeit zwischen Figur und Namen. Wo sich Ähnlichkeiten mit irdischen Gegenständen nicht finden ließen, griffen schon die alten Sternweisen zur rein willkürlichen Benennung. (...) Mögen die ersten Anfänge der Planeten-Bezeichnung noch im Dunkeln liegen, von der babylonischen Sternkunde an lernen wir immer mehr Planetennamen kennen, die sich von Volk zu Volk und von Kultur zu Kultur forterbten, wenn auch oft in Übersetzungen und Verstümmelungen. Am deutlichsten wird dies, ...
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Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 17.000 Besch ftigten f r die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 F rderschulen, 21 Krankenh user, 18 Museen sowie zwei Besucherzentren und ist einer der gr ten deutschen Hilfezahler f r Menschen mit Behinderung. Er erf llt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich f r eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien St dte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 116 Mitgliedern aus den westf lischen Kommunen gestaltet. ...