Ehrhardt, Erica (2016): Early development of a sensory system: pioneer neurons in the antenna of the grasshopper Schistocerca gregaria. Dissertation, LMU München: Graduate School of Systemic Neurosciences (GSN) Loser, Michael (2015): Eine zelluläre und molekulare Charakterisierung der Gliazellen des Zentralkomplexes im embryonalen Gehirn von Schistocerca gregaria. Dissertation, LMU München: Fakultät für Biologie Güntner, Michaela (2015): Embryonalententwicklung des Zentralkomplexes im Gehirn der Wüstenheuschrecke Schistocerca gregaria. Dissertation, LMU München: Fakultät für Biologie Ahlfeld, Julia (2014): Die Bedeutung des Transkriptionsfaktors Sox2 für die Entwicklung des Kleinhirns und die Entstehung von Medulloblastomen. Dissertation, LMU München: Fakultät für Biologie Neuner, Johanna (2014): Untersuchung der strukturellen Plastizität von adult-geborenen Neuronen und deren Synapsen im Riechkolben eines Mausmodells der Parkinsonschen Erkrankung in vivo, Investigation of the ...
18. Wahlperiode. Anfrage in der Fragestunde der Fraktion der SPD. Trotz Schulabschluss keine Berufsausbildung. Wir fragen den Senat:. 1. Wie viele Jugendliche, die die Sekundarstufe I mit einem Abschluss verlassen haben, haben auch fünf Jahre später noch keine Berufsausbildung begonnen, wie hoch ist dabei der Anteil der MigrantInnen?. 2. Welche Erkenntnisse hat der Senat über die Gründe dafür, dass besonders Jugendliche mit Migrationshintergrund, die über einen solchen Schulabschluss verfügen, selbst innerhalb von fünf Jahren keine Berufsausbildung beginnen bzw. einen Ausbildungsplatz finden?. 3. Welche Maßnahmen sind nach Einschätzung des Senats erforderlich damit auch junge MigrantInnen mit Schulabschluss in angemessener Zeit einen Ausbildungsplatz finden, um nicht lebenslang ohne Berufsausbildung zu bleiben?. Mehmet Ali Seyrek, Björn Tschöpe, Dieter Reinken und Fraktion der SPD. ...
Erste Online-Dissertationen der ETH Zürich im Internet. September 2001: Sammlung wird durch 50 Volltext-Dokumente erweitert (Nicht-Dissertationen). Bachelorarbeit, Masterarbeit, Diplomarbeit, Dissertation, Abschlussarbeit, Layout; Grafikerstellung / Bildbearbeitung; Erstellung einer Powerpoint-Präsentation Dissertation arbeit dissertation vortrag ppt the dissertation on the other hand. Ziel der tation vortrag ppt. Stanglin.15 - daltons in the blizzard. essay on strengths and weaknesses of a person 9. Okt. 2006 Vorveröffentlichungen der Dissertation. Teilergebnisse aus Nachweis von Stickstoffmonoxid im sub-ppt Bereich (Vortrag). Frühjahrstagung Sandeep gupta dissertation vortrag ppt dissertation defense. Images who have to publish my friend dissertation length custom thesis defense slides my oral Dissertation vortrag ppt. Vortrag erfolgt in an evolution ary context, sachbuch oder. En f r geisteswissenschaften g ttingen gsgg. Setzt sich der relevanz dieses Die vorgelegte Ausfertigung der ...
Professor Andreas Eicker studied law at the University of Bremen, with a primary focus on criminal law. He completed his doctorate at the University of St. Gallen with a dissertation on Transstaatliche Strafverfolgung (transborder criminal prosecution). It dealt with the Europeanisation, internationalisation and development of the principle ofne bis in idem. He completed his post-doctoral lecture qualification at the University of Berne in 2009 with a thesis on Prozeduralisierung des Strafrechts (the proceduralisation of criminal law). His post-doctoral thesis dealt with the issues surrounding a paradigm shift in the control architecture of substantive criminal law. Prior to his appointment at the University of Lucerne, Andreas Eicker was a representative of the Chair for Criminal Law at the University of St. Gallen and an assistant professor at the Institute of Criminal Law and Criminology (ISK), University of Berne. He also worked there as a lecturer at the School of Criminology, International ...
Die Hypertext Markup Language (englisch für Hypertext-Auszeichnungssprache), abgekürzt HTML, ist eine textbasierte Auszeichnungssprache zur Strukturierung digitaler Dokumente wie Texte mit Hyperlinks, Bildern und anderen Inhalten. HTML-Dokumente sind die Grundlage des World Wide Web und werden von Webbrowsern dargestellt. Neben den vom Browser angezeigten Inhalten können HTML-Dateien zusätzliche Angaben in Form von Metainformationen enthalten, z. B. über die im Text verwendeten Sprachen, den Autor oder den zusammengefassten Inhalt des Textes. HTML wird vom World Wide Web Consortium (W3C) und der Web Hypertext Application Technology Working Group (WHATWG) weiterentwickelt. Die aktuelle Version ist seit dem 14. Dezember 2017 HTML 5.2,[4] die bereits von vielen aktuellen Webbrowsern und anderen Layout-Engines unterstützt wird. Auch die Extensible Hypertext Markup Language (XHTML) wird durch HTML5 ersetzt.[5] HTML dient als Auszeichnungssprache dazu, einen Text semantisch zu strukturieren, ...
Geboren in Warleberg (Schleswig-Holstein). 2003 Promotion an der FU Berlin über Orthodoxie und Katholizismus im sozialistischen Jugoslawien. 2010 Habilitation an der FU Berlin über transnationale antiwestliche Netzwerke (Russland/Serbien). 2009-2013 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Internationalen Graduiertenkolleg "Religiöse Kulturen im Europa des 19. und 20. Jahrhunderts". Seit 2013 Professor für Südost- und Osteuropäische Geschichte an der Universität Regensburg (in Vertretung von Ulf Brunnbauer).. ...
Jaša Drnovšek, geboren 1978 in Trbovlje, Slowenien, studierte Komparatistik und Kulturwissenschaften an der Philosophischen Fakultät der Universität Ljubljana. Als M.A. absolvierte er 2004 mit der Arbeit Masochismus. Vergleichende Aspekte in der Psychoanalyse und Literatur. Er ist zur Zeit als Assistent an der Fakultät für Geisteswissenschaften der Universität Nova Gorica tätig, arbeitet als Theaterkritiker und übersetzt aus dem Deutschen. Seine Forschungsbereiche umfassen Theatertheorie und -geschichte, Psychoanalyse und Ästhetik des Performativen. Im Februar 2012 hat Jaša Drnovšek seine Promotion an der Friedrich Schlegel Graduiertenschule mit der Arbeit Masochismus und das Performative (Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft) erfolgreich abgeschlossen. Die Arbeit ist 2014 unter dem Titel Masochismus zwischen Erhabenem und Performativem bei Fink erschienen. ...
Eine Veranstaltung der Friedrich Schlegel Graduiertenschule für literaturwissenschaftliche Studien an der Freien Universität Berlin, der Ludwig-Maximilians-Universität München und dem Zentrum für Literatur- und Kulturforschung Berlin in Kooperation mit dem Haus für Poesie.. Was kann und soll Poesie heute leisten? In Zeiten globaler Hybridkulturen, identitärer Nationalismen und digitaler Postfaktizität stellt sich die Frage nach der gesellschaftlichen Position und Funktion ästhetischer Praxis in aller Schärfe. Es bedarf neuer poetischer Verfahren, um zeitgemäße Ant-worten auf die Herausforderungen spätmoderner Gesellschaften zu formu-lieren. Poesis und Polis stehen dabei im Spannungsfeld von Machen und Gemacht-Werden in einer Beziehung, die immer wieder aufs Neue ausgelotet und ästhetisch ausformuliert werden muss.. Anlässlich des 65. Geburtstags des Slavisten, Literaturwissenschaftlers und Übersetzers Georg Witte blickt die Tagung mit ihm zusammen auf Positionen lyrischer ...
Enzyklopädie der DDR, CD-ROM. (Digitale Bibliothek 32) bei LovelyBooks: Bewertungen, Lesermeinungen und Rezensionen ansehen oder selbst verfassen
Studium der Psychologie und Pädagogik an der Universität Regensburg mit den Schwerpunkten Klinische Psychologie und Diagnostik. Diplom in Psychologie 1978. Fünfjährige wissenschaftliche Tätigkeit am Lehrstuhl für Strafrecht und Kriminologie, Universität Regensburg. Dissertation mit einer empirischen Arbeit zur Kinderkriminalität 1983. Lehrtätigkeit an der Fachhochschule für Sozialwesen Regensburg (Praxisorientierte Ausbildung). Psychologische Supervision, Mitarbeit, zeitweise Vorsitz im Verein für Straffälligenhilfe und Kriminalitätsvorbeugung, Arbeit mit dissozialen Jugendlichen. 1983-1986 Akad. Rätin am Lehrstuhl für Entwicklungspsychologie, Uni Regensburg. Universitäre Forschungsschwerpunkte: Soziale und emotionale Entwicklung von Schulkindern, Familienforschung, abweichendes Verhalten, Methoden. Zeitweiser Lehrauftrag an der Universität Regensburg vom Lehrstuhl für Entwicklungspsychologie.. Vierjährige Ausbildung in Verhaltenstherapie und in familientherapeutischen ...
Biologie F R Einsteiger. Leben ist ein äußerst komplexes Phänomen und läuft doch vom winzigen Bakterium bis zum studierenden Menschen stets nach den gleichen Prinzipien ab. Die Einführung in die Biologie erschließt Kapitel für Kapitel diese grundlegenden Mechanismen und Strukturen. Mit ihrem modernen didaktischen Konzept legt die Einführung in die Biologie dabei auf völlig neue Weise den Schwerpunkt auf die Vermittlung eines wirklichen Verständnisses für die Abläufe in Zellen und Organismen. Selbst schwierige Themen wie Stoffwechsel, Immunsystem und Genetik entwickeln sich so nahezu von selbst und sind für Lernende leichter in den Gesamtkomplex des Lebens einzuordnen. Dadurch entsteht ein neuer Blick auf das Leben, der motiviert und befähigt, noch tiefer einzusteigen in die bestimmende Wissenschaft des 21. Jahrhunderts. Die zweite, aktualisierte Auflage der Einführung in die Biologie bietet einen umfassenden Überblick über die Strukturen und Abläufe des Lebens entwickelt ...
Das Verfahren zur Veröffentlichung der Dissertation ist festgelegt in § 26 der PromOrdnung. Vor dem endgültigen Druck der Dissertation müssen Sie den Gutachern die Druckvorlage samt Manuskript zur Genehmigung vorlegen; dies gilt entsprechend bei Ablieferung in Form eines Mikrofiche oder in elektronischer Form. Evtl. von den Gutachtern gewünschte Änderungen sind entsprechend vorzunehmen. Entspricht die Fassung in allen Belangen den Vorstellungen der Gutachter übermitteln diese - oder der Erstgutachter im Namen aller Gutachter - der Geschäftsstelle ein formloses Schreiben oder eine Email mit dem Einverständnis zur Drucklegung. Mustertext: 'Ich bin/wir sind mit der Drucklegung der Dissertation von Herrn/Frau XY mit dem Titel 'XXX' einverstanden und bitten den Direkor/die Direktorin um das Imprimatur'). Der Direktor oder die Direktorin der Graduiertenschule erteilt Ihnen dann per Anschreiben das Imprimatur. In Zweifelsfällen kann die Gemeinsame Promotionskommission entscheiden (§ 26, Abs. ...
Die Bronzezeit vor mehr als 2000 bis 800 v. Chr. gilt als die erste und längere der Metallzeiten in Europa. In dieser Zeit wurden Werkzeuge, Waffen und Schmuck aus Bronze hergestellt. In einigen Gebieten hatte die Bronzezeit eine andere Zeitdauer. So begann sie in Süddeutschland schon vor etwa 2300 v. Chr. und endete um 800 v. Chr. In Norddeutschland dagegen währte sie von etwa 1600 bis 500 v. Chr. Zu den in Deutschland verbreiteten Kulturen der Bronzezeit gehören die Stader Gruppe in der älteren Bronzezeit (etwa 1500 bis 1200 v. Chr.), die Stader Gruppe in der mittleren Bronzezeit (etwa 1200 bis 1100 . Chr.) und die Stader Gruppe in der jüngeren Bronzezeit (etwa 1100 bis 800 v. Chr.). Den Begriff „Stader Gruppe" hat 1981 der Prähistoriker Arne Lucke in seiner Hamburger Dissertation erstmals für eine Lokalgruppe der jüngeren Bronzezeit verwendet. Im Gegensatz dazu benutzt der Hamburger Prähistoriker Friedrich Laux die Bezeichnung „Stader Gruppe", die er 1987 bei einem Vortrag in ...
wikipedia.- Seit September ist Heike Renate Peitsch Generalkonsulin der Bundesrepublik in St. Petersburg. 1987 schloss sie ein Studium der Volkswirtschaftslehre an der Universität zu Köln ab. 1988 trat sie in den Auswärtigen Dienst ein und war in der Zentrale des Auswärtigen Amtes tätig, ehe sie von 1991 bis 1994 Ständige Vertreterin des Botschafters in Burundi war.. 1991 legte sie an der Universität zu Köln ihre Promotion mit einer Dissertation zum Thema Kooperation zwischen Ost und West im Umweltbereich ab. Nach weiterer Tätigkeit im Auswärtigen Amt sowie an der Botschaft in Israel wurde Peitsch im Jahr 2000 stellvertretende Leiterin eines Referats in der Abteilung für Globale Fragen im Auswärtigen Amt. 2004-2007 war sie Deutsche Botschafterin in Armenien. 2010 bis 2013 war sie Leiterin der Abteilung für Wirtschaft und Wissenschaft an der Deutschen Botschaft Moskau.. ...
Feller, Michael (2016): Wechselwirkungen kleiner fluorhaltiger Moleküle unter kryogenen Bedingungen. Dissertation, LMU München: Fakultät für Chemie und Pharmazie Dörtbudak, Can Carlo (2014): Methylierungsreaktionen an ausgewählten Verbindungen. Dissertation, LMU München: Fakultät für Chemie und Pharmazie Axhausen, Joachim (2013): Basizität von Amino- und Carbonyl-Gruppen in kleinen Molekülen. Dissertation, LMU München: Fakultät für Chemie und Pharmazie Hopfinger, Mathias (2012): Protonierte Schwefelsäuren. Dissertation, LMU München: Fakultät für Chemie und Pharmazie Soltner, Theresa (2011): Neue Aspekte der Chemie des supersauren Mediums HF/GeF4 und Beiträge zur Protonierung sehr starker organischer Säuren. Dissertation, LMU München: Fakultät für Chemie und Pharmazie Götz, Nadine (2011): Protonierung von kleinen Molekülen mit CN-Mehrfachbindung und Nitroverbindungen in den supersauren Systemen AsF5/HF und SbF5/HF. Dissertation, LMU München: Fakultät für Chemie und ...
2012 U.S. Coin Digest: Hawaii, Philippines, Puerto Rico von David C. Harper und Verleger F+W Media. Sparen Sie bis zu 80% durch die Auswahl der eTextbook-Option für ISBN: 9781440231247, 1440231249. Die Druckversion dieses Lehrbuchs hat ISBN: 9781440231247, 1440231249.
1001-Nacht (1) Abenteuer (2) Afrika (1) Allgemeines (6) Baby (2) Babybuch (2) Blogtour (11) Bücher (203) Bücherfee (363) Bücherwesen (5) Bücherwichtel (345) Buchrezension (653) Buchverfilmung (3) Challenge 2014 (4) Challenge 2015 (3) Challenge 2016 (3) Challenge 2017 (3) Dankeschön (2) Die Bücherwesen werden erwähnt (1) DIY (8) DIY-Anleitung (1) Doppelrezension (1) Drama (3) Dystopie (44) Erfahrung (1) Erotik (12) Fantasy (118) Filmrezensionen (24) FLOP (1) Gastrezension (3) Genäht (6) Geschenkanhänger (1) Geschenkbuch (3) Gewinnspiel (72) Graphic Novel/Manga (3) Historisches (12) Hobby (1) Hörbuchrezension (60) Horror (3) Hörspiel (2) Impressum (2) Interview (4) Jugend-Thriller (12) Jugendbuch (183) Kinderbuch (117) Kindermusik (2) Klassiker (1) Krimi (19) Küche (10) Kurzgeschichten (1) Lernbuch (9) Lesung (1) Malbuch (1) Märchen (1) Mone P. (62) Musik (1) Mystery-Thriller (3) Neues im Bücherregal (180) Novemskalender (93) Ostern (2) Produkttest (31) Produkttest Essen (6) ...
Open Source Software als Ergänzung oder Alternative unter Windows Thomas Keup, PR-Fachmann für Open Source Software Berlin, , ecomm Berlin, IHK Berlin Alle vorgestellten Produkte, Marken, Logos
Der NAG Fortran Compiler unterstützt den vollen Sprachumfang von Fortran 95 sowie weitgehende Sprachelemente des Fortran 2003 ISO Standards. Insbesondere bietet der NAG Fortran Compiler ab Version 5.2 eine nahezu vollständige Unterstützung zur objektorientierten Programmierung unter Fortran. Der NAG Fortran Compiler zeichnet sich durch besonders klar verständliche und informative Ausgaben bei der Übersetzung des Quellcodes aus. Dadurch eignet sich dieser Fortran Compiler in besonderer Weise zur Programmanalyse und unterstützt die Erstellung portabler und standard-konformer Programme. ...
Georgi Martynowitsch Kert (russisch Гео́ргий Марты́нович Керт; * 1. Februar 1923 in Kamenka bei Petrograd; † 26. September 2009 in Petrosawodsk) war ein sowjetischer russischer Sprachwissenschaftler und Spezialist für ostseefinnische und samische Sprachen Russlands. Georgi Kert wurde am 1. Februar 1923 im Dorf Kamenka (heute Rajon Lomonossow in der Oblast Leningrad) geboren. Nach seinem Schulabschluss wurde er als junger Erwachsener in die Rote Armee eingezogen und nahm am Zweiten Weltkrieg teil, wo er während der Leningrader Blockade 1944 verwundet wurde. Nach dem Krieg schrieb sich Kert als Student der Finnougristik an der Philologischen Fakultät der Staatlichen Universität Sankt Petersburg ein. Sein Studium absolvierte er mit Auszeichnung 1950. Anschließend war er Aspirant (Doktorand) am sprachwissenschaftlichen Institut der Akademie der Wissenschaften der UdSSR in Leningrad und wurde 1953 mit einer Dissertation zu Verben im Finnischen zum Kandidaten fil. nauk ...
Susann Heenen-Wolff (* 3. April 1956 in Duisburg als Susann Heenen) ist eine in Brüssel lebende Psychologin, Psychoanalytikerin, Hochschullehrerin und Publizistin. Heenen-Wolff studierte Pädagogik, Psychologie und Soziologie an der der Hebrew University in Jerusalem, an der Universität Frankfurt am Main, und an der Université Paris X, Nanterre. 1986 wurde sie in Frankfurt am Main über Die Freudsche Psychoanalyse zwischen Assimilation und Antisemitismus promoviert. Sie war journalistisch und editorisch aktiv, veröffentlichte unter anderem Interviews mit Holocaustüberlebenden. Später ließ sie sich in Heidelberg zur Gruppenanalytikerin, in Paris zur Einzelanalytikerin ausbilden. Seit 1995 lebt sie in Belgien. 2001 wurde sie Professorin für Klinische Psychologie an der Université libre de Bruxelles, 2006 Professorin für Klinische Psychologie an der Université catholique de Louvain. Zu ihren bekanntesten Büchern gehört Im Haus des Henkers. Gespräche in Deutschland. Schriften Erez ...
Stephan, Katharina (2018): Rückenmarksläsionen: Inzidenz, Prognose und Outcome - Eine Analyse des Trauma Registers DGU®. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät Günther, Stefan (2017): Leichtes Schädel-Hirn-Trauma unter oraler Gerinnungshemmung: erhöhtes Risiko für intrakranielle Blutungen?. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät Zacher, Martina (2016): Zusammenhang zwischen Letalität und Patientenmindestmenge an deutschen Traumazentren: eine Analyse des TraumaRegisters DGU®. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät Hockertz, Derkje (2016): Die Nadeldekompression bei Spannungspneumothorax in der präklinischen Versorgung: Wahl der Nadellänge und des Punktionsortes. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät Luxen, Johannes (2016): Der Stellenwert mechanischer Thoraxkompressionsgeräte im Rahmen der präklinischen cardiopulmonalen Reanimation und deren Verbreitung und Anwendung im bayerischen Rettungsdienst. Dissertation, LMU München: ...
macOS Server (bis Version 5.1.8: OS X Server) ist eine Server-Erweiterung für das Betriebssystem macOS von Apple, die im Mac App Store erworben werden kann. Es erweitert das reguläre Betriebssystem um Software für die Administration und zur Bedienung von Diensten wie Web und E-Mail. Bis 2011 war es als Mac OS X Server ein eigenständiges Betriebssystem, das auf Mac OS X basierte. Die erste Version von 1999 basierte auf dem Apple-Betriebssystem-Projekt Rhapsody. Mac OS X Server 1.0 (1999) war das erste Apple-Betriebssystem mit dem Namen „Mac OS X", allerdings war es als Version von Rhapsody, das wiederum aus dem von NeXT stammenden OPENSTEP (zuvor NeXTStep) entwickelt worden war, noch nicht mit dem späteren Mac OS X 10.0 (2001) vergleichbar. Ab Mac OS X 10.0 „Cheetah" war Mac OS X Server die Server-Version des Mac OS X, auf dem es basierte, und führte dessen Versionsnummer. Mac OS X Server 10.6 (2009) war die letzte Version als eigenständiges Betriebssystem. Ab Mac OS X Lion (10.7, ...
Monika Krohwinkel absolvierte eine Hebammen- und Krankenpflegeausbildung in Deutschland und England. Sie studierte Pflegewissenschaft und Erziehungswissenschaft an der University of Manchester (UK). Es folgte eine langjährige Tätigkeit als Krankenschwester und als Hebamme in verschiedenen Praxisbereichen im In- und Ausland. In den Jahren zwischen 1988 und 1993 baute sie das Agnes-Karll-Institut für Pflegeforschung (DBfK) in Frankfurt a. M. auf und wurde daselbst erste Instituts- und Forschungsleiterin unter späterer Mitarbeit der Pflegewissenschaftlerin Sabine Bartholomeyczik. Zwischen 1979 und 1993 war Krohwinkel deutsche Repräsentantin in der Workgroup of European Nurse Researchers (WENR), einer niederländischen Initiative aus dem Jahr 1978.[1] Krohwinkel veröffentlichte erstmals 1984 ihr konzeptionelles Modell der Aktivitäten, Beziehungen und existenzielle Erfahrungen des Lebens (ABEDL, früher AEDL), das als Präzisierung der Pflegetheorie von Nancy Roper, Winifred Logan und Alison ...
Die Fachhochschule Dortmund lädt zum internationalen Forschungs- und Lehraustausch auf der Dortmund International Research Conference (Dortmund IRC) vom 24.-26. Juni 2021 ein.
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Gunnar Anders Valdemar Borg (* 28. November 1927 in Stockholm) ist ein schwedischer Psychologe und Psychophysiker. Er gilt als Erfinder der Perceptometrie. Nach dem Abitur studierte Borg Philosophie an der Universität Stockholm (Kandidatsexamen 1951; Lic. 1957), Dr. phil. Universität Lund (Diss.: Physical performance and perceived exertion, 1962). Parallel hierzu studierte er von 1951 bis 1957 Psychologie am Militärpsykologiska institutet in Stockholm. Sodann studierte er Physiologie an der Medizinischen Hochschule in Umeå (1962-1964) und war parallel hierzu zunächst Lehrbeauftragter für Psychologie und Pädagogik und ab 1964 Lektor. 1966 wurde er an der frisch gegründeten Universität Umeå zum Associate Professor für Klinische Psychologie berufen und ab 1968 war er zusätzlich der −Dekan der Graduate School of Social Work and Public Administration der Universität Umeå. 1968 wurde er auf den Lehrstuhl für Angewandte Psychologie der Universität Stockholm berufen, den er bis 1980 ...
Am 16.02.2017 fand im Humboldtforum die Podiumsdiskussion "Natur und kulturelle Identität - Globalisierung in Lateinamerika" statt. Transregionaler Warenaustausch mit globalen Folgen ist alles andere als ein neues Phänomen. Schon vor über 200 Jahren standen die immensen natürlichen Ressourcen Lateinamerikas im Fokus der Weltwirtschaft - mit drastischen Veränderungen für kulturelle Identitäten und Vorstellungen von Natur. Und heute?. Eine Podiumsdiskussion mit Franziska Barth, Doktorandin am Lateinamerika-Institut der Freien Universität Berlin und Sprecherin der Nachwuchsgruppe der Arbeitsgemeinschaft Deutsche Lateinamerikaforschung (ADLAF), Katharina Farys, Doktorandin am Internationalen Graduiertenkolleg „Zwischen Räumen" der Freien Universität Berlin, Dr. Manuela Fischer, Kuratorin am Ethnologischen Museum - Staatliche Museen zu Berlin und Koordinatorin der Ausstellung „EXTREME!", Dr. Barbara Göbel, Ethnologin und Direktorin des Ibero-Amerikanischen Instituts Preußischer ...
Most scholars, teachers and students who are interested in exploring 18th and 19th century writing by German-speaking women authors have been constantly faced with the difficulty of obtaining such texts. The Sophie project is a step in the direction of easing this difficulty. This digital library contains numerous texts written by German-speaking women authors who wrote up through the early 20th century. These texts, which have previously been out of print and difficult to access, cover a broad spectrum of genres, including novels (often with multiple volumes), stories, dramas, autobiographies, letters, travel journals and poetry.. ...
Die Professur für Geschichte Westasiens an der Universität Erfurt schreibt 6 Stipendienplätze (unter Vorbehalt der Mittelbewilligung durch den DAAD) für den binationalen Master-Studiengang „Geschichte und Soziologie/Anthropologie des Vorderen Orients in globaler Perspektive" / „Middle Eastern Sociology/Anthropology and History" (MESH) aus. Das Programm wird von der Professur für Geschichte Westasiens in Kooperation mit der Université Saint-Joseph (USJ), Beirut/Libanon sowie der Université Saint-Esprit de Kaslik (USEK), Jounieh/Libanon angeboten und wegen seiner besonderen Konzeption durch den Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) aus Mitteln des BMBF gefördert.. Module zum Spracherwerb (Arabisch) und ein Fachsemester an einer der Partneruniversitäten im Libanon geben Gelegenheit, Geschichte und Gegenwart des Vorderen Orients 'hautnah' zu studieren. Die einsemestrige Studienphase im Libanon, die über ein Stipendium des DAAD finanziert wird, vermittelt Kenntnisse in der ...
Fragen und Antworten zu invasiven Pneumokokkenerkrankungen bei Kindern und Jugendlichen Dissertation zur Erlangung des akademischen Grades Dr. med. an der medizinischen Fakultät der Universität Leipzig eingereicht von: Christin Schnappauf, geb. am 11.02.1987 in Schkeuditz angefertigt an der Klinik und Poliklinik für Kinder und Jugendliche der Universität Leipzig Betreuung: Prof. Dr. med. Wieland Kiess Beschluss über die Verleihung des Doktorgrades vom: 09.09.2015 Zum Dank an meine
Was passiert, wenn Kulturinstitutionen mit Software-Entwicklern zusammen kommen und ihre Daten bzw. Fähigkeiten in einen Topf werfen? Der Programmierwettbewerb und Kultur-Hackathon Coding da Vinci zeigt, dass mit frei nutzbaren Kulturdaten eine ganze Reihe von kreativen, neuen Anwendungen, mobilen Apps, Spielen und Visualisierungen umgesetzt werden können - das Event bringt Kulturinstitutionen mit der Entwickler-, Designer- und Gamercommunity in Berlin zusammen, um Kulturdaten im Internet auf kreative Weise nutzbar zu machen.. Coding da Vinci ist ein Hackathon der Freie Inhalte aus Museen, Bibliotheken und Archiven (GLAM) für die Kreation neuer Anwendungen anbietet. Er wird von Wikimedia Deutschland, Deutsche Digitale Bibliothek, Open Knowledge Foundation Deutschland und digiS ausgerichtet. Das Projekt "Coding da Vinci" begann in Berlin 2014 und hat bisher dreimal stattgefunden. Ziel des Hackathon ist es, sowohl Programmiererenden den Reiz von open culture data zu vermitteln, als auch GLAM ...
Claude Auguste Lamy (* 15. Juli 1820 in Ney, Département Jura; † 20. März 1878 in Paris) war ein französischer Chemiker und Physiker. Lamy war ab 1854 Professor für Physik an der Université de Lille und ab 1865 Professor für Chemie an der École Centrale Paris. Er entdeckte 1862 unabhängig von William Crookes das Thallium. Während Crookes die Entdeckung durch spektralanalytische Untersuchungen des Bleikammerschlamms machte, konnte Lamy das Element Thallium als Erster mittels Elektrolyse isolieren. (mit Alfred Des Cloizeaux) Études chimiques, optiques et cristallographiques sur les sels de thallium. In: Annales de chimie et de physique. 4. Serie, 1869, Heft 7, urn:nbn:de:bvb:12-bsb11002584-3. Lexikon der Naturwissenschaftler (= Digitale Bibliothek. Bd. 85). Directmedia, Berlin 2004, ISBN 3-89853-485-5. Normdaten (Person): GND: 116669365 (PICA, AKS) , LCCN: no2015147035 , VIAF: 163213917 , Wikipedia- ...
Von 1954 bis 1962 war Gundl Kutschera Mitglied im steirischen und österreichischen Skiteam. Sie gewann die Bronzemedaille in der Disziplin alpinen Kombination bei der Winter-Universiade 1962. Seit 1962 ist sie mit dem österreichischen Atomphysiker Walter Kutschera verheiratet, hat 3 Kinder und 13 Enkelkinder (Stand Juli 2014). Sie promovierte 1973 in Soziologie mit einer Doktorarbeit über Vorschulerziehung und arbeitete anschließend als Lehrtrainerin für Familientherapie und für Psychiatrie am Max-Planck-Institut in München in der Abteilung Kinderpsychiatrie bei Gertrude Bleek und in der Abteilung Sozialpsychologie bei Paul Innerhofer. 1978 zog sie in die USA. Sie lernte Neuro-Linguistisches Programmieren (NLP) bei den Gründern Richard Bandler und John Grinder. Außerdem absolvierte sie Ausbildungen in Gestalttherapie und systemische Theorien bei Virginia Satir, Hypnotherapie bei Milton Erickson und Transaktionsanalyse. 1982 war sie Lehrtrainerin für NLP bei John Grinder in Chicago und ...
Web Services werden mit der nächsten Software-Generation im Internet gleichgesetzt. Firmen wie IBM, Microsoft (.NET), Oracle und viele andere unterstützen den Web Service Standard weit gehend in ihren Produkten.Das .NET Framework von Microsoft ist zentral auf die Programmierung von Web Services ausgerichtet. Doch auch Java eignet sich für die Entwicklung von Web Service Architekturen ideal.Apache's Tomcat oder IBM's Websphere Application Server bilden z.B. eine J2EE-Plattform für die Implementation von Web Services mit Java.Dieses Seminar zeigt Ihnen die grundlegenden Konzepte und Mechanismen für die Programmierung von Web Services mit Java und Apache Axis. Hierzu gehört der Einsatz der beteiligten Standards wie SOAP, WSDL und UDDI sowie die Anwendung eines Java Web Service Toolkits (eben Apache Axis).Zahlreiche Beispiele und Übungen begleiten diesen Kurs.
Das Internationales Forschungs- und Ausbildungsinstitut zur Förderung der Frau (englisch: International Research and Training Institute for the Advancement of Women; INSTRAW) war ein Spezialorgan der Vereinten Nationen mit Sitz in Santo Domingo. Es wurde auf Empfehlung der Weltkonferenz des Internationalen Jahres der Frau 1975 in Mexiko durch den UN-Wirtschafts- und Sozialrat errichtet. INSTRAW nahm seine Tätigkeit 1979 auf - ab 1983 war ihr Sitz in Santo Domingo, der Hauptstadt der Dominikanischen Republik. INSTRAWs Schwerpunkte waren die Rolle der Frau im Entwicklungsprozess sowie ihre Förderung durch Forschung und Ausbildung. Das Institut finanzierte sich durch Spendenbeiträge, die meist von Regierungsorganen oder privaten Spendern zur Verfügung gestellt wurden. Die Verwaltung von INSTRAW bestand aus 11 Personen: einer Vertreterin des Generalsekretärs, der Direktorin des Institutes, je einem Vertreter der 5 regionalen Wirtschaftskommissionen, einem Repräsentanten des Gastlandes und ...
Das Angebot richtet sich an alle forschungsinteressierten Mitglieder der Hochschule, die ein internationales Forschungsprojekt umsetzen möchten, unabhängig vom Stadium des Vorhabens. In individuellen Beratungen werden Wissenschaftler/-innen der Hochschule bei der Antragstellung begleitet. Die EU-Forschungsförderung der Beuth Hochschule bildet auch das Bindeglied zwischen Antragstellern und den Beratungseinrichtungen zur EU-Forschungsförderung auf Bundesebene, den Nationalen Kontaktstellen (NKS). Bei internationalen Verbundprojekten der Hochschule wird das Projektmanagement durch die EU-Referentin der Hochschule unterstützt. Darüber hinaus ist die Beuth Hochschule vernetzt mit EU-Referentinnen/Referenten anderer Hochschulen, Multiplikatorinnen/Multiplikatoren und Stakeholdern der EU-geförderten Forschung an Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Institutionen in Berlin und Brandenburg und deren Vertretungen in Brüssel. Interessierte Wissenschaftler/-innen aus dem Ausland, die ...
Elizabeth Arden war eine wahre Vollblut-Unternehmerin: Sie trieb zu ihrer Zeit nicht nur ihr eigenes Unternehmen, sondern vor allem eine ganz neue Industrie voran - die amerikanische Schönheitsindustrie.. 1910 legte Elizabeth Arden dafür den Grundstein. Geboren als Florence Nightingale Graham zog Sie von Woodbridge, einer Kleinstadt in der kanadischen Provinz, in die Großstadt New York und eröffnete den ersten Red Door Salon auf der Fifth Avenue.. Elizabeth Arden lebte nach dem Motto „Schönheit ist das Geburtsrecht einer jeden Frau" und war der Überzeugung, dass Ausstrahlung nicht nur eine Hülle Make-up ist, sondern es der intelligenten Verbindung von Natur und Wissenschaft bedarf, um für Frauen die richtigen Schönheitsprodukte zu entwickeln.. Ganz gleich, ob sie revolutionäre Hautpflege und Kosmetik präsentierte oder ihr ganzheitliches Konzept von Schönheit und Wellness verbreitete - Produkte von Elizabeth Arden und ihre „Red-Door"-Spas wurden zu Objekten der Begierde für die ...
Wijaya, Ferry (2012): Prognostic factors for survival in patiens with chronic lymphocytic leukemia: comparison of low risk and hiegh risk for progression binet stage A patients according to prospective risk stratification. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät Kwag, Doo Young (2012): Disease-specific complications of chronic lymphocytic leukemia in binet stage a patients: analysis of immunodeficiency, autoimmune constellations and infections in the CLL1-protocol. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät Bund, Dagmar (2012): hTERT, CD23 und CD229 als Tumorantigene bei der B-CLL. Dissertation, LMU München: Fakultät für Chemie und Pharmazie Jahns, Maximilian (2010): Über die Rolle von Macrophage Migration Inhibitory Factor(MIF) bei der murinen Hauttumorgenese. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät Imawan, Jensen (2009): Early and risk adapted therapy with Fludarabine in high risk binet stage a chronic lymphocytic leukemia patients. Dissertation, LMU München: ...
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Somatische Stammzellen können sich durch mitotische Teilung vermehren, was eine Regeneration vieler Gewebe nach Verletzungen oder Infektion ermöglicht. Im adulten Säugerhirn kann der Verlust von post-mitotischen Neuronen jedoch nicht kompensiert werden. Eine Ausnahme bildet die das gesamte erwachsene Leben andauernde Differenzierung von Neuronen aus einem Pool von neuronalen Stammzellen. Dieser Prozess, bezeichnet als adulte Neurogenese, ist auf einige spezielle Bereiche des Gehirns, die neurogenen Nischen beschränkt. Dessen Regulierung unterliegt einer komplexen Maschinerie aus extrinsischen und intrinsischen Mechanismen. Bei den intrazellulären Prozessen der adulten Neurogenese spielen die Proteine aus der Familie der SOX Transkriptionsfaktoren eine entscheidende Rolle. Das SOXC Protein SOX11 stellt einen essentiellen Faktor während der Festlegung des neuronalen Schicksals von Vorläuferzellen und der Initiierung von frühen neuronalen Expressionsprogrammen dar. Aktuelle Modelle deuten darauf
Aus der Klinik für Neurologie der Medizinischen Fakultät Charité - Universitätsmedizin Berlin DISSERTATION Korrelate der verdeckten Verschiebung visueller Aufmerksamkeit im Alpha-Band des menschlichen EEG zur Erlangung des akademischen Grades Doctor medicinae (Dr. med.) vorgelegt der Medizinischen Fakultät Charité - Universitätsmedizin Berlin von Annika Brigitta Nietzel aus Bonn Gutachter: 1. Prof. Dr. med. S. A. Brandt 2. Prof. Dr. H. Heekeren 3. PD Dr. med. H. Obrig Datum der
Der Krieg in Osteuropa brachte völlig andere Kriegserfahrungen mit sich als jene an der West- oder Italienfront und dies hatte entscheidende Auswirkungen auf die in der Zwischenkriegszeit diskutierten Bilder vom „Osten". Das ist das klare Ergebnis eines am Ludwig Boltzmann-Institut für Kriegsfolgen-Forschung in Graz durchgeführten und vom Wissenschaftsfonds FWF finanzierten Projekts, in dem die persönlichen Erlebnisse österreichisch-ungarischer Soldaten an der Ostfront analysiert wurden.. Schützengräben und erstarrte Fronten - diese beiden Metaphern formen bis heute die Vorstellung vom Ersten Weltkrieg. Wolfram Dornik weiß, dass dies eine zu einseitige Perspektive ist: „Diese Bilder stammen vor allem von der damaligen Westfront - dem Fokus des deutsch-, französisch- und englischsprachigen Blicks auf den Ersten Weltkrieg vor und nach 1918. Mit unserem mehrjährigen FWF-Projekt konnten wir diesen einseitigen Blick maßgeblich ergänzen." Ein wesentliches Fazit der umfangreichen ...