Methysergid ist ein Medikament, das ursprünglich zur Vorbeugung von Migräne eingesetzt wurde, aber aufgrund des Risikos schwerwiegender Nebenwirkungen wie retroperitonealer Fibrose und Pleuropulmonalefibrose selten verschrieben wird.
Serotonin-Antagonisten sind Medikamente oder Substanzen, die die Wirkung von Serotonin, einem Neurotransmitter im Gehirn, blockieren, indem sie an seine Rezeptoren binden und so verhindern, dass Serotonin seine normale Funktion ausübt.
Serotonin ist ein Neurotransmitter und Hormon, das im Gehirn und im ganzen Körper vorkommt und eine wichtige Rolle bei der Regulierung von Stimmung, Appetit, Schlaf, Schmerzwahrnehmung und weiteren physiologischen Prozessen spielt. Seine Synthese erfolgt aus der Aminosäure Tryptophan durch zwei Enzyme, wobei das letzte Syntheseschritt die Bildung von Serotonin aus 5-Hydroxytryptophan (5-HTP) katalysiert.
Serotonin-Rezeptoren sind spezifische Proteine in Zellmembranen, die selektiv an Serotonin, eine neurotransmitter und hormonähnliche Substanz, binden und so verschiedene physiologische Funktionen wie Stimmungsregulation, Appetitkontrolle und Schmerzwahrnehmung beeinflussen.
Cyproheptadin ist ein antihistaminisches und anti-serotonerges Medikament, das zur Behandlung von Allergiesymptomen sowie von Erkrankungen wie Migräne oder Übelkeit eingesetzt wird, indem es die Wirkung von Histamin und Serotonin im Körper blockiert.
Ergotamin ist ein Derivat des Ergots, eines Pilzalkaloids, das als Vasokonstriktor und Serotonin-Agonist wirkt und hauptsächlich in der Behandlung der Migräne eingesetzt wird, jedoch aufgrund seines Nebenwirkungsprofils zunehmend durch neue Medikamente ersetzt wird.
Ketanserin ist ein Medikament, das als Antagonist an Serotonin-Rezeptoren (5-HT2) und als blutdrucksenkendes Mittel wirkt, häufig in der Behandlung von kardiovaskulären Erkrankungen eingesetzt.
Lysergsäurediethylamid (LSD) ist ein stark wirksames Halluzinogen, das als synthetisches Derivat des Mutterkornalkaloids Lysergsäure hergestellt wird und potentialabhängige Effekte auf die Serotoninrezeptoren im Gehirn zeigt, wodurch Veränderungen in der Sinneswahrnehmung, kognitiven Funktionen und Stimmung ausgelöst werden können.
Serotonin Receptor Agonists sind Substanzen, die an Serotonin-Rezeptoren im Gehirn und anderen Organen andocken und deren Aktivität erhöhen, was zu verschiedenen physiologischen und psychologischen Wirkungen führt, wie zum Beispiel der Kontraktion von glatten Muskeln oder der Stimmungsverbesserung.
Tryptamine ist ein primäres Amin, das durch Verknüpfung einer Indolgruppe mit einer Aminogruppe entsteht und als Vorstufe für verschiedene Neurotransmitter und Psychedelika wie Serotonin und Psilocybin dient.
Sumatriptan ist ein selektiver Serotonin-Rezeptor-Agonist, der spezifisch für 5-HT1D und 5-HT1B Rezeptoren wirkt und zur Akuttherapie der Migräneattacke eingesetzt wird, indem es die Erweiterung von Blutgefäßen im Gehirn umkehrt und die Schmerzsignale in den Nervenfasern reduziert.
Fenclonin ist ein Muskelrelaxans, das als kurzwirksames, intravenös zu verabreichendes Arzneimittel zur Entlastung der Muskulatur während chirurgischer Eingriffe eingesetzt wird.
Ritanserin ist ein verschreibungspflichtiges Antipsychotikum und Serotonin-Antagonist, das früher zur Behandlung von Schizophrenie eingesetzt wurde, aber aufgrund unerwünschter Nebenwirkungen nicht mehr allgemein verfügbar ist.
Metergolin ist ein vasoaktiver Wirkstoff, der als Antihypertonikum und Antiparkinsonmittel eingesetzt wird, indem er die Aktivität von Alpha-Rezeptoren im Gefäßsystem hemmt und die Dopaminfreisetzung in der Basalganglienschleife fördert.
5-Methoxytryptamin ist ein psychedelisch wirksames Tryptamin-Derivat, das natürlich in einigen Pflanzen und Tieren vorkommt und strukturell mit dem Neurotransmitter Serotonin verwandt ist.
Reserpin ist ein Alkaloid, das aus der Rauwolfia-Pflanze gewonnen wird und als Antihypertensivum zur Behandlung von Bluthochdruck eingesetzt wird, indem es die Aktivität des sympathischen Nervensystems hemmt.
Histamin-H1-Antagonisten, auch bekannt als Antihistaminika der 1. Generation, sind eine Klasse von Medikamenten, die die histaminvermittelte Reaktion durch Bindung an H1-Rezeptoren blockieren und somit allergische Symptome wie Juckreiz, laufende Nase und Hautausschläge lindern.
Quipazin ist ein Antipsychotikum, das zur Behandlung von Schizophrenie und anderen psychotischen Störungen eingesetzt wird, indem es die Aktivität bestimmter Neurotransmitter im Gehirn beeinflusst. Es ist in Deutschland nicht mehr zugelassen und wird daher nur noch selten verwendet.
Dihydroergotamin ist ein Derivat des Ergots der Süßdolden, das als Arzneimittel zur Akuttherapie und Prophylaxe von Migränekopfschmerzen eingesetzt wird, indem es die Konstriktion dilatierter cranialer Blutgefäße und die Hemmung der Neurotransmitter-Freisetzung bewirkt.
Phentolamin ist ein nichtselektiver Alpha- und Beta-Blocker, der als Arzneimittel zur Behandlung von Hypertonie, kardialen Arrhythmien und Sympathomimetika-induzierten hypertensiven Krise eingesetzt wird, indem er die Wirkungen von Adrenalin und Noradrenalin an den Alpha- und Beta-Rezeptoren blockiert.
5-Hydroxytryptophan (5-HTP) ist eine Vorstufe der Neurotransmitter Serotonin und Melatonin, die aus der Aminosäure Tryptophan durch enzymatische Decarboxylierung gebildet wird und als Nahrungsergänzungsmittel zur Behandlung von Depressionen und Angstzuständen eingesetzt werden kann.
Muscle contraction is a medical term that refers to the physiological process in which muscle fibers shorten and generate force, enabling the movement of body parts or providing stability and support to them.
5-HT4-Rezeptoren sind spezifische Serotoninrezeptoren, die als G-Protein-gekoppelte Rezeptoren fungieren und eine wichtige Rolle bei der Regulation von diversen physiologischen Prozessen wie gastrointestinaler Motilität, kognitiven Funktionen und Stimmungsregulation spielen.
Atropine ist ein parasympatholytisches Alkaloid, das als Medikament zur Dilatation der Pupillen, zum Senken des Augeninnendrucks, zur Hemmung der Speichelsekretion und zur Behandlung von Bradykardie eingesetzt wird.
Pyrilamin ist ein antihistaminisches Medikament, das H1-Rezeptoren blockiert und für die symptomatische Behandlung von Allergien eingesetzt wird, um Erleichterung von Juckreiz, laufender Nase und tränenden Augen zu bewirken.
Ergoline sind eine Klasse von Alkaloiden, die hauptsächlich aus der Frucht des Gefleckten Schierling (Conium maculatum) und einigen anderen Pflanzenarten gewonnen werden und als Vasokonstriktoren und Dopamin-Agonisten in der Behandlung von Migräne und anderen Erkrankungen eingesetzt werden, jedoch aufgrund des Risikos schwerwiegender Nebenwirkungen wie Ergotismus und kardiovaskulärer Ereignisse nur unter strenger ärztlicher Aufsicht angewendet werden sollten.
Cinnarizine is a medication that belongs to the class of antihistamines and anti-nauseants, which is often used to treat symptoms such as vertigo, dizziness, and vomiting caused by conditions like Ménière's disease or labyrinthitis. Cinanserin also has some research interest for its potential in treating neurological disorders due to its ability to act as a serotonin antagonist. However, it is not commonly used for this purpose in clinical practice.
Ergonovin ist ein synthetisch hergestelltes Medikament, das als Oxytocin-Agonist und Dopamin-Antagonist wirkt, häufig zur Unterstützung der Uteruskontraktionen nach der Geburt und zur Behandlung von postpartalen Blutungen eingesetzt wird.
Diphenhydramin ist ein antihistaminisches Medikament, das üblicherweise zur Linderung von Allergiesymptomen wie Juckreiz, Nesselsucht und laufender Nase eingesetzt wird, aber auch als Schlafmittel und für die Behandlung von Übelkeit und Erbrechen bei Reisekrankheit verschrieben werden kann.
Phenoxybenzamin ist ein Arzneimittel, das als nichtselektiver alpha-Adrenorezeptorblocker wirkt und hauptsächlich in der Medizin zur Behandlung von Erkrankungen wie Bluthochdruck im Rahmen einer phäochromozytomartigen Krise oder zum vorübergehenden lowering des Augendrucks eingesetzt wird.
Pargylin ist ein handelsüblicher Name für das Medikament Pargyline Hydrochloride, ein irreversibler Monoaminoxidase-Hemmer (MAO-Hemmer) der Tyramin-oxidierenden Typ A, der zur Behandlung von Hypertonie eingesetzt wird.
Adrenerge Alpha-Antagonisten sind eine Klasse von Medikamenten, die die alpha-adrenergen Rezeptoren im Sympathikus-Nervensystem blockieren, was zu einer Erweiterung der Blutgefäße und einer Abnahme des Blutdrucks führt.
Die glatte Muskulatur ist eine Form des Muskelgewebes, die unbewusst gesteuert wird und hauptsächlich in Wänden von Hohlorganen wie Blutgefäßen, Atemwegen und Verdauungstrakt vorkommt.
Yohimbin ist ein Alkaloid, das hauptsächlich aus der Rinde und den Blättern des Yohimbe-Baums gewonnen wird und als Aphrodisiakum und Potenzmittel eingesetzt wird, indem es die Blutgefäße in den männlichen Geschlechtsorganen erweitert und den Blutfluss erhöht.
Dioxane ist ein cyclischer Ether, der in geringen Mengen als Lösungsmittel und als Kontaminant in einigen Medikamenten vorkommen kann, jedoch bei höherer Exposition mit Kanzerogenität und Organschäden in Verbindung gebracht wird.
Histamin ist eine biogene Amine, die als Neurotransmitter und Gewebshormon an Entzündungsreaktionen, allergischen Reaktionen und der Regulation der Magen-Darm-Motilität beteiligt ist. Es wird hauptsächlich von Mastzellen und Basophilen freigesetzt und wirkt auf verschiedene Zellrezeptoren, um eine Vielzahl von physiologischen und pathophysiologischen Prozessen zu modulieren.
Brom ist ein chemisches Element mit dem Symbol Br und der Ordnungszahl 35, das als Halogen in der Medizin früher als Beruhigungsmittel und Sedativum eingesetzt wurde, aber aufgrund seiner Nebenwirkungen und geringen Therapeutischen Breite weitgehend durch sicherere Alternativen ersetzt wurde.
Prazosin ist ein alpha-1-adrenerger Rezeptorantagonist, der häufig zur Behandlung von Hypertonie (hoher Blutdruck) und symptomatischer Benigner Prostatahyperplasie (vergrößerte Vorsteherdrüse) eingesetzt wird. Es wirkt durch Erweiterung der Blutgefäße und Entspannung der glatten Muskulatur, was zu einer Abnahme des peripheren Widerstands und des Blutdrucks führt.
Polyphloretinphosphat ist ein Flavonoid-Phosphat-Komplex, der aus der B barkse extract der Phellodendron amurense gewonnen wird und entzündungshemmende, antioxidative und kardiovaskuläre schützende Eigenschaften aufweist. (Bitte beachten Sie, dass diese Definition medizinisch ist und die Verwendung von Polyphloretinphosphat in der Medizin noch nicht allgemein anerkannt oder zugelassen ist.)
I apologize, but jewelry is not a medical term and does not have a medical definition. Jewelry refers to decorative items worn for personal adornment, such as rings, necklaces, bracelets, and earrings, which are typically made from precious metals and stones or other materials.
'Celastrus' ist ein Genus von holzigen Kletterpflanzen, aus der Familie der Celastraceae, die medizinisch als 'Celastrus paniculatus' bekannt ist und traditionell in der ayurvedischen Medizin für seine vermuteten kognitionsverbessernden und nerven tonischen Eigenschaften verwendet wird.
Es tut mir leid, aber ich habe einen Fehler in Ihrer Anfrage festgestellt. 'Enzyklopädien' sind keine medizinischen Begriffe, sondern eher allgemeine Informationssammlungen zu vielen verschiedenen Themengebieten, darunter auch Medizin. Eine korrekte Frage wäre beispielsweise: "Geben Sie in einem Satz eine medizinische Definition eines spezifischen medizinischen Begriffs an."
Trigeminoautonome Kopfschmerzen sind charakterisiert durch episodische, lageabhängige, lateralisierte Gesichtsschmerzen in Verbindung mit autonomen Symptomen wie Tränenfluss, Rotation der Bindehaut oder Nasenlaufen auf derselben Seite.
Migräne ist eine wiederkehrende, neurologische Erkrankung gekennzeichnet durch episodische Kopfschmerzattacken, die häufig mit Übelkeit, Erbrechen, Licht- und Geräuschempfindlichkeit einhergehen, sowie vorübergehenden neurologischen Symptomen wie Sehstörungen oder Sprachstörungen (Aura).
Agenesis of the Corpus Callosum is a congenital disorder characterized by the partial or complete absence of the corpus callosum, a structure that connects the two hemispheres of the brain, leading to various neurological and cognitive impairments.

Methysergid ist ein Medikament, das ursprünglich zur Vorbeugung von Migränekopfschmerzen eingesetzt wurde. Es wirkt als Serotonin-Antagonist und blockiert die Wirkungen von Serotonin auf Blutgefäße im Gehirn. Aufgrund des Risikos schwerwiegender Nebenwirkungen, wie retroperitonealer Fibrose und Herzklappenerkrankungen, wird Methysergid heute nur noch selten verschrieben. Wenn es verschrieben wird, erfolgt dies meist unter strenger Überwachung durch einen Arzt.

Es ist wichtig zu beachten, dass Methysergid ein verschreibungspflichtiges Medikament ist und nur unter Anleitung eines Arztes eingenommen werden sollte. Wenn Sie weitere Informationen über Methysergid oder andere Medikamente suchen, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker.

Cyproheptadin ist ein anticholinergisches und sedierendes Antihistaminikum der ersten Generation, das zur Behandlung von Allergiesymptomen eingesetzt wird. Es wirkt durch Blockierung der H1-Histaminrezeptoren im Körper, was zu einer Verringerung von allergischen Reaktionen wie Juckreiz, Nesselsucht und laufender Nase führt. Darüber hinaus hat Cyproheptadin auch antiserotonerische Eigenschaften und wird manchmal zur Behandlung von Migräne eingesetzt. Es kann jedoch zu Schläfrigkeit und Benommenheit führen und sollte daher nicht bei älteren Menschen oder Personen mit Engwinkelglaukom, Prostatavergrößerung oder Epilepsie angewendet werden.

Ergotamin ist ein Alkaloid, das von der mould-like Organismen Claviceps purpurea produziert wird und als Medikament zur Behandlung von Migräne eingesetzt wird. Es wirkt durch die Konstriktion (Engstellung) der Blutgefäße im Gehirn, was wiederum die Schmerzen reduzieren kann. Ergotamin ist ein starker Serotonin-Agonist und kann auch die Freisetzung von Neurotransmittern beeinflussen. Aufgrund seiner starken Wirkungen und des Potenzials für schwerwiegende Nebenwirkungen wird Ergotamin nur noch selten eingesetzt und ist in der Regel nur noch als Bestandteil von Kombinationspräparaten erhältlich.

Ketanserin ist ein Medikament, das als Antagonist des Serotonin-Rezeptors 5-HT2 und als Antagonist des alpha1-Adrenorezeptors wirkt. Es wird hauptsächlich in der medizinischen Forschung eingesetzt, aber früher wurde es auch zur Behandlung von Hypertonie (hohem Blutdruck) und vorübergehend zur Prämedikation vor Herzchirurgie verwendet. Ketanserin wird nicht mehr für den klinischen Einsatz bei Menschen in den USA oder Europa empfohlen, aber es kann immer noch für Forschungszwecke synthetisiert und verwendet werden.

Lysergsäurediethylamid (LSD) ist ein stark wirksames Halluzinogen, das synthétisch hergestellt wird und erstmals 1938 von Albert Hofmann isoliert wurde. Es ist eine semi-synthetische Substanz, die aus dem Schimmelpilz Ergotamus erhalten wird und chemisch mit dem Neurotransmitter Serotonin verwandt ist. LSD wirkt als agonistisch an Serotonin-Rezeptoren im Gehirn und verursacht damit Veränderungen in der Sinneswahrnehmung, Denkmuster, Stimmung und Bewusstseinszustand. Die Wirkungen von LSD sind sehr individuell und können von milden Veränderungen der Wahrnehmung bis hin zu intensiven Halluzinationen und veränderten Bewusstseinszuständen reichen. Die Substanz wird oft als Rauschmittel verwendet, hat aber keine nachgewiesenen medizinischen Anwendungen. LSD ist in den meisten Ländern illegal und sein Gebrauch kann zu schwerwiegenden psychischen Störungen führen.

Fenclonin ist kein etabliertes oder gebräuchliches Medikament in der klinischen Medizin, daher gibt es keine medizinische Definition dafür. Es scheint, dass es sich um einen Tippfehler oder eine Verwechslung mit Felbamat handelt, einem Medikament, das zur Behandlung von Epilepsie eingesetzt wird. Felbamat ist ein Antikonvulsivum, das die Freisetzung von Neurotransmittern im Gehirn reduziert und so Krampfanfälle kontrollieren kann.

Bitte überprüfen Sie die Schreibweise oder den Kontext, in dem Sie 'Fenclonin' gefunden haben, um sicherzustellen, dass es sich nicht um einen Fehler handelt. Wenn Sie nach Informationen zu Felbamat suchen, kann ich Ihnen gerne weitere Einzelheiten zur Wirkungsweise, Dosierung und möglichen Nebenwirkungen dieses Arzneimittels bereitstellen.

Metergolin ist ein anticholinerges und antihistaminisches Medikament, das hauptsächlich für die symptomatische Behandlung der Reisekrankheit (Kinetose) eingesetzt wird. Es wirkt durch die Blockade von Acetylcholin-Rezeptoren im Gehirn und Histamin-Rezeptoren im Körper, was zu einer Verringerung von Übelkeit, Erbrechen und Schwindel führt. Metergolin kann auch bei der Behandlung von Parkinson-Krankheit eingesetzt werden, um die Wirkung von Levodopa zu verbessern. Zu den möglichen Nebenwirkungen gehören Mundtrockenheit, verschwommenes Sehen, Verstopfung und Schwindel.

5-Methoxytryptamin ist ein psychedelisch wirksamer Halluzinogen, das strukturell mit dem Neurotransmitter Serotonin verwandt ist. Es ist eine synthetisch hergestellte Substanz, die in der Chemie und Pharmakologie für Forschungszwecke eingesetzt wird. Im Tiermodell hat 5-Methoxytryptamin serotonerge Aktivität gezeigt, aber es gibt nur begrenzte Informationen über seine pharmakologischen Eigenschaften und Wirkungen im menschlichen Körper. Es ist wichtig zu beachten, dass der Besitz, die Herstellung und der Einsatz von 5-Methoxytryptamin in vielen Ländern illegal sind.

Histamin-H1-Antagonisten, auch bekannt als Antihistaminika der 1. Generation, sind eine Klasse von Medikamenten, die die Wirkung von Histamin an H1-Rezeptoren blockieren. Histamin ist eine biologisch aktive Substanz, die bei allergischen Reaktionen und Entzündungsprozessen freigesetzt wird und eine Vielzahl von Symptomen hervorrufen kann, wie Juckreiz, laufende Nase, Niesen, Hautrötungen und -erscheinungen sowie Magen-Darm-Beschwerden.

Histamin-H1-Antagonisten binden an die H1-Rezeptoren und verhindern so, dass Histamin seine Wirkung entfalten kann. Diese Medikamente werden häufig zur Linderung von Symptomen bei Allergien, wie Heuschnupfen oder Nesselsucht, eingesetzt. Einige Beispiele für Histamin-H1-Antagonisten sind Diphenhydramin, Dimenhydrinat und Clemastin.

Es ist wichtig zu beachten, dass Histamin-H1-Antagonisten der 1. Generation auch anticholinerge Eigenschaften haben und Nebenwirkungen wie Schläfrigkeit, Müdigkeit, Benommenheit und Beeinträchtigung der kognitiven Fähigkeiten verursachen können. Diese Nebenwirkungen können die Aufmerksamkeit und Leistungsfähigkeit im Alltag beeinträchtigen, insbesondere bei älteren Menschen oder wenn diese Medikamente in Kombination mit Alkohol eingenommen werden.

Dihydroergotamin ist ein Medikament, das aus dem Hiftenpilz (Claviceps purpurea) gewonnen wird und ein Derivat des Ergolans ist. Es ist ein nicht-selektiver Serotonin-Rezeptor-Agonist, der die Serotonin-Rezeptoren 5-HT1D und 5-HT1F aktiviert. Dihydroergotamin wird hauptsächlich zur Behandlung von Migräne eingesetzt, indem es die Konstriktion dilatierter Hirngefäße und die Hemmung der Neurotransmitter-Freisetzung vermittelt. Es kann intravenös, intramuskulär, subkutan oder nasal verabreicht werden. Nebenwirkungen können Schwindel, Übelkeit, Erbrechen, Hypertonie und in seltenen Fällen Vasospasmen umfassen. Dihydroergotamin ist während der Schwangerschaft und Stillzeit kontraindiziert und sollte bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit oder peripherer Vaskulopathie mit Vorsicht angewendet werden.

5-Hydroxytryptophan (5-HTP) ist eine chemische Verbindung, die als Zwischenstufe im Stoffwechsel des Neurotransmitters Serotonin beteiligt ist. Es handelt sich um eine Aminosäure, die vom Körper durch Hydroxylierung von Tryptophan gebildet wird und anschließend zu Serotonin konvertiert werden kann. 5-HTP ist nicht direkt in der Nahrung enthalten, aber Tryptophan, aus dem es im Körper hergestellt wird, kommt in Lebensmitteln wie Fleisch, Fisch, Milchprodukten und Hülsenfrüchten vor.

In medizinischer Hinsicht wird 5-HTP manchmal als Nahrungsergänzungsmittel oder Arzneimittel zur Behandlung von Störungen eingesetzt, die mit niedrigen Serotoninspiegeln in Verbindung gebracht werden, wie Depressionen, Angstzuständen und Migräne. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass die Einnahme von 5-HTP Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten haben und möglicherweise unerwünschte Nebenwirkungen haben kann. Daher sollte die Verwendung immer unter Aufsicht eines Arztes erfolgen.

Eine Muskelkontraktion ist ein Prozess, bei dem ein Muskel seine Länge verkürzt und Kraft entwickelt, um eine Bewegung zu ermöglichen oder eine äußere Kraft entgegenzuwirken. Sie tritt auf, wenn die Muskelfasern durch das Nervensystem stimuliert werden und sich als Reaktion darauf zusammenziehen.

Die Kontraktion beginnt, wenn ein elektrisches Signal (Action Potential) von einem Motoneuron über die motorische Endplatte an die Muskelzelle weitergeleitet wird. Dies führt zur Freisetzung von Calcium-Ionen aus dem sarkoplasmatischen Retikulum in der Muskelzelle, was wiederum die Bindung von Calcium an Troponin verursacht.

Als Folge davon kommt es zu einer Konformationsänderung des Troponins, wodurch das myosinbindende Protein (Cross-Bridge) der Aktinfilamente freigelegt wird und sich mit den Myosinköpfen verbinden kann. Dieser Prozess wird als Actin-Myosin-Wechselwirkung bezeichnet und führt zur Kraftentwicklung und Kontraktion des Muskels.

Die Muskelkontraktion endet, wenn die Calcium-Konzentration in der Muskelzelle wieder abfällt, was durch den aktiven Prozess der Calcium-Wiederaufnahme in das sarkoplasmatische Retikulum ermöglicht wird. Dadurch löst sich die Bindung zwischen Actin und Myosin, und der Muskel entspannt sich wieder.

Atropine ist ein parasympatholytisches Alkaloid, das aus Belladonna-Pflanzen (wie Tollkirsche und Stechapfel) gewonnen wird. Es blockiert die acetylcholininduzierten muscarinischen Rezeptoraktivitäten im Parasympathikus und führt somit zu einer Hemmung von dessen Wirkungen.

Atropine wirkt unter anderem auf den Augenbereich, indem es die Pupillenerweiterung (Mydriasis) und die Akkommodationslähmung hervorruft. Im Herz-Kreislauf-System steigert Atropine die Herzfrequenz (positiv inotrop und chronotrop), während es den Blutdruck nur geringfügig erhöht.

Im Atemtrakt führt Atropine zu einer Erhöhung der Atemfrequenz, indem es die Bronchialsekretion reduziert und die glatte Muskulatur entspannt. Im Verdauungstrakt verlangsamt Atropine die Peristaltik und reduziert die Speichel-, Magensaft- und Schweißsekretion.

Atropin wird in der Medizin als Antidot bei Vergiftungen mit Cholinesterasehemmern, Organophosphorverbindungen oder Pflanzen aus der Nachtschattengewächsefamilie eingesetzt. Es findet auch Anwendung in der Augenheilkunde zur Erweiterung der Pupille und zum Abschwellen der Bindehaut, sowie in der Notfallmedizin zur Behandlung von Bradykardien (verlangsamter Herzschlag) oder bei der Reanimation.

Ergoline sind eine Klasse von Alkaloiden, die hauptsächlich aus Mutterkornpilzen (Claviceps spp.) isoliert werden. Diese Verbindungen haben eine ergolinartige Struktur und interagieren mit dem Dopamin- und Serotonin-System im Gehirn. Sie wirken als Agonisten an den 5-HT2A-Rezeptoren und als Partialagonisten oder Antagonisten an den Dopamin-Rezeptoren.

Ergoline werden in der Medizin zur Behandlung verschiedener Erkrankungen eingesetzt, wie zum Beispiel Migräne, Cluster-Kopfschmerzen und Parkinson-Krankheit. Einige bekannte Vertreter dieser Gruppe sind Ergotamin, Dihydroergotamin, Lisurid und Pergolid.

Es ist wichtig zu beachten, dass Ergoline auch ein hohes Potenzial für Nebenwirkungen haben, wie zum Beispiel Übelkeit, Erbrechen, Krämpfe und Blutgefäßverengungen. Daher müssen sie unter strenger ärztlicher Aufsicht angewendet werden.

Cinnarizine ist ein Antiallergikum und Antiemetikum, das hauptsächlich für die Behandlung von Übelkeit und Schwindel eingesetzt wird. Es fungiert auch als Kalziumkanalblocker und hat antiserotonerische Eigenschaften. Cinanserin blockiert die Bindung von Serotonin an seine Rezeptoren, was zu seiner Wirksamkeit bei der Behandlung von Übelkeit und Schwindel beiträgt. Es wird auch in einigen Fällen zur Behandlung von Migräne eingesetzt. Cinanserin ist in Form von Tabletten erhältlich und seine Dosierung hängt von der Art und Schwere der Erkrankung ab.

Ergonovin ist ein Medikament, das als Uterus-stimulierender und vasokonstriktorischer Wirkstoff zur Behandlung von postpartalen Blutungen eingesetzt wird. Es ist ein Derivat des Mutterkornalkaloids und wirkt als Agonist an α-adrenergen Rezeptoren, was zu Vasokonstriktion führt. Darüber hinaus wirkt es als Agonist an Dopaminrezeptoren und Oxytocinrezeptoren in der Gebärmutter, was zu Kontraktionen führt.

Ergonovin wird nach der Entbindung oder bei Abbrüchen einer Schwangerschaft verabreicht, um die Gebärmutter kontrahieren zu lassen und so Blutungen zu reduzieren. Es kann auch zur Vorbeugung von postpartalen Blutungen eingesetzt werden.

Es ist wichtig zu beachten, dass Ergonovin bei bestimmten Patientenkonstellationen wie Hypertonie oder koronarer Herzkrankheit kontraindiziert sein kann, da es zu erhöhtem Blutdruck und Gefäßspasmen führen kann. Daher sollte es nur unter ärztlicher Aufsicht und nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung eingesetzt werden.

Diphenhydramin ist ein antihistaminisches Medikament, das üblicherweise zur Linderung von Symptomen wie Juckreiz, Nesselsucht, laufende Nase und allergische Reaktionen eingesetzt wird. Es wirkt durch Blockierung der Histamin-Rezeptoren im Körper. Darüber hinaus hat Diphenhydramin auch sedierende, antiemetische und antitussive Eigenschaften und wird deshalb manchmal zur Behandlung von Symptomen wie Schlaflosigkeit, Übelkeit, Erbrechen und Husten eingesetzt. Es ist in verschiedenen Formen wie Tabletten, Kapseln, Flüssigkeiten und Injektionen erhältlich. Wie bei allen Medikamenten sollte Diphenhydramin nur unter Anleitung eines Arztes oder Apothekers eingenommen werden, da es Nebenwirkungen haben kann, insbesondere wenn es in hohen Dosen oder zusammen mit anderen Medikamenten eingenommen wird.

Pargylin ist der Handelsname für das Medikament Pargyline, das als irreversibler Monoaminoxidase-Hemmer (MAO-Hemmer) in der Medizin eingesetzt wird. MAO-Hemmer sind eine Klasse von Arzneimitteln, die die Wirkung bestimmter Enzyme (Monoaminoxidasen) im Körper hemmen, die an der Entfernung von überschüssigen Neurotransmittern wie Serotonin, Noradrenalin und Dopamin beteiligt sind.

Pargyline wird hauptsächlich zur Behandlung von Bluthochdruck (Hypertonie) eingesetzt, indem es die Freisetzung von Noradrenalin aus den Nervenenden erhöht und so die Erweiterung der Blutgefäße fördert. Dies führt zu einer Senkung des Blutdrucks.

Es ist wichtig zu beachten, dass Pargyline und andere MAO-Hemmer eine Reihe von Nebenwirkungen haben können und mit bestimmten Lebensmitteln und Medikamenten interagieren können. Daher sollte die Einnahme von Pargyline immer unter der Aufsicht eines Arztes erfolgen, um das Risiko von Komplikationen zu minimieren.

Adrenerge Alpha-Antagonisten sind eine Klasse von Medikamenten, die spezifisch an adrenerge Alpha-Rezeptoren binden und deren Wirkung blockieren. Diese Rezeptoren werden durch das Neurotransmitter Noradrenalin (Norepinephrin) aktiviert, wodurch eine Kontraktion der glatten Muskulatur hervorgerufen wird. Durch die Blockade dieser Rezeptoren führt zu einer Entspannung der glatten Muskulatur und damit zu einer Senkung des peripheren Widerstands und Blutdrucks.

Adrenerge Alpha-Antagonisten werden häufig in der Behandlung von hypertensiven Erkrankungen (hoher Blutdruck), benigner Prostatahyperplasie (vergrößerte Vorsteherdrüse) und Raynaud-Syndrom (einem Gefäßkrampf, der zu Durchblutungsstörungen in den Fingern und Zehen führt) eingesetzt.

Beispiele für adrenerge Alpha-Antagonisten sind Prazosin, Doxazosin, Terazosin und Alfuzosin.

Die glatte Muskulatur, auch als involvularer oder unbewusster Muskel bekannt, ist ein Typ von Muskelgewebe, das nicht willkürlich kontrolliert wird und hauptsächlich in den Wänden der Hohlorgane wie Blutgefäßen, Atemwege, Verdauungstrakt und Harnwegen vorkommt. Im Gegensatz zur skelettalen Muskulatur, die gestreifte Muskulatur ist, hat glatte Muskulatur keine Streifen oder Bänder, die sich über die Zellen erstrecken.

Glatte Muskelzellen sind spindelförmig und haben einen einzelnen Zellkern. Sie kontrahieren sich durch die Wechselwirkung von Calcium-Ionen mit dem Proteinaktin und der Myosin-Filamentbewegung entlang der Aktinfilamente. Die Kontraktion der glatten Muskulatur wird hauptsächlich durch das autonome Nervensystem gesteuert, obwohl auch lokale Faktoren wie Hormone und chemische Substanzen eine Rolle spielen können.

Glatte Muskulatur ist in der Lage, langsam und kontinuierlich zu kontrahieren und entspannen, was für die Funktion von Hohlorganen wichtig ist. Zum Beispiel hilft die Kontraktion der glatten Muskulatur im Verdauungstrakt bei der Bewegung von Nahrung durch den Darm und im Blutgefäßsystem bei der Regulation des Blutdrucks und Blutflusses.

Dioxane, speziell 1,4-Dioxan, ist in der Medizin nicht als eigenständige Substanz von Bedeutung, sondern kommt eher als unerwünschtes Nebenprodukt (Verunreinigung) in pharmakologischen Zubereitungen vor. Es ist ein cyclischer Ether, der als Lösungsmittel bei der Herstellung von Medikamenten verwendet wird und zurückbleiben kann. Langfristige Exposition gegenüber 1,4-Dioxan könnte potentialcarcinogen sein, daher sind Restmengen in Medikamenten auf ein Minimum zu reduzieren. Die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) und die US Food and Drug Administration (FDA) haben Grenzwerte für die maximal zulässige Menge an 1,4-Dioxan in Medikamenten festgelegt.

Histamin ist eine biogene Amine, die im menschlichen Körper als Neurotransmitter und Gewebshormon wirkt. Es wird vor allem in Mastzellen, basophilen Granulozyten und Nervenzellen gespeichert. Histamin spielt eine wichtige Rolle bei allergischen Reaktionen, Entzündungsprozessen und Immunreaktionen.

Es verursacht die Erweiterung von Blutgefäßen und damit eine Erhöhung der Durchlässigkeit der Gefäßwände, was zu den typischen Symptomen einer allergischen Reaktion wie Juckreiz, Rötungen und Schwellungen führt. Histamin wird auch bei Entzündungsprozessen freigesetzt und trägt zur Schmerzempfindlichkeit und Fieberreaktion bei.

Histamin wird im Körper durch das Enzym Diaminoxidase (DAO) abgebaut, ein Mangel an diesem Enzym kann zu Histaminintoleranz führen, was sich in Form von allergischen-ähnlichen Symptomen wie Hautausschlägen, Magen-Darm-Beschwerden und Kopfschmerzen äußern kann.

Es gibt keine allgemein akzeptierte medizinische Definition für "Brom". Brom ist ein chemisches Element mit dem Symbol Br und der Ordnungszahl 35. Es gehört zur Gruppe der Halogene in der Periodentabelle. In der Medizin wurde Brom früher als Beruhigungsmittel und Narkosemittel eingesetzt, aber aufgrund seiner Toxizität und Nebenwirkungen werden diese Anwendungen heute nicht mehr empfohlen.

Es ist wichtig zu beachten, dass die Verwendung von Brom in der Medizin sehr begrenzt ist und nur unter strenger Aufsicht von medizinischem Fachpersonal erfolgen sollte. Heutzutage gibt es bessere und sicherere Alternativen zur Behandlung von Erkrankungen, die früher mit Brom behandelt wurden.

Ich bin eine programmierte Sprachmodell und meine Antworten basieren auf dem, was ich in der Datenbank gespeichert habe. Der Begriff "Jewelry" ist kein medizinischer Terminus. Er bezieht sich allgemein auf Schmuckstücke wie Ringe, Ketten, Ohrringe und Armbänder, die oft aus Edelmetallen oder Edelsteinen hergestellt werden und als Mode- oder Schmuckstücke getragen werden.

Wenn Sie nach einem medizinischen Begriff gefragt haben und ich habe Ihre Frage missverstanden, bitte ich Sie, mir das zu korrigieren und eine genauere Frage zu stellen.

'Celastrus' ist ein Genus von holzigen Kletterpflanzen aus der Familie der Celastraceae, die auch als Bittersüßkletterer bekannt sind. Es gibt mehrere Arten von Celastrus-Pflanzen, aber die zwei am häufigsten erwähnten in Bezug auf medizinische Anwendungen sind 'Celastrus paniculatus' und 'Celastrus orbiculatus'.

'Celastrus paniculatus', auch bekannt als Jyotishmati oder Malkangani, ist in Süd- und Ostasien beheimatet. Die Samen dieser Pflanze werden traditionell in der Ayurveda-Medizin verwendet, um eine Vielzahl von Beschwerden zu behandeln, einschließlich neurologischer Erkrankungen, Hauterkrankungen und gastrointestinaler Störungen. Es wird angenommen, dass die Samen entzündungshemmende, antioxidative, adaptogene und nootropische Eigenschaften haben.

'Celastrus orbiculatus', auch bekannt als Asiatischer Bittersüßkletterer oder Japanischer Stangenstrauch, ist in Ostasien beheimatet und hat sich invasiv in Nordamerika ausgebreitet. Die Samen dieser Pflanze werden traditionell in der chinesischen Medizin verwendet, um Schmerzen zu lindern, Durchblutung zu fördern und Entzündungen zu reduzieren. Es wird angenommen, dass die Samen entzündungshemmende, antioxidative und neuroprotektive Eigenschaften haben.

Es ist wichtig zu beachten, dass die Verwendung von Celastrus-Pflanzenmedizin nicht unbedingt auf wissenschaftlichen Beweisen beruht und dass weitere Forschungen erforderlich sind, um ihre Wirksamkeit und Sicherheit zu bestätigen. Bevor Sie Celastrus-Produkte verwenden, sollten Sie sich an einen qualifizierten Gesundheitsdienstleister wenden.

Ich glaube, es gibt etwas Verwirrung in Ihrer Anfrage, da Enzyklopädien allgemeine Informationssammlungen zu verschiedenen Themen sind und keine medizinische Fachterminologie darstellen. Dennoch kann ein medizinisches Fachgebiet oder eine Abteilung in einer Enzyklopädie behandelt werden. Eine Enzyklopädie ist ein systematisch geordnetes Handbuch, das aus vielen kurzen Artikeln besteht, die jeweils einem bestimmten Thema gewidmet sind. Wenn Sie nach medizinischen Informationssammlungen suchen, könnten Fachbücher, Referenzhandbücher oder Online-Informationsquellen wie PubMed, MedlinePlus oder UpToDate besser geeignet sein.

Eine Migräne ist eine primäre Kopfschmerzerkrankung, die durch wiederkehrende Attacken gekennzeichnet ist. Diese Attacken sind in der Regel einseitig lokalisiert, pulsierend und/oder pochend und werden von moderater bis starker Intensität begleitet. Sie können von verschiedenen neurologischen Symptomen wie Übelkeit, Erbrechen, Licht- und Lärmscheu sowie vorübergehenden Sehstörungen (Aura) begleitet sein. Migräneattacken dauern in der Regel zwischen 4 und 72 Stunden an. Die genaue Ursache der Migräne ist unbekannt, aber Forscher glauben, dass sie mit genetischen Faktoren und Umweltfaktoren zusammenhängt, die zu einer Fehlfunktion im Gehirn führen können.

Agenesis of the Corpus Callosum (ACC) is a congenital disorder characterized by the partial or complete absence of the corpus callosum, which is the major bundle of nerve fibers connecting the two hemispheres of the brain. This condition can occur in isolation or as part of a larger syndrome or genetic disorder. The severity of symptoms varies widely, ranging from mild developmental delays and intellectual disability to more severe neurological impairments. Common features include difficulties with communication, socialization, and motor skills. In some cases, ACC may also be associated with other brain abnormalities, such as hydrocephalus or heterotopias. The exact cause of ACC is not fully understood, but it is believed to result from disruptions in the development of the brain during fetal growth.

... ist ein Arzneistoff aus der Gruppe der Lysergsäureamide, der in der vorbeugenden Behandlung der Migräne eingesetzt ... Mai 2017 (PDF). Eintrag zu Methysergid. In: Römpp Online. Georg Thieme Verlag, abgerufen am 29. Dezember 2014. Schmuck K, ... wurde Methysergid vom Markt genommen. Datenblatt Methysergide maleate salt bei Sigma-Aldrich, abgerufen am 12. ...
Weitere wichtige Ergolinderivate zeichnen sich durch Substituenten in den Positionen N1 (z. B. bei Methysergid), N6 (z. B. bei ... Von den N1-modifizierten Ergolinen erlangten lediglich Methysergid in der Behandlung der Migräne und Nicergolin zur Behandlung ... Auch einige bedeutsame partialsynthetische Ergoline, wie Lisurid, Bromocriptin und Methysergid, besitzen ein Δ9,10- ...
Darüber hinaus ist diese Substanz der Hauptmetabolit des Migräneprophylaktikums Methysergid. Es wird als Tartrat und als ...
Methylergometrin, Methysergid, sowie LSD und seine Analoga (ALD-52, 1P-LSD, 1CP-LSD und 1B-LSD) sind keine Mutterkornalkaloide ... Das früher verwendete Migräneprophylaktikum Methysergid leitet sich vom einfachen Lysergsäureamid Ergometrin ab. Das ebenfalls ...
Auch Therapien mit Alpha-Interferon und Serotoninantagonisten (Methysergid) haben sich als wirkungsvoll erwiesen. Scott N. ...
Methysergid, Nitrofurantoin, Phenytoin und Procarbazin. Bei ausgeprägten Einblutungen handelt es sich um einen Hämatothorax. ...
Die über eine Hemmung von Serotoninrezeptoren wirkenden Arzneistoffe Methysergid und Pizotifen sind hingegen ...
Auch Alkylgruppen am Indol-N können in vivo rasch entfernt werden; so wird etwa Methysergid im Zuge eines First-Pass-Effekts zu ... Die migräneprophylaktische Wirkung von Methysergid kommt über 5-HT2B-Antagonismus zustande, die Wirkung gegen akute Migräne von ... Das in der Migräneprävention effektive Methysergid verschwand infolge des Auftretens seltener, aber schwerer Nebenwirkungen (v ...
In der Migräneprophylaxe wurden hingegen, zumindest bis zum Siegeszug der Betablocker, Serotoninantagonisten wie Methysergid ...
... bei bösartigen Tumoren und unter einer Therapie mit bestimmten vasoaktiven Medikamenten wie Methysergid, Pergolid oder ...
Methysergid ist ein Arzneistoff aus der Gruppe der Lysergsäureamide, der in der vorbeugenden Behandlung der Migräne eingesetzt ... Mai 2017 (PDF). Eintrag zu Methysergid. In: Römpp Online. Georg Thieme Verlag, abgerufen am 29. Dezember 2014. Schmuck K, ... wurde Methysergid vom Markt genommen. Datenblatt Methysergide maleate salt bei Sigma-Aldrich, abgerufen am 12. ...
Weitere Pharmaka: (vereinzelt) Methysergid, Fenfluramin, Mefenaminsäure, Amiodarone, Etoposid, H-2-Blocker wie Cimetidin, ...
Monotherapeutikum: nicht gleichzeitig mit Ergotamin oder einem Ergotaminderivat (einschließlich Methysergid) verabreichen. * ...
... hatte man 124 Migränepatienten entweder 5 HTP gegeben oder Methysergid ein Medikament, das zur Migräneprophylaxe eingesetzt ...
Reaktionen auf bestimmte Medikamente, wie etwa Betablocker, Clonidin und Migräneschmerzmittel wie Ergotamin und Methysergid ...
Zur Prophylaxe setzen Neurologen Verapamil, Prednisolon, Topiramat und das heute nicht mehr erhältliche Methysergid ein. ...
wenn Sie Ergotamin-haltige Arzneimittel oder Arzneimittel vom Ergotamintyp (z.B. Dihydroergotamin oder Methysergid) einnehmen, ... Arzneimittel vom Ergotamintyp (einschließlich Dihydroergotamin und Methysergid). *oder andere Triptane (siehe unter Abschnitt 2 ...
Die 1-Jahres-Prävalenz für Migräne liegt in Deutschland bei mehr als 10 % - und trotzdem gibt die Erkrankung vielen Ärzten noch Rätsel auf. Lösen Sie ein paar davon bei diesem kurzen Quiz.
Methysergid und Modafinil. Das Kreislaufstimulans Pentetrazol wurde von der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) als Orphan- ...
  • Zur Prophylaxe setzen Neurologen Verapamil, Prednisolon, Topiramat und das heute nicht mehr erhältliche Methysergid ein. (medscape.com)