Eine Halsplastik ist ein chirurgisches Verfahren, bei dem der Halsbereich durch Modellierung des Weichteilgewebes und/oder der Muskulatur rekonstruiert wird, häufig zur Behandlung von Deformitäten, Narben oder Tumoren im Halsbereich.

Eine Halsplastik ist ein chirurgischer Eingriff, bei dem die Weichteile des Halses modelliert werden, um die Form und Funktion der Halsregion zu verbessern oder wiederherzustellen. Diese Operation kann aus kosmetischen Gründen durchgeführt werden, wie zum Beispiel bei einer vergrößerten Vorwölbung der Schilddrüse (Kropf) oder zur Entfernung von Hautlappen nach einer vorangegangenen Krebsbehandlung. Darüber hinaus kann eine Halsplastik auch notwendig sein, um die Atmungs- und Schluckfunktionen zu verbessern, wenn die Weichteile im Halsbereich aufgrund einer Erkrankung, Verletzung oder angeborenen Fehlbildung beeinträchtigt sind.

Die Art der Durchführung und das genaue Vorgehen bei einer Halsplastik hängen von den individuellen Bedürfnissen des Patienten ab. In der Regel wird der Eingriff unter Vollnarkose durchgeführt, wobei der Chirurg die notwendigen Schnitte vornimmt, um auf die zu behandelnden Strukturen zugreifen zu können. Anschließend entfernt er überschüssiges Gewebe, formt die Weichteile neu und verschließt die Wunde mit Nähten oder chirurgischen Clips.

Nach der Operation ist es wichtig, dass sich der Patient ausreichend schont und auf die Anweisungen des Arztes hinsichtlich der Nachsorge achtet, um eine optimale Heilung zu gewährleisten. Dazu gehören in der Regel das Tragen eines Kompressionsverbandes, die Einnahme von Medikamenten zur Schmerzlinderung und die sorgfältige Pflege der Wunde, um Infektionen vorzubeugen.

Stephan Grzybowski, der mir eine vordere Halsplastik empfahl. Die Heilung war schmerzlos, die Nachsorge nach der Operation war ...

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