Avulavirus-Infektionen sind Zoonosen, die durch das Avulavirus verursacht werden und bei Vögeln und Säugetieren zu respiratorischen Symptomen führen können, beim Menschen hingegen eine mildere Erkrankung hervorrufen, aber auch als Auslöser des sogenannten „Newcastle-Krankheit-Virus-bedingten schweren akuten Atemwegssyndroms“ (NVD-SARS) in Frage kommen.
Aviäre Paramyxoviren sind eine Gruppe von Viren aus der Familie der Paramyxoviridae, die bei Vögeln verschiedene Krankheiten wie Newcastle-Krankheit oder Infektiöse Bronchitis verursachen können und sich durch ein einzelsträngiges RNA-Genom mit negativer Polarität auszeichnen.
'Paramyxovirinae' ist eine Unterfamilie der Familie Paramyxoviridae, die behüllte Viren mit einzelsträngiger, nichtsegmentierter RNA umfasst und eine Reihe von Krankheitserregern beinhaltet, wie das humane Respiratorische Synzytialvirus (hRSV), humane Parainfluenzaviren (hPIV) und Masernvirus, die verschiedene Atemwegserkrankungen verursachen können.
Paramyxoviridae ist eine Familie von (-)ssRNA-Viren, die eine Umschlagmembran aufweisen und viele Tierarten infizieren können, darunter auch Menschen, mit Erkrankungen wie Masern, Mumps, Röteln und Pneumonie. Sie sind für ihre große Variabilität in der Virusstruktur und das Repertoire an Attachment-Proteinen bekannt, die zur Bindung an die Wirtszelle beitragen. Die Familie umfasst fünf Unterfamilien: Paramyxovirinae, Pneumovirinae, Metapneumovirinae, Rubulavirinae und Avulavirinae.
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Paramyxoviridae-Infektionen sind durch Viren der Familie Paramyxoviridae verursachte Erkrankungen, zu denen bekannte Krankheiten wie Masern, Mumps, Röteln und Parainfluenza gehören, die häufig Atemwegssymptome hervorrufen und sich durch Tröpfcheninfektion von Mensch zu Mensch übertragen.
Das Mäusepneumonievirus (MPV) ist ein behülltes, einsträngiges RNA-Virus aus der Familie der Pneumoviridae und der Gattung Pneumovirus, das bei Labormäusen eine Atemwegserkrankung verursachen kann. Es ist nicht zu verwechseln mit dem Murinen Coronavirus (MCoV), das ebenfalls als Mäusepneumonie bezeichnet wird.
Morbilliviren sind ein Genus der Paramyxoviridae-Familie, die bekanntermaßen das Masernvirus umfassen, welches bei Menschen schwere Krankheiten verursacht, sowie andere verwandte Viren, die bei Tieren auftreten und Erkrankungen wie canine Staupe oder Rinderpest hervorrufen.
Newcastle-Disease-Virus (NDV) ist ein hochpathogenes Avian Orthoavulavirus, das bei verschiedenen Vogelarten zu respiratorischen, gastrointestinalen und neurologischen Symptomen führen kann, und in seltenen Fällen auch auf den Menschen übertragbar ist.

Avulavirus-Infektionen sind Zoonosen, die durch Viren der Gattung Avulavirus aus der Familie Paramyxoviridae verursacht werden. Die bekanntesten Vertreter dieser Gruppe sind das Newcastle-Disease-Virus (NDV) und das Virus der Parotitis epidemica bei Menschen (HPV-1).

Die Newcastle-Krankheit ist eine hochansteckende virale Erkrankung bei Vögeln, die weltweit vorkommt. Sie betrifft vor allem Hühner und Tauben, kann aber auch andere Vogelarten befallen. Die Symptome reichen von milden Atemwegserkrankungen bis hin zu schweren neurologischen Störungen und hoher Mortalität. Für den Menschen ist eine Infektion mit NDV selten und verläuft in der Regel asymptomatisch oder mit leichten grippeähnlichen Symptomen.

HPV-1 verursacht bei Menschen das sogenannte Schluckfieber, auch Epidemische Parotitis genannt. Es handelt sich um eine akute, ansteckende Infektion der oberen Atemwege, die vor allem Kinder betrifft und mit Fieber, Halsschmerzen, Ohrenschmerzen und Schwellungen der Ohrspeicheldrüsen einhergeht.

Avulavirus-Infektionen können durch direkten Kontakt mit infizierten Tieren oder kontaminiertem Material übertragen werden. Eine sorgfältige Hygiene und die Einhaltung von Biosicherheitsmaßnahmen sind wichtig, um die Ausbreitung der Infektion zu verhindern. Es gibt keine spezifische Behandlung für Avulavirus-Infektionen, aber supportive Maßnahmen können helfen, die Symptome zu lindern.

Aviäre Paramyxoviren sind eine Gruppe von Viren aus der Familie der Paramyxoviridae, die eine negative-sense Einzelstrang-RNA besitzen. Sie umfassen mehrere Serotypen, darunter das Newcastle Disease Virus (NDV) und das Avian Metapneumovirus (aMPV). Diese Viren sind spezifisch für Vögel und können eine Vielzahl von Krankheiten verursachen, wie beispielsweise die Newcastle-Krankheit bei Hühnern oder infektiöse Bronchitis bei Geflügel. Die Übertragung erfolgt hauptsächlich über direkten Kontakt mit infizierten Tieren oder kontaminiertem Material. Aviäre Paramyxoviren können auch eine Bedrohung für die Gesundheit von Menschen darstellen, insbesondere für Personen mit einem geschwächten Immunsystem. Eine Impfung und strenge Biosicherheitsmaßnahmen werden empfohlen, um die Ausbreitung dieser Viren zu verhindern.

Paramyxovirinae ist eine Unterfamilie der Familie Paramyxoviridae, die zur Ordnung Mononegavirales gehört. Diese Viren haben ein einsträngiges, nichtsegmentiertes, negativ-orientiertes RNA-Genom und umhüllte Viruspartikel (Virionen). Die Unterfamilie Paramyxovirinae enthält mehrere Gattungen von humanen und tierischen Krankheitserregern, darunter:

1. Henipavirus: Beispiele sind Hendra-Virus und Nipah-Virus, die bei Menschen und Tieren schwere Erkrankungen hervorrufen können.
2. Morbillivirus: Beispiele sind Masernvirus (Morbillivirus humanae), Rinderpockenvirus (Morbillivirus bovis) und Canines Distempervirus (Morbillivirus canis).
3. Respirovirus: Beispiele sind humanes Parainfluenzavirus Typ 1, Typ 2 und Typ 3 sowie das equine Abortus-Virus.
4. Rubulavirus: Beispiele sind Mumpsvirus (Rubulavirus humanae), humanes Parainfluenzavirus Typ 4 und einige Tierviren wie das Aviäre Rubulavirus.

Die Mitglieder der Unterfamilie Paramyxovirinae verursachen eine Vielzahl von Krankheiten, die von milden Atemwegserkrankungen bis hin zu lebensbedrohlichen Erkrankungen wie Enzephalitis und Pneumonie reichen. Einige dieser Viren sind auch für Tiere schädlich und können bei enger Interaktion zwischen Mensch und Tier auf den Menschen übertragen werden, was zu Zoonosen führen kann.

Paramyxoviridae ist eine Familie von viralen Pathogenen, die behüllte, einsträngige RNA-Viren umfassen. Zu den Mitgliedern dieser Familie gehören einige wichtige Krankheitserreger bei Menschen und Tieren, wie das humane Parainfluenzavirus, Masernvirus, Mumpsvirus, Nipah-Virus und Hendra-Virus. Die Viruspartikel (Virionen) haben eine lipidhaltige Hülle, die von der Wirtszellmembran abgeleitet ist und Glykoproteine enthält, die für die Bindung an Zielrezeptoren und die Eintritt in die Wirtszelle wichtig sind. Die nichtsegmentierte RNA-Genom codiert für mindestens sechs strukturelle Proteine und kann verschiedene zusätzliche accessorische Proteine umfassen, die an der Virusreplikation und Pathogenese beteiligt sind. Paramyxoviren verursachen eine breite Palette von Krankheiten, darunter Atemwegsinfektionen, neurologische Erkrankungen und systemische Infektionen mit unterschiedlicher Schwere und klinischer Präsentation. Die Übertragung erfolgt hauptsächlich über respiratorische Tröpfchen oder direkten Kontakt mit infizierten Individuen oder Tieren. Die Prävention umfasst Impfungen, Infektionskontrolle und persönliche Schutzmaßnahmen.

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Paramyxoviridae sind eine Familie von Viren, die eine Reihe von Atemwegsinfektionen bei Menschen und Tieren verursachen können. Zu den humanpathogenen Gattungen gehören unter anderem:

1. *Respiratory Syncytial Virus (RSV)*: Dieses Virus ist ein häufiger Erreger von Atemwegsinfektionen, insbesondere bei Kindern. Es kann milde bis schwere Symptome verursachen, wie Schnupfen, Husten und Atembeschwerden. In manchen Fällen kann RSV eine Bronchiolitis oder Pneumonie auslösen.

2. *Humanes Parainfluenzavirus (hPIV)*: Es gibt vier Serotypen von hPIV, die verschiedene Altersgruppen befallen und unterschiedliche Krankheitsbilder verursachen können. HPIV ist nach Influenza-Viren der zweithäufigste Erreger akuter Atemwegsinfektionen bei Kindern. Es kann grippeähnliche Symptome, Bronchitis und Pneumonie hervorrufen.

3. *Metapneumovirus (hMPV)*: Dieses Virus verursacht ähnliche Krankheitsbilder wie RSV und hPIV, insbesondere bei Kindern unter fünf Jahren und älteren Menschen. Symptome reichen von milden Erkältungssymptomen bis hin zu schweren Atemwegsinfektionen.

4. *Mumpsvirus*: Das Mumpsvirus verursacht die Infektionskrankheit Mumps, die mit Schwellungen der Ohrspeicheldrüsen und - in einigen Fällen - mit Komplikationen wie Gehirnentzündung (Meningitis), Hirnhautentzündung (Enzephalitis) oder Hoden-/Eierstockentzündung einhergehen kann.

5. *Andere Paramyxoviridae*: Diverse andere Vertreter der Familie Paramyxoviridae können ebenfalls Atemwegsinfektionen hervorrufen, wie beispielsweise das humane Parainfluenzavirus (hPIV) und das Bornavirus.

Die Diagnose von Paramyxovirus-Infektionen erfolgt durch Laboruntersuchungen, wie zum Beispiel Nukleinsäureamplifikationstests (NAT), die virusspezifische Erbgutsequenzen nachweisen. Die Behandlung ist symptomatisch und unterstützend; spezifische antivirale Therapien stehen nur für einige Vertreter der Paramyxoviridae zur Verfügung, wie beispielsweise das Neuraminidase-Inhibitor-Medikament Oseltamivir gegen Influenza. Impfungen sind verfügbar, um die meisten dieser Infektionen zu verhindern, darunter Mumps, Masern und Röteln (MMR-Impfstoff) sowie saisonale Grippeimpfungen.

Das Mäusepneumonievirus (MPV) ist ein behülltes, einsträngiges RNA-Virus aus der Familie der Paramyxoviridae und der Gattung Pneumovirinae. Es ist der Erreger des sogenannten Mäusepneumonies, einer akuten Atemwegserkrankung bei Mäusen, die sich in Form von Rhinitis, Tracheitis und Bronchopneumonie manifestiert. Das Virus ist hochansteckend und verbreitet sich vor allem in populationsreichen Haltungen von Versuchstieren. Es gibt verschiedene Serotypen des MPV, wobei insbesondere der Serotyp MPV-1 (auch bekannt als Murine Pneumonia Virus, Murines Respiratory Syncytial Virus oder murines Orthopneumovirus) von Bedeutung ist. Dieses Virus kann bei Mäusen zu schweren Atemwegsinfektionen führen und auch das Immunsystem beeinträchtigen, was die Anfälligkeit für opportunistische Infektionen erhöht. Die Infektion mit MPV-1 ist nicht auf Mäuse beschränkt, sondern kann auch bei anderen kleinen Säugetieren wie Hamstern oder Ratten auftreten.

Morbilliviren sind eine Gattung von Viren aus der Familie der Paramyxoviridae und gehören zu den einfachen zusammengesetzten, umhüllten Einzelstrang-RNA-Viren (ssRNA(-)). Sie sind die Ursache für eine Reihe von weltweit verbreiteten Infektionskrankheiten bei Tieren und Menschen.

Die bekanntesten durch Morbilliviren verursachten Krankheiten sind:

1. Masern (Morbillivirus humanes): Eine hoch ansteckende virale Infektionskrankheit, die vor allem Kinder betrifft und sich durch Husten, Schnupfen, Halskratzen und Fieber manifestiert. Später kommt es zu einem typischen makulopapulösen Exanthem (Hautausschlag).
2. Rinderpest (Rinderpestvirus): Eine schwere ansteckende Viruserkrankung der Rinder, die in den letzten Jahren durch weltweite Impfprogramme ausgerottet werden konnte.
3. Canine Distemper (Canines Morbillivirus): Eine virale Infektionskrankheit bei Hunden und anderen Raubtieren, die sich durch grippeähnliche Symptome, Durchfall, Erbrechen und neurologische Störungen äußert.
4. Phocine Distemper (Phocines Morbillivirus): Eine Viruserkrankung bei Robben, die zu massenhaften Todesfällen in Sealpopulationen führen kann.
5. Pferdepest (Hendra-Virus und Nipah-Virus): Zoonotische Erreger, die bei Pferden und Menschen schwere Atemwegs- und/oder neurologische Symptome hervorrufen können.

Die Übertragung der Morbilliviren erfolgt hauptsächlich über Tröpfcheninfektion, also durch Einatmen von virushaltigen Tröpfchen aus Nase oder Mund infizierter Personen oder Tiere. Eine Impfung ist für einige dieser Erkrankungen möglich und wird empfohlen, um die Ausbreitung der Infektionen zu verhindern.

Newcastle Disease Virus (NDV) ist ein orthoavulavirus aus der Familie der Paramyxoviridae und gehört zu den aviären Paramyxoviren 1 (APMV-1). Es ist die Ursache der Newcastle Krankheit, einer hochansteckenden viralen Erkrankung bei Vögeln mit weltweiter Verbreitung. Die Symptome können von milden Atemwegsbeschwerden bis hin zu schweren neurologischen Störungen und hoher Mortalität reichen. NDV kann auch für den Menschen eine Bedeutung haben, da es bei enger Exposition zu infizierten Vögeln oder deren Ausscheidungen zu grippeähnlichen Symptomen führen kann. Es ist jedoch nicht in der Lage, sich zwischen Menschen zu übertragen.

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