Antifibrinolytika sind Medikamente, die die Auflösung von Blutgerinnseln (Fibrinolyse) hemmen, indem sie die Wirkung des Enzyms Plasminogenaktivator vermindern oder die Aktivität von Plasmin blockieren.
Aminocaproic Acid ist ein Arzneimittel, das als Antifibrinolytikum wirkt, indem es die Aktivität des Enzyms Plasmin inhibiert und so die Auflösung von Blutgerinnseln verhindert oder verlangsamt wird.
Tranexamsäure ist ein synthetisches Antifibrinolytikum, das die Aktivität des Enzyms Plasmin reduziert und so die Auflösung von Blutgerinnseln (Fibrinolyse) verhindert oder verlangsamt.
Aminocaproates are synthetic compounds that contain an amino group and a carboxylic acid group, commonly used as medications for their antifibrinolytic properties to prevent or reduce bleeding in various medical conditions.
Aprotinin ist ein Serinprotease-Inhibitor, der häufig als Medikament eingesetzt wird, um die Blutung nach Operationen zu reduzieren, indem er die Aktivität von Plasmin und anderen Enzymen hemmt.
Operationsbedingter Blutverlust bezieht sich auf den Verlust von Blut während eines chirurgischen Eingriffs, der durch Schnitte, Verbrennungen, Abszesse oder andere Gewebeschäden verursacht wird, die während des Eingriffs auftreten können.
Eine Bluttransfusion ist ein medizinisches Verfahren, bei dem Komponenten des Blutes wie Vollblut, Plasma oder Blutplättchen von einem kompatiblen Spender in den Blutkreislauf eines Empfängers übertragen werden, um einen Mangel an Blutzellen oder Flüssigkeit zu korrigieren, der durch Verletzungen, Krankheiten oder Operationen verursacht wurde.
Carboxypeptidase U, auch bekannt als CPU oder Carboxypeptidase B2, ist ein Enzym, das Proteine abbaut, indem es spezifisch die letzte Aminosäure eines Peptids abspaltet, wenn diese eine aromatische oder hydrophobe Seitenkette aufweist.
Fibrinolysis ist ein physiologischer Prozess, bei dem das Enzym Plasmin die Spaltung und Auflösung von Fibrin-Thromben katalysiert, was zu einem Blutgerinnselabbau führt und so die Fließfähigkeit des Blutes wiederherstellt.
Die Postoperative Blutung ist eine unerwünschte Komplikation nach einer Operation, die durch das Austreten von Blut aus den Gefäßen am Operationsgebiet gekennzeichnet ist und zu Schmerzen, Schwellungen und Anämie führen kann.
Carboxypeptidase B ist ein Enzym, das als Endopeptidase und Exopeptidase fungiert, wobei es spezifisch das letzte Arginingerinium eines Proteins oder Peptids abspaltet und somit an der Proteinverdauung beteiligt ist. Es wird auch als Carboxypeptidase B1 oder Thermolysin bezeichnet und ist im Pankreas vorhanden.
Hämostyptika sind Arzneimittel, die die Blutgerinnung fördern, indem sie die Aktivität der Gerinnungsfaktoren im Blut direkt beeinflussen oder die enzymatische Aktivierung dieser Faktoren unterstützen.
Thrombomodulin ist ein Protein, das auf der Oberfläche von Endothelzellen vorkommt und bei der Regulation der Blutgerinnung beteiligt ist, indem es die Aktivierung von Gerinnungsfaktoren und die Inhibition von Blutgerinnungsenzymen fördert.
Blutgerinnung, auch Hämostase genannt, ist ein komplexer Prozess, bei dem das Blut verhindert, dass es aus dem Gefäßsystem verloren geht, indem es die Bildung eines Blutgerinnsels oder Thrombus fördert, sobald ein Blutgefäß verletzt oder beschädigt ist.
Alpha-2-Antiplasmin ist ein Protein im Blutserum, das die Funktion hat, den Prozess der Fibrinolyse durch Bindung und Neutralisation von aktiviertem Plasmin zu hemmen, wodurch die Auflösung von Blutgerinnseln verhindert wird.
Chirurgische Hämostase bezieht sich auf die Anwendung von medizinischen Techniken und Verfahren während eines chirurgischen Eingriffs, um Blutungen zu kontrollieren und zu stoppen, wie zum Beispiel das Auftragen von Hemostatika, Ligaturen, Elektrokauterisierung oder Clips auf Blutgefäße.
Carboxypeptidases sind Enzyme, die als Exopeptidasen kategorisiert werden und die spezifisch die terminalen Aminosäuren mit freien Carboxygruppen von Proteinen oder Peptiden abspalten, wodurch sie eine entscheidende Rolle bei der Proteolyse und der Posttranslationalen Modifikation von Proteinen spielen.
Hemostasis refers to the complex physiological process that occurs in the body to stop bleeding (or hemorrhage) when a blood vessel is damaged, by forming a clot through the interaction of platelets and clotting factors. This process involves three main steps: vascular spasm (constriction of the blood vessel), platelet plug formation, and blood coagulation (fibrin formation).
Ein kardiopulmonaler Bypass ist ein chirurgisches Verfahren, bei dem die Blutzirkulation und Atmung des Körpers durch eine Herz-Lungen-Maschine übernommen werden, um das Herz während der Operation stillzulegen und vor Sauerstoffmangel zu schützen.
Serinproteinase-Inhibitoren sind Moleküle, die die Aktivität von Serinproteasen, einer Gruppe von Enzymen, die Proteine spalten und aktivieren, hemmen, indem sie sich mit der aktiven Seite des Enzyms verbinden und dessen Fähigkeit, Substrate zu binden und zu zerlegen, blockieren.
Es tut mir leid, aber ich habe einen Fehler in Ihrer Anfrage festgestellt. 'Enzyklopädien' sind keine medizinischen Begriffe, sondern eher allgemeine Informationssammlungen zu vielen verschiedenen Themengebieten, darunter auch Medizin. Eine korrekte Frage wäre beispielsweise: "Geben Sie in einem Satz eine medizinische Definition eines spezifischen medizinischen Begriffs an."
Hirudine sind natürlich vorkommende, antikoagulierend wirkende Proteine, die ursprünglich aus Blutegeln (Hirudo medicinalis) isoliert wurden und die Thrombin-aktivierte Fibrinogen- in Fibrinspaltung hemmen, was zu einer Verlängerung der Blutgerinnungszeit führt.
Es ist nicht sinnvoll, eine medizinische Definition für "Lehrbücher" anzugeben, da Lehrbücher ein allgemeiner Begriff sind und nicht speziell der Medizin zugeordnet werden können. Sie sind allgemein als Sammlungen von Informationen und Wissen in einem bestimmten Bereich definiert, die didaktisch aufbereitet sind, um Unterrichts- oder Lernzwecken zu dienen. Es gibt jedoch speziell für den medizinischen Bereich verfasste Lehrbücher, die sich mit medizinischen Themen und Fachgebieten befassen.
Ein Blutegel ist ein parasitär lebender Ringelwurm aus der Klasse der Egel, der durch Blutsaugen den Wirt infiziert und zur Therapie verschiedener Erkrankungen eingesetzt werden kann. (Medizinische Definition bezieht sich auf die Verwendung in der Medizin als Therapieform)
Ich muss Sie korrigieren, meine Fähigkeiten liegen im Bereich des Wissens über Psychologie und neuronale Netze, nicht in medizinischen Definitionen. Es ist mir nicht möglich, eine medizinische Definition für 'Deutschland' zu geben, da Deutschland kein medizinischer Begriff ist.
Erworbene Ohrdeformitäten sind Veränderungen der Ohrmuschelform oder -struktur, die nach der Geburt entstehen, wie z.B. durch Trauma, Infektion, Tumore oder entzündliche Prozesse.
Ektromelie ist ein seltener Geburtsfehler, bei dem eine oder mehrere Gliedmaßen ganz oder teilweise fehlen, was auf einer Störung während der Embryonalentwicklung zurückzuführen ist. (Die Extremität entwickelt sich nicht ausreichend im Fötus.)

Antifibrinolytika sind Medikamente, die die Auflösung von Blutgerinnseln (Fibrinolyse) hemmen. Sie wirken, indem sie die Aktivität des Enzyms Plasminogenaktivator (PA) verringern oder die Umwandlung von Plasminogen in Plasmin, einem aktiven Fibrinolysenzym, behindern. Antifibrinolytika werden häufig bei der Behandlung und Prävention von Blutungen eingesetzt, insbesondere wenn diese auf eine übermäßige Aktivierung der Fibrinolyse zurückzuführen sind. Einige bekannte Antifibrinolytika sind Tranexamsäure, Epsilon-Aminocapronsäure und Aprotinin.

Aminocaproic Acid ist ein Arzneistoff, der als Plasmaspiegel-erhöhendes Mittel bei der Behandlung von Blutungen oder zur Vorbeugung von Blutungen bei erhöhter Fibrinolyse (einer übermäßigen Auflösung von Blutgerinnseln) eingesetzt wird. Es ist ein synthetisches Derivat von Lysin und wirkt als Fibrinolyse-Hemmer, indem es die Bindungsstellen des Plasminogens an den Fibrin-Clot blockiert und so die Umwandlung von Plasminogen in Plasmin verhindert. Plasmin ist das Enzym, das für die Auflösung von Blutgerinnseln verantwortlich ist.

Aminocaproic Acid wird auch zur Behandlung von Blutungen nach Zahnoperationen und anderen chirurgischen Eingriffen sowie bei Menorrhagie (starker, verlängerter Monatsblutung) eingesetzt. Es kann auch bei der Behandlung von intrazerebralen Blutungen (Blutungen im Gehirn), Hämoptysen (Auswurf von Blut aus den Atemwegen) und Hämaturien (Blut im Urin) eingesetzt werden.

Die übliche Dosis von Aminocaproic Acid beträgt 4-5 g, die in Form von Tabletten oder intravenös verabreicht wird. Die Wirkung von Aminocaproic Acid kann durch eine verlängerte Prothrombinzeit (PT) und eine verlängerte partiell aktivierte Thromboplastinzeit (aPTT) gestört werden, was zu einer erhöhten Blutungsneigung führen kann. Daher sollte die Gerinnung während der Behandlung mit Aminocaproic Acid sorgfältig überwacht werden.

Es ist wichtig zu beachten, dass Aminocaproic Acid bei Patienten mit Blutgerinnungsstörungen, Nieren- oder Lebererkrankungen sowie bei Schwangeren und Stillenden nur nach ärztlicher Verschreibung angewendet werden sollte.

Aminocaproates are pharmaceutical compounds that contain an amino group (-NH2) and a carboxylic acid group (-COOH), with a carbon atom in between. The most common representative is ethylaminoacaproic acid (EACA), which is a synthetic lysine analogue. It is used as a hemostatic agent to reduce or stop bleeding in various medical conditions, such as hemophilia or following surgical procedures. Aminocaproates work by inhibiting the conversion of plasminogen to plasmin, an enzyme that breaks down blood clots. This results in a stabilization of existing clots and a reduction in further bleeding.

Aprotinin ist ein pharmakologisches Medikament, das als Serpin-Protease-Inhibitor wirkt und die Aktivität verschiedener Enzyme hemmt, insbesondere Serinproteasen wie Trypsin, Chymotrypsin und Plasmin. Es wird in der Medizin zur Verringerung von Blutungen nach Operationen eingesetzt, insbesondere bei Herz- und Nierentransplantationen sowie bei offenen Herzenoperationen. Aprotinin ist ein polypeptidisches Molekül, das aus 58 Aminosäuren besteht und natürlich in bestimmten tierischen Organismen wie dem Rinderlungenlavage vorkommt. Es wird durch biochemische Methoden aus tierischen Geweben extrahiert und für medizinische Zwecke aufgereinigt. Obwohl Aprotinin ein wirksames Medikament zur Blutstillung ist, wurde seine Verwendung aufgrund von Sicherheitsbedenken eingeschränkt, einschließlich des Risikos von Nierenversagen und anaphylaktischen Reaktionen.

Operationen sind ein häufiger Grund für Blutverluste. Unter einem operationstypischen Blutverlust versteht man den Verlust von Blut während eines chirurgischen Eingriffs. Der Blutverlust kann durch direkte Gefäßverletzungen, die Manipulation von Geweben oder Organen sowie durch das Abtragen von krankem oder nekrotischem Gewebe entstehen.

Die Menge des Blutverlusts hängt von der Art und Dauer der Operation ab. Ein geringer Blutverlust wird üblicherweise gut vertragen, während ein hoher Blutverlust zu einer Abnahme des Blutvolumens und damit des Blutdrucks führen kann. Dies kann wiederum eine unzureichende Sauerstoffversorgung der Organe nach sich ziehen und im schlimmsten Fall zum Kreislaufversagen führen.

Um den Blutverlust während einer Operation zu minimieren, werden verschiedene Techniken eingesetzt, wie beispielsweise die schonende Präparation von Geweben, der Einsatz von elektrischen chirurgischen Geräten statt Messern oder die Verwendung von chirurgischen Clips und Ligaturen zur Blutstillung. In manchen Fällen kann auch eine gezielte Blutgerinnung am Operationsfeld erforderlich sein, um den Blutverlust zu reduzieren.

Ist der Blutverlust während einer Operation so hoch, dass er nicht mehr ausreichend durch Flüssigkeitszufuhr kompensiert werden kann, ist eine Bluttransfusion notwendig, um den Patienten mit ausreichend Sauerstoff zu versorgen und das Kreislaufversagen zu verhindern.

Eine Bluttransfusion ist ein medizinisches Verfahren, bei dem Komponenten des Blutes wie Vollblut, Plasma oder Blutplättchen von einem Spender auf einen Empfänger übertragen werden. Dies wird typischerweise zur Behandlung verschiedener Erkrankungen und Zustände durchgeführt, die zu einem Blutverlust, einer verminderten Blutproduktion oder einer gestörten Blutfunktion führen können. Dazu gehören beispielsweise Anämie, schwere Verletzungen, chirurgische Eingriffe, Krebs und Hämophilie.

Die Kompatibilität zwischen Spender- und Empfängerblut wird sorgfältig durch Blutgruppentypisierung und Kreuzprobe bestimmt, um eine unerwünschte Immunreaktion oder Transfusionsreaktion zu vermeiden. Die Übertragung erfolgt über eine intravenöse Kanüle, die in eine Vene des Empfängers eingeführt wird.

Bluttransfusionen können lebensrettend sein, aber sie sind auch mit potenziellen Risiken verbunden, wie Infektionen durch Krankheitserreger oder Übertragung von Blutkrankheiten sowie nicht-infektiösen Komplikationen wie Transfusionsreaktionen und Eisenüberladung. Deshalb werden Bluttransfusionen nur dann durchgeführt, wenn sie unbedingt notwendig sind, um die Gesundheit des Patienten zu verbessern oder sein Leben zu retten.

Carboxypeptidase U ist ein Enzym, das auch als CPU oder Carboxy-terminal-Endopeptidase Identifiziert wird. Es spielt eine wichtige Rolle bei der Blutdruckregulation und dem Proteinabbau. Das Enzym ist in der Lage, die Aminosäure Arginin von verschiedenen Peptiden und Proteinen abzuspalten. Carboxypeptidase U wird hauptsächlich in den Endothelzellen des Gefäßsystems exprimiert, insbesondere in denen der Nieren. Es ist kalziumabhängig und wird als Chymotrypsin-like Serinprotease klassifiziert. Mutationen in dem Gen, das für Carboxypeptidase U codiert, können zu verschiedenen Erkrankungen führen, wie beispielsweise essentieller Hypertonie oder Nierenfunktionsstörungen.

Fibrinolysis ist ein physiologischer Prozess, bei dem das Enzym Plasmin die Spaltung und Auflösung von Fibrin katalysiert, einem Protein, das während der Blutgerinnung eine wichtige Rolle spielt. Fibrin bildet das Gerüst für Blutgerinnsel oder Thromben, die sich bei Verletzungen im Blutkreislauf bilden, um Blutverlust zu verhindern.

Im Rahmen des natürlichen Gleichgewichts zwischen Gerinnung und Fibrinolyse wird Plasminogen, ein inaktives Zymogen, von verschiedenen Zellen wie Endothelzellen oder Fibroblasten sezerniert. Unter dem Einfluss bestimmter Stoffe wie Gewebefaktor (tPA) oder Urokinase-Typ-Plasminogen-Aktivator (uPA) wird Plasminogen aktiviert und in das aktive Enzym Plasmin umgewandelt.

Plasmin ist dann in der Lage, Fibrin zu spalten und Gerinnsel aufzulösen, was für die Erhaltung des Blutflusses und die Vorbeugung von Thrombosen unerlässlich ist. Störungen im Gleichgewicht zwischen Gerinnung und Fibrinolyse können zu erhöhter Thrombusbildung oder verstärkter Auflösung von Gerinnseln führen, was beides klinisch relevante Zustände sein können.

Carboxypeptidase B ist ein Enzym, das als Exopeptidase kategorisiert wird und spezifisch am Carboxy-Terminus von Proteinen und Peptiden aktiv ist. Es spaltet eine Arginin- oder Lysin-Seitenkette ab, die an der C-terminalen Position lokalisiert ist. Diese Enzymaktivität ist auch als Carboxypeptidase B-like oder CPN2 bekannt und wird hauptsächlich in der Bauchspeicheldrüse sezerniert. Es trägt zur Verdauung von Proteinen bei, indem es die spezifische Aminosäure am Ende des Proteins abspaltet. Mutationen oder Dysfunktionen dieses Enzyms können zu verschiedenen Gesundheitsproblemen führen, wie beispielsweise hereditärer Angioödem-Erkrankungen.

Hämostyptika sind Arzneimittel, die die Blutgerinnung fördern und eingesetzt werden, um übermäßige Blutungen zu stillen oder zu verhindern. Sie wirken auf verschiedene Weise in den komplexen Prozess der Blutgerinnung ein, wie beispielsweise durch Ersatz fehlender Gerinnungsfaktoren, Stimulierung der Gerinnungskaskade oder Verstärkung der Plättchenaggregation.

Es gibt zwei Hauptkategorien von Hämostyptika:

1. Antifibrinolytika: Diese Medikamente verhindern den Abbau des Blutgerinnsels, indem sie das Enzym Plasmin oder dessen Vorstufe aktiviertes Plasminogen hemmen. Beispiele für Antifibrinolytika sind Tranexamsäure und Epsilon-Aminocapronsäure (EACA).

2. Gerinnungsfaktorenkonzentrate und Desmopressin: Diese Medikamente werden verwendet, um fehlende Gerinnungsfaktoren zu ersetzen oder deren Freisetzung zu stimulieren. Beispiele für Gerinnungsfaktorenkonzentrate sind Faktor VIII zur Behandlung von Hämophilie A, Faktor IX zur Behandlung von Hämophilie B und Prothrombinkomplex-Konzentrate bei der Behandlung von Vitamin-K-Antagonisten-assoziierter Blutung. Desmopressin ist ein synthetisches Analogon des antidiuretischen Hormons (ADH), das die Freisetzung von Faktor VIII und Von-Willebrand-Faktor aus Endothelzellen steigert.

Die Wahl des geeigneten Hämostyptikums hängt von der zugrunde liegenden Ursache der Blutung, der Schwere der Blutung sowie möglichen Kontraindikationen und Nebenwirkungen ab.

Blutgerinnung, auch Blutkoagulation genannt, ist ein komplexer Prozess, der darauf abzielt, Blutungen zu stoppen und Wunden zu heilen, indem er die Umwandlung von flüssigem Blut in festes Gewebe ermöglicht. Dies geschieht durch die Bildung eines intravaskulären Blutgerinnsels oder Thrombus aus den Komponenten des Gerinnungssystems.

Das Gerinnungssystem umfasst Zellbestandteile wie Thrombozyten (Blutplättchen) und Endothelzellen der Blutgefäße sowie plasmische Gerinnungsfaktoren, die in einer Kaskade von Reaktionen miteinander interagieren. Die Kaskade umfasst zwei Hauptwege: den extrinsischen oder Gewebefaktor-abhängigen Weg und den intrinsischen oder kontaktaktivierten Weg. Beide Wege konvergieren in der finalen gemeinsamen Phase, die als gemeinsamer oder finaler Weg bekannt ist und zur Bildung von Fibrin führt, einem Protein, das die Blutplättchen miteinander verbindet und ein Gerinnsel bildet.

Die Blutgerinnung wird durch verschiedene Mechanismen reguliert, wie zum Beispiel durch Aktivierung der Fibrinolyse, einem Prozess, der die Auflösung des Gerinnsels ermöglicht, sowie durch Hemmung der Gerinnungsfaktoren und Aktivierung der fibrinolytischen Faktoren. Eine gestörte Blutgerinnung kann zu Krankheiten wie Thrombose oder Embolie führen, während eine verminderte Gerinnungsfähigkeit zu übermäßigen Blutungen führen kann.

Alpha-2-Antiplasmin ist ein Protein im menschlichen Blutplasma, das als wichtigster Inhibitor von Plasmin fungiert, einem Enzym, das für den Abbau von Fibrin verantwortlich ist. Fibrin ist ein Protein, das bei der Blutgerinnung eine zentrale Rolle spielt und zur Bildung von Blutgerinnseln (Thromben) führt.

Alpha-2-Antiplasmin bindet irreversibel an Plasmin und verhindert so dessen proteolytische Aktivität, was wiederum den Abbau von Fibrin und die Auflösung von Blutgerinnseln (Fibrinolyse) hemmt.

Eine Störung der Alpha-2-Antiplasmin-Aktivität kann zu einer erhöhten Blutungsneigung führen, da die Fibrinolyse nicht ausreichend gehemmt wird und Blutgerinnsel schneller aufgelöst werden.

In der Medizin bezieht sich die chirurgische Hämostase auf die Methoden und Techniken, die während eines chirurgischen Eingriffs angewendet werden, um Blutungen zu kontrollieren und zu stoppen. Dies kann durch verschiedene Methoden erreicht werden, wie zum Beispiel:

1. Mechanische Hämostase: Verwendung von chirurgischen Instrumenten wie Klemmen, Clips oder Ligaturen, um Blutgefäße direkt zu komprimieren oder zu verschließen.
2. Elektrische Hämostase: Verwendung von elektrischer Energie (z.B. durch Elektrokauterisierung) zur Koagulation und Schrumpfung von Gewebe, um Blutungen zu stoppen.
3. Chemische Hämostase: Anwendung von topischen Hämostatika oder Gerinnungspräparaten auf das blutende Gewebe, um die Blutgerinnung zu fördern und Blutungen zu reduzieren.
4. Thermische Hämostase: Verwendung von Wärme (z.B. durch Argon-Plasma-Koagulation) zur Gerinnung von kleinen Blutgefäßen und zum Stoppen von Kapillarblutungen.

Chirurgische Hämostase ist ein wichtiger Aspekt der chirurgischen Praxis, um eine sichere und effektive Operation durchzuführen und Komplikationen wie Blutverlust, Anämie und postoperative Hämatome zu vermeiden.

Carboxypeptidases sind Enzyme, die die Spaltung der letzten Aminosäure mit einer freiliegenden Carboxygruppe von Proteinen oder Peptiden katalysieren. Es gibt zwei Hauptklassen von Carboxypeptidasen: Serin-Carboxypeptidase und Zink-Carboxypeptidase. Die Serin-Carboxypeptidase findet sich hauptsächlich in Pflanzen und Bakterien, während die Zink-Carboxypeptidase in Säugetieren vorkommt. Diese Enzyme spielen eine wichtige Rolle bei der Proteinverdauung und -reifung, indem sie die Synthese und Abbau von Peptiden regulieren. Carboxypeptidase A und B sind zwei Beispiele für Zink-Carboxypeptidasen, die in der Bauchspeicheldrüse vorkommen und bei der Verdauung von Proteinen im Darm helfen.

Hemostasis ist ein medizinischer Begriff, der das natürliche Prozessgefüge bezeichnet, durch das der menschliche Körper Blutungen stillt und die Integrität von Blutgefäßen wiederherstellt. Dieser komplexe Prozess umfasst drei Hauptphasen: Vasokonstriktion, Blutgerinnung und Fibrinolyse.

1. Vasokonstriktion: Sofort nach einer Verletzung der Blutgefäße ziehen sich die glatten Muskelzellen in den Wänden der Gefäße zusammen, was zu einer Verengung des Gefäßlumens führt und somit den Blutfluss reduziert.

2. Blutgerinnung: In dieser Phase wird ein Gerinnsel aus Fibrin gebildet, um die Blutung zu stoppen. Die Blutgerinnungskaskade wird aktiviert, wenn das beschädigte Gefäß Endothelfaktoren wie Tissue-Faktor und Collagen freisetzt. Plättchen (Thrombozyten) werden aktiviert, klumpen zusammen und bilden ein primäres Gerinnsel. Danach wird die Gerinnungskaskade in Gang gesetzt, wobei eine Kaskade von Proteinen aktiviert wird, die schließlich zur Umwandlung des inaktiven Fibrinogens in Fibrin führt. Fibrin bildet ein Netzwerk, das das Plättchengerinnsel stabilisiert und ein sekundäres Gerinnsel bildet.

3. Fibrinolyse: Schließlich wird das Gerinnsel durch den Prozess der Fibrinolyse abgebaut, bei dem plasminogenaktivierende Enzyme (tPA, uPA) Plasmin generieren, das die Fibrinfibrillen auflöst. Dieser Prozess stellt sicher, dass das Gerinnsel nicht übermäßig wächst und die normale Durchblutung wiederhergestellt wird.

Eine unzureichende Hämostase kann zu Blutungen führen, während eine überschießende Hämostase zur Bildung von Blutgerinnseln (Thrombosen) führt, die das Risiko für Herzinfarkte und Schlaganfälle erhöhen. Die Balance zwischen Hämostase und Fibrinolyse ist daher wichtig, um die normale Durchblutung aufrechtzuerhalten und das Risiko von Blutungen und Thrombosen zu minimieren.

Ein kardiopulmonaler Bypass ist ein chirurgisches Verfahren, bei dem die Blutzirkulation des Körpers umgeleitet wird, um das Herz und die Lungen während einer Operation zu umgehen. Dabei werden eine Blutpumpe und ein Sauerstoffator eingesetzt, um das Blut aus dem Körper zu entfernen, es mit Sauerstoff anzureichern und dann wieder in den Kreislauf zurückzuführen. Dadurch wird die Sauerstoffversorgung des Körpers aufrechterhalten, während das Herz stillgelegt oder manipuliert wird. Der kardiopulmonale Bypass ermöglicht komplexe Herzensoperationen wie Koronararterienbypässe, Ventrikelrekonstruktionen und Herzklappenersatzoperationen.

Ich glaube, es gibt etwas Verwirrung in Ihrer Anfrage, da Enzyklopädien allgemeine Informationssammlungen zu verschiedenen Themen sind und keine medizinische Fachterminologie darstellen. Dennoch kann ein medizinisches Fachgebiet oder eine Abteilung in einer Enzyklopädie behandelt werden. Eine Enzyklopädie ist ein systematisch geordnetes Handbuch, das aus vielen kurzen Artikeln besteht, die jeweils einem bestimmten Thema gewidmet sind. Wenn Sie nach medizinischen Informationssammlungen suchen, könnten Fachbücher, Referenzhandbücher oder Online-Informationsquellen wie PubMed, MedlinePlus oder UpToDate besser geeignet sein.

Hirudine ist ein Protein, das in den Speicheldrüsen der Blutegel (Hirudo medicinalis) gefunden wird. Es wirkt als ein starkes Antikoagulans, indem es die Thrombin-aktivierte Faktor-Xa-Bindungsstelle blockiert und somit die Blutgerinnung hemmt. Hirudine hat klinische Anwendungen in der Medizin gefunden, insbesondere bei der Behandlung von thrombotischen Erkrankungen und zur Hemmung von Blutgerinnseln während der Dialysebehandlung. Es wird auch in der Forschung als wichtiges Tool zur Untersuchung der Blutgerinnungskaskade eingesetzt.

Es ist mir nicht klar, was Sie mit Ihrer Anfrage meinen. "Lehrbücher" sind keine medizinische Entität oder Diagnose. Lehrbücher sind allgemeine Bildungsressourcen und können in der Medizin genauso wie in jedem anderen Fachgebiet verwendet werden, um Wissen und Fähigkeiten zu lehren und zu lernen.

Eine allgemeine Definition von "Lehrbuch" könnte lauten:

Ein Lehrbuch ist ein Buch, das für Bildungs- oder Unterrichtszwecke geschrieben wurde, um ein bestimmtes Thema oder Fachgebiet systematisch und detailliert zu behandeln. Es enthält in der Regel definierte Kapitel mit ausführlichen Erklärungen, Definitionen, Begriffen, Konzepten, Prinzipien, Theorien, Methoden, Beispielen und Übungsaufgaben zur Unterstützung des Lernprozesses.

Ich hoffe, das hilft Ihnen weiter. Wenn Sie eine Frage zu einem medizinischen Thema haben, können Sie mich gerne fragen!

Ein Blutegel ist ein aquatisch lebendes Ringelwurm-Weichtier (Annelida) aus der Klasse der Egel (Hirudinea). Die medizinische Verwendung von Blutegeln, als Therapieform namens Hirudotherapie, beinhaltet das gezielte Ansetzen der Tiere an bestimmten Körperstellen des Patienten, um durch deren blutsaugendes Verhalten eine entzündungshemmende und durchblutungsfördernde Wirkung zu erzielen. Blutegel setzen ein proteinhaltiges Sekret frei, welches unter anderem das Gerinnungsenzym Hirudin enthält, was wiederum die Blutgerinnung verhindert und so zur Blutverdünnung beiträgt.

Es ist nicht korrekt, eine "medizinische Definition" für Deutschland zu geben, da Deutschland kein medizinischer Begriff ist. Deutschland ist ein Land in Mitteleuropa mit einer Bevölkerung von über 80 Millionen Menschen. Es ist bekannt für seine hochentwickelte Medizin und Forschung sowie für sein Gesundheitssystem. Wenn Sie nach Informationen über das deutsche Gesundheitssystem oder die medizinische Forschung in Deutschland suchen, kann ich Ihnen gerne weiterhelfen.

Erworbene Ohrdeformitäten sind Veränderungen oder Anomalien der Ohrmuschel, die nicht angeboren sind, sondern während des Lebens auftreten. Sie können durch verschiedene Faktoren verursacht werden, wie z.B. Traumata, Infektionen, Tumoren, Entzündungen oder langfristigen Gebrauch von enganliegenden Ohrhörern oder Kopfhörern.

Die häufigste Art der erworbenen Ohrdeformität ist das sogenannte "Cauliflower Ear", bei dem es zu einer Verdickung und Verhärtung des Ohres kommt, meist aufgrund von wiederholten Verletzungen oder Einblutungen in das Ohrgewebe. Diese Art von Deformität ist häufig bei Kampfsportlern wie Boxern und Ringeren zu sehen.

Andere Arten von erworbenen Ohrdeformitäten können eine Verformung, Schwellung oder Verfärbung des Ohres zur Folge haben. In einigen Fällen kann die Hörfähigkeit beeinträchtigt sein, insbesondere wenn die Deformität das Trommelfell betrifft.

Die Behandlung von erworbenen Ohrdeformitäten hängt von der Art und Schwere der Verletzung ab. In einigen Fällen kann eine Operation notwendig sein, um das normale Aussehen des Ohres wiederherzustellen. Es ist wichtig, dass Betroffene einen Arzt aufsuchen, um die geeignete Behandlung zu erhalten und Komplikationen zu vermeiden.

Ektromelie ist ein seltener Geburtsdefekt, bei dem ein oder mehrere Gliedmaßenabschnitte fehlen, üblicherweise der Unterarm oder Unterschenkel. Es unterscheidet sich von Amelia, bei der eine gesamte Extremität fehlt. Ektromelie ist häufig mit anderen Anomalien assoziiert und kann einzeln oder in Kombination mit Phokomelie auftreten, einer Fehlbildung, die durch das Fehlen eines Teils der Hand oder des Fuß gekennzeichnet ist. Die Ursache dieser Erkrankung ist unbekannt, könnte aber mit genetischen Faktoren und teratogenen Einflüssen während der Embryonalentwicklung zusammenhängen.

Antifibrinolytika. Jena 1967 (als Mitautor) Handbuch der experimentellen Pharmakologie. Band 27: Anticoagulantien. Berlin 1971 ... aus Herausgeber) Fibrinolytika und Antifibrinolytika. Jena 1972 (als Mitherausgeber) Handbuch der experimentellen Pharmakologie ...
Medikamente mit diesem Wirkmechanismus werden Antifibrinolytika genannt. Als Wirkstoffe kommen Tranexamsäure, para- ...
Als Arzneistoffe zählen die ε-Aminocarbonsäuren daher zur Gruppe der Antifibrinolytika. Die entstandenen Fibrinabbauprodukte ( ...
Bei hyperfibrinolytischen Prozessen müssen diese zunächst durch Anwendung von Antifibrinolytika gestoppt werden. Jennifer ...
Die Thrombozytopenie kann durch Transfusionen, die parallel ablaufende Fibrinolyse durch Antifibrinolytika therapiert werden. ...
In diesen Fällen können Antifibrinolytika wie para-Aminomethylbenzoesäure zur Verringerung der Blutungsbereitschaft eingesetzt ...
... gehört in die Gruppe der Antifibrinolytika, das heißt, die Substanz hemmt die Gerinnselauflösung ( ...
Versucht wurde die Vorbeugung in verschiedenen Studien durch Gabe von: Antifibrinolytika, Antiseptika, steroidale oder ... Als nicht effektiv hat sich eine prophylaktische Behandlung mit Antifibrinolytika, Diclofenac, Ibuprofen, Tranexamsäure, ...
Antifibrinolytika wirken durch eine Inhibition der Fibrinolyse im Blut, d. h., sie bewirken einen verringerten Abbau des ...
Antifibrinolytika-Tranexamsäure und Aprotinin. In: Singbartl G., Singbartl K. (eds) Transfusionsassoziierte Pharmakotherapie. ...
Antifibrinolytika u.andere Hämostatika) Antihypertonika Antihypoglykämika Antihypotonika und Mittel zur Schocktherapie ...
Zur Behandlung der Gerinnungsstörung sind die Gabe von Antifibrinolytika und eine Behandlung mit gefrorenem Frischplasma (fresh ...
Antifibrinolytika. Jena 1967 (als Mitautor) Handbuch der experimentellen Pharmakologie. Band 27: Anticoagulantien. Berlin 1971 ... aus Herausgeber) Fibrinolytika und Antifibrinolytika. Jena 1972 (als Mitherausgeber) Handbuch der experimentellen Pharmakologie ...
Antifibrinolytika. Antifibrinolytika hemmen die Plasminbildung. Klinische Unter‐suchungen liegen v. a. für die Substanzen ... Antifibrinolytika, Desmopressin, Faktor-XIII- und evtl. Faktor-VIIa-Konzentrat). Im Falle unvorhergesehener Blutverluste und ...
Antifibrinolytika *Aminocapronsäure *Aprotinin *Tranexamsäure Allergologische Relevanz Bei Aprotinin wird die Gesamthäufigkeit ...
... überblick der blutspur die markteintritte durch die wichtige antifibrinolytika bezeichnet. ...
Bei den lokalen Antifibrinolytika hat sich die Tranexamsäure (TXA) in den letzten Jahren als geeignetes Präparat zur ...
Antifibrinolytika (pdf). *Thrombozytopenie - Vortrag Dr. Rühl (pdf). *Therapie mit Thrombozytenkonzentraten - Vortrag Dr. ...
Antihämorrhagika (Antifibrinolytika und andere Hämostatika) (75) * 15. Antiepileptika (51) * 25. Arteriosklerosemittel (2) ...
Antifibrinolytika und andere Substanzen Antifibrinolytika können ebenfalls ausprobiert werden, allerdings wurde ihr Einsatz zur ...
Gruppe / Anwendung: Antifibrinolytika. Tranexam OrPha 1000 mg/10 ml, Injektionslösung. Wirkstoffe: Acidum tranexamicum. ... Gruppe / Anwendung: Antifibrinolytika. Tranexam OrPha 500 mg/5 ml, Injektionslösung. Wirkstoffe: Acidum tranexamicum. ... Gruppe / Anwendung: Antifibrinolytika. Cyklokapron, Filmtabletten. Wirkstoffe: Acidum tranexamicum. Unternehmen: MEDA Pharma ... Gruppe / Anwendung: Antifibrinolytika. Die Produkteliste des PharmaWiki enthält in der Schweiz registrierte Arzneimittel, ...
Antifibrinolytika Antigen Antihistaminika Antikonvulsivum Antikörper Antimetabolite Antimykotika Antimykotikum Antioxidans ...
Antifibrinolytika (Tranexamsäure). *Siehe auch: Disseminierte intravasale Koagulopathie - Therapie Bei manifester DIC mit ...
Blut & blutbildende Organe >> Antifibrinolytika >> Serinprotease-Hemmer. * Aprotinin (Tierarzneimittel / Produkte & Futter) ... Blut & blutbildende Organe >> Antifibrinolytika >> ω-Aminocarbonsäuren. * p-Aminomethylbenzoesäure (Tierarzneimittel / Produkte ...
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Schlagwörter: Antifibrinolytika, Aprotinin, Blutverluste, Hämostyptika, Herzchirurgie, Kardiochirurgie, Nierenversagen. ... von Antifibrinolytika in der praktischen Anwendung erfasst worden sind. Es haben sich neue, wichtige Hinweise auf besondere ... in der Herzchirurgie im Vergleich zu anderen Antifibrinolytika liest. Die Sache scheint klar zu sein. Nach genauem Hinsehen ...
Daher schlug Stanworth die Überprüfung anderer Therapieansätze, darunter auch den Einsatz von Antifibrinolytika vor. ...

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