Entsprechend dem Merck Manual, einem renommierten Handbuch für Medizin, sind Dugongs (Dugong dugon) keine medizinischen Begriffe, sondern Meeressäugetiere, die zur Familie der Seekühe gehören. Sie werden manchmal "Seeschweine" genannt und sind in den tropischen Gewässern des Indopazifiks beheimatet. Dugongs ernähren sich hauptsächlich von Seegras und spielen eine wichtige Rolle im Ökosystem, indem sie die Wasserqualität verbessern und Küsten vor Erosion schützen.

Obwohl Dugongs keine direkte Relevanz für die Medizin haben, können Wechselwirkungen zwischen Menschen und diesen Meeressäugetieren medizinische Konsequenzen haben. Zum Beispiel kann der Verzehr von Dugongfleisch durch Menschen zu Infektionen mit parasitischen Würmern führen, die als Spirometra erinaceieuropaei bekannt sind. Diese Parasiten können Erkrankungen verursachen, die als spirometrische Infektionen bezeichnet werden und verschiedene Symptome wie Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall und allergische Reaktionen hervorrufen können.

In diesem Zusammenhang ist es wichtig, den Schutz von Dugongs und ihrem Lebensraum sicherzustellen, um nicht nur die biologische Vielfalt zu erhalten, sondern auch potenzielle menschliche Gesundheitsrisiken durch Wechselwirkungen mit diesen Meeressäugetieren zu minimieren.