In der Medizin sind Kosmetika Produkte, die dazu bestimmt sind, äußerlich am Körper angewendet zu werden, um das Aussehen oder den Geruch der Haut, der Haare oder der Nägel zu verändern oder zu verbessern. Dazu gehören unter anderem Make-up, Hautcremes, Shampoos, Haarfärbemittel und Nagellack. Kosmetika enthalten in der Regel eine Vielzahl von Inhaltsstoffen, wie Farbstoffe, Konservierungsmittel, Duftstoffe und Emulgatoren. Es ist wichtig zu beachten, dass Kosmetika nicht dazu bestimmt sind, Krankheiten zu behandeln oder zu heilen, sondern ausschließlich äußerliche Veränderungen herbeizuführen.

Cosmetic techniques are medical or surgical procedures that are performed to improve the appearance of a person's body or features. These techniques aim to enhance, restore, or alter a person's physical appearance and can include procedures such as:

* Botulinum toxin injections (Botox) to reduce wrinkles and fine lines
* Dermabrasion to smooth out rough or uneven skin
* Chemical peels to improve the texture and tone of the skin
* Laser resurfacing to remove damaged skin cells and stimulate collagen production
* Soft tissue fillers to add volume and fullness to the face
* Facelifts to tighten sagging skin and reduce wrinkles
* Liposuction to remove excess fat from specific areas of the body
* Breast augmentation or reduction to enhance the size or shape of the breasts
* Rhinoplasty (nose reshaping) to improve the appearance of the nose

Cosmetic techniques are typically elective and not medically necessary, but they can have significant benefits for a person's self-esteem and confidence. It is important to consult with a qualified healthcare professional before undergoing any cosmetic procedure to ensure that it is safe and appropriate for your individual needs and goals.

In der Medizin bezieht sich "Aesthetics" auf die Beurteilung und Optimierung des Erscheinungsbildes eines Körperteils oder des Gesamtkörpers, um sie visuell ansprechender zu gestalten. Dies kann durch verschiedene Verfahren wie chirurgische Eingriffe (z.B. Schönheitsoperationen), nicht-chirurgische Behandlungen (z.B. Botox-Injektionen, Filler) oder kosmetische Maßnahmen (z.B. Hautpflege, Make-up) erreicht werden.

Die Ästhetik in der Medizin ist ein multidisziplinäres Feld, das sich mit den anatomischen, physiologischen und psychologischen Aspekten des menschlichen Körpers befasst, um eine harmonische und ausgewogene Erscheinung zu schaffen. Es ist wichtig zu beachten, dass die Ästhetik in der Medizin nicht nur auf kosmetische Zwecke beschränkt ist, sondern auch bei der Rekonstruktion von Körperteilen nach Unfällen oder Krankheiten eine Rolle spielt.

Die Ästhetik in der Medizin sollte immer unter Berücksichtigung der individuellen Bedürfnisse und Wünsche des Patienten erfolgen, um ein natürliches und zufriedenstellendes Ergebnis zu erzielen.

Ein künstliches Auge, auch bekannt als Prothese des Augapfels oder Ocularistik-Prothese, ist ein individuell angefertigtes, nicht funktionelles Gerät, das chirurgisch in die Orbita (Augenhöhle) eines Menschen eingesetzt wird, um nach einer Augenentfernung aufgrund von Erkrankungen wie Krebs, Trauma oder anderen Gründen kosmetisch zu korrigieren. Es dient hauptsächlich ästhetischen Zwecken und soll das Aussehen des Patienten verbessern, indem es die Form und Farbe des verlorenen Auges nachahmt. Ein künstliches Auge besteht normalerweise aus biokompatiblem Material wie Kunststoff oder Glas und wird von speziell ausgebildeten Ocularisten hergestellt.

Es scheint, dass es ein Missverständnis gibt. Es gibt keinen etablierten Martinuscurie-Begriff oder eine medizinische Definition für "Haarpflegemittel". Haarpflegemittel sind in der Regel kosmetische Produkte, die verwendet werden, um das Haar zu reinigen, zu pflegen, zu stärken und zu styleen. Dazu gehören Shampoos, Conditioner, Haarsprays, Haargels, Öle und andere ähnliche Produkte. Diese Produkte sind nicht unbedingt medizinischer Natur, sondern werden eher zur Schönheitspflege und zum Styling eingesetzt. Wenn Sie weitere Informationen benötigen, zögern Sie bitte nicht, mich zu kontaktieren.

Animal testing alternatives, also known as alternative methods to animal testing, refer to scientific techniques that can be used in place of traditional animal testing to evaluate the safety and efficacy of medical treatments, products, and chemicals. These alternatives aim to reduce, refine, or replace the use of animals in experiments, and they include various approaches such as:

1. In vitro (test tube or cell culture) methods: These techniques involve growing cells, tissues, or organs outside a living organism to study their responses to different substances or conditions. Examples include 3D tissue models, organ-on-a-chip systems, and cell-based assays.
2. Computer simulations and modeling: Advanced computational methods are used to predict the behavior of chemicals, drugs, or biological systems based on existing data and mathematical models. These techniques can help design and optimize experiments, as well as analyze and interpret results.
3. In silico (computer-based) methods: Quantitative structure-activity relationship (QSAR) models are used to predict the potential toxicity of chemicals by analyzing their molecular structures and comparing them with known toxic compounds.
4. Microdosing studies: This technique involves administering very low doses of a drug to human volunteers to evaluate its safety, pharmacokinetics, and pharmacodynamics before conducting full-scale clinical trials.
5. Human volunteer studies: These involve recruiting healthy human volunteers or patients to participate in studies that assess the safety and efficacy of medical treatments, products, or chemicals. Such studies can range from simple questionnaires to more complex interventions like drug challenge tests.
6. Epidemiological studies: Observational studies that analyze patterns, causes, and effects of health and disease conditions in defined populations can provide valuable information on the safety and efficacy of medical treatments, products, or chemicals.
7. Non-animal testing methods: These include various techniques that use lower organisms like bacteria, yeast, algae, or insects to evaluate the safety and efficacy of medical treatments, products, or chemicals. Examples include the Ames test for mutagenicity and the Drosophila melanogaster (fruit fly) model for toxicity studies.

The development and implementation of animal testing alternatives are crucial for reducing animal suffering, improving scientific validity, and accelerating the translation of research findings into clinical applications.

Consumer Product Safety bezieht sich auf die Bemühungen, Produkte, die für den Endverbraucher bestimmt sind, so sicher wie möglich zu gestalten und zu gewährleisten. Es umfasst die Festlegung von Standards und Vorschriften, die Herstellung, das Design und die Verpackung von Konsumgütern regeln, mit dem Ziel, Verbraucher vor potenziellen Gefahren zu schützen.

Es beinhaltet auch Maßnahmen zur Überwachung und Überprüfung der Einhaltung dieser Standards, Untersuchungen von Berichten über Verletzungen oder Krankheiten, die durch den Gebrauch von Produkten verursacht wurden, und die Durchführung von Rückrufaktionen, wenn notwendig.

Die Aufgabe, die Produktsicherheit zu gewährleisten, liegt oft bei Regierungsbehörden, aber auch Hersteller, Händler und Verbraucher selbst haben eine wichtige Rolle dabei, sichere Produkte zu kaufen, zu verkaufen und zu benutzen.

Parabene sind eine Klasse von chemischen Konservierungsmitteln, die in kosmetischen und pharmazeutischen Produkten weit verbreitet sind. Ihre Funktion ist es, das Wachstum von Mikroorganismen wie Bakterien und Pilzen zu hemmen, um so die Haltbarkeit der Produkte zu verlängern.

Parabene sind Ester organischer Säuren, wobei die am häufigsten verwendeten Formen Methylparaben, Ethylparaben, Propylparaben und Butylparaben sind. Sie kommen natürlich in einigen Pflanzen vor, werden aber meist synthetisch hergestellt.

In den letzten Jahren ist die Verwendung von Parabenen in bestimmten Anwendungen jedoch umstritten, da sie in einigen Studien mit Störungen des Hormonsystems und möglicherweise mit Krebs in Verbindung gebracht wurden. Einige Länder haben bereits strenge Vorschriften für die Verwendung von Parabenen eingeführt oder beschränken ihre Anwendung auf bestimmte Produkte und Konzentrationen.

Pharmazeutische Konservierungsmittel sind Substanzen, die verwendet werden, um Arzneimittel und andere pharmazeutische Formulierungen vor mikrobiologischer Kontamination durch Bakterien, Hefen und Schimmelpilze zu schützen. Ihre Anwesenheit in einer Formulierung verlängert die Haltbarkeit und verbessert die Mikrosicherheit des Produkts. Konservierungsmittel werden sorgfältig ausgewählt, getestet und validiert, um sicherzustellen, dass sie wirksam sind, keine toxischen Wirkungen haben und mit den anderen Bestandteilen der Formulierung kompatibel sind.

Es ist wichtig zu beachten, dass die Verwendung von Konservierungsmitteln in pharmazeutischen Produkten kontrovers sein kann, da einige Menschen auf bestimmte Konservierungsmittel überempfindlich reagieren oder allergisch sein können. Daher müssen Arzneimittel mit Konservierungsmitteln sorgfältig etikettiert werden, um Patienten vor möglichen unerwünschten Wirkungen zu schützen. In einigen Fällen werden auch alternative konservierungsmittelfreie Formulierungen entwickelt, insbesondere für Produkte, die bei empfindlichen Bevölkerungsgruppen wie Säuglingen und Kleinkindern angewendet werden.

Chirurgische Gewebslappen beziehen sich auf ein Stück körpereigenen Gewebes, das chirurgisch von einer Region des Körpers zu einer anderen verpflanzt wird, um einen Defekt oder Verlust von Gewebe zu reparieren. Dazu kann Haut, Fett, Muskel, Knochen, Sehne oder andere Gewebearten gehören.

Die Durchblutung des Gewebslappens wird durch die Versorgung mit Blutgefäßen sichergestellt, die intakt bleiben oder chirurgisch an die Empfängerstelle umverpflanzt werden. Der Gewebslappen kann lokal, regional oder frei sein, je nachdem, wie weit er vom Ort der Entnahme bis zur Transplantationsstelle reicht.

Chirurgische Gewebslappen werden in einer Vielzahl von chirurgischen Disziplinen eingesetzt, einschließlich Plastischer Chirurgie, Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Herzchirurgie, Orthopädie und Urologie.

Eine Brustimplantation ist ein chirurgischer Eingriff, bei dem ein Implantat aus Silikon oder Kochsalzlösung in die Brust eingesetzt wird, um das Volumen und die Form der Brust zu verändern. Dieses Verfahren wird häufig als Teil einer Brustvergrößerung oder Brustrekonstruktion nach einer Mastektomie durchgeführt. Die Operation erfolgt in der Regel unter Vollnarkose, und die Implantate werden entweder hinter dem Brustmuskel oder vor der Brustdrüse positioniert. Es ist wichtig zu beachten, dass wie jede Operation auch eine Brustimplantation gewisse Risiken birgt, einschließlich Infektionen, Blutergüssen und Kapselfibrose, bei der sich das Gewebe um das Implantat verhärtet.

Die Augenlider sind in der Medizin als muskulöse, schützende und feuchtigkeitsregulierende Strukturen rund um die Augen bekannt. Es gibt zwei Augenlider für jedes Auge - den oberen und den unteren Augenlid. Sie bestehen aus einer dünnen Hautschicht, der Bindehaut (die das Auge selbst bedeckt), Muskeln, Blutgefäßen und Drüsen. Die Hauptfunktion der Augenlider ist es, das Auge zu schützen, indem sie Schmutz, Schweiß, Regentropfen und Fremdkörper abwehren, sowie vor übermäßiger Lichteinstrahlung bewahren. Während des Schlafs trägt die Schließfunktion der Augenlider dazu bei, das Auge feucht zu halten und Tränenflüssigkeit gleichmäßig zu verteilen. Die Drüsen in den Augenlidern produzieren Öle, die die Tränenflüssigkeit auf der Oberfläche des Auges stabilisieren und so vor Austrocknung schützen.

Brustimplantate sind medizinische Geräte, die üblicherweise für Brustvergrößerungen oder wiederherstellende Chirurgie nach einer Mastektomie eingesetzt werden. Sie bestehen aus einer Hülle aus Silikon, die mit einer Flüssigkeit oder Gel gefüllt ist. Die beiden Haupttypen von Brustimplantaten sind Salzwasser-gefüllte Implantate und Silikon-gefüllte Implantate.

Die Größe, Form und Oberflächenbeschaffenheit der Implantate können variieren, um den individuellen Bedürfnissen und Wünschen der Patientin gerecht zu werden. Es ist wichtig zu beachten, dass Brustimplantate nicht für die Lebenszeit halten und ein Austausch oder Entfernung möglicherweise notwendig wird. Zudem können Komplikationen wie Kapselfibrose, Riss oder Verschiebung des Implantats auftreten.

Es ist wichtig, dass jede Patientin vor der Entscheidung für eine Brustvergrößerung oder wiederherstellende Chirurgie umfassend über die Risiken und Vorteile informiert wird und dass sie sich von einem qualifizierten Arzt beraten lässt.

Hautreaktionstests, auch bekannt als Hautprovokationstests oder Epikutantests, sind diagnostische Verfahren, die verwendet werden, um festzustellen, ob bestimmte Substanzen wie Allergene oder Irritanten eine Überempfindlichkeitsreaktion der Haut hervorrufen.

Im Rahmen eines Hautreizungstests wird eine kleine Menge der zu testenden Substanz auf die Haut aufgetragen, meist auf den Rücken oder die Innenseite des Unterarms. Die Probe wird dann mit einem Pflaster abgedeckt und für einen bestimmten Zeitraum, typischerweise 24 bis 72 Stunden, belassen.

Nach dieser Einwirkzeit wird das Pflaster entfernt und die Haut um die Probe herum wird auf Reaktionen wie Rötungen, Schwellungen, Juckreiz oder Quaddelbildung untersucht. Diese Reaktionen können darauf hinweisen, dass der getestete Stoff eine Überempfindlichkeit hervorruft und möglicherweise eine allergische Reaktion auslösen kann.

Es ist wichtig zu beachten, dass Hautreizungstests nicht bei jedem Allergen oder Irritanten durchgeführt werden können und dass sie unter bestimmten Umständen wie bei schweren Ekzemen oder Dermatitis kontraindiziert sein können. Daher sollte ein Arzt immer konsultiert werden, bevor ein Hautreizungstest durchgeführt wird.

Es tut mir leid, aber 'Parfüm' ist ein Begriff aus der Kosmetik und bezeichnet keinen medizinischen Begriff. Parfüms sind Duftstoffgemische, die als Ergänzung zu Körperpflegeprodukten oder als eigenständige Produkte verwendet werden, um eine angenehme Geruchsnote zu hinterlassen.

Mammaplastik ist ein chirurgischer Eingriff, bei dem die Brust vergrößert, verkleinert oder ihre Form geändert wird. Es gibt zwei Hauptarten der Mammaplastik: Brustvergrößerung und Brustverkleinerung.

- Bei einer Brustvergrößerung werden Implantate aus Silikon oder Kochsalzlösung unter den Brustmuskel oder über ihm eingesetzt, um die Größe der Brüste zu erhöhen.

- Bei einer Brustverkleinerung werden überschüssiges Gewebe, Haut und Fett aus der Brust entfernt, um sie zu verkleinern und ihre Form zu verbessern. In einigen Fällen kann auch eine Bruststraffung durchgeführt werden, um die Position der Brustwarzen und des Warzenhofs anzuheben.

Mammaplastik wird häufig von Frauen aus kosmetischen Gründen durchgeführt, aber sie kann auch bei medizinischen Indikationen wie zum Beispiel nach einer starken Gewichtsabnahme oder zur Korrektur von Entwicklungsstörungen der Brust vorgenommen werden.

Laut 'Stedman's Medical Dictionary' sind Augenbrauen (Supraciliary Arches) definiert als:

"Die bogenförmigen, haarbedeckten Strukturen über den Augenlidern, die aus dem Zusammenwachsen mehrerer Reihen von feinen Muskelfasern und Talgdrüsen bestehen. Sie dienen zum Schutz der Augen vor Schweiß und Regen sowie zur Kommunikation durch mimische Gesten."

Es ist wichtig zu beachten, dass Veränderungen in Form, Aussehen oder Position von Augenbrauen ein Hinweis auf verschiedene medizinische Erkrankungen sein können. Zum Beispiel können dünner werdende oder ausfallende Augenbrauen ein Zeichen für eine Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose) oder Alopezie (Haarausfall) sein.

Gerätesicherheit in der Medizin bezieht sich auf die Sicherheit von Medizinprodukten, die so konstruiert, hergestellt, getestet und gekennzeichnet sein müssen, dass sie während ihrer vorgesehenen Benutzungsdauer bei bestimmungsgemäßer Anwendung den Benutzer sowie den Patienten vor Schäden schützen. Dies umfasst auch die Sicherheit von Software in Medizinprodukten.

Die Gerätesicherheit wird durch verschiedene Faktoren wie die Auswahl geeigneter Materialien, die Einhaltung von Konstruktionsnormen und -standards, die Durchführung von Risikoanalysen und klinischen Prüfungen sowie die Erstellung einer Gebrauchsanweisung gewährleistet.

Die Verantwortung für die Gerätesicherheit liegt bei allen Beteiligten im Herstellungsprozess, einschließlich Designern, Ingenieuren, Herstellern und Zulassungsbehörden. Die Einhaltung der geltenden gesetzlichen Bestimmungen und Normen ist dabei von entscheidender Bedeutung, um die Sicherheit von Medizinprodukten zu gewährleisten.

Gesichtsdermatosen sind Hauterkrankungen, die speziell das Gesicht betreffen. Es gibt viele verschiedene Arten von Gesichtsdermatosen, die sich in ihren Symptomen, Ursachen und Behandlungen unterscheiden können. Einige häufige Beispiele für Gesichtsdermatosen sind Rosacea, Kontaktdermatitis, Seborrhoische Dermatitis, Akne, Psoriasis und Lupus erythematodes.

Rosacea ist eine chronische Hauterkrankung, die das Gesicht betrifft und sich durch Rötungen, erweiterte Blutgefäße, Pickel und Papeln äußert. Kontaktdermatitis ist eine Art von Entzündung der Haut, die auftritt, wenn die Haut mit einem Allergen oder Reizstoff in Berührung kommt. Seborrhoische Dermatitis ist eine chronische Hauterkrankung, die sich durch Schuppen und Rötungen der Haut äußert und häufig im Gesicht auftritt.

Akne ist eine sehr häufige Hauterkrankung, die durch verstopfte Talgdrüsen und Bakterien verursacht wird und sich durch Mitesser, Papeln und Pusteln im Gesicht, am Rücken und an den Schultern äußert. Psoriasis ist eine Autoimmunerkrankung, die sich durch rote, schuppige, juckende Hautflächen auszeichnet, die oft im Gesicht, an den Ellbogen und Knien auftreten. Lupus erythematodes ist eine Autoimmunerkrankung, die sich durch Entzündungen in verschiedenen Teilen des Körpers auszeichnet, einschließlich der Haut.

Die Behandlung von Gesichtsdermatosen hängt von der zugrunde liegenden Erkrankung ab und kann Medikamente, Cremes oder Salben umfassen. In einigen Fällen können auch Lifestyle-Änderungen wie Ernährungsänderungen oder Stressmanagement helfen, die Symptome zu lindern. Es ist wichtig, einen Dermatologen aufzusuchen, um eine korrekte Diagnose und Behandlung zu erhalten.

Die Medizingerätezulassung ist der Prozess, durch den die zuständigen Behörden sicherstellen, dass ein Medizingerät vor seiner Markteinführung und Verwendung beim Menschen sicher und wirksam ist. Dieser Prozess umfasst in der Regel eine gründliche Prüfung des Geräts durch unabhängige Experten, einschließlich klinischer Studien zur Bewertung von Sicherheit und Wirksamkeit.

Die Zulassungsbehörden können je nach Land variieren, wobei die bekannteste wahrscheinlich die US-amerikanische Food and Drug Administration (FDA) ist. Andere Länder haben ähnliche Behörden wie die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) oder das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) in Deutschland.

Die Zulassung von Medizingeräten ist ein wichtiger Schritt, um sicherzustellen, dass Patienten nur Geräte erhalten, die nachweislich sicher und wirksam sind. Es hilft auch, unnötige Risiken für die öffentliche Gesundheit zu minimieren und das Vertrauen der Öffentlichkeit in das Medizingerät und seine Hersteller zu stärken.

Blepharoplastik ist ein chirurgischer Eingriff, bei dem überschüssiges Haut- und Fettgewebe an den Ober- und/oder Unterlidern entfernt wird, um ein jugendlicheres Erscheinungsbild zu erzielen. Diese Operation kann auch die Sehfähigkeit verbessern, wenn das herabhängende Oberlid die Sicht behindert.

Die Blepharoplastik ist ein kosmetisches Verfahren, das häufig bei älteren Menschen durchgeführt wird, um Alterserscheinungen wie Falten, Schlupflider oder Tränensäcke zu korrigieren. Es ist wichtig zu beachten, dass die Blepharoplastik nicht die Funktion der Augenmuskeln verbessert und auch keine dunklen Schatten unter den Augen entfernt, die durch Erschöpfung oder genetische Veranlagung verursacht werden.

Informed Consent by Minors bezieht sich auf die Fähigkeit und das Recht eines Minderjährigen, in informierte Weise einer medizinischen Behandlung oder Forschungsteilnahme zuzustimmen. Dies bedeutet, dass der Minderjährige ausreichend Informationen über die Behandlung oder Studie erhalten muss, einschließlich der möglichen Risiken und Vorteile, bevor er eine Entscheidung trifft.

In den meisten Gerichtsbarkeiten ist ein Minderjähriger jedoch nicht vollständig rechtsfähig und kann daher keine rechtlich bindende Einwilligung geben. Daher werden in der Regel die Eltern oder Erziehungsberechtigten um Einwilligung gebeten, wenn eine medizinische Behandlung erforderlich ist.

Es gibt jedoch Ausnahmen von dieser Regel, insbesondere wenn es um medizinische Entscheidungen geht, die als "reife Entscheidung" betrachtet werden, wie zum Beispiel Verhütungsmittel oder Abtreibungen. In diesen Fällen können einige Gerichtsbarkeiten einem Minderjährigen erlauben, eine Einwilligung ohne elterliche Zustimmung zu geben, wenn festgestellt wird, dass der Minderjährige ausreichend reif und kompetent ist, um die Bedeutung und Tragweite seiner Entscheidung zu verstehen.

Es ist wichtig zu beachten, dass die Anforderungen an Informed Consent by Minors je nach Gerichtsbarkeit und Umständen des Einzelfalls variieren können.

Lipektomie ist ein medizinischer Begriff, der sich auf die Entfernung von Fettgewebe durch chirurgische Eingriffe bezieht. Es wird oft als Fettabsaugung oder Liposuktion bezeichnet und dient in der Regel kosmetischen Zwecken, um überschüssiges Fett aus verschiedenen Körperbereichen wie Bauch, Hüften, Oberschenkeln, Gesäß und Armen zu entfernen. In einigen Fällen kann eine Lipektomie auch zur Behandlung von medizinischen Bedingungen wie Lymphödemen oder Lipomen (gutartige Fettgeschwülste) eingesetzt werden.

Es ist wichtig zu beachten, dass die Lipektomie keine Methode zur Gewichtsreduktion darstellt und nicht als Ersatz für eine gesunde Ernährung und regelmäßige körperliche Aktivität angesehen werden sollte. Vielmehr ist sie ein Verfahren, um überschüssiges Fett aus bestimmten Körperbereichen zu entfernen, in denen es sich trotz Diät und Bewegung nicht verringert hat.

Die Art der Lipektomie hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie zum Beispiel dem Umfang des Eingriffs, der Menge an Fett, die entfernt werden soll, und den persönlichen Vorlieben des Patienten sowie des Chirurgen. Zu den gängigen Techniken gehören die Tumeszenz-Lipektomie, die Laser-assistierte Lipektomie und die Ultraschall-assistierte Lipektomie. Jede Methode hat ihre eigenen Vor- und Nachteile, und der Chirurg wird die am besten geeignete Technik für den individuellen Fall empfehlen.

Die Risiken und Komplikationen einer Lipektomie können je nach Eingriff und persönlicher Gesundheit des Patienten variieren, aber mögliche Nebenwirkungen sind Narbenbildung, Asymmetrie, Infektionen, Blutergüsse, Flüssigkeitsansammlungen (Serome) und Veränderungen der Hautempfindlichkeit. In seltenen Fällen können auch ernstere Komplikationen auftreten, wie zum Beispiel Schäden an inneren Organen oder Blutgefäßen.

Um das Risiko von Komplikationen zu minimieren und die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen, ist es wichtig, einen qualifizierten und erfahrenen Chirurgen auszuwählen, der über eine entsprechende Facharztausbildung verfügt. Patienten sollten sich auch darüber informieren, ob ihr Arzt Mitglied einer anerkannten medizinischen Fachgesellschaft ist und ob er in einer akkreditierten Klinik operiert.

Vor der Operation wird der Chirurg eine gründliche Untersuchung durchführen, um festzustellen, ob der Patient für die Lipektomie geeignet ist. Dazu gehören auch Gespräche über die Erwartungen des Patienten und mögliche Risiken und Komplikationen. Der Chirurg wird dem Patienten auch Ratschläge zur Vorbereitung auf die Operation geben, wie zum Beispiel das Unterlassen bestimmter Medikamente oder Nahrungsmittel.

Die Lipektomie wird in der Regel ambulant durchgeführt und dauert etwa eine bis zwei Stunden. Der Patient erhält in der Regel eine Vollnarkose oder eine örtliche Betäubung mit Sedierung. Nach der Operation muss der Patient für einige Zeit ein Kompressionsmieder tragen, um Schwellungen zu reduzieren und die Heilung zu fördern.

Die Erholungszeit nach einer Lipektomie kann je nach Umfang der Operation und dem individuellen Heilungsverlauf des Patienten variieren. In der Regel können Patienten jedoch nach einigen Tagen wieder arbeiten und nach etwa zwei Wochen wieder Sport treiben. Es ist wichtig, dass der Patient während der Erholungsphase auf seinen Körper hört und sich ausreichend ausruht, um Komplikationen zu vermeiden.

Insgesamt ist die Lipektomie eine sichere und effektive Methode zur Entfernung von überschüssigem Fettgewebe im Bauchbereich. Die Ergebnisse der Operation sind in der Regel dauerhaft, solange der Patient sein Gewicht hält und einen gesunden Lebensstil pflegt. Wenn Sie sich für eine Lipektomie interessieren, sollten Sie sich an einen qualifizierten Chirurgen wenden, um weitere Informationen zu erhalten und herauszufinden, ob diese Methode für Sie geeignet ist.

Dermatologic surgical procedures are medical treatments performed by dermatologists or other qualified healthcare professionals that involve operating on the skin and its associated structures to treat, repair, or improve various conditions affecting this organ system. These procedures can range from minor ones such as excision of benign moles and lipomas, to more complex interventions like skin grafts, flap surgery, laser surgery, and Mohs micrographic surgery for treating skin cancers. The goal of these procedures is to restore function, alleviate symptoms, or enhance the cosmetic appearance of the skin, while minimizing scarring and ensuring optimal patient outcomes.

Orbitale Implantate sind medizinische Geräte, die chirurgisch in die Augenhöhle (Orbita) eingesetzt werden, um dort verschiedene Funktionen zu erfüllen. In der Regel handelt es sich um Prothesen oder Stützstrukturen, die nach Verletzungen, Tumorentfernungen oder bei angeborenen Fehlbildungen zum Einsatz kommen.

Es gibt zwei Hauptkategorien von Orbitaimplantaten:

1. Formstabile Implantate: Diese dienen der Unterstützung und Positionierung des Augapfels, wenn dieser nicht mehr in der Lage ist, seine normale Position zu halten. Sie können aus verschiedenen Materialien wie Kunststoffen oder Metallen hergestellt werden.

2. Funktionelle Implantate: Diese enthalten Elektronik und Batterien, um Sehfunktionen wiederherzustellen. Ein Beispiel ist das Argus II Retina-Implantat, welches Menschen mit degenerativen Netzhauterkrankungen hilft, visuelle Informationen wahrzunehmen.

Die Implantation von Orbitaimplantaten erfordert eine sorgfältige Planung und Durchführung durch einen erfahrenen Augenchirurgen, um Komplikationen zu minimieren und das bestmögliche Ergebnis für den Patienten zu erzielen.

'Emollientia' ist das lateinische Wort für Emollientien. In der Medizin und Dermatologie werden Emollientien zur Behandlung trockener, schuppiger oder juckender Haut verwendet. Sie wirken, indem sie die Haut weicher machen, die Hautbarriere stärken und Feuchtigkeit in der Haut einschließen. Emollientien sind in Form von Cremes, Lotionen, Salben und Ölen erhältlich und können bei verschiedenen Hautzuständen wie Ekzemen, Psoriasis und trockener Haut im Winter hilfreich sein. Sie enthalten in der Regel lipophile Substanzen wie Fette, Öle und Wachse, die sich gut in die Haut einziehen und sie weich und glatt machen.

Topical Administration ist ein medizinischer Begriff, der sich auf die Art und Weise bezieht, wie ein Medikament oder ein Wirkstoff auf die äußere Oberfläche des Körpers aufgetragen wird, hauptsächlich auf die Haut, Schleimhäute oder Augen.

Diese Methode der Verabreichung ermöglicht es dem Wirkstoff, lokal zu wirken und direkt an der Stelle, an der er benötigt wird, eine therapeutische Konzentration zu erreichen. Topische Arzneimittel können in verschiedenen Formen vorliegen, wie z.B. Cremes, Salben, Gelen, Lotionen, Puder, Sprays oder Augentropfen.

Die topische Anwendung bietet einige Vorteile gegenüber anderen Verabreichungsformen, wie z.B. weniger systemischen Nebenwirkungen und einer erhöhten Compliance des Patienten, da sie oft einfacher anzuwenden ist als orale oder injizierbare Medikamente. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass die Aufnahme von topisch verabreichten Arzneimitteln von verschiedenen Faktoren abhängen kann, wie z.B. der Art und dem Zustand der Haut oder Schleimhaut, der Dosierung und der Anwendungsdauer.

Dermatika sind in der Medizin Arzneimittel, die zur lokalen Anwendung auf der Haut bestimmt sind. Dermatika umfassen eine Vielzahl verschiedener Wirkstoffe und Darreichungsformen wie Salben, Cremes, Lotionen, Gele, Puder oder Lösungen. Sie dienen der Behandlung von Hautkrankheiten, Hautschäden oder Hautbeschwerden wie Ekzeme, Akne, Neurodermitis, Psoriasis, Insektenstichen, Sonnenbrand, Juckreiz, Hautentzündungen oder trockener Haut.

Die Wahl des geeigneten Dermatikums hängt von der Art und dem Schweregrad der Erkrankung ab. Es ist wichtig, dass die Anwendungshinweise auf der Packungsbeilage befolgt werden, um eine optimale Wirksamkeit zu erzielen und unerwünschte Nebenwirkungen zu minimieren. Bei anhaltenden Beschwerden oder Unklarheiten sollte ein Arzt oder Apotheker konsultiert werden.

Hautpflege bezieht sich auf die praktischen Maßnahmen und Verfahren, die ergriffen werden, um die Haut gesund zu halten und ihre Integrität zu wahren. Dies kann Englieder umfassen:

1. Reinigung: Die Entfernung von Schmutz, Schweiß und Make-up mit milden, feuchtigkeitsspendenden Reinigungsmitteln.

2. Feuchtigkeitsversorgung: Die Bereitstellung von Feuchtigkeit durch die Anwendung von Feuchtigkeitscremes oder Lotionen, um Austrocknung und Hautschuppung vorzubeugen.

3. Schutz: Verwenden Sie Sonnenschutzmittel mit einem hohen Lichtschutzfaktor (SPF), um die Haut vor schädlichen ultravioletten (UV) -Strahlen zu schützen, die Hautkrebs und vorzeitige Hautalterung verursachen können.

4. Ernährung: Eine ausgewogene Ernährung mit einer Vielzahl von Vitaminen und Mineralstoffen ist wichtig für die Gesundheit der Haut.

5. Feuchtigkeitsspendende Inhalate: Die Anwendung von feuchtigkeitsspendenden Dämpfen oder Nebeln kann dazu beitragen, die Haut hydratisiert und weich zu halten.

6. Exfoliation: Das Entfernen abgestorbener Hautzellen durch Peelings oder andere Exfoliationsmethoden kann das Erscheinungsbild der Haut verbessern und die Poren reinigen.

7. Beruhigung: Die Anwendung von beruhigenden Cremes oder Lotionen kann helfen, Entzündungen und Reizungen zu lindern.

Es ist wichtig zu beachten, dass individuelle Hautpflegebedürfnisse variieren können und auf Faktoren wie Hauttyp, Alter, Gesundheitszustand und Umweltbedingungen basieren.

Chirurgische Fixationsvorrichtungen sind medizinische Instrumente, die bei chirurgischen Eingriffen verwendet werden, um Knochenfragmente oder Weichteile zu fixieren und sicherzustellen, dass sie während der Heilung in der richtigen Position bleiben. Es gibt verschiedene Arten von Fixationsvorrichtungen, wie zum Beispiel Schrauben, Platten, Nägel, Drähte und Pins. Diese Hilfsmittel werden oft aus Metall oder bioresorbierbaren Materialien hergestellt und können je nach Art des Eingriffs und der individuellen Bedürfnisse des Patienten ausgewählt werden.

Die Verwendung von Fixationsvorrichtungen kann dazu beitragen, die Genesungszeit zu verkürzen, das Risiko von Komplikationen wie Infektionen oder Fehlheilungen zu verringern und letztendlich eine bessere Funktions- und Bewegungsfähigkeit des betroffenen Bereichs wiederherzustellen. Nach der Heilung können die Fixationsvorrichtungen in manchen Fällen entfernt werden, während andere Arten von Fixationsvorrichtungen so konzipiert sind, dass sie sich im Laufe der Zeit auflösen und vom Körper absorbiert werden.

Eine Narbe ist in der Medizin definiert als ein dauerhaft verändertes Gewebe, das sich nach einer Wunde oder Verletzung bildet. Dieser Prozess wird auch als Narbenbildung bezeichnet. Im Rahmen der Wundheilung werden Bindegewebszellen an die Stelle der Verletzung gebracht, um den Defekt zu schließen und die Integrität der Haut wiederherzustellen. Dabei werden Kollagenfasern produziert, die sich überlappen und kreuzen, was zu einem verhärteten, weniger elastischen Gewebe führt.

Die Narben können in Größe, Form, Farbe und Textur variieren, abhängig von Faktoren wie der Art und Schwere der Verletzung, der Lage der Wunde, dem Alter und dem Gesundheitszustand des Individuums sowie genetischen Faktoren. Narben können hypertroph oder keloide werden, wenn sie über das normale Maß hinauswachsen, was zu unangenehmen oder funktionellen Beschwerden führen kann.

Es ist wichtig zu beachten, dass Narben nicht nur kosmetische Auswirkungen haben können, sondern auch die Funktion der Haut und des umliegenden Gewebes beeinträchtigen können. Daher ist eine angemessene Behandlung und Nachsorge bei Narbenbildung von Bedeutung, um optimale Ergebnisse zu erzielen.

Ein Behandlungsergebnis ist das Endresultat oder der Ausgang einer medizinischen Intervention, Behandlung oder Pflegemaßnahme, die einem Patienten verabreicht wurde. Es kann eine Vielzahl von Faktoren umfassen, wie z.B. Veränderungen in Symptomen, Tests und Untersuchungen, klinische Messwerte, krankheitsbezogene Ereignisse, Komplikationen, Langzeitprognose, Lebensqualität und Überlebensrate. Behandlungsergebnisse können individuell variieren und hängen von Faktoren wie der Art und Schwere der Erkrankung, dem Allgemeinzustand des Patienten, der Qualität der Pflege und der Compliance des Patienten ab. Die Bewertung von Behandlungsergebnissen ist ein wichtiger Aspekt der klinischen Forschung und Versorgung, um die Wirksamkeit und Sicherheit von Therapien zu bestimmen und evidenzbasierte Entscheidungen zu treffen.

Minimal-invasive chirurgische Verfahren sind ein Arsenal von Operationsmethoden, bei denen der Chirurg Zugang zum Zielgewebe oder -organ über kleine Schnitte und Hautinzisionen erhält, im Gegensatz zu traditionellen, offenen chirurgischen Eingriffen mit größeren Einschnitten. Diese Methode ermöglicht es, die Traumata für den Patienten zu reduzieren, das Risiko von Komplikationen zu verringern, Schmerzen zu lindern, die Erholungszeit zu verkürzen und Narben zu minimieren.

Die minimal-invasive Chirurgie umfasst verschiedene Techniken wie Videoendoskopie, Thorakoskopie, Arthroskopie, Laparoskopie und Roboter-assistierte Chirurgie. Diese Techniken beinhalten die Verwendung spezieller Instrumente, Kameras und Beleuchtungssysteme, die durch die kleinen Einschnitte eingeführt werden, um präzise Manipulationen am Zielgewebe oder -organ durchzuführen.

Die minimal-invasive Chirurgie wird in vielen Fachgebieten der Medizin eingesetzt, darunter Orthopädie, Urologie, Gynäkologie, Allgemeinchirurgie und Kardiologie. Die Vorteile dieser Methode haben zu ihrer zunehmenden Beliebtheit beigetragen, sowohl bei Ärzten als auch bei Patienten, die nach schonenderen Behandlungsoptionen suchen.

Nahttechniken sind in der Chirurgie und auch in der Hautverletzungsbehandlung wesentliche Fertigkeiten, bei denen chirurgische Fäden oder Nähte verwendet werden, um zwei Gewebeteile zusammenzubringen und so eine Wunde zu verschließen. Es gibt verschiedene Nahttechniken, die angewandt werden können, abhängig von der Art der Wunde, dem Ort des Körpers und anderen Faktoren.

Die grundlegenden Nahttechniken umfassen:

1. Einfache Naht: Dabei wird der Faden durch das Gewebe gezogen, ein Knoten wird gemacht und dann wird der Faden durch das gegenüberliegende Gewebeteil gezogen, wodurch die Wundränder zusammengebracht werden.

2. Kreuznaht: Diese Technik eignet sich für die Zusammenführung von größeren Wundflächen. Dabei wird der Faden in einem Winkel durch das Gewebe gezogen, wodurch ein "X"-Muster entsteht.

3. Mattennaht: Hierbei werden zwei parallele Nähte verwendet, um die Wundränder aneinander zu halten und so eine glatte, flache Narbe zu fördern.

4. Kontinuierliche Naht: Bei dieser Technik wird der Faden kontinuierlich durch das Gewebe gezogen, ohne dass zwischen den Stichen Knoten gemacht werden. Dies ist schneller als die einfachen oder Kreuznahttechniken, erfordert jedoch mehr Übung und Geschicklichkeit.

5. Intrakutane Naht: Diese Technik eignet sich besonders für die Naht von Hautwunden, da sie eine sehr feine Narbe hinterlässt. Der Faden wird durch die oberste Hautschicht gezogen und dann unter der Hautoberfläche fortgeführt, bevor er durch die gegenüberliegende Hautseite gezogen wird.

Die Wahl der Nahttechnik hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie z. B. der Art und Größe der Wunde, dem Ort des Eingriffs und den individuellen Vorlieben des Chirurgen.

Augenlidtumoren sind gutartige oder bösartige Wucherungen, die aus den Zellen der Augenlider entstehen. Es gibt verschiedene Arten von Augenlidt tumoren, wie zum Beispiel Basalzellkarzinome, Plattenepithelkarzinome und Hämangiome. Die Symptome können je nach Art und Größe des Tumors variieren, aber dazu gehören oft Veränderungen der Augenlidkontur, Schwellungen, Rötungen, Tränensekretion, ein Fremdkörpergefühl im Auge oder Sehstörungen. Die Behandlung hängt von der Art und dem Stadium des Tumors ab und kann chirurgische Entfernung, Strahlentherapie oder medikamentöse Therapie umfassen.

Allergische Kontaktdermatitis ist eine entzündliche Hautreaktion, die als Folge einer allergischen Sensibilisierung gegen einen bestimmten Kontaktstimulus (Allergen) auftritt. Die Symptome umfassen Rötung, Juckreiz, Schwellung, Bläschen oder Pusteln und Schuppenbildung an der Einwirkungsstelle.

Die Reaktion tritt normalerweise verzögert auf, nachdem die individuell sensible Person erstmalig mit dem Allergen in Kontakt gekommen ist (Sensibilisierungsphase). Bei wiederholtem Kontakt kommt es dann zu einer akuten Entzündungsreaktion (Efflorationsphase).

Typische Allergene, die allergische Kontaktdermatitis auslösen können, sind Nickel, Duftstoffe, Konservierungsmittel, Latex, Medikamente und Pflanzeninhaltsstoffe wie beispielsweise im Poison Ivy.

Um eine korrekte Diagnose zu stellen, ist häufig ein allergologischer Test (z.B. Epikutantest) notwendig. Die Behandlung umfasst die Meidung des auslösenden Allergens und lokale Therapie mit topischen Kortikosteroiden oder Calcineurin-Inhibitoren, um die Entzündungsreaktion zu kontrollieren.

In der Medizin bezieht sich die Orbita auf die knöcherne Höhle im Schädel, die das Auge und seine zugehörigen Strukturen umgibt. Die Orbita besteht aus mehreren Knochen, einschließlich des Oberkiefers, des Jochbeins, des Siebbeins, des Keilbeins und des Augenhöhlenfortsatzes des Schläfenbeins. Diese Struktur schützt das Auge und ermöglicht eine begrenzte Bewegung in verschiedene Richtungen.

Dermatology is a medical specialty that focuses on the diagnosis, treatment, and prevention of diseases and conditions related to the skin, hair, nails, and mucous membranes. A dermatologist is a medical doctor who has completed specialized training in this field, including a residency program in dermatology.

Dermatologists are trained to recognize and manage a wide range of skin conditions, from common issues like acne, eczema, and psoriasis to more complex disorders such as autoimmune diseases, skin cancers, and genetic skin conditions. They also perform various procedures, including biopsies, excisions, and cosmetic treatments.

In addition to medical training, dermatologists must have a strong understanding of anatomy, physiology, and pathology related to the skin and its appendages. They must be able to diagnose conditions through physical examination, patient history, and sometimes specialized testing such as skin biopsies or laboratory tests. Dermatologists also play an essential role in public health by promoting sun safety, skin cancer prevention, and early detection.

Ein Fremdkörpergranulom ist eine lokale entzündliche Reaktion des Körpers auf ein eingebrachtes Fremdmaterial, das der Immunabwehr nicht zugänglich ist und somit nicht vollständig eliminiert werden kann. Es handelt sich um eine chronische Entzündungsreaktion, die gekennzeichnet ist durch die Bildung eines Granuloms, einer strukturierten, verdichteten Gewebesformation aus Epitheloidzellen, Riesenzellen (meist Langhans-Riesenzellen) und fibrotischen Gewebe.

Das Fremdkörpergranulom tritt häufig als Reaktion auf nicht-degradierbare, inerte Materialien wie Metalle, Kunststoffe oder Glas auf, die während medizinischer Eingriffe, Verletzungen oder chirurgischen Implantationen ins Gewebe gelangen. Das Granulom dient der Isolation und Abgrenzung des Fremdmaterials vom umgebenden Gewebe, um weitere Gewebeschädigung zu verhindern.

Die Behandlung von Fremdkörpergranulomen hängt von der zugrundeliegenden Ursache ab und kann die Entfernung des auslösenden Fremdmaterials, medikamentöse Therapie oder gegebenenfalls chirurgische Intervention umfassen.

Gesichtstumoren sind definiert als ein unkontrolliertes Wachstum von Zellen in bestimmten Bereichen des Gesichts, das zu einer Schwellung oder Masse führt. Diese Tumoren können gutartig (nicht krebsartig) oder bösartig (krebsartig) sein. Gutartige Tumoren wachsen langsam und dringen in der Regel nicht in umliegendes Gewebe ein, während bösartige Tumoren schnell wachsen, sich ausbreiten und andere Teile des Körpers befallen können.

Es gibt verschiedene Arten von Gesichtstumoren, die je nach Lage, Größe und Art der Zellen, aus denen sie bestehen, klassifiziert werden. Zu den häufigsten Arten von gutartigen Gesichtstumoren gehören: Hämangiome (Gefäßtumoren), Naevus (Muttermale) und Lipome (Fettgewebetumoren). Bösartige Gesichtstumoren können beispielsweise Basalzellkarzinome, Plattenepithelkarzinome oder Sarkome sein.

Die Behandlung von Gesichtstumoren hängt von der Art, Größe und Lage des Tumors ab. In einigen Fällen kann eine chirurgische Entfernung ausreichend sein, während in anderen Fällen Strahlentherapie oder Chemotherapie erforderlich sein können. Es ist wichtig, dass Gesichtstumoren frühzeitig diagnostiziert und behandelt werden, um Komplikationen zu vermeiden und die bestmögliche Prognose zu gewährleisten.

Lebensmittelfarbstoffe sind Substanzen, die verwendet werden, um Lebensmitteln eine bestimmte Farbe zu verleihen und so ihre Erscheinung zu verbessern. Sie können sowohl natürlichen als auch synthetischen Ursprungs sein. Natürliche Lebensmittelfarbstoffe werden aus Pflanzen, Tieren oder Mineralien gewonnen, während synthetische Farbstoffe im Labor hergestellt werden.

Es ist wichtig zu beachten, dass Lebensmittelfarbstoffe als Lebensmittelzusatzstoffe reguliert werden und in vielen Ländern sind sie nur zugelassen, wenn sie nachweislich sicher für den Verzehr sind. Jeder zugelassene Farbstoff muss eine eindeutige Identifikationsnummer haben, die als "E-Nummer" in Europa bekannt ist.

Obwohl Lebensmittelfarbstoffe oft als unbedenklich gelten, gibt es Bedenken hinsichtlich ihres potenziellen Einflusses auf die Gesundheit, insbesondere bei übermäßigem Verzehr oder bei bestimmten Personengruppen wie Kindern. Daher werden in einigen Ländern Höchstgehalte für den Einsatz von Lebensmittelfarbstoffen festgelegt und es wird empfohlen, den Verzehr zu begrenzen.

Eine segmentale Mastektomie, auch partielle Mastektomie genannt, ist ein chirurgischer Eingriff zur Entfernung eines Teilmengen des Brustgewebes, häufig in Kombination mit der Entfernung des darunterliegenden Brustmuskels (Pectoralis major oder minor) und/oder Lymphknoten aus der Achselhöhle. Diese Art der Mastektomie wird typischerweise bei der Behandlung von Brustkrebs durchgeführt, wenn sich der Tumor auf einen begrenzten Bereich der Brust beschränkt.

Die Operation zielt darauf ab, das Krebswachstum zu entfernen und gleichzeitig so viel gesundes Gewebe wie möglich zu erhalten. Im Vergleich zur einfachen Mastektomie, bei der die gesamte Brustdrüse entfernt wird, ist eine segmentale Mastektomie daher weniger invasiv und kann in manchen Fällen eine bessere kosmetische Ergebnisse erzielen.

Es ist wichtig zu beachten, dass die Entscheidung für einen solchen Eingriff immer im Kontext der individuellen Krankengeschichte des Patienten und nach sorgfältiger Abwägung der Risiken und Vorteile getroffen werden sollte.

Eine Augenenukleation ist ein chirurgischer Eingriff, bei dem der größte Teil des vorderen Augenlinsenmaterials entfernt wird. Dieses Verfahren wird in der Regel bei Patienten mit Katarakten durchgeführt, einer Trübung der Linse, die zu einer Verschlechterung der Sehkraft führt. Während des Eingriffs wird der Augenarzt kleine Schnitte in die Cornea machen und dann mithilfe von Ultraschallwellen oder anderen Instrumenten die getrübte Linse zerteilen und absaugen. Anschließend wird eine künstliche Linse (Intraokularlinse, IOL) eingesetzt, um die Sehkraft wiederherzustellen. Die Augenenukleation ist ein sicheres und effektives Verfahren, das häufig ambulant durchgeführt wird und zu einer deutlichen Verbesserung der Sehqualität führt.

Cutaneous Administration ist ein Begriff aus der Pharmakologie und bezeichnet die Anwendung von Medikamenten auf die Haut. Dabei werden die Wirkstoffe entweder lokal an der gewünschten Stelle oder über die Haut aufgenommen und im Körper verteilt.

Zu den gängigen Formen der cutanen Administration gehören Salben, Cremes, Gele, Pflaster und Lotionen. Diese Darreichungsformen ermöglichen es, dass die Wirkstoffe langsam und über einen längeren Zeitraum in die Haut eindringen und so eine kontinuierliche Freisetzung des Arzneistoffs gewährleisten.

Die Haut dient hierbei als Barriere zwischen dem Körperinneren und der Umwelt, was dazu führt, dass nur ein kleiner Teil des Wirkstoffs in den systemischen Kreislauf gelangt. Daher ist die cutane Administration insbesondere für lokal wirkende Medikamente geeignet, wie beispielsweise bei Entzündungen, Schmerzen oder Hauterkrankungen.