Es tut mir leid, aber ich kann keine Medizindefinition für 'Gänse' geben, da dieser Begriff nicht in der Medizin verwendet wird. Gänse sind Vögel aus der Familie der Entenvögel (Anatidae) und der Unterfamilie Anserinae. Sie werden oft als Haustiere gehalten oder leben wild in nördlichen Klimazonen. Wenn Sie an einem anderen Begriff interessiert sind, lasse es mich bitte wissen.

Ich möchte klarstellen, dass 'Anseriformes' keine medizinische Bezeichnung ist, sondern vielmehr ein Begriff aus der Biologie und Taxonomie. Er bezieht sich auf eine Ordnung von Vögeln, die Entenvögel genannt werden. Dazu gehören Gänse, Enten, Schwäne und andere verwandte Arten. Diese Tiere sind für ihre wasserlebende Lebensweise bekannt und haben oft spezialisierte Anpassungen an das Leben im Wasser entwickelt, wie beispielsweise Schwimmhäute zwischen ihren Zehen.

Es tut mir leid, aber ich bin ein großes Modell zur Erstellung von Text und Antworten auf Basis von dem, was ich gelernt habe, aber ich kann mich nicht auf aktuelle oder medizinische Informationen beziehen, es sei denn, sie wurden mir in einem Dialog explizit mitgeteilt. Daher kann ich keine medizinische Definition des Begriffs "Enten" bereitstellen, da er entweder ein Fehler ist oder eine nicht-medizinische Bedeutung hat, die sich auf die Vögel bezieht. Wenn Sie nach Informationen suchen, wie man Anzeichen von Erkrankungen an Entenvögeln erkennt oder ähnliches, kann ich Ihnen gerne helfen, solche Informationen zu finden und zu verstehen.

Parvovirus ist ein Genus der Parvoviridae-Familie und besteht aus kleinen, einzelsträngigen DNA-Viren. Das humanpathogene Parvovirus B19 ist wohl das bekannteste Mitglied dieser Gruppe und verursacht bei Kindern die sogenannte Ringelröteln-Erkrankung, während es bei immungeschwächten Erwachsenen ernstere Symptome wie eine aplastische Krise oder eine transitorische Synovitis verursachen kann. Andere Parvovirus-Spezies können verschiedene Tiere infizieren und schwere Krankheiten verursachen, wie z.B. die Katzenseuche oder den kardialen Parvovirus-Infekt bei Hunden. Die Übertragung des humanen Parvovirus B19 erfolgt hauptsächlich durch Tröpfcheninfektion oder Schmierinfektion, wobei enge Kontakte zum Infizierten und der Konsum kontaminierter Lebensmittel oder Wasser zu einer Ansteckung führen können. Die Inkubationszeit beträgt etwa 4-14 Tage, und die Erkrankung kann mit Fieber, Hautausschlag, Gelenkschmerzen und -entzündungen einhergehen. Es gibt derzeit keine spezifische Behandlung gegen Parvovirus-Infektionen, aber die meisten Menschen erholen sich ohne Komplikationen von selbst. Immunsupprimierte oder chronisch kranke Personen sollten jedoch ärztlich überwacht und gegebenenfalls antiviral behandelt werden. Präventive Maßnahmen wie Händehygiene, Isolation infizierter Personen und Impfungen für gefährdete Bevölkerungsgruppen sind wichtig, um die Ausbreitung der Infektion einzudämmen.