'Cercopithecus' ist ein Gattungsname in der biologischen Systematik und bezeichnet eine Gruppe von Primaten aus der Familie der Meerkatzenverwandten (Cercopithecidae). Die Tiere werden auch als „echte“ Stummelaffen oder Grüne Meerkatzen bezeichnet. Es handelt sich um geschickte Kletterer, die in Wäldern und Savannen von West- bis Zentralafrika beheimatet sind. Sie ernähren sich hauptsächlich von Früchten, Samen, Blättern und Insekten. Die Gattung umfasst mehrere Arten, wie zum Beispiel die Schwarze Stummelaffe (*Cercopithecus aethiops*) oder den Diademmeerkatzen (*Cercopithecus mitis*).

'Cercopithecus aethiops', auch bekannt als der Grüne Meerkatze oder der Pavian-Meerkatze, ist eine Primatenart aus der Familie der Meerkatzenverwandten (Cercopithecidae). Sie ist in den Wäldern und Savannen Zentral- bis Südafrikas beheimatet.

Die Grüne Meerkatze hat eine Kopf-Rumpf-Länge von 40-65 cm und ein Gewicht von 3-7 kg. Ihr Fell ist grünlich-gelb gefärbt, mit einem dunkleren Rücken und weißen Bauch. Der Schwanz ist länger als der Körper und ebenfalls geringelt.

Die Tiere leben in Gruppen von bis zu 40 Individuen und ernähren sich hauptsächlich von Früchten, Samen, Blättern und Insekten. Sie sind bekannt für ihre hohen, schrillen Rufe, die zur Kommunikation und zum Markieren des Territoriums genutzt werden.

Die Grüne Meerkatze ist ein wichtiges Forschungsobjekt in der Verhaltensforschung und hat einen bedeutenden Platz in der afrikanischen Folklore und Kultur.

Ich bin sorry, aber 'Erythrocebus patas' ist keine medizinische Entität oder Krankheit. Es ist der wissenschaftliche Name einer Tierart, bekannt als die Patas-Affe oder Rothaubenmeerkatze. Patas Affen sind die größten und schnellsten aller Altweltaffen und werden für ihre charakteristischen roten Haare und lange Beine identifiziert. Sie sind in Teilen von West- und Zentralafrika beheimatet.

Es gibt keine offizielle oder allgemein anerkannte Bezeichnung wie "Affenkrankheiten" in der Medizin. Der Begriff ist möglicherweise vage und umgangssprachlich, um auf eine Gruppe von Infektionskrankheiten hinzuweisen, die zwischen Tieren und Menschen übertragen werden können, häufig von Primaten. Diese Krankheiten werden als Zoonosen bezeichnet.

Zoonotische Infektionen, die bei Primaten, einschließlich Affen, vorkommen, umfassen Krankheiten wie Affenpocken, Tollwut und verschiedene Arten von Herpes-Viren. Es ist wichtig zu beachten, dass nicht alle Infektionskrankheiten, die bei Primaten gefunden werden, auf Menschen übertragbar sind.

Um Verwirrung oder Missverständnisse zu vermeiden, ist es ratsam, bei medizinischen Diskussionen und Recherchen präzise und offiziell anerkannte Begriffe zu verwenden.

Haplorhini ist eine Unterordnung der Primaten (Primates), die die Trockennasenprimaten umfasst, zu denen die Altweltaffen (Catarrhini), die Neuweltaffen (Platyrrhini) und die ausgestorbenen Beutelsäuger-Primaten (Pholidota) gehören. Die wichtigste gemeinsame Merkmale von Haplorhini sind ein trockenes Nasenspiegelgewebe, das keine Nasengrube aufweist, und eine direkte Verbindung zwischen Augen und Gehirn über den Sehnerv. Diese Gruppe umfasst Menschenaffen, Gibbons, Lesser Apes, Neuweltaffen (wie Kapuziner und Krallenaffen) sowie ausgestorbene Formen wie Omomyidae und Adapidae. Die Aufteilung in Haplorhini und Strepsirrhini (die Feuchtnasenprimaten umfassen) ist eine der beiden Hauptkladen der Primaten.

Cercopithecinae ist eine Unterfamilie der Familie Cercopithecidae, die zur Ordnung der Primaten (Primates) gehört. Sie umfasst eine Gruppe von Affenarten, die hauptsächlich in Afrika und Asien verbreitet sind. Dazu gehören Makaken, Paviane, Meerkatzen, Hanuman-Languren und andere. Diese Tiere sind charakterisiert durch einen Schwanz, der länger als ihr Körper ist, und eine variierende Anzahl von Backenzähnen. Sie sind überwiegend tagaktiv und leben in sozialen Gruppen. Einige Arten sind bekannt für ihre Fähigkeit, komplexe Laute zu erzeugen und einfache Werkzeuge zu benutzen.

VPU (Viral Protein U) ist ein Accessory-Protein, das vom Gen "vpu" des humanen Immunschwächevirus (HIV) codiert wird. Dieses Protein spielt eine wichtige Rolle bei der Virusreplikation und der Modulation der Immunantwort des Wirts.

VPU ist an verschiedenen Schritten des HIV-Replikationszyklus beteiligt, wie beispielsweise:

1. Die Degradation von CD4: VPU induziert die Ubiquitinierung und den Abbau von CD4 in der Zelle, was verhindert, dass das Virus mit dem CD4-Rezeptor an der Wirtszellmembran interagiert und so eine neue Viruspartikelbildung verhindert.
2. Die Erleichterung des Viruseintritts: VPU fördert die Freisetzung von viralen Partikeln aus der endoplasmatischen Retikulum (ER)-Golgi-Intermediate-Compartment (ERGIC)-Membran und erleichtert so den Eintritt des Virus in neue Zellen.
3. Die Modulation der Immunantwort: VPU hemmt die Freisetzung von Typ-I-Interferonen, was die angeborene Immunantwort gegen HIV unterdrückt und so die Virusreplikation fördert.

Insgesamt ist das Gen "vpu" und sein codiertes Protein VPU ein wichtiger Faktor bei der Pathogenese von HIV-Infektionen und eine potenzielle Zielstruktur für antivirale Therapien.

Es gibt keine medizinische Definition für "Kamerun", da es sich um den Namen eines Landes in Zentralafrika handelt und nicht um einen medizinischen Begriff oder Konzept. Die Republik Kamerun ist ein Staat in Zentralafrika, der an Nigeria, Tschad, die Zentralafrikanische Republik, Kongo-Brazzaville, Gabun und Äquatorialguinea grenzt. Das Land hat eine reiche biologische Vielfalt und beherbergt einige der artenreichsten Regenwälder der Welt. Es ist wichtig, medizinische Begriffe oder Konzepte zu überprüfen, bevor Sie nach ihrer Definition fragen, um sicherzustellen, dass sie korrekt sind und nicht mit einem geografischen Ort verwechselt werden.

'Cercocebus' ist ein Genus der Primatengattung aus der Familie der Meerkatzenverwandten (Cercopithecidae). Englisch werden sie oft „mangabeys“ genannt. Es gibt mehrere Arten von Cercocebus, wie zum Beispiel der Sooty Mangabey (Cercocebus atys), der Sanje Mangabey (Cercocebus sanjei) oder der Tana River Mangabey (Cercocebus galeritus).

Die Tiere sind mittelgroß und erreichen eine Kopf-Rumpf-Länge von 40 bis 60 cm, hinzu kommt ein Schwanz, der länger als der Körper ist. Das Gewicht liegt zwischen 9 und 15 kg. Die Fellfarbe variiert je nach Art von gelbbraun über grau bis schwarz.

Cercocebus-Arten sind tagaktiv und leben in Gruppen, die aus mehreren Männchen, Weibchen und Jungtieren bestehen. Ihre Ernährung ist omnivor, sie ernähren sich hauptsächlich von Früchten, Samen, Nüssen, Insekten und anderen Wirbeltieren.

Die Tiere sind in Afrika beheimatet, insbesondere im westlichen und zentralen Teil des Kontinents. Ihr Lebensraum sind Wälder, sowohl Regenwälder als auch Trockenwälder. Die Art ist nicht unmittelbar vom Aussterben bedroht, aber einige Arten haben kleine Populationen und stehen auf der Roten Liste der IUCN als gefährdet (vulnerable) oder stark gefährdet (endangered).

Deltaretrovirus-Infektionen sind durch humane T-lymphotropäre Viren (HTLV) verursachte Erkrankungen, zu denen HTLV-1 und HTLV-2 gehören. Diese Retroviren infizieren hauptsächlich CD4+ T-Zellen und können eine lebenslange Infektion verursachen. Die meisten infizierten Personen bleiben klinisch asymptomatisch, aber ein kleiner Prozentsatz entwickelt mit der Zeit ernsthafte Erkrankungen.

HTLV-1 ist assoziiert mit der Entwicklung von Erwachsenen T-Zell-Leukämie/Lymphom (ATLL) und tropischer spastischer Paraparese/Myelopathie (TSP/HAM). ATLL ist ein malignes Lymphom, das sich typischerweise in CD4+ T-Zellen entwickelt und mit Hautläsionen, Lymphknotenvergrößerung, Leber- und Milzvergrößerung sowie systemischen Symptomen wie Fieber, Nachtschweiß und Gewichtsverlust einhergeht. TSP/HAM ist eine chronisch fortschreitende Erkrankung des zentralen Nervensystems (ZNS), die zu Muskelschwäche, Hyperreflexie, Spastik und Blasen- und Darminkontinenz führt.

HTLV-2 ist nicht so stark assoziiert mit bestimmten Erkrankungen wie HTLV-1, aber es gibt Hinweise darauf, dass es mit neurologischen Symptomen wie Myelopathie und Enzephalopathie verbunden sein kann. Darüber hinaus wurde ein erhöhtes Risiko für eine Koexistenz von HTLV-2-Infektion und Hepatitis C-Infektion beobachtet, die zu einer schnelleren Progression der Leberfibrose führen kann.

Die Übertragung von HTLV erfolgt hauptsächlich durch Bluttransfusionen, intravenösen Drogenkonsum, sexuelle Kontakte und von Mutter zu Kind während der Geburt oder Stillzeit. Es gibt keine wirksame Behandlung für die Infektion mit HTLV, aber es werden Forschungen zur Entwicklung einer Impfung durchgeführt.

Affen-T-lymphotropes Virus 1 (ATLV-1) ist ein Retrovirus, das hauptsächlich bei Primaten vorkommt und insbesondere bei asiatischen Makakenarten eine Rolle spielt. Es ist eng verwandt mit dem Humanen T-lymphotropen Virus 1 (HTLV-1), das beim Menschen Atemwegserkrankungen, neurologische Störungen und Krebs verursachen kann, insbesondere die Erkrankung known as Adult T-cell Leukemia/Lymphoma (ATLL).

Das Affen-T-lymphotrope Virus 1 infiziert vor allem T-Lymphozyten und kann in diesen Zellen persistieren. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass ATLV-1 beim Menschen normalerweise keine Erkrankungen verursacht, da es eine spezifische genetische Barriere gibt, die die Infektion und Replikation des Virus in menschlichen Zellen behindert. Es wird angenommen, dass Forscher ATLV-1 als Modellorganismus verwenden, um mehr über die Pathogenese von HTLV-1 und andere Retroviren zu erfahren und nach möglichen Behandlungsansätzen für mit Retroviren assoziierte Erkrankungen zu suchen.