• Das Reye-Syndrom ist eine schwere zelluläre Funktionsstörung, die bei kleinen Kindern und Jugendlichen auftreten kann. (netdoktor.de)
  • Nach ihm wurde eine von ihm erforschte neurodegenerative Erkrankung benannt, das Alpers-Huttenlocher-Syndrom. (wikipedia.org)
  • Das Reye - Syndrom, das nach dem australischen Kinderarzt Ralph Douglas Reye benannt wurde, kann grundsätzlich in sämtlichen Altersstufen vorkommen. (wetter.com)
  • Sollte es bei diesen Erkrankungen zu lang anhaltendem Erbrechen kommen, so kann dies ein Zeichen des Reye-Syndroms, einer sehr seltenen, aber lebensbedrohlichen Krankheit, sein, die unbedingt sofortiger ärztlicher Behandlung bedarf. (wikipedia.org)
  • Auch Viren , die Magen-Darm-Infekte mit Durchfall oder Erbrechen auslösen, können in einem Zusammenhang mit dem Reye-Syndrom stehen. (netdoktor.de)
  • Charakteristisch für das Reye-Syndrom ist das Auftreten von heftigem Erbrechen während einer Viruserkrankung, ohne, dass es den betroffenen Kindern übel wäre. (elternforen.com)
  • Das Reye-Syndrom ist charakterisiert durch Erbrechen, progrediente ZNS-Schädigung, Zeichen der Leberschädigung und eine Hypoglykämie . (symptoma.ch)
  • Das Gehirn und die Leber werden durch das Syndrom stark geschädigt, allerdings ist ein Erkrankter nicht ansteckend. (wetter.com)
  • Das Reye-Syndrom ist eine Erkrankung, bei der eine akute Schädigung des Gehirns (Enzephalopathie) und eine fettige Degeneration der Leber im Vordergrund stehen. (wikipedia.org)
  • Das Reye-Syndrom ist eine seltene, schwere und potenziell lebensbedrohlich Erkrankung von Gehirn und Leber („hepatische Enzephalopathie") bei Kindern. (netdoktor.de)
  • Beim Reye Syndrom handelt es sich um eine schwere Erkrankung der Leber und des Gehirns. (elternforen.com)
  • Es ist aber möglich, die Begleiterscheinungen, die mit dem Reye-Syndrom einhergehen, zu lindern. (elternforen.com)
  • Diese können mit muskulärer Hypotonie und neurologischen Symptomen wie Apathie , Bewusstlosigkeit, zerebralen Anfällen und Leberversagen, das dem Reye-Syndrom ähnelt, einhergehen. (symptoma.ch)
  • Kurz darauf wurden in Amerika viele Fälle von schweren Leber- und Hirnerkrankungen dem Reye-Syndrom zugeordnet. (netdoktor.de)
  • Zur gleichen Zeit kommt es beim Reye-Syndrom zu einer Schädigung und Verfettung der Leber. (netdoktor.de)
  • Die Fehlfunktion der Mitochondrien beim Reye-Syndrom zeigt sich besonders in den Zellen von Leber und Gehirn, aber auch zum Beispiel in den Muskeln. (netdoktor.de)
  • Da durch das Reye-Syndrom vor allem die Funktionen des Gehirns und der Leber betroffen sind, stützt sich die Diagnose vor allem auf die Störungen der Funktionen bei diesen Organen. (elternforen.com)
  • [eref.thieme.de] Letzteres nennt man Gegenregulation auf eine Hypoglykämie mit Ausschüttung von Zucker aus der Leber. (symptoma.ch)
  • Man geht von einer angeborenen Stoffwechselstörung aus, wenn sich das Reye-Syndrom während der ersten beiden Lebensjahre zeigt, ohne, dass ein Infekt vorausgegangen wäre. (elternforen.com)
  • Beobachtet wurde das Reye-Syndrom beispielsweise nach einer Infektion mit Erkältungs- und Grippe-Viren oder Windpockenviren. (netdoktor.de)
  • Des Weiteren kann sich das Syndrom nach Infekten entwickeln, wie beispielsweise Grippe und Windpocken, die durch Viren verursacht werden. (elternforen.com)
  • B. Mannitol) zur Senkung des Hirndrucks Peritonealdialyse zur Ammoniakentgiftung R. D. K. Reye, G. Morgan, J. Baral: Encephalopathy and fatty degeneration of the viscera: a disease entity in childhood. (wikipedia.org)
  • Reye RDK, Morgan, D, Baral J (1963) Encephalopathy and fatty degeneration of the viscera: a disease entity in childhood. (enzyklopaedie-dermatologie.de)
  • Sie wurde 1963 erstmals durch den australischen Pathologen Ralph Douglas Kenneth Reye (1912-1977) als eigene Entität beschrieben. (wikipedia.org)
  • [eref.thieme.de] Das akute und das subakute Leberversagen werden in der ICD-10 dann mit K72.0 klassifiziert, wenn keine genaueren Angaben zur Entstehung des Leberversagens möglich sind. (symptoma.ch)
  • [eref.thieme.de] Die HE wird beim akuten Leberversagen als Typ A (akut) bezeichnet. (symptoma.ch)
  • [eref.thieme.de] Lebenswoche durch ein Leberversagen mit Gerinnungsstörung auffällig und versterben meist noch in der Säuglingszeit Leberversagen Tyrosinämie Typ I . Bereits in der 1. (symptoma.ch)
  • Außerdem kann ein Kind mit Reye-Syndrom einen Krampfanfall erleiden und irgendwann sogar ins Koma fallen. (netdoktor.de)
  • Fachinformation), Juli 2007 über fachinfo.de E. D. Belay, J. S. Bresee, R. C. Holman, A. S. Khan, A. Shahriari, L. B. Schonberger: Reye's syndrome in the United States from 1981 through 1997. (wikipedia.org)
  • Kurup RK, Kurup PA (2003) The isoprenoid pathway and the pathogenesis of Reye's syndrome. (enzyklopaedie-dermatologie.de)
  • Aber auch angeborene Stoffwechselstörungen (v.a. im Fettsäurestoffwechsel), andere Medikamente sowie Giftstoffe können das Reye-Syndrom verursachen oder dessen Entstehung fördern. (onmeda.de)
  • Es könnte ein seltenes Syndrom verursachen, das sog. (fisher-price.com)
  • Nach wenigen Tagen treten beim Reye-Syndrom Symptome des akuten Leberversagens auf - es kommt zu Schläfrigkeit bis hin zum Koma . (onmeda.de)
  • Der Grund für diese Symptome ist, dass sich beim Reye-Syndrom der Hirndruck erhöht, weil sich Flüssigkeit im Gehirn ansammelt (Ödem-Bildung). (netdoktor.de)
  • Reye war derjenige, der als Erster die Krankheit als eigenständiges Syndrom beschrieb. (familie.de)
  • Oft geht dem Reye-Syndrom eine andere Krankheit voraus. (familie.de)
  • Sie wurde 1963 erstmals durch den australischen Pathologen Ralph Douglas Kenneth Reye (1912-1977) als eigene Entität beschrieben. (wikipedia.org)
  • Das Reye-Syndrom ist eine schwere, aber nicht ansteckende Erkrankung in der Kinderheilkunde, benannt nach ihrem Entdecker, dem australischen Pathologen Ralph Douglas Kenneth Reye . (familie.de)
  • Ohne Behandlung schreitet das Syndrom rasch fort. (onmeda.de)
  • Die Behandlung kindlicher viraler Infekte mit Acetylsalicylsäure wird als Ursache für das Auftreten des Reye-Syndroms angesehen. (deximed.de)
  • Die Behandlung des Reye-Syndroms basiert auf der Bekämpfung von Hirnödem, Verhinderung von Hypoglykämie, intravenöser Citrullin-Verabreichung und Blutaustauschtransfusion. (birgit-fischer.de)
  • Das Reye-Syndrom bedarf unbedingt einer sofortigen ärztlichen Behandlung. (apotheke.de)
  • Zur Behandlung von Fieber bei Kindern ist ASS tabu, weil es in sehr seltenen Fällen zum Reye-Syndrom führen kann, einer lebensbedrohlichen Schädigung des Gehirns. (oekotest.de)
  • Eine wichtige Rolle bei der Entstehung des Reye-Syndroms spielt wahrscheinlich Acetylsalicylsäure (ASS). (onmeda.de)
  • Auslöser und Entstehung des Reye-Syndroms konnten bislang noch nicht geklärt werden. (familie.de)
  • Bei ihnen kann durch die Einnahme das lebensbedrohliche Reye-Syndrom ausgelöst werden. (gesundheit.de)
  • Ausgenommen sind bei Kindern (wie bei allen Viruserkrankungen) Schmerzmittel mit Acetylsalicylsäure , da diese das lebensbedrohliche Reye-Syndrom auslösen können. (rtl.de)
  • Das Reye-Syndrom ist eine lebensbedrohliche Erkrankung, in deren Verlauf es zu diffusen Hirn- und Leberschäden kommt. (bildderfrau.de)
  • Es besteht das Risiko für ein Reye-Syndrom, einer seltenen aber gefährlichen Erkrankung. (apotheken-umschau.de)
  • Zwar ist Aspirin für Kinder bis 14 Jahren nicht erlaubt, weil es bei Kindern in seltenen Fällen das lebensgefährliche „Reye-Syndrom" auslösen kann. (eltern.de)
  • Die eigentliche Ursache des Reye-Syndroms ist unbekannt. (wikipedia.org)
  • 2001) A fatal case of Reye syndrome after varicella and ingestion of aspirin. (enzyklopaedie-dermatologie.de)
  • Aspirin ® spielt beim Grey-Syndrom keine Rolle. (dr-gumpert.de)
  • Aufgrund des Reye-Syndrom sollte Aspirin ® bei Kindern mit einem fieberhaften Infekt niemals angewendet werden ohne vorher den behandelnden (Kinder)arzt zu kontaktieren. (dr-gumpert.de)
  • Aspirin Coffein (Packungsgröße: 20 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apotheke.de erworben werden. (apotheke.de)
  • Acetylsalicylsäure (Aspirin) ist bei jungen Menschen wegen seltener, aber möglicher schwerer Nebenwirkungen (Reye‐Syndrom) nicht zu empfehlen. (sozialversicherung.at)
  • Benannt ist es nach dem australischen Pathologen R. D. K. Reye, der das Krankheitsbild im Jahr 1963 als Erster beschrieb. (onmeda.de)
  • Nach ihm wurde eine von ihm erforschte neurodegenerative Erkrankung benannt, das Alpers-Huttenlocher-Syndrom. (wikipedia.org)
  • Das Reye - Syndrom, das nach dem australischen Kinderarzt Ralph Douglas Reye benannt wurde, kann grundsätzlich in sämtlichen Altersstufen vorkommen. (wetter.com)
  • Wichtig ist es auch, bei Verdacht auf das Reye-Syndrom andere Ursachen für die Beschwerden auszuschließen. (onmeda.de)
  • Haben Sie selbst Erfahrungen zum Thema Reye Syndrom machen können? (elternforen.com)
  • Beobachtet wurde das Reye-Syndrom beispielsweise nach einer Infektion mit Erkältungs- und Grippe-Viren oder Windpockenviren. (netdoktor.de)
  • Reye-Syndrom: Was bedeutet die Diagnose und was kann man tun? (familie.de)
  • Reye-Syndrom: Was bedeutet die Diagnose? (familie.de)
  • Das Reye-Syndrom kann aber auch Erwachsene, Jugendliche und kleinere Kinder betreffen. (onmeda.de)
  • 11/2004 der Zeitschrift Kinder- und Jugendarzt (S. 765-767) veröffentlicht wur- de. (rki.de)
  • Expertin Dr. Hess: „Die Ursachen des Reye-Syndroms sind noch nicht vollständig geklärt. (praxisvita.de)
  • Nach Huttenlocher lässt sich das Reye-Syndrom in verschiedene Stadien mit unterschiedlicher Prognose einteilen. (wikipedia.org)
  • test.de verwendet Cookies, um verschiedene Funktionalitäten anzubieten. (test.de)
  • Später wurde das gleiche Syndrom auch im Anschluss an Grippe- und eine Reihe anderer Virenerkrankungen der Atemwege beobachtet. (deximed.de)
  • Nach Aufnahme durch den Mund wurde bei Kindern in Indien jedoch das Reye-Syndrom beobachtet. (test.de)
  • Reye RDK, Morgan, D, Baral J (1963) Encephalopathy and fatty degeneration of the viscera: a disease entity in childhood. (enzyklopaedie-dermatologie.de)
  • Das Reye-Syndrom kommt überwiegend bei Kindern vor: Die meisten Fälle treten zwischen dem vierten und neunten Lebensjahr auf. (onmeda.de)