• Zwar sank die Gesamtzahl der Tiere, die in Tierversuchen verwendet wurden, die Zahl der gentechnisch veränderten Tiere stieg jedoch weiter an. (schattenblick.de)
  • Knock-out-Mäuse, die sich unter Nutzung von ES-Zellen deutlich schneller produzieren lassen als mit herkömmlichen Techniken, sind von hohem Wert für die Erforschung von Genfunktionen und werden auch als menschliche Krankheitsmodelle verwendet. (wikipedia.org)
  • Laut aktueller Statistik des Bundeslandwirtschaftsministeriums wurden 2017 in Deutschland 2.807.297 Tiere zu Forschungszwecken verwendet. (extremnews.com)
  • Als Tierversuch gilt jede Massnahme, bei der lebende Tiere verwendet werden mit dem Ziel, eine wissenschaftliche Annahme zu prüfen, Informationen zu erlangen, einen Stoff zu gewinnen oder zu prüfen oder die Wirkung einer bestimmten Massnahme am Tier festzustellen, sowie das Verwenden von Tieren zur experimentellen Verhaltensforschung (Art. (blogspot.com)
  • Seit 2015 wurden sogar mehr solcher Mäuse zu wissenschaftlichen Zwecken verwendet, als Tiere, die nicht gentechnisch manipuliert wurden. (tierrechte.de)
  • In der Statistik tauchen lediglich die genetisch manipulierten Tiere auf, die zur Schaffung einer neuen Zuchtlinie verwendet oder nach der Zucht in weiteren Versuchen eingesetzt werden. (tierrechte.de)
  • Für toxikologische Prüfungen wurden knapp 12 % der Tiere verwendet. (tierrechte-bw.de)
  • Laut Presseabteilung des deutschen Tierschutzbundes wurden allein 2015 in Deutschland 2.799.467 Tiere bei Tierversuchen verwendet. (tierheim-ulm.de)
  • Der Fadenwurm C. elegans wird häufig in der Entwicklungsbiologie, aber auch für Krankheitsmodelle verwendet. (biolago.org)
  • In der Schweiz werden seit 1992 transgene Tiere statistisch erfasst. (gentechfrei.ch)
  • Transgene Tiere sind genetisch veränderte Organismen, bei denen Gene ausgeschaltet oder herunter reguliert wurden oder denen artfremdes genetisches Material in das eigene Erbgut eingebaut wurde. (bund.de)
  • Transgene Tiere als Krankheitsmodelle sind heute aus der biomedizinischen Forschung nicht mehr wegzudenken. (gensuisse.ch)
  • Um ein bis zwei transgene Tiere zu erzeugen, sind hundert Versuchstiere notwendig, welche anschliessend 'entsorgt' werden. (slideplayer.org)
  • Leitlinie der Diskussion war das sogenannte 3R-Prinzip, demzufolge Tierversuche möglichst ersetzt ( R eplace), verringert ( R educe) oder das Leiden der Tiere im Experiment vermindert ( R efine) werden sollen. (bund.de)
  • Beides heißt: Die Zahl der benötigten Tiere sinkt auch dort, wo auf Tierversuche aus wissenschaftlichen Gründen nicht verzichtet werden kann. (bund.de)
  • Zusammen mit einem Bündnis von Tierrechtsorganisationen hatte der Bundesverband Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt in einem offenen Brief aufgefordert, mit gesetzlichen Vorgaben den Schutz der genetischen Integrität der Tiere sicherzustellen und kurzfristig wirksame Maßnahmen zu Eindämmung der Tierversuche zu ergreifen. (schattenblick.de)
  • Die vom Land Berlin eingerichtete Professur soll die Entwicklung solcher Krankheitsmodelle - basierend auf rekonstruierten menschlichen Organen - vorantreiben und helfen, die Zahl der Tierversuche zu verringern. (fu-berlin.de)
  • Auch für Tierversuche werden sie benützt, in der Schweiz sind das jedes Jahr knapp 500'000 Tiere, meist Mäuse und Ratten. (slideplayer.org)
  • 17 Contra Tierversuche  Tierische Krankheitsmodelle haben für den Menschen nur eine bedingte Aussagekraft. (slideplayer.org)
  • Zu unterscheiden sind meldepflichtige Tierversuche mit Schweregrad 0, zu denen allerdings auch Experimente gehören, für die Tiere vorgängig getötet werden, und bewilligungspflichtige Tierversuche, die in leicht- bis hochbelastende Schweregrade (1-3) eingeteilt werden. (blogspot.com)
  • Sind alle Tierversuche gleich belastend für das Tier? (forschung-leben.ch)
  • Tierversuche werden in Schweregrade von 0-3 eingeteilt, welche die Belastung der Tiere in einem bestimmten Versuch widerspiegeln. (forschung-leben.ch)
  • Schweregrad 0 (rund 42% aller Tierversuche in der Schweiz): Das Allgemeinbefinden der Tiere wird nicht erheblich beeinträchtigt, z.B. Blutentnahme für diagnostische Zwecke, Injektion eines Medikaments unter die Haut. (forschung-leben.ch)
  • Schweregrad 1 (rund 36% aller Tierversuche in der Schweiz): Dem Tier wird eine kurzfristige oder eine leichte Belastung zugefügt, wie z.B. das Injizieren eines Medikaments unter Anwendung von Zwang. (forschung-leben.ch)
  • Schweregrad 2 (rund 21% aller Tierversuche in der Schweiz): Dem Tier wird eine mittelgradige, kurzfristige oder eine leichte, mittel- bis langfristige Belastung zugefügt, wie z.B. die operative Behandlung eines künstlich herbeigeführten Knochenbruchs an einem Bein. (forschung-leben.ch)
  • Schweregrad 3 (rund 2% aller Tierversuche in der Schweiz): Das Tier wird einer schweren bis sehr schweren, oder einer mittelgradigen, mittel- bis langfristigen Belastung ausgesetzt, z.B. die Erzeugung einer tödlich verlaufenden Infektions- oder Krebserkrankung ohne vorzeitige Euthanasie. (forschung-leben.ch)
  • Denn Tierversuche sind sehr teuer und nur gesunde Tiere, die sich wohlfühlen, liefern zuverlässige Forschungsresultate. (forschung-leben.ch)
  • Humane PCLS sind ganz im Sinne des 3R-Konzepts nach Russel und Burch: Es werden Tierversuche vermieden (Replacement), reduziert (Reduction) und die Belastung für Tiere wird verringert (Refinement). (fraunhofer.de)
  • Diese werden für so genannte "Krankheitsmodelle" genetisch manipuliert, damit das "Tiermodell" dem Krankheitsphänomen beim Menschen möglichst ähnlich wird. (schattenblick.de)
  • Die Erhaltung von genetisch wertvollen Varianten (z.B. Krankheitsmodelle) ist sehr wichtig für die biologisch-medizinische Forschung. (gensuisse.ch)
  • Da die Massenproduktion geklonter Tiere zu teuer und aufw ä ndig w ä re, setzt die Industrie eher auf das Klonen von Tieren mit außerordentlichen Genen, die dann f ü r genetisch hochwertigen Nachwuchs sorgen sollen. (stammzellen-verstehen.de)
  • Seit Jahren wächst die Zahl der gentechnisch veränderten Mäuse, Ratten und anderen Tieren, die in der medizinischen Grundlagenforschung als Krankheitsmodelle eingesetzt werden. (gentechfrei.ch)
  • 9 Verhältnis von Menschen und Tieren Der Mensch hat ein zwiespältiges Verhältnis zum Tier: Einerseits pflegt der Mensch enge Beziehungen zu Tieren, insbesondere zu Haustieren wie Hunden, Katzen oder Pferden. (slideplayer.org)
  • In der biomedizinischen Forschung wird das Erbgut von Tieren gezielt verändert, um menschliche Krankheitssymptome hervorzurufen, die Beschaffenheit von Organen zu verändern oder anderweitig in den Stoffwechsel der Tiere einzugreifen. (tierrechte.de)
  • Die Idee dahinter ist, «Krankheitsmodelle» bei transgenen Tieren zu entwickeln. (blog-haustiere.de)
  • Ein Teil der transgenen Tiere bildet schwere Anomalien an Skelett oder Organen aus. (gentechfrei.ch)
  • Und in der Logik der transgenen Tiere als Krankheitsmodelle entwickeln die Tiere schwere Krankheitsbilder des Menschen, an denen sie sodann auch nach einer sehr kurzen Lebensphase zugrunde gehen. (gentechfrei.ch)
  • Gegenüber dem Vorjahr erhöhte sich die Zahl der transgenen Tiere um 1,4 Prozent auf 947.019 Tiere. (schattenblick.de)
  • Mehr als 95 Prozent der transgenen Tiere sind Mäuse. (schattenblick.de)
  • Ziel ist es, Krankheitsmodelle auf der Basis menschlicher Gewebezellen und daraus rekonstruierter menschlicher Organe zu entwickeln. (fu-berlin.de)
  • Außerdem sollen Krankheitsmodelle auf der Basis menschlicher Gewebezellen entwickelt werden. (satis-tierrechte.de)
  • Im Zentrum steht dabei die Güterabwägung zwischen den Zielen des Tierschutzes sowie den Anliegen der biologischmedizinischen Forschung zum Wohle von Mensch und Tier. (gensuisse.ch)
  • Gemeinsam sind Mensch und Tier die Empfindungsfähigkeit und das Streben nach Leben und Unversehrtheit. (blogspot.com)
  • Die Existenzen von Mensch und Tier sind unmittelbar miteinander verknüpft. (blogspot.com)
  • Forscher basteln gegenwärtig an Chimären, Mischwesen aus Mensch und Tier. (keine-neue-gentechnik.ch)
  • Gem der thrifty genotype -Hypothese (Englisch: thrifty, Deutsch: sparsam) ( 33 ) haben sich in der Evolution bevorzugt solche Genvarianten ausbreiten k nnen, die die Energiespeicherung bei Mensch und Tier beg nstigen. (aerzteblatt.de)
  • April erinnert die Tierschutzjugend Erding mit einer Mahnwache an die rund drei Millionen Tiere, die in Deutschland pro Jahr für wissenschaftliche Zwecke verbraucht werden. (wochenblatt.de)
  • Frettchen machen zwar nur einen kleinen Teil der Tiere aus, die jährlich in Deutschland für wissenschaftliche Zwecke leiden und sterben müssen, es ist jedoch die Spezies der Wahl zur Untersuchung diverser virologischer Infektionskrankheiten. (tierrechte.de)
  • Denn auch wenn in Deutschland derzeit keine Versuche an Frettchen zu regulatorischen Zwecken, wie der Giftigkeitsprüfung von Stoffen, durchgeführt werden, sieht die Prognose für die Tiere nicht gut aus. (tierrechte.de)
  • 17,24 % größten Anteil der in Deutschland verforschten Tiere hat das Land Baden-Württemberg zu verantworten. (extremnews.com)
  • Seit dem Jahr 2000 werden gentechnisch veränderte Tiere in Deutschland gesondert erfasst und der Trend ist in den letzten Jahren stetig steigend. (tierrechte.de)
  • Jährlich knapp drei Millionen Tiere leiden in Deutschland nach wie vor in Versuchen. (veggy-post.de)
  • Schweine- und Hundeklone finden auch immer öfter Eingang in medizinische Studien - als „Krankheitsmodelle", an denen Arzneien getestet werden können. (orf.at)
  • Die revidierte EU-Tierversuchsrichtlinie sieht vor, in Zukunft weniger Versuchstiere zu wissenschaftlichen Zwecken einzusetzen sowie die Bedürfnisse der Forschung mit dem Schutz der Tiere besser in Einklang zu bringen, ohne dabei die Forschung zu erschweren. (wikipedia.org)
  • Zu bemängeln sind jedoch diverse Bestimmungen in der TSchV, in denen die Würde und das Wohlergehen des Tieres höher gewertet werden als das Interesse, Forschung zu betreiben mit dem Ziel, menschliches oder tierisches Leiden zu lindern. (gensuisse.ch)
  • In der medizinischen Forschung wird Genom-Editing auch eingesetzt, um Tiere als Krankheitsmodelle zu erzeugen. (keine-neue-gentechnik.ch)
  • Solche Forschung wird sogar als „zum Wohl der Tiere" verkauft, da den Rindern so die schmerzhafte Prozedur der Enthornung erspart werden könnte, die aktuell in der Rinderhaltung gang und gäbe ist. (tierrechte.de)
  • Als Krankheitsmodelle sind sie beispielsweise geeignet, menschliche Erkrankungen wie Diabetes, Krebs oder Alzheimer zu imitieren. (bund.de)
  • So wurde auf dem Workshop zum Beispiel eine Technik vorgestellt, die es erlaubt, menschliche Antikörper ohne den Einsatz gentechnisch veränderter Tiere herzustellen. (bund.de)
  • Die Effekte wurden in im Wesentlichen allen Organen gemeldet, die 31 Krankheitskategorien abdecken und in 166 Krankheitsmodelle, menschliche Krankheiten, behandlungsbedingte Pathologien und pathophysiologische Zustände von Pflanzen mit überwiegendem Anteil an durch oxidativen Stress vermittelten Krankheiten und entzündlichen Erkrankungen unterteilt werden können. (water-ionizers.info)
  • Gut ausgebildetes Personal trägt dazu bei, Schmerz, Leid und Unbehagen der Tiere zu minimieren und verbessert zugleich die Qualität der gewonnenen Daten aus Tierversuchen. (bund.de)
  • Davon starben rund 2 Millionen Tiere in Tierversuchen und 738.484 Tiere wurden für wissenschaftliche Zwecke getötet. (extremnews.com)
  • Krankheitsmodelle' können diese Probleme umgehen indem sie Wissenschaftlern ermöglicht Krankheiten im Labor zu überwachen. (eurostemcell.org)
  • Die MD-Projekte umfassen in der Regel die Erforschung der Mechanismen, die der Gedächtnisbildung zugrunde liegen, und können sich entweder auf grundlegende Fragen oder auf Krankheitsmodelle konzentrieren. (ruhr-uni-bochum.de)
  • Die Universität des Saarlandes, Medizinische Klinik V, koordiniert das Projekt, bringt klinische Daten in das Projekt ein und beschäftigt sich insbesondere mit Fragen der Zellbiologie und spezifischer Krankheitsmodelle, wie z. (idw-online.de)
  • Die Anzahl der Projekte in der Schweiz, bei denen gentechnisch veränderte Tiere hergestellt oder in Versuchen eingesetzt werden, steigt seit 1992 an. (gentechfrei.ch)
  • Im Pharmabereich können beachtliche Risiken für Mensch, Tier und Umwelt entstehen, wenn in geschlossenen Systemen (Laboratorien, Produktionsanlagen) mit pathogenen Mikroorganismen gearbeitet wird, wobei auch gentechnische Verfahren eingesetzt werden können. (gentechfrei.ch)
  • Wie bereits in den Vorjahren fällt der Großteil des Tierverbrauchs (59 Prozent) in den Bereich der Grundlagenforschung, der dem reinen Erkenntnisgewinn ohne absehbaren Nutzen für Mensch, Tier oder Umwelt dient. (wochenblatt.de)
  • Gut ein Fünftel der Tiere kam in der Grundlagenforschung zum menschlichen Nervensystem zum Einsatz. (tierrechte.de)
  • Zudem erweitert sich das wissenschaftliche Einsatzgebiet des quirligen Tieres kontinuierlich. (tierrechte.de)
  • 3 die Entwicklung bestimmter Krankheitsmodelle verhindern (z.B. die Zerstörung des Pankeras zur Erforschung des Austausches von -Zellen in Diabetes-Krankheitsmodellen). (gensuisse.ch)
  • Werden gentechnisch veränderte Pflanzen angebaut, besteht durch Auskreuzungen (Verunreinigung von Saatgut, Windtransport von GV-Pollen, Verschleppung keimfähiger GV-Samen durch Tiere) die Gefahr einer unumkehrbaren Kontamination gentechfreier Kulturen. (gentechfrei.ch)
  • Gentechnisch veränderte Tiere aus Vorratshaltung von schon bestehenden Zuchtlinien werden nur dann erfasst, wenn sie als Folge der Manipulation einen pathologischen Phänotyp zeigen, also unter der Genmanipulation leiden. (tierrechte.de)
  • Die Gen-Schutz-lnitiative der SAG verlangte unter anderem ein Verbot transgener Tiere und wurde 1998 von der Bevölkerung mit einer zweidrittel Mehrheit abgelehnt. (gentechfrei.ch)
  • Dieser Anstieg wird auch auf den vermehrten Einsatz transgener Tiere zurückgeführt. (bund.de)
  • um Alternativen zum Einsatz transgener Tiere in der Wissenschaft zu diskutieren und Forschungsschwerpunkte zu empfehlen. (bund.de)
  • Auf dem Vier-Organ-Chip können zudem bereits komplexere Krankheitsmodelle entwickelt werden, um herauszufinden, ob potentielle Medikamente einen Heilungsprozess in den Zellen in Gang setzen", sagt Horland. (bmbf.de)
  • Bei der Erstellung neuer genmanipulierter Linien werden Tausende überzählige Tiere "entsorgt", die in keiner Statistik auftauchen. (schattenblick.de)
  • Es sei ethisch nicht akzeptabel, fühlende Mitgeschöpfe als Messinstrumente oder "Krankheitsmodelle" zu missbrauchen, so Jugendleiterin Tanja Glasl. (wochenblatt.de)
  • Zukünftig werden wir am IMBA auf Basis unserer Patente für diese neuartige Technologie weitere Krankheitsmodelle für neurodegenerative Erkrankungen entwickeln, die wir strategischen Partnern aus Biotechnologie und pharmazeutischer Industrie für maßgeschneiderte Wirkstoff-Screenings und Zielmolekül-Validierungen anbieten können. (idw-online.de)
  • Das Potenzial von EPSCs, sich zu jedem Zelltypen zu entwickeln, eröffnet neue Möglichkeiten für die Entwicklungsbiologie, regenerative Medizin, Organtransplantation, Krankheitsmodelle und bei der Suche nach potenziellen Medikamenten. (vet-magazin.com)
  • Der im Labor erzeugte Embryo wird dann in die Gebärmutter eines anderen Tieres eingepflanzt, das ihn austrägt. (orf.at)
  • Wird einem Tier fremdes Erbmaterial eingepflanzt, so werden seine Würde und seine Integrität verletzt. (slideplayer.org)
  • Doch einige EthikerInnen, wie der Amerikaner Peter Singer, lehnen dies grundsätzlich ab, weil wir nicht auf das Fleisch der Tiere zwingend angewiesen sind und uns ebenso gut mit Pflanzen und Ergänzungsmitteln ernähren könnten. (slideplayer.org)
  • Auch in der klinisch orientierten Forschertätigkeit sind die Forschenden oft auf Krankheitsmodelle an Organismen angewiesen. (forschung-leben.ch)
  • In Freiburg entsteht mit dem IMITATE (Institut für Krankheitsmodelle und gezielte Therapie) an der Universität Freiburg bis 2021 eine weitere Tierversuchseinrichtung mit Käfigen für 10.000 Mäuse. (extremnews.com)
  • Die Mäuse bekommen dafür das von Bakterien produzierte Gift in unterschiedlich stark verdünnten Dosen in die Bauchhöhle injiziert, um zu ermitteln, bei welcher Konzentration 50 Prozent der Tiere sterben. (hamburger-tierschutzverein.de)
  • Dafür werden durch genetische Manipulationen die Organe der Tiere „vermenschlicht", um Abstoßungsreaktionen zu vermindern. (tierrechte.de)
  • Seite 30 Milliarden Tiere sterben für die Lederindustrie. (issuu.com)
  • Die traurigen Verlierer dieser Entwicklungen sind die Tiere, die aufgrund dieses Gentechnik-Booms zusätzlich für die Wissenschaft leiden und sterben. (tierrechte.de)
  • Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl der Tiere um rund 3.000 Tiere gestiegen. (extremnews.com)
  • Die Forschenden selbst haben grösstes Interesse, die Tiere so schonend wie möglich und gemäss der 3R-Prinzipien zu behandeln. (forschung-leben.ch)
  • Das Laborumfeld hat tiefgreifende Auswirkungen auf die Physiologie der Tiere, sowohl direkt als auch durch psychischen Stress. (christiankoeder.com)
  • Laut Forschenden soll es dank CRISPR/Cas9 in Zukunft aber auch möglich werden, Organe aus Tier-Mensch-Mischwesen in der Humanmedizin zu verwenden. (keine-neue-gentechnik.ch)