• Bei Konsumenten intravenös verabreichter Drogen (IVD) und bei Migranten aus Ländern, in denen HIV/ AIDS stark verbreitet ist, ging die Zahl der Meldungen dagegen zurück (um sechs Prozent bei IVD und 18 Prozent bei Hochprävalenzländern). (medica.de)
  • http://www.hpi-hamburg.de) in Hamburg entdeckten eine Blockade in ruhenden Blutzellen, die eine Vermehrung des AIDS-Erregers HIV-1 unterbindet. (uni-protokolle.de)
  • Manila Der neue UN-Beauftragte f r den Kampf gegen die Ausbreitung von Aids auf den Philippinen hat der katholischen Kirche eine Mitschuld an der HIV-Ausbreitung im Land vorgeworfen. (aerzteblatt.de)
  • Häufigkeit von AIDS-Erkrankungen: Die Immunschwäche infolge einer HIV-Infektion begünstigt verschiedene Erkrankungen wie zum Beispiel Infektionen mit bestimmten Bakterien, Viren oder Pilzen. (gesundheitsinformation.de)
  • Um auf die Risiken einer HIV-Infektion hinzuweisen, über die Folgen, Behandlungsansätze und den bestmöglichen Umgang mit Betroffenen zu informiere, richtet UNAIDS (das AIDS-Programm der Vereinten Nationen) seit 1988 jährlich am ersten Dezember den Welt-AIDS-Tag aus. (heilpraxisnet.de)
  • In erster Linie ist AIDS für die Erkrankten ein erheblicher Schicksalsschlag, doch auch das persönliche Umfeld der Betroffenen hat oftmals Schwierigkeiten einen angemessenen Umgang mit den HIV-Infizierten zu finden. (heilpraxisnet.de)
  • Im Gespräch mit den HIV-Infizierten sollten die Eingeweihten auch vor schwierigen Fragen nicht zurückschrecken und dabei die eigene Ängste und Befürchtungen thematisieren, erklärte die Expertin der Deutschen-AIDS-Hilfe. (heilpraxisnet.de)
  • also wieso sollte ein derartiger Zufall nicht auch HIV/AIDS ausrotten? (shortnews.de)
  • Von 1997 bis 2010 sei sie um gut ein Fünftel (21 Prozent) auf 2,67 Millionen weltweit gefallen, heißt es im aktuellen Bericht des HIV/AIDS-Programms der Vereinten Nationen (UNAIDS). (merkur.de)
  • Die Zahl der HIV-Infizierten in West- und Zentraleuropa wurde mit rund 840 000 angegeben - bei 30 000 Neuinfektionen und 9900 auf Aids zurückgehenden Todesfällen. (merkur.de)
  • Im Laufe der Geschichte von HIV und AIDS hat sich die Lebensqualität der Betroffenen zwar bereits verbessert. (onmeda.de)
  • Dennoch stellt HIV/AIDS bis heute ein gravierendes Problem dar. (onmeda.de)
  • Schon seit Jahrzehnten sind HIV und AIDS weltweit präsent: 2008 waren über 33 Millionen Menschen HIV-positiv. (onmeda.de)
  • Was ist der Unterschied zwischen HIV und AIDS? (onmeda.de)
  • Dies sind die wichtigsten Ergebnisse des neuen Berichts mit dem Titel „HIV/Aids-Surveillance in Europa 2015", der vom WHO-Regionalbüro für Europa zusammen mit dem Europäischen Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) kurz vor dem Welt-Aids-Tag 2016 veröffentlicht wurde. (who.int)
  • Wir appellieren jetzt an die politische Führung der Länder, auf der Grundlage dieses Plans sofort beschleunigte und innovative Maßnahmen gegen HIV in der Europäischen Region zu ergreifen, um die Aids-Epidemien unverzüglich umzukehren und bis 2030 zu beenden. (who.int)
  • Der neue Aktionsplan gegen HIV knüpft an frühere Erfolge an und beinhaltet eine Neugestaltung der gesundheitspolitischen Reaktion auf HIV/Aids. (who.int)
  • HIV-Infekti o n w , Infektion nach einem Kontakt mit dem Humanen Immunodefizienz-Virus ( HIV , AIDS ). (spektrum.de)
  • Mit weiter absinkenden Werten an CD4 + -Zellen (auf unter 200 Zellen/μl) und ansteigender Viruslast im Blut tritt die HIV-Infektion in das volle Krankheitsbild AIDS mit fortschreitender Zerstörung des Immunsystems ein. (spektrum.de)
  • Nicht jeder, der vom HI-Virus befallen ist, hat automatisch Aids, jedoch kann eine HIV-Infektion nach mehreren Jahren in die Krankheit Aids übergehen. (lifeline.de)
  • Therapy and prophylaxis of opportunistic infections in HIV-infected patients: a guideline by the German and Austrian AIDS societies (DAIG/ÖAG) (AWMF 055/066). (springermedizin.de)
  • So hatte die zum Welt-AIDS-Tag 2011 veröffentlichte Schätzung für 2010 und 2011 einen Rückgang der Zahl der jährlichen Neuinfektionen ergeben, der nach der aktuellen Berechnung jedoch deutlich schwächer war und bereits 2011, zum Teil auf Grund der Zunahme der HIV-Meldungen ab der zweiten Jahreshälfte 2011, in einen erneuten leichten Anstieg überging. (rki.de)
  • Wird eine HIV-Infektion nicht rechtzeitig erkannt und behandelt, entsteht daraus die Immunschwächekrankheit Aids. (apotheke-adhoc.de)
  • Wer HIV-positiv ist, muss nicht zwangsläufig auch an AIDS erkrankt sein. (onmeda.de)
  • Jedoch kann eine HIV-Infektion nach mehrjährigem Verlauf in AIDS übergehen. (onmeda.de)
  • Dank immer neuer Medikamente hat sich die Lebensqualität von Menschen mit HIV/AIDS in den letzten Jahren deutlich verbessert. (onmeda.de)
  • Eine HIV-Infektion kann jedoch zu AIDS führen - und AIDS bleibt weiterhin eine lebensbedrohliche Krankheit. (onmeda.de)
  • Was ist HIV und was ist der Unterschied zu AIDS? (onmeda.de)
  • Eine HIV-Infektion kann nach mehreren Jahren zu AIDS führen. (onmeda.de)
  • Dank moderner Medikamente lässt sich eine HIV-Infektion mittlerweile gut eindämmen und ein Übergang in die Immunschwächekrankheit AIDS lange hinauszögern. (onmeda.de)
  • Eine Infektion mit HIV kann nach mehreren Jahren in die Immunschwäche AIDS ( A cquired I mmuno D eficiency S yndrome = erworbenes Immunschwäche-Syndrom) übergehen. (onmeda.de)
  • Teilweise wird auch die Weitergabe von HIV während der Schwangerschaft oder der Geburt oder durch das Stillen als schuldhaft angesehen, wenn die werdenden Mütter Maßnahmen gegen eine Weitergabe der Infektion abgelehnt oder unterbrochen haben, namentlich im African Model AIDS Law. (wikipedia.org)
  • Meist sind es Patienten mit langj hriger HIV-Infektion, bei denen eventuell beg nstigt durch eine unzuverl ssige Einnahme der Medikamente nach und nach alle verf gbaren Wirkstoffe unwirksam geworden sind. (aerzteblatt.de)
  • Kondome und Medikamente bieten guten Schutz vor einer HIV-Infektion - dennoch stecken sich noch immer viele mit dem Virus an. (aerztezeitung.de)
  • Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat im Frühjahr 2014 geprüft, welche Vor- und Nachteile Dolutegravir im Vergleich zu den bisherigen Standardtherapien bei Personen mit HIV hat, die bereits andere Medikamente gegen das Virus eingenommen haben. (gesundheitsinformation.de)
  • Wenn die Tabletten dann wieder eingenommen werden, steigt auch der Wirkstoffspiegel der HIV-Medikamente im Blut zwar wieder an, die entstandenen Mutanten können sich aber unter Umständen weiter vermehren. (hexal.de)
  • Sie sind unempfindlich (resistent) gegen die HIV-Medikamente geworden. (hexal.de)
  • Auch die Einnahme bestimmter anderer Medikamente kann den Abbau von HIV-Medikamenten beschleunigen und so zu einem erniedrigten Wirkstoffspiegel führen. (hexal.de)
  • Knapp die Hälfte aller Schwangeren mit HIV habe Medikamente bekommen, die eine Übertragung des Virus auf das Kind verhindern sollen, heißt es in dem am Montag in Berlin präsentierten Bericht. (merkur.de)
  • In Europa haben 2016 mehr als 29.000 Menschen eine HIV-Diagnose bekommen. (apotheke-adhoc.de)
  • Im Großraum Europa, zu dem die WHO neben den EU-Staaten auch Länder wie Russland, Kasachstan und Usbekistan zählt, gab es dem Report zufolge 2016 sogar 160.000 neue HIV-Diagnosen. (apotheke-adhoc.de)
  • Schätzungen zufolge waren 2016 weltweit 36,7 Millionen HIV-Positiv. (onmeda.de)
  • Auch bei Personen mit Angabe eines heterosexuellen Infektionsrisikos stieg die Zahl der HIV-Neudiagnosen erneut, um 7,5 Prozent im Jahr 2007 gegenüber 2006. (medica.de)
  • Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat im Frühjahr 2014 geprüft, welche Vor- und Nachteile Dolutegravir im Vergleich zu den bisherigen Standardtherapien bei nicht-vorbehandelten Personen mit HIV hat. (gesundheitsinformation.de)
  • Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat zuletzt 2018 geprüft, welche Vor- und Nachteile die Elvitegravir-Kombination bei Personen mit einer HIV-Typ-1- Infektion im Vergleich zu den bewährten Standardtherapien hat. (gesundheitsinformation.de)
  • In Reaktion auf den anhaltenden Anstieg der Zahl der HIV-Neudiagnosen bei MSM hat eine Neuausrichtung der Prävention hin zu zielgruppengenaueren Maßnahmen begonnen. (medica.de)
  • Während im westlichen und mittleren Teil der Region ein stetiger Anstieg der Zahl der HIV-Infektionen unter Männern mit gleichgeschlechtlichen Sexualkontakten zu beobachten war, kam es im östlichen Teil zu einer Zunahme der heterosexuellen Übertragung. (who.int)
  • In den Versuchen war der Schutz vor vaginaler HIV-Übertragung auch dosisabhängig. (pharmazeutische-zeitung.de)
  • D ie Hoffnungen auf einen besseren Schutz vor HIV-Infektionen durch ein neues Vaginal-Gel haben einen Dämpfer bekommen: Einer in Afrika vorgenommenen Langzeitstudie zufolge schützt das Gel PRO 2000 die beteiligten Frauen nicht vor einer Infizierung. (welt.de)
  • In der f r die Zulassung ma geblichen offenen Phase 3-Studie wurden 40 Patienten mit MDR-HIV behandelt, bei denen zuvor zehn oder mehr antiretrovirale Wirkstoffe keine Virussuppression mehr erreicht hatten. (aerzteblatt.de)
  • Dies geschieht schätzungsweise in einem Viertel der Fälle, in denen die Schwangeren nicht gegen ihre Infektion behandelt werden. (apotheke.com)
  • Folgebehandlung Erwachsener: die Elvitegravir-Kombination für Erwachsene, die schon vorher mit anderen Medikamenten gegen HIV behandelt wurden. (gesundheitsinformation.de)
  • Im Moment macht ein Mail die Runde, die vor "Verrückten" warnt, die andere Leute absichtlich mit HIV infizieren. (pcwelt.de)
  • Seit einigen Wochen laufen in München Verrückte herum, die andere Leute absichtlich mit HIV infizieren. (pcwelt.de)
  • Jedes Jahr infizieren sich etwa drei Millionen Menschen und über zwei Millionen erliegen Krankheiten, die durch ihr von der HIV-Infektion geschwächtes Immunsystem hervorgerufen werden. (lifeline.de)
  • Dennoch führte Frankreich erst im August 1985 die allgemeine Pflicht für HIV-Tests bei Blutspenden ein. (wikipedia.org)
  • In Südafrika leben mit geschätzt 5,6 Millionen mehr HIV-Infizierte als in jedem anderen Land der Welt. (merkur.de)
  • Das muss man allen HIV-Infizierten klar machen, die sich aufgrund der euphorischen Meldungen Hoffnung machen. (aerztezeitung.de)
  • Eine rote Schleife ist weltweit das Symbol der Solidarität mit HIV-Infizierten. (lifeline.de)
  • Zudem verzeichnet man seit einiger Zeit einen starken Anstieg der HIV-Infizierten in Osteuropa, Zentralasien, Nahost und Nordafrika. (lifeline.de)
  • Hielt das BAG 1989 die Kündigung eines HIV-infizierten Arbeitnehmers noch für zulässig, weil es die Infektion lediglich als mitursächlich für die Kündigung angesehen hatte, so hat sich die Rechtsprechung insoweit nun geändert. (juraportal24.de)
  • Nicht selten sei ein soziales Vermeidungsverhalten gegenüber HIV-Infizierten zu beobachten. (juraportal24.de)
  • Als typische schuldhafte, also vorwerfbare vorsätzliche oder fahrlässige Handlung eines Infizierten, die eine Infektion mit HIV hervorruft, gelten insbesondere ungeschützter Geschlechtsverkehr mit Sexualpartnern, die über die Infektion des anderen nicht informiert sind sowie die Weitergabe von infektiösem Spritzbesteck, vor allem beim intravenösen Konsum von Drogen. (wikipedia.org)
  • Weiterhin würden täglich bis zu 2000 Menschen auf HIV getestet. (aerztezeitung.de)
  • Das Gel PRO 2000, das mit zwei unterschiedlichen Konzentrationen getestet wurde, sei zwar gesundheitlich unbedenklich, aber zugleich unwirksam gegen das HIV-Virus. (welt.de)
  • Ersten Tests zufolge reduzierte dieses Gel das Risiko der HIV-Infizierung um rund 39 Prozent. (welt.de)
  • Zu der größten Gruppe der HIV-Neuinfektionen gehören mit 65 Prozent nach wie vor homosexuelle Männer. (medica.de)
  • Die Bestimmung der Zahl der HIV-Neuinfektionen pro Zeiteinheit (HIV-Inzidenz) ist methodisch schwierig und aufwändig. (medica.de)
  • Die Zahl der HIV-Neuinfektionen ist zu unterscheiden von der Zahl der (dem RKI gemeldeten) HIV-Neudiagnosen. (rki.de)
  • Behrens erforscht selbst mit Kollegen HIV-Therapien. (heilpraxisnet.de)
  • Dank der neuen antiretroviralen Therapien kann die Entwicklung von HIV im Körper jedoch gebremst werden. (lifeline.de)
  • Weiterhin kommt die Verwendung HIV-verseuchter Blutkonserven in Betracht. (wikipedia.org)
  • Um eine Infektion von 50 Prozent der Makaken zu verhindern, wurde circa 1 mg b12 benötigt, für 90 Prozent Infektionsschutz 5 mg. (pharmazeutische-zeitung.de)
  • Der monoklonale Antikörper konnte vorher bereits in In-vitro-Untersuchungen die Aufnahme des Virus und die Infektion verschiedener Affenzellen verhindern sowie auch in vivo bei intravenöser Gabe die Affen vor dem SHI-Virus schützen (siehe auch PZ 30/2002, Seite 28). (pharmazeutische-zeitung.de)
  • Wenn Betroffene schnell reagieren, lässt sich eine Infektion mit relativ hoher Wahrscheinlichkeit verhindern. (hna.de)
  • Die rückläufige Rate ist ermutigend, aber wir müssen mit unseren intensiven Bemühungen fortfahren, um Infektionen bei Männern zu reduzieren, die Geschlechtsverkehr mit Männern haben, künftige Präventivmaßnahmen durch PrEP eingeschlossen. (israelnetz.com)
  • Ein Teil der Frauen verwendete vor dem Geschlechtsverkehr das eigentliche Gel, das das Einwirken des HIV-Virus auf Zellen unterbrechen soll. (welt.de)
  • Ist die HIV-negative Person über die HIV-Infektion des Sexualpartners informiert und willigt zum ungeschützten Geschlechtsverkehr ein, so nimmt die Rechtsprechung eine eigenverantwortlich gewollte Selbstgefährdung an, welche die objektive Zurechnung ausschließt und somit der Täter schon den objektiven Tatbestand der §224f StGB nicht verwirklicht hat. (wikipedia.org)
  • Der Verlauf einer HIV-Infektion wird von virus- und wirtsspezifischen Faktoren, die im Einzelnen noch ungeklärt sind, beeinflußt. (spektrum.de)
  • Trotzdem bleiben die Zahlen alarmierend: Allein im letzten Jahr starben weltweit rund 940.000 Menschen an den Folgen von HIV. (deutschlandfunk.de)
  • Das HI-Virus wird vor allem durch Blut und Sperma übertragen, aber auch Scheidenflüssigkeit und der Flüssigkeitsfilm auf Schleimhäuten (z.B. Penisschleimhaut, Darmschleimhaut, Scheidenschleimhaut) können HIV enthalten. (onmeda.de)
  • Durch die Erkrankung würden HIV-Infizierte oft stigmatisiert und so in der gesellschaftlichen Teilhabe, wozu auch das Berufsleben gehöre, beeinträchtigt. (juraportal24.de)
  • Silver Spring Der monoklonale Antik rper Ibalizumab, der durch Bindung am CD4-Rezeptor den Eintritt von HI-Viren in T-Zellen verhindert, erzielt bei Patienten mit multiresistenter (MDR) HIV-Infektion h ufig eine l ngerdauernde Virussuppression. (aerzteblatt.de)
  • Trotz erheblicher Anstrengungen gehört HIV weiter zu den größten Bedrohungen für die öffentliche Gesundheit in der Europäischen Region der WHO, insbesondere im östlichen Teil der Region. (who.int)
  • Die HIV-Infektion kann relativ unkompliziert und sicher durch einen kostenlosen Bluttest (HIV-Test) nachgewiesen werden. (lifeline.de)
  • Antikörper gegen HIV können allerdings erst vier bis zwölf Wochen nach einer HIV-Infektion zuverlässig nachgewiesen werden. (lifeline.de)
  • HIV-positive Menschen fühlen sich oftmals gesund - sind weder physisch noch psychisch angeschlagen. (lifeline.de)
  • HIV ändert während der Zeit, in der es einen Patienten befallen hat, seine Präferenz für verschiedene Zelltypen - eine Fähigkeit, die als HIV-Tropismus bezeichnet wird. (spektrum.de)
  • Bei den Aidsberatungsstellen der Gesundheitsämter können Betroffene einen HIV-Test meist anonym und kostenlos machen. (hna.de)
  • 27 022 neue HIV-Fälle (18%) wurden im westlichen Teil der Europäischen Region diagnostiziert. (who.int)
  • 5297 neue HIV-Fälle (3%) wurden im mittleren Teil der Europäischen Region diagnostiziert. (who.int)
  • 121 088 neue HIV-Fälle (79%) wurden im östlichen Teil der Europäischen Region diagnostiziert. (who.int)
  • Blutabnahme für die Gewissheit: Bei den Aidsberatungsstellen der Gesundheitsämter kann man einen HIV-Test meist anonym und kostenlos machen. (hna.de)
  • Heribert Knechten, geschäftsführender Vorsitzender der Deutschen Arbeitsgemeinschaft niedergelassener Ärzte in der Versorgung HIV-Infizierter e. (innovations-report.de)
  • Die Deutsche Arbeitsgemeinschaft niedergelassener Ärzte in der Versorgung HIV-Infizierter e. (innovations-report.de)
  • Sie seien zudem über andere Mittel zur HIV-Prävention informiert worden. (welt.de)
  • Durch diesen ermittelten Effekt „hätten HIV-Arzneien wieder einen Angriffspunkt, um gegen die HIV-Infektion vorzugehen", wie die Wissenschaftler um David Margolis und Kollegen resümieren. (heilpraxisnet.de)
  • Bei allen ist die Genexpression des HIV-Erbgut-Materials um das Anderthalbfache bis Zehnfache angestiegen", erklärten Margolis und Kollegen. (heilpraxisnet.de)
  • Dies gelte auch im Familien-, Freundes- und Bekanntenkreis, doch vor allem am Arbeitsplatz sollte das Informationsrecht ausschließlich bei den Betroffenen liegen und die Eingeweihten nicht ohne Einverständnis der Erkrankten über die HIV-Infektion ihres Kollegen diskutieren. (heilpraxisnet.de)